Grundlegende Vorgehensweise bei einer Aktienanalyse

Mit der Konjunktur zu gehen ist einer der grundlegenden Dinge, die bei einer Aktienanalyse beachtet werden sollten. Denn die Unternehmen bewegen sich nicht im luftleeren Raum. Ihre Gewinne, und damit auch ihre Aktienkurse, sind stark an die Entwicklung der Wirtschaft geknüpft.

Für eine grundlegende Aktienanalyse muss man sich zwei Dinge Fragen: In welchem Umfeld befindet sich das Unternehmen, wie gestaltet sich der große Rahmen? Und wo steht das Unternehmen meiner Wahl? Hier ist es ganz wichtig, die allgemeine Konjunkturentwicklung im Blick zu haben. Welche zukünftige Wirtschaftsentwicklung zeichnet sich ab, die für die Anlage entscheidend sind. Hier ist es wichtig, die gesamtwirtschaftliche Bewertung im Blick zu haben und nicht nur die in Deutschland, sondern auch die in Europa, Asien und vor allem die der USA. Für die Bewertung der Entwicklung der Konjunktur gibt es verschiedene Kriterien, die bei einer Aktienanalyse wichtig sind. Das ist zum einen die Zinshöhe für Kredite, der Umlauf der Geldmenge, die Investitionsrate der Unternehmen, die Höhe der Arbeitslosigkeit und vieles andere, welches für die Aktienanalyse im Internet, Börsenzeitungen und Fernsehen nachgelesen und studiert werden kann.

Ist eine Bewertung des Konjunkturverlaufs erfolgt, sollte bei einer Aktienanalyse die genaueren Daten des Unternehmens betrachtet werden. Ein beliebtes Analysekriterium ist das Analysieren des Kurs-Gewinn-Verhältnis der Aktie. Die aktuelle Lage des Unternehmens kann genauer durch die Bilanz eingeschätzt werden. Je höher die Eigenkapitalquote ist, desto bodenständiger ist das Unternehmen. Der Deckungsgrad des Unternehmens gibt Ausschluss darüber, inwieweit sich ein Unternehmen langfristig finanzieren kann. Auch der Blick auf die Konkurrenz ist sehr wichtig. Wie steht es mit der Wettbewerbssituation des Unternehmens und welche Position hat das Unternehmen auf dem allgemeinen Markt.

Abschließen einer Hochzeitsversicherung: Humbug oder sinnvoller Schutz bei unvorhersehbaren Schwierigkeiten

Die Hochzeit ist wohl der schönste Tag im Leben eines Paares. Dieses Ereignis bedarf großer Vorplanung. Die Gäste müssen geladen werden, das Brautkleid gekauft und der Veranstaltungsort sowie das Menü geplant werden. Und damit sind die Vorbereitungen noch lange nicht abgeschlossen. Bei dieser Menge an Dingen, welche beachtet werden müssen, kann es passieren, dass vielleicht einmal etwas vergessen wird oder auch unerwartet nicht wie geplant verläuft. Wer sorgenfrei heiraten möchte ist mit einer Hochzeitsversicherung gut beraten.

So bleibt dieser Tag unvergesslich und wird für das Brautpaar nicht zum Alptraum. Abgedeckt sind Schäden, welche das höchste Risiko bergen. So sind das Brautkleid und auch der Hochzeitsanzug sehr gefährdet, in irgendeiner Form beschädigt zu werden. Sei es nun ein Brandloch im Anzug oder ein Riss im Brautkleid, all dies wird durch die Hochzeitsversicherung abgedeckt. Ebenfalls gehen die Trauringe gerne verloren. Auch hier übernimmt die Hochzeitsversicherung die entstandenen Kosten. Das Brautpaar braucht sich auch bei einer kurzfristigen Absage von geladenen Gästen oder einem nicht Erscheinen des Fotografen keine Sorgen zu machen. Bei einer Insolvenz des Hochzeitsveranstalters und auch die Veruntreuung der Anzahlung verursachen große finanzielle Schäden. Diese Kosten übernimmt ebenfalls die abgeschlossene Hochzeitsversicherung. Mehrere Versicherungsunternehmen bieten die Möglichkeit an die eigene Hochzeit zu versichern.

