2009 Oktober » Archiv » PR Pressemitteilungen
Massivholzmöbel - Mehr als nur hochwertige Qualität

Massivholzmöbel sind Möbel, die komplett aus massivem Holz oder aus aneinander geleimten Stäben bestehen und nicht furniert sind. Eine Ausnahme dürfen dabei nur die Schubladenböden und Schrankrückwände bilden. Massivholzmöbel werden auch Vollholzmöbel genannt. Sie sind langlebig sind und riechen gut. Zudem können sie Luftfeuchtigkeit gut aufnehmen und wieder abgeben und verbessern dadurch das Raumklima. Eine elektrostatische Aufladung des Staubs wird durch sie ebenfalls verhindert.

Das alles ist dadurch möglich, dass sie nur mit natürlichen Mitteln wie Wachsen und Ölen behandelt werden. Werden sie mit Lacken bearbeitet, führt dies zu einer glatten und eher glänzenden Oberfläche, bei der die Holzporen verschlossen sind. Bei Möbeln, die generell öfters Flüssigkeit abweisen müssen, ist das von großem Vorteil. Da für die Verarbeitung von Massivholzmöbeln, im Gegensatz zu der Verarbeitung von anderen Möbeln, keine Kunststoffe verwendet werden, muss nicht auf Rohstoffe wie Erdöl zurückgegriffen werden. Das senkt die Schadstoffbelastung der Umwelt und die Gesundheitsbelastung der Menschen.

Massivholzmöbel sind in heller und in dunkler Ausführung zu erwerben. Die Hellen werden aus weißer Eiche, Birke und Ahorn hergestellt, die Dunklen unter anderem aus Rotkernbuche und Nussbaum. Viele Besitzer dieser Möbel sind der Meinung, dass sie besonders stabil und robust sind und ihrer Wohnung oder ihrem Haus eine heimeligere Atmosphäre verschaffen. Befindet sich ein solches Möbelstück bereits seit längerer Zeit im Gebrauch und zeigt deshalb bereits Abnutzungserscheinungen, kann man es einfach abschleifen und die Oberfläche neu behandeln lassen. Dann wirkt es wie neu und befindet sich wieder in gewohnt guter Qualität.

Ein reines Gewissen mit Biomöbel

Bei der Einrichtung der Wohnung steht man vor der Qual der Wahl, denn nicht nur die Möbelhäuser bieten reiches Sortiment an Möbeln, sondern auch im Internet kann man heute mit nur einem Klick ganze Zimmer einrichten. Langsam zeigt sich aber auch hier immer mehr der Trend in Richtung Bio und Natur. Nicht nur bei den Farben, sondern auch bei den Materialien legen immer mehr Menschen nicht nur Wert auf das Aussehen der Möbel, sondern auch auf die Verarbeitung und die einzelnen Zusatzstoffe die verwendet werden.

Das Problem bei den Möbeln ist nicht nur das Material wie Holz, sondern gerade die Verarbeitung macht aus einem Sofa schnell eine Gefahrenzone. Alleine die Farbstoffe und Reinigungsmittel gefährden die Gesundheit auf Dauer und schwere gesundheitliche Schäden können bei empfindlichen Menschen ausgelöst werden.

An sich unterscheiden sich die Biomöbel vom äußeren kaum von den normalen Industriemöbeln. Fakt ist aber, dass die produzierenden Unternehmen und Fabriken das Ziel haben, dass zum einen die Umwelt geschützt wird und die Möbel möglichst lange halten. Die Materialien wie Holz und Flachs oder Baumwolle stammen aus einem biologischen Anbau und die Bauern und Produzenten werden durch faire Preise nicht ausgenommen. Wenn es an die Verarbeitung geht, dann setzen die Fabriken nur Materialien ein, welche schnell wieder abgebaut werden können und keine Giftstoffe freisetzen. Mittlerweile kann so gut wie jede Farbe auch biologisch hergestellt werden und auch Schutzmittel wie Lack müssen nicht immer auf chemischer Basis sein.

Biomöbel gibt es heute im Fachhandel und im Internet. hier erfährt man zudem auch mehr über die einzelnen Verarbeitungsschritte und die Herkunft der Materialien.

Die Funktionsweise eines Motorschutzschalters

Ein Motorschutzschalter soll angeschlossene Motoren vor diversen Schäden schützen. Ein Schutzschalter kann beispielsweise vor einem Defekt durch Überlastung oder Ausfall eines stromführenden Leiters schützen.

Ein Motorschutzschalter hat eine thermische Auslösung, in der Regel ein Bimetall, zum Schutz der Motorwicklung vor Überhitzung. Wird die Wicklung zu warm und droht durchzubrennen, schaltet das Bimetall und unterbricht den Stromkreis. Der thermische Auslöser des Motorschutzschalters wird auf den Bemessungsstrom “In” eingestellt. Dieser ist meistens direkt am Motor abzulesen. Zudem sind die meisten Schalter noch mit einem elektromagnetischen Auslöser versehen. Dieser schützt vor einen Kurzschluss. Typisch für einen Motorschutzschalter ist die Freiauslösung, die ein Wiedereinschalten im Fehlerfall mechanisch verhindert. Die Schalter, die den Überlastungsschutz und den Kurzschlussschutz für die Leitung und den Motor übernehmen, müssen nach der Norm DIN VDE 0100 am Anfang der Motorzuleitung eingebaut werden.

Motorschutzschalter, die mit einem elektromagnetischen Auslöser ausgestattet sind, dürfen nur bedingt ohne Vorsicherung am Netz betrieben werden. Um auch im Falle eines Kurzschlusses der Leitung sicher schalten zu können, muss ein Motorschutzschalter in jedem Fall den Kurzschlussstrom an der Kurzschlussstelle sicher beherrschen.

