Als Hauseigentümer ist man ständig darauf bedacht, sein Hab und Gut zu schützen und zu pflegen. So wird jeder Eigenheimer irgendwann einmal vor der Wahl stehen, sein Dach zu beschichten. Damit lässt sich die Lebensdauer der Ziegel und des gesamten Dachstuhls erheblich verlängern.
Wie funktioniert eine Dachbeschichtung?
Dächer sind verschiedenen Umwelteinflüssen ausgesetzt und geben diesen mit der Zeit nach. So kann es kommen, dass ein Dach bereits nach wenigen Jahren an optischer Schönheit einbüßen muss. Ebenso die Funktionalität leidet mit den Jahren, in denen das Dach ungeschützt ist. Genau an diesem Punkt setzt die Dachbeschichtung an. Diese hält schädliche Einflüsse ab, welche grob gesagt in physikalische, chemische und biologische Witterungseinflüsse unterteilt werden.
Folgende Eigenschaften sollte eine gute Dachbeschichtung mitbringen:
Zum Ersten muss diese dauerflexibel und rissfest sein. Dies ist wichtig, da das Material sich bei Hitze oder großer Kälte mitdehnen können muss. Was nutzt schon die beste Dachbeschichtung, wenn sie nach kurzer Zeit Risse aufweist?
Als Nächstes muss eine Dachbeschichtung Wasser abweisend sein. Schließlich soll Regenwasser und Ähnliches ablaufen und sich nicht im Beschichtungsmaterial sammeln, oder gar in den Dachstuhl eindringen. Fehlt diese Eigenschaft, wird ein idealer Nährboden für Pilze und Algenwachstum geschaffen. Diese schädigen ein Dach auf die Dauer erheblich.
Des Weiteren sollte eine Dachbeschichtung gut haften. Nur eine lange Haftung garantiert einen dauerhaften Schutz. Außerdem dürfen UV- und Wetterbeständigkeit, sowie Atmungsaktivität auf keinen Fall fehlen, wenn es um die Eigenschaften einer Dachbeschichtung geht. Hausbesitzer, die ihr Dach beschichten lassen, tätigen eine wertvolle Investition in die Zukunft ihres Anwesens.