2009 November » Archiv » PR Pressemitteilungen
Tagesgeldkonto im Vergleich

Ein Tagesgeldkonto bietet Ihnen die Möglichkeit Ihre Ersparnisse gewinnbringend und sicher anzulegen, ohne dass Sie sich langfristig festlegen müssen. Im Gegensatz zum Festgeld ist das Tagesgeld täglich verfügbar. Sie können ohne Kündigungsfrist jederzeit über Ihre Spareinlagen verfügen und so flexibel auf die Zinsentwicklung an den Geldmärkten reagieren. Die Eröffnung eines Tagesgeldkontos ist an keine Mindesteinlage gebunden, die Verzinsung erfolgt bereits ab dem ersten Euro.

Auf die Sicherheit eines altbewährten Sparbuchs, müssen Sie beim Tagesgeld nicht verzichten. Die deutsche gesetzliche Einlagensicherung haftet zu 100% für Spareinlagen bis 50.000 Euro pro Anleger. Die jeweiligen Einlagensicherungsfonds, in denen sich die verschiedenen Banken organisiert haben, geben noch weit umfangreichere Garantien ab. Der Markt für Tagesgeldkonten ist hart umkämpft und die Banken überbieten sich gegenseitig mit Zinsangeboten. Mit unserem Tagesgeldvergleich können Sie sich einen schnellen Überblick über die aktuell günstigsten Angebote verschaffen. Die Verzinsung des Tagesgeldkontos ist variabel und kann von der Bank täglich angepasst werden. In der Regel folgen die Tagesgeldzinsen dem Leitzins der Europäischen Zentralbank. Als Neukunde können Sie bei einigen Banken von einem Garantiezins profitieren, der Ihnen für einen bestimmten Zeitraum gewährt wird. Nach Ablauf dieser Frist können Sie selbstverständlich das Konto auflösen und Ihre Ersparnisse bei einer anderen Bank zu besseren Konditionen anlegen. Sämtliche Ein- und Auszahlungen von Ihrem Tagesgeldkonto werden ausschließlich auf ein verbindlich vereinbartes Referenzkonto vorgenommen.

Beim Vergleich der Angebote sollten Sie auf den Zeitpunkt der Zinsausschüttung achten. Wenn Die Zinsen monatlich kapitalisiert werden, profitieren Sie weitaus mehr vom Zinseszins-Effekt als bei jährlicher Zinsausschüttung. Nutzen Sie jetzt unseren kostenlosen Tagesgeldvergleich um die Angebote mit den besten Konditionen zu finden.

Wie funktioniert ein Börsenbrief

Der Börsenbrief, oder auch Aktienbrief genannt, beinhaltet Finanzanalysen für Wertpapiere. Er erscheint in regelmäßigen Abständen und enthält meist auch Kauf- und Verkaufsempfehlungen für empfehlenswerte Wertpapiere. Die Herausgeber solcher Börsenbriefe sind vermehrt Finanzverlage und Vermögensverwalter, aber auch Banken. Einige Börsenbriefe führen nebenbei ebenso ein Musterdepot. In diesem sind die Erfolge ihrer ausgesprochenen Empfehlungen aufgelistet.

Die Redaktion eines Börsenbriefs sollte möglichst unabhängig sein. Nur dadurch kann man wirklich sicher von einer Objektivität der veröffentlichen Informationen ausgehen. Allerdings kann keine genaue Angabe darüber gemacht werden, bei welchen Börsenbriefen dies der Fall ist.

Börsenbriefe verfügen gegenüber Kapitalanlagengesellschaften und Fondsmanagern über weitere nennenswerte Vorteile. Fondsmanager bewegen regulär außerordentlich große Kapazitäten und sind neben den hauseigenen Anlagegrenzen auch an die vom Gesetz vorgegebenen Grenzen gebunden. Zudem unterliegen sie dem marktrelevanten Index. Herausgeber der Börsenbriefe dagegen dürfen jedes Wertpapier in ihre Angebotspalette aufnehmen und auch entgegen des üblichen Trends handeln.

Börsenbriefen wird häufig das Front Running vorgeworfen. Beim Front Running werden geheime Informationen dazu genutzt den eigenen Vorteil nach oben zu treiben. Auch Scalping gehört mit zu den meisten Vorwürfen. Hierbei kaufen meist finanziell starke Unternehmen Aktien von kleineren Unternehmen, pushen diese Wertpapiere durch Gerüchte und verkaufen diese Aktien zu einem hohen Preis wieder. Dadurch wird der Anleger umgangssprachlich skalpiert.