Es lohnt sich also auf jeden Fall die Angebote und Kosten zu vergleichen und sich den Versicherungsanbieter herauszusuchen, welcher dem Brautpaar zusagt. Die Hochzeitsversicherung lohnt sich nicht nur bei kostenintensiven Hochzeitsfeiern, sondern kann sich auch bei einer kostengünstigen Feier lohnen, da die Risiken bei jeder Hochzeit die gleichen bleiben.

Holzhäuser: Traumhäuser der Zukunft?

Vieles spricht dafür, dass es in Zukunft einen eindeutigen Trend geben wird zum Bau mit natürlichen Materialien. Wussten Sie z.B., dass bis zu 20% aller heutzutage gebauten Häuser aus Holz bestehen? Wenn sich jemand dafür entscheidet, ein Haus aus Holz zu bauen, so sind es nicht nur die meistens geringeren Kosten, die ihn dazu bewegen.

Holz als Rohstoff für Wohnhäuser, hat noch viele andere Vorteile. Dass Holz als Rohstoff umweltfreundlich ist, weil es nachwächst, ist dabei nur einer davon. Für viele Menschen mit Allergien oder Atemwegsproblemen bietet ein Haus aus Holz die deutlich gesündere Alternative, was das Raumklima betrifft. Zudem sind Holzhäuser im Sommer deutlich kühler, und im Winter mollig warm, was man von Häusern aus herkömmlichen Baumaterialien nicht immer behaupten kann.

Das liegt zum Teil auch an der guten Wärmedämmung, die durch das Holz gegeben ist, weil Holz ja aus luftgefüllten Kammern besteht, was diesen Effekt gewährleistet. Neben dem gesunden Raumklima steht auch der höhere Wohnkomfort ganz oben auf der Liste der Faktoren, weswegen sich jemand dafür entscheidet, ein Haus aus Holz zu bauen.

Andere Gründe sind die niedrigeren Baukosten und die kurze Bauzeit. Wer im Holzhaus wohnt, der hat zudem im Winter niedrigere Heizkosten, wofür auch die gute Wärmedämmung verantwortlich ist. Was die Lebensdauer von Holzhäusern betrifft, so muss diese den aus herkömmlichen Materialien gebauten Häusern in nichts nachstehen. Qualitativ gut verarbeitete Holzhäuser haben durchaus eine Lebensdauer von 100 und mehr Jahren, was in den meisten Fällen für eine durchschnittliche Familie ausreicht.

Doch es gibt noch andere Faktoren, welche eine Entscheidung für ein Holzhaus einfach machen: Ein Holzhaus lässt sich perfekt in fast jede Form der Landschaft integrieren, und braucht zudem weniger Bauplatz, wegen der schlanken Konstruktion. Außerdem kann man mit dem Bau eines Hauses aus Holz die Umwelt zusätzlich schonen, weil dabei sehr wenig oder fast gar keine chemischen Baumittel und Anstriche verwendet werden. Transport und Aufbau der Bauteile aus Holz erfordern einen deutlich geringeren Aufwand an Energie als gleichwertige Teile aus herkömmlichen Materialien. Durch die individuellen Bauteile und Module aus welchen ein Holzhaus meistens gefertigt wird, kann man zudem sehr individuell sein ganz persönliches Traumhaus bauen lassen, was zusätzlich ein Grund dafür ist, dass sich viele Menschen heutzutage für ein Haus aus Holz entscheiden.

Sicherlich werden in Zukunft immer mehr umwelt- und kostenbewußte Menschen zu dieser individuellen Alternative greifen, denn was ist schon schöner, als total im Einklang mit sich, der Landschaft und der Natur zu leben ? Diese Ziele kann man in einem Holzhaus sehr gut verwirklichen.

Das 3-Liter-Haus

Bei einem 3-Liter-Haus handelt es sich um eine sparsame Variante eines Energiesparhauses. Pro Quadratmeter werden in einem Jahr nur ca. 30 KWh verbraucht, dies bedeutet es wird ebensoviel Primärenergie verbraucht wie 3 Liter Heizöl enthalten. Der Strom für die Pumpen, dem Brenner und die Regelung sind darin bereits enthalten. Das Fraunhofer IBP entwickelte in den 90er Jahren dieses Niedrigenergiesparhaus und ließ sich den Markennamen “3-Liter-Haus” markenrechtlich schützen.

