Dachbeschichtung kontra Dachneueindeckung

Wird für ein Hausdach eine spezielle Dachbeschichtung veranlasst, so kann die Lebenszeit der Dacheindeckung enorm verlängert werden. Da die Eindeckung von einem Hausdach im Laufe der Jahre häufig zahlreiche Beschädigungen durch verschiedene Verschmutzungen, wie Vogelkot, Moos, Flechten und Pilze und durch die Witterungseinflüsse, wie Regen, Frost, Hagel, Schnee und auch die Sonneneinstrahlung aufweist, muss ein Hausdach zumeist spätestens nach zwanzig Jahren neu eingedeckt werden, um den darunter liegenden Dachstuhl zu schützen. Jedoch kann einer sehr kostspieligen Neueindeckung des Hausdachs mithilfe einer weitaus günstigeren Dachbeschichtung sehr effektiv entgegengewirkt werden, sofern diese rechtzeitig veranlasst wird. Eine professionelle Dachbeschichtung weist den klaren Vorteil auf, die Oberflächenstruktur der Materialien für die Dacheindeckung optimal zu versiegeln und hierdurch zu schützen. Weder die Witterungseinflüsse, noch die verschiedenen Verunreinigungen haben bei einer sorgfältig durchgeführten Dachbeschichtung eine Chance, die Dacheindeckung zu beschädigen.

Verunreinigungen können auf eine Dachbeschichtung nicht haften.

Da eine zeitgemäße Dachbeschichtung eine sehr glatte Oberfläche aufweist, können die verschiedenen Verunreinigungen auf der Dachbeschichtung nicht haften und werden zumeist vom Regen weg gespült. Zudem stellt die spezielle Oberflächenstruktur einer Dachbeschichtung auch einen sehr guten Schutz vor der Witterung dar, da aufgrund der versiegelnden Eigenschaften von Dachbeschichtungen keine Feuchtigkeit in die Dacheindeckung eindringen kann. Ferner wird auch der größte Teil des aggressiven UV-Lichts der Sonne durch die Dachbeschichtung reflektiert, was ebenfalls einen sehr guten Schutz für die Dacheindeckung darstellt. Regen perlt aufgrund der glatten Oberfläche von Dachbeschichtungen zumeist einfach ab und auch starker Hagel kann der beschichteten Dacheindeckung in der Regel keinen Schaden zufügen. Hieraus wird ersichtlich, dass die rechtzeitig durchgeführte Beschichtung eines intakten Hausdachs, dieses langfristig schützt und sich hierdurch eine Dachneueindeckung erübrigt.

Das Kind bekommt ein Jugendzimmer

Leider werden die Kinder langsam älter und ehe man sich versieht, werden aus den Kinder Jugendliche mit anderen Gewohnheiten und einem eigenen Stil, der sich nicht mehr mit Prinzessinnen und Peter Pan vereinbaren lässt. Teenys haben neue Freunde, andere Vorstellung von Freizeitgestaltung und vor allem einen Anspruch auf eigene Privatsphäre.

Diese neuen Bedürfnisse verlangen nach neuen Möbeln. Ein Jugendzimmer muss her. Doch was sollte beim Kauf eines modernen Jugendzimmers beachtet werden. Am wichtigsten ist es, auf die Bedürfnisse und Wünsche des betroffenen Kindes einzugehen. Nicht die Erwachsenen, sondern die Kinder müssen sich in ihrem neuen Zimmer wohl fühlen. Gerade bei Jugendlichen hat dieser Aspekt eine große Bedeutung. Jugendliche benötigen einen eigenen Rückzugsbereich. Damit sich die Jugendlichen in ihrem Reich wohl fühlen, sollten sie deshalb auch soviel wie möglich selbst gestalten können. Seien es die Wandfarben, das Bett oder das komplette Jugendzimmer. Die Eltern sollten nicht nur Ratgeber sein, sondern sich auch die Wünsche und Anregungen der Kinder anhören und diese dann ins neue Jugendzimmer einfließen lassen. Die Zimmerdekoration sollten man den Kinder komplett überlassen. Meistens finden sich auf Postern Idole wieder oder die Wände werden kreativ gestaltet.