Regulär werden die Empfehlungen einiger Börsenbriefe von unabhängigen Dienstleistern statistisch ausgewertet.

Seit Oktober 2009 läuft ein Depotwettbewerb zwischen drei Börsenbriefexperten. Dies kann live verfolgt werden. Hier kann beobachtet werden, ob es möglich ist, mit Börsenbriefen überdurchschnittliche Gewinne zu erwirtschaften.

Ein Holzhaus ist Lebensqualität

In Zeiten der Wirtschaftskrise gewinnt ökonomisches und ökologisches Wohnen immer mehr an Bedeutung. Gerade im Bezug auf ein Haus wird heute besonders darauf geachtet, dass es wirtschaftlich gesehen, rentabel ist. Eine gute Alternative zum ökonomischen Wohnen wäre das Holzhaus, denn dieses weist jede Menge gute Eigenschaften zum Thema Umwelt, Gesundheit, Energiekosten, Nutzungswert etc. auf, die auch aus ökonomischer und ökologischer Sicht vertretbar sind.

Umwelt

Holzhäuser leisten einen großen Beitrag zum Thema Energie. Sie bestehen aus massivem Holz, welches die Umwelt nicht belastet, denn Holz ist recycelbar.

Gesundheit

Zum Thema Gesundheit trägt ein Holzhaus auch bei, denn die Baustoffe aus denen solch ein Haus besteht, sind zum größten Teil von Chemikalien befreit, sodass selbst ein Allergiker sich wohlfühlen kann.

Energie

Auch hier leisten Holzhäuser eine ganze Menge, denn Holz atmet und wirkt temperaturausgleichend und dies hat den Vorteil, dass Häuser aus Holz im Sommer kühlend und im Winter wärmend wirken. Ein perfektes, gesundes Raumklima ist von daher garantiert, und unnötige Energiekosten bleiben erspart.

Wohnqualität

Ein Holzhaus besteht aus dünneren Wänden was den Vorteil hat, dass mehr Wohnraum zur Verfügung steht. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt, da Holz auch ruhig einmal einen Anstrich vertragen kann, wobei allerdings nur Farben ohne Chemikalien verwendet werden dürfen.
Holz an sich zieht wenig Staub an und aus diesem Grunde ist ein solches Haus recht pflegeleicht.

Haltbarkeit des Holzhauses

Bei richtiger Wartung und Pflege kann ein Holzhaus durchaus ein Alter von bis zu 100 Jahren erreichen.

Fast man nun einmal alle positiven Eigenschaften, die ein Holzhaus aufweist zusammen, so kann man sagen, dass man hierbei höchste Wohnqualität und besten Komfort erzielt.

Prismenferngläser

Das erste Prismen - Fernglas wurde um 1893 entwickelt. Ein Prismenfernglas oder auch landläufig Feldstecher genannt, ist ein Doppelfernrohr, mit dem man Gegenstände die weit entfernt sind beobachten kann. Ein Fernglas ist mittlerweile ein unverzichtbares Hilfsmittel. Das beobachten von Vögeln und anderen Tieren, aber auch der einfache Tourist, der zum Beispiel die Schönheit der Berge beobachtet.

Objektiv und Okular beim Prismenfernglas

Das Prismenfernglas besteht aus Objektiv und Okular. Prismenferngläser lassen sich um die Mittelachse schwenken, um damit die Strahlengänge auf die Pupillendistanz des Benutzers einzustellen. Wenn das Prismenfernglas optimal eingestellt ist, erkennt der Benutzer einen Bildkreis und nicht wie oft dargestellt eine ineinander übergehende, liegende 8. Für ein entspanntes und angenehmes Sehen ist die synchron laufende Scharfstellung der beiden Strahlengänge sehr wichtig. Müde, schmerzende Augen und nach sich ziehende Kopfschmerzen sind die Folge von schlecht eingestellten Ferngläser, meist bei Billigprodukten.

Die Okulare sind zur Synchronisation mit einer Brücke verbunden und durch Drehen eines Fokussierrads können sie vor und zurück bewegt werden. Die unterschiedliche Brechkraft der Augen verlangt einen Dioptrien Ausgleich. Durch drehen an einem der Okulare wird dieses erreicht.

