Die Sicherheit beim Motorradfahren liegt zu einem Großteil beim Motorradfahrer selber. Er entscheidet, wie schnell er fährt und wie rasant er in die Kurven geht. Wer hier bis an die Grenzen geht wird aus den Kurven fliegen sobald in diesen Splitt oder Laub liegt. Ein sicherer Motorradfahrer kalkuliert dieses besonders auf Landstraßen und Bauernwegen mit ein und fährt hier in den Kurven langsamer.
Die Sicherheit beim Motorradfahren ist immer auch eine Sache der guten Sicht. Doppelglasige Visiere beschlagen deutlich schlechter und sind somit für den Herbst sehr geeignet. Während andere Fahrer das Visier öffnen müssen um etwas sehen zu können hat das doppelglasige Visier noch immer freie Sicht. Im Sommer nimmt die Sonne die Sicht, sie blendet ungemein. Ein getöntes Visier kann helfen. Dieses muss aber immer bei bedecktem Wetter gewechselt werden. Es kann aber nach dem Helm auch bei Sonnenschein eine Sonnenbrille aufgesetzt werden.
Die Sicherheit der Maschine muss durch den Fahrer regelmäßig geprüft werden. Die Beleuchtung und die Bremsen müssen einwandfrei funktionieren. Sehr wichtig ist auch darauf zu achten, dass die Reifen noch nicht abgefahren sind. Motorradfahrer wechseln die Reifen ca. alle 7000 Kilometer. Wer auf diese drei Sachen achtet fährt sicherer.
Wie sicher der Motorradfahrer fährt entscheidet er immer selber. Es hat natürlich einen Reiz innerhalb von Sekunden extrem zu beschleunigen, es ist ein tolles Gefühl sich in die Kurven zu legen aber das alles ist auch gefährlich. Ein erfahrener Motorradfahrer verzichtet darauf und hat auch so seine Freude am Motorrad fahren.