Die Möbel des Jugendzimmers sollten daher auch mit dem Kind zusammen angeschafft und ausgesucht werden. Zu einem Jugendzimmer gehört neben dem Bett und dem Kleiderschrank vor allem auch ein Schreibtisch, an dem die Kinder ihre Schularbeiten erledigen können. Gleichzeitig wird dieser Schreibtisch auch als Bastelunterlage oder Abstellmöglichkeit für das eigenen Notebook oder Schminktischen genutzt. Die Wände sollten Regalsysteme enthalten, in denen die Kinder für sie wichtige Dinge geordnet ablegen können. Zum einen kann dies Dekoration sein, zum anderen natürlich auch Bücher, CDs oder DVDs.

Heizkosten senken mit einem 3-Liter-Haus

Der Begriff „3-Liter-Haus” bezeichnet Häuser, die einen jährlichen Primärbedarf an Energie für die Beheizung von weniger als 30 kWh pro Quadratmeter Nutzfläche benötigen. Dieser Wert entspricht energetisch etwa 3 Litern Heizöl pro Quadratmeter und Jahr. Im Vergleich: ein sogenanntes Energiesparhaus hat im Regelfall einen Verbrauch von 40-50 kWh pro Quadratmeter und Jahr. Der Verbrauch eines normalen Altbaus liegt um ein Vielfaches höher.

Allerdings gibt es keine verbindliche Richtlinie, wonach sich dieser Wert berechnet. Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass im Regelfall mehr Energie verbraucht wird. Die Idealbedingungen werden in der Realität leider selten erreicht und jeder Hausbesitzer hat eigene Heizgewohnheiten. Trotzdem ist der tatsächliche Verbrauch natürlich als sehr gering einzuschätzen.

Technik des 3-Liter-Hauses:

Beim Bau des 3-Liter-Hauses muss einiges beachtet werden. Selbstverständlich ist die Dämmung des Hauses ausschlaggebend. Die Häuser verfügen meist über automatische Lüftung und ein System zur Wärmerückgewinnung. Die Sonne wird tagsüber dazu genutzt, das Haus aufzuheizen. Die Außenwände sind extrem gut gedämmt und das ganze Haus ist winddicht abgeschlossen. Auch die verbauten Fenster spielen eine entscheidende Rolle.Mindestens eine dreifache Verglasung sollte vorhanden sein. Zwischen den einzelnen Glasscheiben befindet sich ein Edelgas. Ebenso wird die Kellerdecke wärmegedämmt, damit vom Boden aus keine Kälte in die Wohnräume aufsteigen kann.

Eine Solaranlage heizt an schönen Tagen einen Pufferspeicher auf, dessen Energie dann an kälteren Tagen zum Heizen oder zur Aufbereitung von Warmwasser genutzt wird.

Bei den meisten Fertighausherstellern ist ein 3-Liter-Haus in jeder baulichen Variante zu bekommen. Eine raffinierte Heizungstechnik mit möglichst großem Wirkungsgrad sorgt zusätzlich zum geringen Verbrauch dafür, dass die Heizkosten nochmals reduziert werden.

Das 3-Liter-Haus schont also nicht nur die Umwelt sondern auch den Geldbeutel.

Vegane Ernährung – Gesund und alltagstauglich

Außenstehende sehen im Veganismus häufig ein extremes Ernährungskonzept und nehmen häufig nur die Einschränkungen bei der Lebensmittelauswahl war. Die vegane Ernährung ist jedoch vielmehr als eine besondere Kostform, sie gründet sich auf einer konsequenten ethischen Lebenshaltung, die nachhaltige Ideale verfolgt.

Tiere sollen nicht länger für den menschlichen Nutzen ausgebeutet werden, sei es als Nahrungsmittel oder zur Produktion von Bekleidung oder als medizinisches Versuchsobjekt. Die moderne Massentierhaltung ist nicht nur unter tierschutzrechtlichen Gesichtspunkten verwerflich, sondern auch nachweislich umweltschädlich.

Mit den kompletten Verzicht auf tierische Produkte wollen Veganer das Leid der Tiere beenden und aktiv für einen schonenderen Umgang mit den natürlichen Ressourcen sorgen.