Augenmuscheln verhindern eintretende Seiteneinstrahlung

Sogenannte Augenmuscheln sollen das eintreten von Seitenlicht verhindern. Zu benutzen sind diese Verbindungen allerdings nicht für Brillenträger. Diese müssen sie umklappen oder austauschen. Es gibt allerdings auch komfortabel herausdrehbare Augenmuscheln. Meist jedoch ist der Sehgenuss ohne Brille höher als mit Brille. Oft lässt sich allerdings durch den Hersteller, zu Lasten der Naheinstellung, ein korrigieren der Unendlichstellung einstellen. Brillenträger sollten also vor dem Kauf eines Prismenfernglas unbedingt daran denken und sich fachkundig beraten lassen. Damit auch der Brillenträger in den ungestörten Genuss kommt ein Prismenfernglas zu benutzen.

Schwedenhäuser als traditionelle Energiesparwunder

In Schweden wurde schon immer auf Holz als traditioneller, ökologischer und nachwachsender Naturbaustoff gesetzt.
Der Snyckare, was bei uns in Deutschland ungefähr einem Schreiner, Zimmermann und Tischler gleich kommt, ist in Schweden ein verbreiteter Beruf. Er ist für die Erstellung von traditionellen Schwedenhäusern in Schweden zuständig. Natürlich gibt es heutzutage auch schon Schwedenhäuser in Fertigbauweise, die in Schweden fertig gebaut werden und in Einzelteilen europaweit geliefert werden.

Das Besondere an Schwedenhäusern ist der hervorragende Wärmewert, der heutzutage natürlich noch besser ist, als vor 100 Jahren. Denn heutzutage werden in Schweden 3-Glas-Fenster verbaut. Die Isolierung hat sich seitdem natürlich auch verbessert. Früher füllte man mit einer Maschine, oder per Hand geraspeltes Holz in die Außenwände des Hauses und erreichte damals schon einen hohen Energiesparwert.

Heutzutage wird das geraspelte Holz durch moderne Isolierungen ökologischer Art ersetzt und der Wärmewert dadurch noch verbessert. Dass Schwedenhäuser eine so gute Isolierung benötigen, bei einem gleichzeitig gesunden Wohnklima, liegt auf der Hand, denn vor allem in Nordschweden wird es im Winter dort längere Zeit bis zu minus 30 Grad kalt.

Auch wenn es bei uns nicht so kalt wird, ist es sinnvoll, Energie zu sparen und in einem gesunden Raumklima zu leben. Schwedenhäuser bieten hier eine interessante Alternative zu, in Deutschland sonst üblichen Bauweisen, wie Massivhäuser oder Ziegelhäuser. Zudem ist Holz ein nachwachsender, ökologischer Rohstoff, der die Umwelt bei der Herstellung und der Verarbeitung nicht so sehr belastet als beispielsweise Beton. Wer also gesund leben will, der entscheidet sich am Besten für ein energiesparendes und gesundes Schwedenhaus.

Immer gut bedacht mit einer rechtzeitigen Dachsanierung

Immer dann, wenn es darum geht ein älteres Haus in Schuss zu bringen, sollten die verantwortlichen Bauherren in aller erster Linie einen Blick auf den Zustand des Daches werfen. Sobald es nämlich dazu kommt, dass das Dach erste Risse und Defekte zeigt ist im Anschluss auch bald das gesamte Haus beschädigt. Der größte Feind eines Gebäudes ist vor allem die von überall her angreifende Feuchtigkeit. Sobald das Dach nicht mehr richtig in Ordnung ist und es dazu kommt, dass die Feuchtigkeit im großen Stile in das Dach eindringt, sollten alle verantwortungsbewussten Eigentümer des jeweiligen Gebäudes sofort handeln.

Das Stichwort in diesem mitunter hochgradig komplexen Zusammenhang lautet ohne jegliche Form von Zweifel Dachsanierung. Eine derartige Dachsanierung kann mitunter gar nicht so teuer sein, wie es vielerorts immer noch vermutet wird. Wenn es dazu kommen sollte, dass das Dach erst erste Schäden zeigt, kann auch eine Dachsanierung noch relativ schnell und preiswert durchgeführt werden. Erst dann, wenn sich aufgrund der fortgeschrittenen Zerstörung der Dachsubstanz der Bauherr dafür entscheidet ein komplett neues Dach zu erstellen, kann die Dachsanierung also auch etwas teurer werden. Aber auch davon sollten Sie sich auf keinen Fall abschrecken lassen.

