Private Anschaffungen mithilfe eines Kredits finanzieren

Viele Endverbraucher benötigen für eine private Anschaffung einen Kredit.

Von Zeit zu Zeit muss so gut wie jeder Endverbraucher eine private Anschaffung tätigen, welche seine finanziellen Verhältnisse übersteigt. Beispielsweise kann es vorkommen, dass gerade in einem finanziellen Engpass ein wichtiges Haushaltsgerät, wie die Waschmaschine, kaputt geht und eine neue gekauft werden muss. Für derartig wichtige Neuanschaffungen finden sich heutzutage ganz spezielle Kreditmodelle.

Private Anschaffungen mithilfe eines Dispokredits finanzieren.

In vielen Fällen kann eine private Anschaffung mithilfe eines Dispokredits finanziert werden. Jedoch sollte der Endverbraucher hierbei bedenken, dass ein Dispokredit in der Regel einen sehr hohen Zinssatz aufweist. Bei einem Dispokredit wird zumeist das bereits bestehende Girokonto mit der Kreditsumme belastet, welche der Kontoinhaber eigenständig innerhalb eines festgelegten Zeitraums zurückerstattet. Für einen Dispokredit müssen meist keine Sicherheiten erbracht werden, da es den Kreditinstituten und Banken ausreicht, wenn der Kontoinhaber über ein regelmäßiges Einkommen und ein festes Arbeitsverhältnis verfügt.

Der Kleinkredit stellt die günstigere Möglichkeit für die Finanzierung von Anschaffungen dar.

Viele Banken und Kreditinstitute bieten für die Finanzierung von privaten Anschaffungen spezielle Kleinkredite oder Konsumkredite an, welche sich bei Weitem günstiger gestalten, als ein Dispokredit. Da diese Kredite grundsätzlich eine relativ geringe Kreditsumme zur Verfügung stellen, werden für die Beantragung eines Kleinkredits zumeist keine Sicherheiten verlangt. In einigen Fällen muss der Antragsteller lediglich, wie auch bei einem Dispokredit, ein festes Arbeitsverhältnis und ein damit verbundenes, regelmäßiges Einkommen nachweisen und gegebenenfalls einer Schufa-Abfrage zustimmen. Nachdem diese Nachweise erbracht wurden, steht der Gewährung des Kleinkreditantrags grundsätzlich nichts mehr im Wege.

Die Technik und Anwendung von Stromerzeugern und Notstromaggregate

Notstromaggregate – optimal für den Notfall gerüstet

Strom wird heutzutage vor allem auf zwei Arten erzeugt: Einmal mit Hilfe von Kraftwerken, Windturbinen oder ähnlichen Anlagen, welche große Stromerzeuger beziehungsweise Generatoren nutzen und zum anderen mit Notstromaggregaten, die immer dann zum Einsatz kommen, wenn die öffentliche Stromversorgung aufgrund von Unwettern, Lieferengpässen oder terroristischen Attacken ausgefallen ist.

Stromerzeuger

Unter dem Begriff Stromerzeuger versteht man ganz allgemein sämtliche Arten von elektrischen Generatoren, also sowohl Gleichstromgeneratoren als auch synchrone und asynchrone Wechsel- und Drehstromgeneratoren. Heutzutage verwendet man jedoch fast nur noch Wechsel- und Drehstromgeneratoren, da die meisten Endverbraucher mit Wechselstrom betrieben werden und Gleichstromaggregatoren somit einen extra Wechselrichter benötigen würden, welcher sowohl Geld kostet, als auch den Wirkungsgrad einer Anlage ziemlich verschlechtert.

