Der Strandkorb und seine Position in Corona Zeiten

Urlaub am Meer ist nach wie vor beliebt und gerade jetzt, wo eine Reise ins Ausland irgendwie unsicher erscheint, geht der Sturm an die Ostsee-und Nordseestrände schon frühzeitig los.

BildEinen ersten Vorgeschmack bekam man davon in den vergangenen Pfingstfeiertagen. Und genauso begehrt wie eine komfortable Ferienunterkunft sind die Standkörbe bei den Gästen.

Mit einem Strandkorb im Garten für maximale Erholung sorgen https://www.schwaebische-post.de/1850917/

Der Strandkorb wird zum Problem am Strand

Mal ist es zu viel Sonne da und mal zu wenig. Das kennt jeder, der schon mal einen Strandkorb gemietet hat. Und so ist es nicht verwunderlich, dass nach wenigen Stunden nichts mehr an seinem Platz steht. Die Mieter der begehrten Sitz- und Liegegelegenheit drehen die Strandkörbe hin und her, schieben sie vor und zurück. Gerade wie es am besten passt mit Wind und Sonne. Das war früher kein Problem, außer vielleicht für die Strandkörbe selbst, denen das materialtechnisch schon etwas zusetzte. Aber nicht so in Corona Zeiten.

Was in normalen Zeiten irgendwann einfach nur ermüdend war, vor allem für die Urlauber aber auch für den Zustand der Strandkörbe, ist in Corona-Zeiten ein großes Problem. So sehen das zumindest die Vermieter an Ostsee- und Nordseestränden.

Wie soll mit so einem Verhalten der Sicherheitsabstand gewährleistet werden, fragen sie sich mit Recht.

Am Timmendorfer Strand an der Ostsee müssen es exakt 3,25 Meter von einem Strandkorb zum nächsten sein. Während der Vermieter versucht, die Menschen und seine Körbe infektionstechnisch auseinander zu halten, sehen sich die Urlauber dazu animiert, ihre Möbelpacker-Qualitäten zu entdecken und die Strandkörbe eigenmächtig neu zu positionieren. Verantwortlich gemacht wird dafür der Vermieter.

Im Niedersächsischen Norddeich gelten ähnliche Regeln. Hier muss der Abstand sogar 5,00 Meter betragen. Und es ist zudem untersagt, die Körbe zu versetzen. Außerdem muss jeder Strandkorbnutzer die Desinfektion seines Mietobjektes selbst vornehmen. In Norddeich wird das Ganze von einem Sicherheitsdienst kontrolliert.

Doch zurück nach Timmendorf. Hier hat sich ein kreativer Strandkorbvermieter etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Er hat für seine 100 Strandkörbe Drehteller anfertigen lassen. So können diese ganz einfach in Richtung Sonne bewegt werden, ohne dass ihre Position verändert werden muss. Der Vermieter der Strandkörbe hat sich dafür von einer Lübecker Firma ein eigens für seine Zwecke angepasstes rostfreies Modell aus Metall anfertigen lassen.

Damit schlägt er gleich drei Fliegen mit einer Klappe. Erstens müssen die Gäste nicht mehr an den Strandkörben herumzerren, was nicht nur für sie selbst recht aufreibend sondern auch für das Material des Strandkorbes durchaus schädlich sein kann. Zweitens verringert sich dadurch das Verletzungsrisiko, was beim Drehen eines Strandkorbes ohne Teller nicht zu verachten ist. Und last but not least, werden so ohne weiteres die Abstandsregeln unter den Strandkörben in diesen besonderen Zeiten eingehalten.

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