2010 Juli » Archiv » PR Pressemitteilungen
Ausgereifte Gleichstrommotoren weisen den Weg in die Zukunft

Lange Zeit wurden Gleichstrommotoren nur dort benutzt wo es wirklich sein musste. Heutzutage dagegen hat sich ihr Image grundlegend gewandelt. Sie gelten als ausgereift und zukunftsweisend und stehen kurz davor zu einem wichtigen Bestandteil unser aller Leben zu werden.

Die Problematik der letzten Jahren

Gleichstrommotoren sind schon seit langer Zeit nicht mehr aus Industriebetrieben wegzudenken. Allerdings galten sie meist als sehr aufwändig in der Wartung und wurden nur benutzt, weil viele Geräte nicht permanent über einen Wechselstrom Anschluss verfügten. Beispielsweise benötigen alle batteriebetriebenen Geräte einen Gleichstrommotor, da eine Batterie nun mal nur Gleichstrom liefert.

Die Ursache des Problems

Die Anfälligkeit der Gleichstrommotoren rührte lange Zeit von ihrer Bauweise her. Im Inneren eines Gleichstrommotors rotiert nämlich eine stromdurchflossene Leiterspule im Magnetfeld eines umliegenden Magneten. Diese Rotation kommt durch die so genante Lorentzkraft zustande, bei der ein stormdurchflossener Leiter, eine Kraft erfährt, sobald er sich, in einem sich änderndem, Magnetfeld befindet. Nun muss die Leiterspule durchgehend mit Strom versorgt werden um die Rotation am laufen zu halten. Da Kabel sich durch die permanente Rotation Verknoten würden, wurden bisher Kohlebürsten eingesetzt, die den Stromfluss gewährleisteten. Allerdings waren eben diese Kohlebürsten für den hohen Wartungsaufwand verantwortlich, da sie sich durch die permanente Rotation sehr schnell abnutzten.

Bürstenfreie Zukunft

Die Lösung stellen nun bürstenfreie Gleichstrommotoren dar, die nahezu keine Wartung benötigen und uns allen sicherlich noch oft begegnen werden. Spätestens nach dem Durchbruch des Elektroautos wird jeder Autofahrer einen Gleichstrommotor benötigen, der sein Auto antreibt, da Elektroautos mit Akkus betrieben werden und diese eben Gleichstrom und keinen Wechselstrom liefern.

iPad - Das kleine Wunderkind mit den vielen Möglichkeiten

Das iPad war bereits vor dem Launch in aller Munde. Beim Verkaufsstart bestanden bereits Lieferengpässe auf Grund der zahlreichen Vorbestellungen. Aber was bietet das iPad nun wirklich für den User? Man muss kein Fan von Apple-Produkten sein, um sich von den Qualitäten des iPad überzeugt zu sein. Vor allem für Menschen, die eine Scheu vor Computern haben oder sich bis dato wenig auskennen, bietet dieses “kleine Tablett”, mit seinen intuitiven Bedienungsmöglichkeiten den perfekten Einstieg in die Welt der Computer. Das iPad kann grundsätzlich alles was die Großen auch können. Doch verfügt es nicht über die gleichen Speicherkapazitäten, wie seine großen Geschwister. Das Surfen im Internet, das Empfangen und Versenden von Mails, sowie Textverarbeitung kann man problemlos und effektiv mit dem iPad erledigen. Bis dato läuft noch nicht das komplette Office-Paket auf dem iPad, aber Microsoft hat zumindest Word und Excel verfügbar und anwendbar gemacht. Ebenso kann man man auf Open Source-Anwendungen, wie “Open Office” zurückgreifen. Wer mit PowerPoint arbeitet, muss ein wenig recherchieren welche Software ersatzweise anwendbar ist. Die Apple Software “Keynote” öffnet keine PowerPoint Dateien.

Die absolute Stärken des iPad zeigen sich beim Surfen. Mit einem Fingertipp ist man Netz. Die Auflösung der Seiten ist gut und man kann problemlos Videos in hoher Qualität schauen und auch das Musikhören ist eine Freude. Bookmarks kann man bequem importieren und aufrufen. Das iPad kann zudem bequem als E-Book Reader eingesetzt werden. Der beste Platz für den Einsatz des iPad ist das heimische Sofa.

Umweltbewusstes Bauen mit Blockhäusern

Blockhäuser sind bekannt aus Ländern wie Norwegen oder Kanada aber auch in Deutschland wird diese Hausform immer beliebter, nicht zuletzt in Bezug auf umweltbewußtes Bauen. Damit das Vorhaben vom eigenen Blockhaus auch verwirklicht werden kann, sind im Vorfeld einige wichtige Punkte zu beachten.

Das Blockhaus gilt, wie schon erwähnt, als äußerst umweltfreundlich, da es aus Materialien hergestellt und errichtet wird, die natürlich und äußerst umweltfreundlich sind. Aus diesem Grund ist das Leben in einem Blockhaus auch deutlich gesünder als in einem herkömmlichen Haus. Für Asthmatiker und Allergiker ist es eine gute Alternative, da der Staubgehalt in der Raumluft um ein Wesentliches geringer ist. Für das Blockhaus spricht auch, die Errichtung in den Wintermonaten ist möglich und den doch recht hohen Wiederverkaufswert.