Notstromaggregate

Notstromaggregate werden im optimalen Fall gekauft, ohne jemals eingesetzt werden zu müssen. Aber sie sind ja nicht nur für Fälle gedacht, in denen die öffentliche Stromversorgung zusammengebrochen ist, sondern Notstromaggregate dienen auch dazu, eine Stromversorgung in Gebieten herzustellen, welche nicht durch die normale Infrastruktur erschlossen sind. Dabei unterscheidet man grundsätzlich zwei Anwendungsfälle von Notstromaggregaten: Den stationären und den mobilen Betrieb. Stationär werden Notstromaggregate beispielsweise in Krankenhäusern eingesetzt, um die Versorgung lebenserhaltender Geräte auch bei einem Stromausfall sicher zu stellen. Mobil werden Notstromaggregate beispielsweise bei Katastrophen eingesetzt, um ein zusammengebrochenes öffentliches Stromnetz zumindest teilweise ersetzen zu können. Als Generator für Notstromaggregate werden entweder synchrone oder asynchrone Drehstrommotoren verwendet, Gleichstrommotoren werden praktisch nie eingesetzt, da man immer einen Wechselstrom als Ergebnis erhalten möchte. Betrieben werden die Generatoren mit einem Benzin- oder Dieselmotor.

Stevia – Die gesunde Zuckeralternative

Die Stevia-Pflanze (lateinisch Stevia rebaudiana) stammt aus der Region zwischen Paraguay und Brasilien wo sie seit Jahrhunderten von der einheimischen Bevölkerung als natürlicher Süßstoff für Speisen und Getränken eingesetzt wird. Im 16. Jahrhundert brachten die spanischen Eroberer das „Honigkraut” mit nach Europa, wo es sich lange Zeit nicht durchsetzen konnte, erst um 1900 erlangte es durch wissenschaftliche Untersuchungen zunehmende Bekanntheit und wird schließlich seit den 1970-er Jahren in Japan auf Plantagen angebaut und in großem Stil von der dortigen Nahrungsmittelindustrie als Zuckerersatzstoff genutzt.

Nutzung von Stevia

Japan bildet mit seiner Stevia-Nutzung eine Ausnahme unter den westlichen Industrienationen, die EU hat vermutlich unter dem Druck der Zucker-Lobby der Stevia bisher die Zulassung als Lebensmittelzusatzstoff verweigert. Stevia-Produkten sind dennoch in der EU frei erhältlich, sofern sie nicht als Süßstoff oder Lebensmittelzusatz angeboten werden, weshalb viele Händler ihre steviahaltigen Produkte als Badezusatz, Zahnpflegemittel oder Shampoo deklarieren. Eine Verwendung als Nahrungszusatz ist dennoch möglich und bleibt dem Verbraucher überlassen. Die Vorbehalte gegenüber einer Stevia-Zulassung beruhen offenkundig auf den Vorbehalten der Zuckerindustrie vor diesem äußerst vorteilhaften Zuckerersatzstoff.

Vorteile gegenüber gewöhnlichem Kristallzucker

Das in der Stevia enthaltene Steviosid besitzt keinen Brennwert aber die 300-fache Süßkraft von gewöhnlichem Kristallzucker und eignet sich daher besonders für Diabetiker und Übergewichtige. Im Gegensatz zu Kristallzucker schont die Stevia die Zähne und fördert nicht die Entstehung von Karies. Der Inhaltsstoff ist hitzebeständig und kann zu Pulver verarbeitet unter warme oder kalte Speisen und Getränke gemischt werden, dass Kochen und Backen ist ebenfalls möglich. Die Pflanze lässt sich sogar auf der heimischen Fensterbank züchten und ihre getrockneten Blätter können direkt zum Süßen genutzt werden.

Beamtenkredite – Top-Konditionen für bestimmte Berufsgruppen

Bei einigen Berufsgruppen ist das statistische Kreditausfallrisiko besonders gering, sie können das Beamtendarlehen in Anspruch nehmen, eine Sonderform des Kredits, die sich durch erstklassige Konditionen auszeichnet. Zu den anspruchsberechtigten zählen unter anderem Beamte, Angestellte im öffentlichen Dienst, Polizisten, Berufssoldaten, Zeitsoldaten, Justizbeamte, Richter, sowie verbeamtete Lehrer und Akademiker, die eine mindestens fünfjährige feste Anstellung nachweisen können.

