Die äußere Haut eines Objektes ist die Fassade. Sie ist, zu jeder Jahreszeit, allen Witterungen bedingungslos ausgesetzt. Am meisten betroffen sind die sogenannten offenen Fassaden, ohne jeglichen Schutz durch eine Versiegelung. Leider wird diese durch die Witterungen sehr in Mitleidenschaft gezogen, und man muss als Objektbesitzer alle Konsequenzen in Kauf nehmen, die oft mit enormen Kosten verbunden sind.
Eine offene Fassade zieht bei nassen Witterungen das Wasser in das Mauerwerk, und gewährleistet, eine auf längere Sicht gesehene Haftung des Putzes inklusive der darauf befindenden Farbe, nicht. Sie hält den Schmutz regelrecht fest, wird fleckig und ist nicht mehr schön anzusehen. Ebenso, wie es in größeren Städten oft gesehen wird, hält sich auch Graffitifarbe hartnäckig auf einer offenen Fassade. Zudem sind die Heizkosten enorm erhöht, und es herrscht ein schlechtes Raumklima. Dies kann in extrem Fällen, zu gesundheitlichen Beschwerden führen.
Versiegelte Fassaden bieten ein trockenes Mauerwerk und lässt Wasser regelrecht ablaufen. Hierbei kann man auch von dem weltbekannten Lotusblüteneffekt sprechen. Die Fassade reinigt sich somit auch wie von selbst, da Schmutz keinen Halt mehr findet. Zugleich hält der Putz länger, denn dieser wird nicht mehr von Wasser unterspült. Die Farbe des Außenanstrichs ist geschützt und bleibt länger erhalten. Graffitifarben haften nur oberflächlich und lassen sich einfach entfernen. Heizkosten werden eingespart und das Klima in den Räumen ist sehr gut.
Eine Fassadensanierung ist also nicht nur Schutz vor Witterungen, sondern erspart Objektbesitzer unnötige Heizkosten, gesundheitliche Belastungen und teure Fassadenerneuerungen. Hierbei bleibt der Wert des Objektes ebenfalls erhalten.