Der Bimetallauslöser und der elektromagnetische Auslöser liegen im Motorschutzschalter in Reihe, d.h. wenn ein Sicherheitsschalter auslöst, wird der Motor definitiv von der Spannung getrennt. Eine spezielle Form von Schutzschaltern sind die eigensicheren Motorschutzschalter, wie sie in der Fachsprache genannt werden. Das bedeutet, dass der Bimetallauslöser einen sehr hohen Eigenwiderstand besitzt. Dieser ist groß genug, das er den Kurzschlussstrom auf Werte begrenzt, die das Schaltvermögen des Bauteils nicht beeinflussen. Diese eigensicheren Schalter dürfen auch ohne Vorsicherung betrieben werden.

Was macht ein Schwedenhaus zu etwas unverwechselbaren?

Die Symbiose von über Jahrhunderte gewachsener schwedischer Architektur und die Vorzüge eines Hauses, das aus natürlichen Werkstoffen hergestellt wird, machen den Reiz eines Schwedenhauses aus. Dabei sind die heutzutage modernen Ansprüche des Bauherrn durchaus kein Hinderungsgrund. Gesundes Raumklima und schönes Aussehen vereint mit der bewährten energiesparenden Bauweise zeichnen diesen Haustyp aus. Hierbei ist die Größe unerheblich. Verschiedenste Grundrisse machen die Auswahl nicht einfach. Die Fertigbauweise garantiert kurze Bauzeiten und damit kalkulierbare Doppelbelastungen durch Miete und Finanzierungskosten. Die Auswahl zwischen Bausatz, Ausbauhaus und schlüsselfertigen Eigenheim lässt individuellen Spielraum in der Finanzierung. Eigenleistungen helfen Kosten sparen.

Werksseitig kommen die Elemente vormontiert und nach Erstellung der Grundplatte oder des Kellergeschosses kann unverzüglich mit der Montage begonnen werden. Genaue Planung und Lagepläne für Medienanschlüsse werden nach Vertragsunterzeichnung bereitgestellt. Hervorragende Qualität in Verbindung mit Niedrigenergie-Standards sprechen speziell ökologisch denkende Bauherren an.

Welche Kriterien zeichnen nun das Schwedenhaus aus? Dies sind zum einen bedingt durch die Bauart die überragenden Energiespareffekte. Weiterhin ist der Baustoff Holz sehr gut für ein gesundes Raumklima. Geringe Schadstoffbelastung durch Baustoffe, die auf Formaldehyd und andere schädliche Stoffe verzichten, unterstreichen die gesunde Raumluft im Inneren. Das ausgewogene Feuchtigkeitsverhalten des Baustoffes Holz kommt ebenso den Bewohnern zugute.

Wunderschöne farbige Gestaltung lässt ein Schwedisches Holzhaus das Schwedenhaus wie ein Urlaubshaus erscheinen. Am bekanntesten ist die Kombination aus Schwedenrot als Holzschutzfarbe und klaren Weiß für Türen, Fenster und Verzierungen. Verwendet werden natürliche Inhaltsstoffe. Die eingesetzten nordischen Hölzer sind besonders lange haltbar und extrem widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse. Holzfußböden gewährleisten eine angenehme Fußwärme. Die ästhetische Ausstrahlung des Schwedenhauses ist einzigartig.

Dachbeschichtung als kostengünstige Alternative zur Neueindeckung

Da das Neueindecken eines Daches eine sehr teure Angelegenheit ist, gibt es eine kostengünstigere Alternative: Die Dachbeschichtung!

Bei einer Dachbeschichtung wird das Dach zunächst von Flechten, Moosen und anderen Verunreinigungen befreit. Dies geschieht meistens mittels eines Hochdruckreinigers. Als nächstes werden nur zerbrochene oder defekte Dachziegel ausgetauscht, die übrigen bleiben auf dem Dach, nicht wie bei einer Neueindeckung, bei der sämtliche Ziegel ausgetauscht werden. Ziegel mit kleineren Macken oder Rissen, die die Funktion der Ziegel nicht beeinträchtigen können auf dem Dach bleiben. Als nächstes werden alle Dachfenster abgedeckt werden, damit diese nicht mit der Dachbeschichtung verunreinigt werden, dann werden mindestens drei Schichten einer speziellen Farbe, die auf Acrylbasis ist, auf die Ziegel aufgebracht.

Nach dem Trocknen ist die Dachbeschichtung bereits fertig. Die kleinen Risse in den alten und leicht beschädigten Ziegeln wurden durch die Farbe aufgefüllt, sodass sich dort kein Wasser mehr sammeln kann. Somit verhindert die Dachbeschichtung, dass sich das gesammelte Wasser im Winter ausdehnt und die Ziegel entlang der Risse auseinander sprengt. Außerdem ist die Oberfläche dank der Spezialfarbe so glatt, dass sich keine Flechten, Pilze oder Moose mehr auf den Ziegeln ansetzen und das Dach beschädigen können.

Also hat man die Vorteile eines neuen Daches: Das Dach ist wieder wasserdicht, es ist sehr lange sehr sauber, sieht somit schöner aus und erhöht den Wert des Gebäudes um einiges. Der Besitzer des Daches bleibt jedoch von den Nachteilen einer Dachneueindeckung verschont. Er hat nur einen Bruchteil der Kosten zu tragen und die Dachbeschichtung braucht wesentlich weniger Arbeitszeit.