Kostenlose SMS – ein lang anhaltender Trend!

Internetdienste mit denen man SMS kostenlos versenden kann gibt es schon seit vielen Jahren. Sie sind im Prinzip nichts Neues, doch erfreuen solche Dienstleistungen sich einer größeren Beliebtheit als je zuvor. Denn entgegen aller Erwartungen sind die üblichen Preise für Kurznachrichten in den letzten Jahren kaum gesunken. Immer nicht verlangen viele Telekommunikationsprovider für 160 Zeichen Text, über das Mobilfunknetz versendet, bis zu 20 Cent und manchmal sogar mehr.

Da ist es kein Wunder, dass so mancher Verbraucher diesen Kosten mit der kostenlosen SMS aus dem Weg gehen möchte. Im Internet ist dass zum Glück kein großes Problem. Hier gibt es eine Reihe von geeigneten Dienstleistern.

Bei den meisten Free SMS Anbietern läuft es dabei wie folgt ab: Man ruft ein entsprechendes Formular, teilweise mit, teilweise ohne vorherige Anmeldung auf und gibt dir die Handynummer des Empfängers ein. Dann muss lediglich noch der Nachrichtentext in ein Fenster eingegeben werden und die SMS kann verschickt werden. Sogar ein Versand in ausländische Netze oder auf eine Festnetznummer ist in vielen Fällen problemlos möglich. Manchmal kann man auch seine eigene Handynummer als Absender mit angeben, damit der Empfänger der SMS auch weiß, von wem er eine Kurznachricht erhalten hat.

Möglich ist die kostenlose SMS nur dadurch, dass sie sich durch Werbung selbst finanziert. An das Ende jeder über solche Internetdienste versendeten Kurznachrichten wird nämlich ein kleiner Werbetext an gehangen. Über diesen Werbetext entstehen Einnahmen, die dafür sorgen dass der entsprechende Dienstleister seinen Service kostenlos an den Endkunden weiter geben kann. Somit ein Win-Win Geschäft für alle die daran beteiligt sind!

Elektroautos-Zukunft oder schon Gegenwart?

Immer mehr Menschen fahren Autos und die Ölvorräte sind nahezu erschöpft. Zwar versucht man durch Bohren in immer größeren Tiefen an die letzten Ölreserven unseres Planeten heranzukommen, doch dass das nicht unproblematisch ist, zeigen jüngste Naturkatastrophen deutlich. Somit versucht man sich unabhängig zu machen vom schwarzen Gold.

Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist die Entwicklung des Elektroautos. Besonders in den letzten Jahren hat diese Technologie einen gewaltigen Schub nach vorne bekommen. Immer mehr Autohersteller produzieren ihre Elektrofahrzeuge. Sehr selten sieht man mal auf der Straße eine Ladestation, ein kleiner Pfeiler mit zwei Steckdosen. Hier kann man sein Elektroauto aufladen. Bereits heute gibt es diese Art Fahrzeug auf unseren Straßen, aber nicht wirklich häufig. Hohe Reichweiten haben die aktuellen Modelle noch nicht. Mit den kleinen Elektroflitzern kann man zur Zeit vielleicht etwa 140 Kilometer fahren und dann heißt es, drei Stunden aufladen. Schnellladung, versteht sich. 140 Kilometer sind nicht wirklich viel, aber für kleine Touren in der Stadt völlig ausreichend. Und seine eigene Ladestation kann man sich ja auch dazu kaufen.

Die Modelle, die in den nächsten Jahren auf den Markt kommen, sollen allerdings deutlich größere Reichweiten haben, 250 Kilometer und mehr. Am Berliner Ostbahnhof gibt es sogar bereits eine Elektrokartbahn. Diese Go-Karts haben Reichweiten von bis zu 500 Kilometern. Der aktuelle Trend heißt ganz klar Elektroauto. In wenigen Jahrzehnten bereits werden mit großer Wahrscheinlichkeit diese Art Fahrzeuge unsere Straßen beherrschen. Und dann ist alles sehr viel leiser und sehr viel sauberer.