Da der Verbrauch für die Primärenergie nur ein Drittel, verglichen mit einem klassischen Haus beträgt, ist der Eigentümer nicht mehr an den fortlaufend steigenden Ölpreis und die zugehörigen Preissteigerungen der Gas-und Brennholzpreise gebunden. Ganz gleich ob Neubau oder Sanierung, es ist stets möglich die Vorgaben eines 3-Liter-Hauses vorzunehmen, da die Bauteile sehr ähnlich sind. Es muss allerdings dabei beachtet werden, dass manche Elemente hochwertiger in der Ausführung sein müssen.
Dies gilt für die Dämmung der Außenwand, die wenigstens 45 cm dick sein sollte. Des Weiteren sollte ein Energiesparhaus eine ausgezeichnete Dämmung im Bereich des Daches, des Kellers sowie bei den Decken aufweisen. Dabei muss auf die Verwendung von Wärmebrücken verzichtet werden. Es ist Notwendig 3fach Wärmeschutzscheiben zu verwenden sowie die Fensterrahmen wärmedämmend abzudichten. Bei dem Energiesparhaus muss zudem eine energieeffiziente Heizung, eine solarthermische Anlage zur Aufheizung der Zugluft und für das Warmwasser sowie Wärmepumpen verwendet werden.

Ein Energiesparhaus unterliegt einigen Energiezyklen wie:

  • Der Atmung des Hauses
  • Den Wärmebezug aus dem Pufferbereich
  • Direkte Erwärmung durch Sonneneinstrahlung, Aufgrund der Südverglasung die in das Innere gelangt und damit den Fußboden und die Innenwände erwärmt
  • Erwärmung der Außenluft an kalten Tagen durch den Erdwärmetauscher
  • Im Winter wird das Energiesparhaus wie ein klassisches Haus beheizt.

Die KfW-Bank unterstützt mit dem Programm “Energiesparhaus 40″ dieses Energiesparhaus.

Funktionsweise eines Frequenzumrichters

Ein Frequenzumrichter ist ein elektronisches Bauteil, welches aus einem Wechsel- oder Drehstrom mit fester Frequenz eine in Amplitude und Frequenz geänderte Spannung erzeugt. Mit dieser veränderten Spannung können Verbraucher (z.B. Asynchronmotoren) betrieben werden.

Asynchronmotoren die direkt an einem Wechselspannungsnetz betrieben werden, sind durch ihre Polzahl und die vorhandene Netzfrequenz auf eine feste Nenndrehzahl beschränkt. Des weiteren entstehen beim Anlauf des Motors hohe Stromspitzenwerte und es herrscht ein kleines Drehmoment.

Beim Betrieb des Motors über einen Frequenzumrichter kann die Drehzahl vom Stillstand bis zur Nenndrehzahl ohne Drehmomentverluste stufenlos angepasst werden. Darüber hinaus können Drehzahlen oberhalb der Nenndrehzahl erreicht werden, diese gehen jedoch mit einem Drehmomentverlust einher, da die Betriebsspannung der erhöhten Frequenz nicht weiter angepasst werden kann.

Durch Parametrierung können die Umrichter den einzelnen Motoren angepasst werden, um einen optimalen Betrieb zu gewährleisten oder die Maschine zu schützen. So sind z.B. Frequenzrampen programmierbar, die das Anlauf und/oder Abbremsverhalten des Motors beeinflussen können. Diese Parametrierung erfolgt heutzutage über ein Tastaturfeld am Umrichter oder eine Schnittstelle, die es ermöglicht Parameterlisten direkt über eine entsprechende PC Software zu übertragen und auszulesen.

Vorrangig werden Frequenzumrichter bei Drehstrommotoren eingesetzt. Ihre Anlauf- und Drehzahlverhalten können somit optimiert oder erweitert werden. Anwendungsgebiete für Umrichter bei ein- oder zweiphasigen Wechselstrommotoren sind heutzutage jedoch keine Seltenheit.

Ein Nachteil beim Einsatz von Umrichtern sind die starken elektrischen Störsignale die auf den Motorzuleitungen erzeugt werden, welche andere Verbraucher beeinflussen können. Um diese Störeinflüsse zu verringern werden oft abgeschirmte Motorzuleitungen verwendet oder so genannte Sinusfilter zwischen Umrichter und den Verbraucher geschaltet.