Das Gute an einer gründlichen Dachsanierung ist, dass man dadurch ohne Probleme in der Lage ist die Substanz eines vollständigen Gebäudes lange zu erhalten. Die Dachsanierung als solche kann auch durchgeführt werden, wenn das Haus bewohnt ist. Nicht immer ist es also bei einer Dachsanierung nicht immer zwangsläufig notwendig aus dem entsprechenden Haus auszuziehen. Wenn auch Sie also über ein älteres Haus mit mangelhafter Dachsubstanz verfügen, sollten Sie sich am besten gleich über die Bedingungen einer umfassenden Dachsanierung informieren.

Energetische Altbausanierung

Jeder kennt das! Jährlich steigende Energiekosten und kein Ende in Sicht. Die ständig steigenden Kosten für Energie stellen viele vor die Frage der Finanzierung der Heizkosten. Gerade hier liegt ein gewaltiges Sparpotential welches ein Umdenken in Sachen Restaurierung mit dem Ziel der Reduktion der Heizkosten unausweichlich macht.

Was genau ist eine „Energetische Altbausanierung“?

Unter dem Begriff der energetischen (Altbau-)Sanierung versteht man die Errichtung einer thermischen Hülle für ein Gebäude: Das Gebäude wird sozusagen „eingepackt”! Denn je besser das Haus isoliert ist, desto weniger Energie muss für dessen Erwärmung aufgewendet werden was wiederum zu einer Reduzierung der Heizkosten führt. Dies lässt sich mit warmer Kleidung vergleichen, die sie anziehen, wenn Sie an einem kalten Wintertag nach draußen gehen.

Was lässt sich energetisch alles sanieren?

Um diese Frage beantworten zu können muss man zunächst das Gebäude als Ganzes betrachten und sich die Schwachstellen vor Augen führen. Zu diesen thermischen Schwachstellen zählen der Boden bzw. die Kellerdecke, die Fassade (inkl. Fenster und Türen) und das Dach des Gebäudes. Wird ein Gebäude fachmännisch energetisch saniert, so beträgt das Einsparungspotential gewaltige 50 bis 70 Prozent!

Der Markt bietet inzwischen viele verschiedene Materialien zur energetischen Sanierung. Hier heißt es also sich gut informieren und Preise vergleichen. Die Materialien zur Sanierung können, je nach dem wie das Gebäude beschaffen ist, außen oder innen angebracht werden. Hat man sich für eine energetische Sanierung entschlossen, ist es ratsam sich vor Beginn der Arbeiten bei einem Fachmann zu erkundigen, um eventuellen Mängel bei Planung und Ausführung vorzubeugen.

Hausfassade sanieren und sparen

Gerade jetzt wundert sich so mancher über steigende Heizkosten. Meist sind es Eigentümer von Häusern, oder Mieter die in Objekten wohnen, die noch nicht über eine energetische Fassade verfügen. Oft ist keinerlei Wärmedämmung vorhanden und die Wärme kann durch das Mauerwerk entweichen.

In Deutschland sind fast alle älteren Häuser davon betroffen. Das macht sich natürlich auf der Heizkostenrechnung bemerkbar. Von den Vorgaben der Energieeffizienz, wie sie die Energieeinsparverordnung (EnEV) 2007 vorschreibt, sind diese Gebäude weit entfernt. Und dabei werden Sanierungsmaßnahmen staatlich gefördert. Um zunächst den notwendigen Bedarf genau zu ermitteln, steht ein Fachmann für eine Vor-Ort-Energiesparberatung zur Verfügung. Der Ingenieur oder Techniker wird ebenfalls staatlich gefördert. Wie hoch seine Beratung bezuschusst wird, hängt vom Typ des Gebäudes und von der Anzahl der Wohneinheiten ab. Er klärt die künftigen Bauherren über die notwendigen Maßnahmen und die Möglichkeiten der staatlichen Förderung auf. Gerade bei der energetischen Fassadensanierung sollte auf Qualität geachtet werden. Denn durch zum Beispiel Hochleistungsdämmsysteme ist ein Wärmeleitwert von 0,022 W/mK möglich. Oft haben sich dann schon nach wenigen Jahren die Anschaffungskosten amortisiert.

Bei Eigenfinanzierung kann man mit bis zu 17,5 Prozent der Investitionskosten bzw. bis zu 13.125,- Euro vom Staat rechnen. Entscheidet man sich für einen Kredit, so ist ein vergünstigter Zinssatz, sowie ein Tilgungszuschuss von 12,5 Prozent zu erwarten. Neben der Heizkostenersparnis ist natürlich die Optik der neuen Fassade sehr ansprechend. Insgesamt kann durch eine energetische Fassadensanierung der Wert des Eigenheims, oder der geschäftlichen Immobilie um einiges erhöht werden. Darum wird die bauliche Maßnahme von Fachleuten auch dringend empfohlen.