Passivhäuser, bauen für die Zukunft

Es ist überraschend wie wenigen Menschen das Passivhaus ein Begriff ist. Ist doch diese innovative Bauweise gerade in einer von ständig steigenden Energiepreisen und einer hohen Luftverschmutzung optimal. Warum ist das so? Auf Grund der besonderen Bauweise des Passivhauses, muss es nicht aktiv beheizt werden, das heißt ein Passivhaus braucht keine Heizung.

Bauweise eines Passivhauses

Diese Eigenschaft des Passivhauses wird durch eine besondere Bauweise erreicht. Ein Passivhaus verfügt zum eine über sehr gut gedämmte Wände und Fenster, zum anderen ist es so ausgerichtet das es eine möglichst hohe Sonnenausnutzung hat. Die Fenster des Hauses sind so angelegt das die täglichen Sonnenstrahlen mithelfen das Haus zu heizen. Zusätzlich zu diesen Eigenschaften hat ein Passivhaus, im Gegensatz zu Häusern herkömmlicher Bauart, auch noch eine besondere technische Ausstattung. Das Passivhaus verfügt über eine Lüftungsanlage mit einem Wärmetauscher. Diese Anlage ermöglicht es, dass die frische Luft, die von Außen in das Haus geleitet wird, die Wärme der alten, verbrauchten Luft aufnimmt. So ist das Innere des Hauses stets mit frisch Luft versorgt und gleichmäßig temperiert. Allerdings ist es nicht möglich einzelne Räume unterschiedlich zu temperieren, die Temperatur ist im ganzen Haus gleich.

Zusätzlich kann man, natürlich noch einen Kamin oder Holzofen einbauen, um für extrem kalte Winter vorzusorgen.

Vor- und Nachteile eines Passivhauses

Die Vorteile eines Passivhauses liegen in den nicht vorhandenen Heizkosten und den damit verbundenen guten Umwelteigenschaften. Allerdings ist der Bau und die Planung eines Passivhauses teurer und aufwändiger als eine herkömmliche Bauweise.

Aktien – Ein spekulative Kapitalanlage

Die Börse ist nach wie vor ein Ort großer Chancen und Möglichkeiten für risikobereite Kapitalanleger. Mit dem Erwerb einer Aktie wird der private Kleinanleger zum Aktionär. Er spekuliert naturgemäß auf steigende Aktienkurse, um das ein mal erworbene Wertpapier mit Gewinn zu verkaufen. Die Unternehmen beschaffen sich über die Ausgabe von Aktien frisches Kapital für neue Investitionen. Im Gegenzug erwerben die Aktionäre verbriefte Anteile am jeweiligen Unternehmen und können unter anderem durch jährliche Dividendenzahlungen von den Unternehmensgewinnen profitieren.

Aktienhandel für Börsenneulinge

Aktien werden weltweit an diversen Börsenplätzen gehandelt. Zu den wichtigsten Handelsplätzen gehören New York, London, Tokio und Frankfurt. Neulinge im Aktiengeschäft sollten sich zuerst am hiesigen Markt versuchen und beispielsweise solide DAX-Titel kaufen. Der Deutsche Aktien-Index (DAX) besteht aus gefestigten und solventen Großunternehmen. Sie bieten im Normalfall geringere Renditechancen als kleinere Nebentitel, sind aber zugleich weniger anfällig für massive Kurseinbrüche, die schlimmstenfalls im Totalverlust enden. Für den Aktienhandel wird ein Wertpapierdepot benötigt. Die günstigsten Konditionen bieten Online-Broker, sie verzichten im Normalfall auf die Depotgrundgebühren. Für jede Transaktion werden Gebühren fällig, die sich anbieterabhängig nach einem prozentualen Anteil vom Ordervolumen oder nach einer Kostenpauschale berechnen.

Ein günstiger Einstiegskurs

Es gibt eine Vielzahl an unterschiedlichen Strategien für den erfolgreichen Aktienhandel. Private Anleger sollten sich vor dem Kauf einer bestimmten Aktie ausführlich über die Wirtschaftslage des betreffenden Unternehmens informieren. Ein wichtiges Kriterium ist der höchste und tiefste Kurswert des Papiers in den letzten 52 Wochen. Er lässt gewisse Rückschlüsse auf das Kurspotential zu. Es gilt einen günstigen Einstiegskurs zu finden. Dieser ergibt sich häufig nach einem Börsencrash.