Stärken und Schwächen der veganen Ernährung

Die Stärke der veganen Ernährung liegt in ihrem hohen Anteil an Rohkost, deren Vitamine und Mineralstoffe nachweislich die Gesundheit fördern. Veganer leiden nachweislich seltener unter Übergewicht, Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen, die sie deutlich weniger Fett und Zucker zu sich nehmen.Die einzige Schwäche der veganen Kost liegt in ihrer unzureichenden Versorgung mit dem notwendigen Vitamin B 12.

Dies ist ausschließlich in tierischen Produkten enthalten und muss deshalb durch angereicherte Nahrung extra zugeführt werden.

Wo kann man vegane Produkte beziehen?

Die klassischen Obst- und Gemüsesorten, die einen großen Teil der veganen Ernährung ausmachen, gibt es in jedem Supermarkt oder besonders frisch auf dem Wochenmarkt. Speziell auf die Bedürfnisse von Veganer abgestimmte Produkte, beispielsweise Käse- oder Fleischersatzstoffe finden sich in Bio- oder Reformläden, hier lohnt auch die Nachfrage nach mit Vitamin B12 angereicherten Lebensmitteln, welche für Veganer unverzichtbar sind. Schließlich bietet das Internet mit seiner Fülle an spezialisierten Online-Shops die größte Auswahl an vegane Produkte, die man mit gutem Gewissen genießen kann.

Aloe vera – Eine Heilpflanze mit langer Tradition

Die Aloe vera ist eine uralten Heilpflanze wurde bereits zu Zeiten Alexander des Großen, Cleopatras und Nofretetes genutzt. Die ursprüngliche Heimat der Aloe dürfte auf der Arabischen Halbinsel liegen, von wo sie sich in alle tropischen oder subtropischen Regionen der Erde ausgebreitet hat. Wildwachsende Aloen gibt es unter anderem im Mittelmeerraum, in Indien, Mexiko und auf den kanarischen Inseln. Die Heilpflanze fällt an ihren natürlichen Standorten unter das Washingtoner Artenschutzabkommen, ausgenommen natürlich die Anpflanzungen auf Plantagen, wie es sie beispielsweise in Afrika, den USA und Südamerika gibt. Wegen ihrer Fähigkeit auf kargen und extrem trockenen Boden zu gedeihen wird die Aloe auch als Wüstenlilie bezeichnet. Ihre Zähigkeit verdankt die Sukkulente ihren dickfleischigen Blättern, in denen sie Feuchtigkeit und Nährstoffe dauerhaft speichern kann.

Verwendung der Aloe

Im Laufe ihrer langen Kulturgeschichte wurden der Aloe zahlreiche positive Eigenschaften zugeschrieben, der griechische Mediziner Dioskurides empfahl als Mittel gegen Gelbsucht, Verstopfung oder zur Behandlung von Wunden und Hautentzündungen. Die lindernde Wirkung der Aloe auf Hauterkrankungen zieht sich durch ihre ganze Kulturgeschichte bis in die Neuzeit. Alexander der Große soll das Gewächs zur Wundbehandlung bei seinen Soldaten eingesetzt haben und noch heute schätzt man die hautpflegende und feuchtigkeitsspendende Wirkung der Aloe, die zu Salben verarbeitet unter anderem bei Pilzinfektionen, Herpes, Akne, und Geschwüren helfen soll.

Die Aloe-Arten

Weltweit existieren mehr als 250 bekannte Arten der Aloe, aber nur eine von ihnen, die Aloe barbadensis miller besitzt alle geschätzten Eigenschaften. Sie enthält besonders viel von den wertvollen Inhaltsstoffen, die sich größtenteils im Blattmark verbergen ,das ausgepresst als Grundlage für den beliebten Aloe-Saft dient.

Baufinanzierung – Die Kreditaufnahme fürs Eigenheim

Für den Bau eines Hauses wird in der Regel ein Kredit in sechsstelliger Höhe benötigt, dessen Tilgung sich über mehrere Jahrzehnte erstreckt. Während der Bauphase und den ersten Jahren nach dem Einzug bestimmt der Hausbaukredit oft maßgeblich, wie viel man sich noch für die Annehmlichkeiten des Lebens leisten kann. Jeder Häuslebauer ist gut beraten die Kreditangebote sorgfältig zu vergleichen, um die günstigste Offerte zu wählen. Er bewahrt sich damit finanzielle Spielräume für die Tilgungsphase und kann unterm Strich tausende Euro bei den Kreditkosten sparen.