Gleichstrommotoren

Die grundsätzliche Aufgabe eines Gleichstrommotors ist schnell definiert: Er soll möglichst effektiv, das heißt mit wenig Verlustleistung, elektrische Energie in kinetische Energie umwandeln. Was auf den ersten Blick nicht schwer erscheint bereitet in der Praxis jedoch einige Schwierigkeiten. Bei den heutigen Gleichstrommotoren der neuesten Generation erreicht man einen Wirkungsgrad von fast 75 %, in Zukunft sind allerdings keine großen Steigerungen des Wirkungsgrades zu erwarten, da man mit der Entdeckung des Drehstrommotors ein deutlich effektiveres Produkt gefunden hat. Trotzdem hat der Gleichstrommotor einen entscheidenden Vorteil gegenüber dem Drehstrommotor: Für seine Steuerung ist keine aufwändige elektrische Schaltung notwendig, sondern er kann ohne externe Bauteile an jeder Gleichstromquelle betrieben werden.

Der Gleichstrommotor besteht im einfachsten Fall aus lediglich zwei Bausteinen: Einem unbeweglichen Stator und dem beweglichen Rotor oder auch Anker. Der Rotor ist meistens innerhalb des Stators montiert und läuft in seinem Magnetfeld, man spricht in einem solchen Fall auch von einem Innenläufermotor. Seltener und auch technisch aufwändiger ist das entsprechende Gegenstück, der Außenläufermotor: Hierbei ist der Stator in der Mitte angeordnet und der Rotor dreht sich um ihn herum.

Zum Erzeugen des für die Drehbewegung notwendigen wechselnden Stromes benutzt man einen sogenannten Kommutator. Dieser besteht aus zwei unterschiedlich gepolten Lamellen und einem Schleifkontakt mit einer oder mehreren Bürsten.

Für die elektrische Versorgung des Motors haben sich zwei unterschiedliche Anschlussmöglichkeiten gefunden: Zum Einen der Hauptschlussmotor, wobei Statorwicklung und Rotorwicklung in Reihe geschaltet sind und zum Anderen der Nebenschlussmotor, bei dem Statorwicklung und Rotorwicklung parallel geschaltet werden.

Was ist ein Stethoskop

Schenkt man dem griechischen Ursprung des Wortes Glauben, so dient dieses Werkzeug dem “Betrachten der Brust”. Tatsächlich kann ein Stethoskop jedoch deutlich mehr: Seine Einsatzmöglichkeiten reichen von der Humanmedizin über die Veterinärmedizin bis hin zu maschinenbautechnischen Anwendungen.

In allen Fällen dient es der Diagnostik akustisch wahrnehmbarer Phänomene, anhand derer der geübte Mediziner oder Techniker Rückschlüsse auf bestehende Erkrankungen oder - im technischen Umfeld - auf Materialfehler ziehen kann. Im Alltag begegnet uns das Stethoskop jedoch ausschließlich beim Arzt. Vermutlich ist jeder Mensch in unserer westlichen Welt schon einmal buchstäblich mit einem Stethoskop in Berührung gekommen, wenn er im Laufe einer ärztlichen Untersuchung „abgehört” werden musste. Dieses „Abhören”, das im medizinischen Fachjargon „Auskultation” heißt, erfolgt stets mittels eines Stethoskops. Daher der Name - könnte man meinen. Damit läge man aber ähnlich falsch, wie die alten Griechen mit ihrer Brustbetrachtung. Richtig ist hingegen, dass das Stethoskop dem Arzt willkommenes Hilfsmittel beim akustischen Erkennen von Strömungsgeräuschen in Herz und Blutgefäßen, von pathologischen Atemgeräuschen in der Lunge oder gar von rumorender Darmtätigkeit ist. Auch beim herkömmlichen Blutdruckmessen ist das Stethoskop unverzichtbar.

Kurzum: Allem, was im Körper Geräusche macht, die mit bloßem Ohr nicht oder nicht genau genug zu hören sind, rückt man mit einem Stethoskop völlig schmerzfrei zu Leibe. Denn eine mit geschultem Ohr gewissenhaft durchgeführte Auskultation lässt oft Rückschlüsse auf eine mögliche Erkrankung zu, die sonst nur mittels langwieriger Untersuchungsprozeduren oder teurer Apparatemedizin zu diagnostizieren gewesen wäre. Alles, was das Stethoskop dazu braucht, sind ein metallischer Kopf, ein Schlauch und die obligatorischen Ohrbügel.

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