2009 Dezember » Archiv » PR Pressemitteilungen
Funktionen einer Dachbeschichtung

Als Hauseigentümer ist man ständig darauf bedacht, sein Hab und Gut zu schützen und zu pflegen. So wird jeder Eigenheimer irgendwann einmal vor der Wahl stehen, sein Dach zu beschichten. Damit lässt sich die Lebensdauer der Ziegel und des gesamten Dachstuhls erheblich verlängern.

Wie funktioniert eine Dachbeschichtung?

Dächer sind verschiedenen Umwelteinflüssen ausgesetzt und geben diesen mit der Zeit nach. So kann es kommen, dass ein Dach bereits nach wenigen Jahren an optischer Schönheit einbüßen muss. Ebenso die Funktionalität leidet mit den Jahren, in denen das Dach ungeschützt ist. Genau an diesem Punkt setzt die Dachbeschichtung an. Diese hält schädliche Einflüsse ab, welche grob gesagt in physikalische, chemische und biologische Witterungseinflüsse unterteilt werden.

Folgende Eigenschaften sollte eine gute Dachbeschichtung mitbringen:

Zum Ersten muss diese dauerflexibel und rissfest sein. Dies ist wichtig, da das Material sich bei Hitze oder großer Kälte mitdehnen können muss. Was nutzt schon die beste Dachbeschichtung, wenn sie nach kurzer Zeit Risse aufweist?

Als Nächstes muss eine Dachbeschichtung Wasser abweisend sein. Schließlich soll Regenwasser und Ähnliches ablaufen und sich nicht im Beschichtungsmaterial sammeln, oder gar in den Dachstuhl eindringen. Fehlt diese Eigenschaft, wird ein idealer Nährboden für Pilze und Algenwachstum geschaffen. Diese schädigen ein Dach auf die Dauer erheblich.

Des Weiteren sollte eine Dachbeschichtung gut haften. Nur eine lange Haftung garantiert einen dauerhaften Schutz. Außerdem dürfen UV- und Wetterbeständigkeit, sowie ­Atmungsaktivität auf keinen Fall ­fehlen, wenn es um die Eigenschaften einer Dachbeschichtung geht. Hausbesitzer, die ihr Dach beschichten lassen, tätigen eine wertvolle Investition in die Zukunft ihres Anwesens.

Social Bookmarks

Einfach übersetzt sind Social Bookmarks öffentliche Lesezeichen, die jeder Internet Anwender aufrufen beziehungsweise nutzten kann. Bei einem Lesezeichen auf dem Lokalen Rechner hat nur der Eigentümer Zugriff auf die Lesezeichen. Bei den öffentlichen Lesezeichen sieht das ganze etwas anders aus. Bei einem Social Bookmark hat in der Regel die ganze Welt über das Internet Zugriff auf das Bookmark.

Um ein öffentliches Lesezeichen anlegen zu können, muss zu Beginn ein Konto bei einem Social Bookmark Anbieter eröffnet werden. Kurz nach der Eröffnung des Kontos können schon Lesezeichen angelegt werden. Das erfasste Bookmark steht nun allen Nutzern des Portals zur Verfügung. Um ein solches zu verfassen wird in ein Formular der Titel und der dazugehörige URL eingetragen. Das wichtigste jedoch sind die so genannten Tags. Tags sind Schlagwörter für die Lesezeichen.

Social Bookmarks sind aber auch unglaublich praktisch. So kann man auf seine Lesezeichen auch dann zugreifen, wenn man nicht von seinem eigenen Rechner aus arbeitet. Auch für die Suchmaschinenoptimierung dürften die Social Bookmarks einen interessanten Faktor wieder-spiegeln. Natürlich werden dadurch diverse Webseiten viel bekannter und erfreuen sich steigender Aufrufzahlen aber auch die so genannten Backlinks ermöglichen vielseitigere Funktionen. Die eigenen Lesezeichen aus allen möglichen Themenbereichen können von dem Usern bewertet, kommentiert und sogar gelöscht werden. Aber auch die Bookmarks von anderen Usern können eingesehen und gegebenenfalls in das eigene Profil aufgenommen werden. Viele Betreiber von Webseiten glauben sie könnten kostenlos für ihre eigene Seite werben und die Besucherzahlen dadurch steigen lassen. Jedoch ist diese Tatsache den Social Bookmarking Anbietern ein Dorn im Auge.