Direktbanken machen die besten Angebote

Bei einem Vergleich der Kreditangebote sollten unbedingt die Direktbanken berücksichtigt werden, die ihre Kredite via Internet vertreiben. Ihr Kreditzinssatz liegt im Durchschnitt 0,5% unterm dem Niveau von Filialbanken. Ein scheinbar kleiner Unterschied, der viel Geld sparen kann.

Worauf ist beim Abschluss einer Baufinanzierung zu achten?

Jeder Euro an Eigenkapital muss nicht teuer von der Bank geliehen werden, es kann sich also lohnen, dass Bauvorhaben zu verschieben, um mehr Eigenkapital anzusparen. Viele Banken machen einen Eigenkapitalanteil von 20% zur Grundbedingung für die Kreditvergabe, wer mehr einbringen kann, gilt als kreditwürdiger und erhält unter Umständen günstigere Konditionen. Die monatliche Anfangstilgung wird von den Banken häufig auf 1% von der Gesamtsumme festgelegt. Das mag niedrige Tilgungsraten garantieren, verlängert aber die Laufzeit und damit die Kreditkosten – wer es sich leisten kann sollte mit einer höheren Anfangstilgung einsteigen.

Die Wahl der optimalen Zinsbindungsfrist ist abhängig vom aktuellen Bauzinsniveau. In Hochzinsphasen sollten man kurze Zinsbindungen bevorzugen um bei fallenden Bauzinsen möglichst schnell reagieren und neue Konditionen aushandeln zu können. In Niedrigzinsphasen sollte man selbstverständlich eine lange Zinsbindung vereinbaren.

Tages- und Festgeld sind eine sichere Geldanlage

Dem privaten Kleinanleger bietet sich ein breite Palette unterschiedlicher Geldanlagen, deren Chancen und Risiken für den Laien mitunter nur schwer Einschätzbar sind. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, investiert sein Erspartes in konservative Geldanlagen wie Tages- oder Festgeld, sie stehen für maximale Transparenz und Kapitalsicherheit und fallen unter die gesetzliche Einlagensicherung, die für Spareinlagen bis zu einer Höhe von 50.000 Euro pro Person garantiert.

Die Tagesgeld-Anlage

Der Tagesgeld-Vergleich im Internet ist der erste Schritt zur bestmöglichen Tagesgeldanlage, dort können die Angebotskonditionen klar und übersichtlich miteinander verglichen werden. Der Tagesgeldzins ist keine feste Größe, er wird maßgeblich vom Leitzins der Europäischen Zentralbank beeinflusst und kann von den Banken täglich abgeändert werden. Es empfiehlt sich deshalb Angebote mit Zinsgarantie zu wählen, sie sind ausschließlich Neukunden zugänglich und garantieren den eingangs beworbenen Zinssatz für bis zu einem halben Jahr. Einzelne Kreditinstitute locken mit lukrativen Neukundenprämien, beispielsweise Startguthaben oder Tankgutscheinen, die man sich nach Möglichkeit nicht entgegen lassen sollte. Tagesgeldkonten werde grundsätzlich komplett gebührenfrei geführt und erlauben den täglichen Zugriff auf die Spareinlage, diese Flexibilität macht einen Großteil der Attraktivität aus.

Die Festgeld-Anlage

Das Festgeld eignet sich im Gegensatz zum Tagesgeld mehr für die langfristige Anlage. Es wird zu einem höheren und grundsätzlichen unveränderlichen Zinssatz verzinst und kann für einen Zeitraum zwischen wenigen Monaten und 10 Jahren fest angelegt werden. Ein vorzeitiger Zugriff ist nicht vorgesehen, der Anleger kann erst nach Ablauf der Laufzeit wieder über sein Kapital verfügen. Der große Vorteil des Festgeldes liegt in seiner sicheren Rendite und der Möglichkeit Niedrigzinsphasen mit langen und gut verzinsten Anlagen zu überbrücken.