Vorteile des Beamtenkredits

Im Gegensatz zu gewöhnlichen Ratenkrediten werde beim Abschluss eines Beamtendarlehens keine Bearbeitungsgebühren fällig und die Effektivzinsen liegen weit unter dem sonst üblichen Durchschnitt, weshalb sich dieser Kredit besonders zur Umschuldung eignet. Der eingangs vereinbarte Zinssatz behält seine Gültigkeit über die gesamte Länge der Laufzeit.

Beamtenkredite werden zu besonders langen Laufzeiten zwischen 12 und 20 Jahren vergeben, was die monatliche Tilgungsleistung auf ein Mindestmaß reduziert und dem Kreditnehmer mehr finanzielle Spielräume lässt. Das Sondertilgungsrecht, ohne die sonst übliche Vorfälligkeitsentschädigung, erlaubt die vorzeitige Kreditrückzahlung, was die Gesamtkosten deutlich reduzieren kann. Abhängig von der Höhe der Dienstbezüge sind hohe Kreditsummen bis zu 100.000 erhältlich, die nicht zweckgebunden zur freien Verfügung stehen.

Rückzahlung per Kapitallebensversicherung

Mit der Aufnahme des Beamtenkredits lässt sich mit dem Abschluss einer Kapitallebensversicherung kombinieren, deren Erträge für die Tilgung verwandt werden können. Die Lebensversicherung dient der Bank zum einem als zusätzliche Sicherheit und kann zu anderen die Angehörigen im Falle des plötzliche Todes des Versicherungsnehmers finanziell absichern. Die Kapitallebensversicherung wird in der Regel in der Höhe der Kreditsumme abgeschlossen, so das der Kreditnehmer nach der Auszahlung schuldenfrei dasteht und zusätzlich die Überschussbeteiligung behalten darf.

Tee – Wohlschmeckend und heilkräftig

Der Tee hat aus China kommend den gesamten Erdball erobert und ist praktisch in keinem Land der Welt mehr wegzudenken. Die einfache und kostengünstige Zubereitung, die zahllosen Variationen die für jeden Geschmack eine passende Teesorte anbieten können und die zum Teil heilkräftige Wirkung, machen den Tee zu einem allseits beliebten Heißgetränk, das hierzulande besonders in den Wintermonaten konsumiert wird.

Anbaugebiete und Teesorten

Teepflanzen werden bevorzugt in asiatischen Ländern, wie China, Indien, Thailand, Taiwan, Japan oder Sri Lanka angebaut und gedeihen besonders gut im feuchtwarmen Klima in der Nähe des Äquators. Der Tee ist für die einzelnen Anbauländer ein bedeutender Wirtschaftszweig und wird in die gesamte Welt exportiert. Einige Teesorten, beispielsweise Darjeeling, Assam oder Ceylon wurden nach ihren Herkunftsregionen benannt, während unsere heimischen Kräutertees schlicht den Namen der genutzten Pflanzen (Kamille, Pfefferminze, Hagebutte) tragen. Während einige Tees nur wegen ihres Geschmacks konsumiert werden, steht bei Heiltees die gesundheitsfördernde Wirkung im Vordergrund, die von der Schuldmedizin allgemein anerkannt wird.

Grüner Tee – Wohlschmeckend und gesund

Der Grüne Tee gehört zu den Teesorten die sowohl gut schmecken als auch die Gesundheit fördern. Grüntee wird aus den Blättern der echten Teepflanze ( Camellia sinensis) hergestellt und bezeichnet eigentlich eine Form der Teeherstellung, bei der die Blätter nicht fermentiert sondern erhitzt und geröstet werden. Diese Teesorte ist besonders reich an wertvollen Inhaltsstoffen, die den Alterungsprozess des menschlichen Körpers verzögern und bei regelmäßigem Konsum die Entstehung von Karies verhindern sollen. Eine vorbeugende Wirkung gegenüber Herz-Kreislauferkrankungen wird ebenso vermutet wie eine Senkung des Cholesterinspiegels.