Die Errichtung eines Blockhauses unterscheidet sich grundlegend von der Massivbauweise eines klassischen Hauses. Bevor ein Blockhaus in Deutschland gebaut werden darf ist die Zustimmung des Bauamtes oder der Baubehörde notwendig, denn es muss den Richtlinien entsprechen und darf nicht nach eigenen Geschmack errichtet werden. Ob auf dem vorhandenen Grundstück das Blockhaus gebaut werden kann ist wiederum vom jeweiligen Stadtplanungsamt abhängig, das Bebauungspläne nicht nur entwickelt hat sondern sie auch festlegt.

Ein nicht unwesentlicher Punkt, der zu beachten ist, ist die richtige Wahl des Blockhaus-Anbieter. Die Qualität ist von Anbieter zu Anbieter sehr verschieden und aus diesem Grund sollte eine Firma gewählt werden, die bereits über ausreichend Erfahrung verfügt um recht lange Freude am eigenen Blockhaus zu haben.

Funktionsweise einer Frenzelbrille

Was ist eine Frenzelbrille?

Die Frenzelbrille wurde von dem Otologen (Otologie = med. Fachgebiet von dem Ohr und seinen Erkrankungen) Hermann Frenzel erfunden und nach ihm benannt. Es handelt sich um eine Leuchtbrille mit 15 Plusdioptrien Brechkraft. Sie dient als Untersuchungsinstrument zum besseren Erkennen von unwillkürlichen Augenbewegungen beispielsweise bei Nystagmus.

Nystagmus ist ein typisches Symptom des Schwindels. Deshalb wird die Frenzelbrille auch Nystagmusbrille genannt. Durch die starke Brechkraft der Linsen können die Augenbewegungen präzise beobachtet werden, eine von unten strahlende Beleuchtung verhindert gleichzeitig eine Fixierung des Auges auf ein äußeres Objekt.

Wie funktioniert die Frenzelbrille?

Durch die stark brechenden Gläser werden die Augen des Patienten ähnlich wie bei einer Lupe stark vergrößert. Dadurch kann der Patient nicht scharf sehen und auch keine Gegenstände fixieren, was die Beobachtung der Augenbewegungen behindern würden.

Zusätzlich findet die Untersuchung in einem abgedunkelten Raum statt und die Brille wird von innen mittels batteriebetriebener Leuchtbirnen beleuchtet. Durch die Vergrößerung und die Ausleuchtung der Augen kann der untersuchende Arzt die Augenbewegungen besser untersuchen und beurteilen.

Wenn der Patient die Brille aufhat, schaut er geradeaus in alle Himmelsrichtungen und schüttelt anschließend seinen Kopf (sog. Headshakingtest). Mit dieser Methode lässt sich mit der Frenzelbrille klären, ob ein Nystagmus vorliegt.

Anwendungsgebiet

Die Frenzelbrille eignet sich allerdings nicht zur Untersuchung aller Formen des Nystagmus. Für die Beurteilung des Spontanstygnasmus ist sie das Instrument der Wahl, für einige andere Formen des Stygnasmus, z.B. dem Blickwinkelstygnasmus, ist sie jedoch nicht geeignet.

Die Magersucht - Schleichende Zerstörung des Körpers

Magersüchtige Patienten leiden unter einer gravierenden Körperschema-Störung und empfinden sich subjektiv als zu dick. Sie streben nach einer perfekten schlanken Figur und verlieren dabei jedes Maß aus den Augen. Sie meiden gemeinsame Mahlzeiten, um mit ihrem extremen Essverhalten durch die Magersucht nicht aufzufallen und ziehen sich sukzessive aus dem gesellschaftlichen Leben zurück. Das Essen und die Kontrolle darüber bestimmen das Denken und Handel und werden zum bestimmenden Lebensinhalt. Die Patienten ziehen paradoxerweise aus der Zerstörung ihres Körpers durch Abmagerung positive Gefühle von Macht und Selbstbestimmung, die sie in ihrem Leben anderweitig nicht erleben können.

Typische Verhaltensauffälligkeiten bei Magersüchtigen

Jedes Gramm Gewichtszunahme wird als großes Unglück und persönliche Niederlage empfunden und muss unbedingt vermieden werden. Zu diesem Zweck ziehen sich die Patienten nach dem Essen mitunter auf die Toilette zurück, um die Nahrung wieder zu erbrechen und so dem Körper die Kalorien wieder zu entziehen. In Einzelfällen wird dem subjektiven Gefühl des Dickseins mit der Einnahme von Abführ- und Entwässerungsmitteln begegnet, die dem Körper Flüssigkeit und wertvolle Elektrolyte rauben - und das Gewicht weiter reduzieren.

Umgang mit betroffenen Angehörigen

Der Umgang mit anorektischen Patienten erfordert ein hohes Maß an Sensibilität und Geduld. Der verständliche Wunsch, der Magersüchtige möge einfach wieder mehr essen, ist verständlich, bringt aber keine Besserung. Die Betroffenen empfinden dies als Anschlag auf ihre Selbstbestimmung und verschließen sich erst recht. Angehörige sollten sich stets ansprechbar und hilfsbereit zeigen und beispielsweise ihre Unterstützung bei der Suche nach einem kompetenten Therapeuten anbieten. Es wäre falsch das eigene Leben aufzugeben, nur um sich ganz den Bedürfnissen des Patienten zu widmen, diese übertriebene Fürsorge, wirkt kontraproduktiv und endet in einer Co-Abhängigkeit.