2009 August » Archiv » PR Pressemitteilungen
Die Kaltlichtquelle

Seit Thomas Edison die Glühlampe erfand, erzeugen die Menschen mehr und mehr Licht aus dem elektrischen Strom, den sie aus Kraftwerken und Akkus gewinnen. Doch seit Beginn der Ära “künstliches Licht” hat sich einiges geändert, man denke nur an LED’s, Laser und vor allem an das Kaltkathodenlicht.

Dieses unterscheidet sich vor allem darin vom “normalen” (also durch Glühwendel emmtierten) Licht, dass ein Gas zum Leuchten angeregt wird. Ein Glühwendel in der normalen Glühlampe (umgangssprachlich Glühbirne) wird so hoch erhitzt (auf über 3000 Grad Celcius), dass sich die Elektronen im Metall, aus dem das Glühwendel gefertigt ist (Wolfram), so schnell bewegen, dass sie nicht mehr durch die Anziehungskräfte der Atome Gehalten werden können und aus ihnen (also der äußersten Schale) herausspringen. Dafür benötigen die Elektronen Energie, die sie aus der Stromquelle entnehmen. Werden sie wieder von einem Atom eingefangen, wird eben diese Energie wieder frei (in Form vom Licht). Diese Lichtemmision nennt man Glühemission. Es entsteht Licht aller Wellenlängen, also allen Farben.

Beim Kaltkathodenlicht gibt es kein Glühwendel. Der Vorteil ist, dass man keine Hitze erzeugen muss, und mehr von der zugeführten Energie in Licht umgewandelt wird (mehr als 20%, Glühlampe: weniger als 5%). Dafür legt man an den Enden der Röhren, in die das Gas gefüllt wurde, eine sehr hohe Spannung an (ca. 500 Volt pro Meter Länge). Dadurch werden die Elektronen aus den Gasatomen gerissen (weil sie negativ geladen sind, und vom Pluspol an der einen Seite angezogen werden). An der anderen Seite kommen Elektronen nach und springen in die freien Plätze der Atome, dabei wird die Energie in Form von Licht frei, wie bei der Glühlampe. Ein Nebeneffekt ist, dass die Energie der Atome aus dem Negativen Pol durch die Spannung genau bestimmt ist, dadurch leuchtet Kaltkathodenlicht einer Kaltlicht Lampe immer in einer bestimmten Farbe.

Versiegelung einer Fassade - Mehr als nur Schutz?

Die äußere Haut eines Objektes ist die Fassade. Sie ist, zu jeder Jahreszeit, allen Witterungen bedingungslos ausgesetzt. Am meisten betroffen sind die sogenannten offenen Fassaden, ohne jeglichen Schutz durch eine Versiegelung. Leider wird diese durch die Witterungen sehr in Mitleidenschaft gezogen, und man muss als Objektbesitzer alle Konsequenzen in Kauf nehmen, die oft mit enormen Kosten verbunden sind.

Eine offene Fassade zieht bei nassen Witterungen das Wasser in das Mauerwerk, und gewährleistet, eine auf längere Sicht gesehene Haftung des Putzes inklusive der darauf befindenden Farbe, nicht. Sie hält den Schmutz regelrecht fest, wird fleckig und ist nicht mehr schön anzusehen. Ebenso, wie es in größeren Städten oft gesehen wird, hält sich auch Graffitifarbe hartnäckig auf einer offenen Fassade. Zudem sind die Heizkosten enorm erhöht, und es herrscht ein schlechtes Raumklima. Dies kann in extrem Fällen, zu gesundheitlichen Beschwerden führen.

Versiegelte Fassaden bieten ein trockenes Mauerwerk und lässt Wasser regelrecht ablaufen. Hierbei kann man auch von dem weltbekannten Lotusblüteneffekt sprechen. Die Fassade reinigt sich somit auch wie von selbst, da Schmutz keinen Halt mehr findet. Zugleich hält der Putz länger, denn dieser wird nicht mehr von Wasser unterspült. Die Farbe des Außenanstrichs ist geschützt und bleibt länger erhalten. Graffitifarben haften nur oberflächlich und lassen sich einfach entfernen. Heizkosten werden eingespart und das Klima in den Räumen ist sehr gut.

Eine Fassadensanierung ist also nicht nur Schutz vor Witterungen, sondern erspart Objektbesitzer unnötige Heizkosten, gesundheitliche Belastungen und teure Fassadenerneuerungen. Hierbei bleibt der Wert des Objektes ebenfalls erhalten.