Für den Goldankauf als Wertanlage gibt es die verschiedensten Handelsplätze.

Der Privatanleger kauft seine persönliche Goldanlage zumeist bei der heimischen Bank oder Sparkasse. Die dort, zumeist als Barrengold, erworbene Goldmenge verschwindet dann, oft auf Jahre hinaus, vom Markt hinein in die Geldkassette im Kleiderschrank. Viele Jahre später erfreut sich der Kleinanleger beim Verkauf seiner „Goldreserven“ über den Wertzuwachs. Auch der Goldankauf – Rückkauf erfolgt meist wieder über die ortsansässige Bank. Diese wiederum verdient in beide Richtungen an diesem Goldgeschäft, wobei sich Goldankauf und Verkauf immer an den Börsenkursen orientieren. Eine weitere Option aus dem persönlichen Gold „Bargeld zu machen”, bieten An- und Verkaufsgeschäfte. Außerhalb Deutschlands werden diese als Pawnshops bezeichnet. Sie sind vergleichbar mit den Pfandleihern in Deutschland. Sie legen den Wert eines Schmuckstücks beispielsweise nach dem Reingoldgehalt fest. Entsprechend diesem Preis kaufen sie dann an, oder beleihen den Gegenstand. Gerade in armen Ländern ist dies, für den Privatmann, ein adäquates Mittel schnell und unbürokratisch finanzielle Engpässe zu überbrücken.

Anleger verfahren anders. Sie kaufen ihr Gold meist in Form von Anteilen an Depots oder Metallkonten. Diese Anteile repräsentieren eine real eingelagerte Menge Gold. Die Werte können innerhalb Bruchteilen von Sekunden überall an den Börsen der Welt gehandelt werden. Entsprechend kann auf kleinste Marktschwankungen blitzschnell reagiert werden. Ohne den Vorteil, das Gold, nicht mechanisch seinen Besitzer durch Übergabe wechseln zu lassen, wäre diese Handelsform nicht möglich. Da Gold als sicher und wertstabil gilt, ist es auch eine hervorragende Möglichkeit Gelder zu „parken“. So sichern sich Anleger kurzfristige Liquidität, bei zugleich höchster Sicherheit für ihr Kapital. Für die Profis und den Privatmann gilt gleichermaßen, Anlagen in Gold sind schon immer eine sichere Sache gewesen, dies wird sich wahrscheinlich auch nie ändern.

Fertighäuser aus Holz – die Grundstrukturen

Genau wie bei allen anderen Haus- und Hausbautypen, existieren auch bei den Fertighäusern aus Holz unterschiedliche Strukturen. Grundsätzlich wird dabei zwischen 3 Hauptstrukturen unterschieden.

Das Blockhaus, hierzulande als Schwedenhaus bezeichnet, zählt dabei sicherlich zu den bekanntesten. Daneben gibt es noch die Skelettbauweise, auch als Fachwerk benannt, und der Holzrahmenbau.

Mit dem Blockhaus werden zum Bau die Rundhölzer verwendet. Sie werden im Zuge des Hausbaues durch Nut und Feder miteinander verbunden. An den Rundhölzern werden dann die doppellagigen Seitenwände angebracht. Für die Wärmedämmung werden in die Hohlräume spezielle Dicht- und Dämmstoffe eingebracht.

Am häufigsten wird diese Bauart in Skandinavien angetroffen. Ein Blockhaus bietet neben dem unvergleichlichen Wohnkomfort und mit der Auswahl der richtigen Hölzer eine hohe Belastbarkeit.

Ob als Fachwerk oder als Skelettbauweise bezeichnet, bei diesem Haustyp übernehmen die Senkrechten und die Horizontalen einen großen Teil der tragenden Gesamtkonstruktion. Sehr vorteilhaft gestaltet sich durch diese Bauweise die uneingeschränkte Möglichkeit der Wandsetzung und der dadurch entstehenden Freiheit bei der Raumgestaltung. Die Zwischenräume des Fachwerkes können unter Verwendung verschiedenster Materialien geschlossen und gedämmt werden.

Der Holzrahmenbau ähnelt insgesamt sehr dem Blockhaus. Unterschiede sind hauptsächlich bei der Verschallungstechnik zu entdecken. Durch die Ergänzung mit der Tafelbauweise entstehen so Niedrigenergiehäuser. Die Struktur des Holzrahmenbaues kommt übrigens bei den meisten Fertighäusern aus Holz zum Einsatz. Typisch ist hierbei auch, dass an die Wänden des Hauses nicht mehr ohne Weiteres festgestellt werden kann, dass es sich um ein Fertighaus aus Holz handelt, da hier der Verkleidung eine Hauptrolle zukommt.

Was unterscheidet eigentlich das Tagesgeldkonto von einem Sparbuch?

Die moderne Form der flexiblen Geldanlage heißt Tagesgeld. Ähnlich wie bei einem Sparbuch, das ja nur die Papierform des eigentlichen Sparkontos darstellt, parkt der Anleger hier sein Geld zur sicheren Vermehrung.

Ein großer Vorteil von Tagesgeldkonten ist, dass jederzeit auf das Geld zurückgegriffen werden kann. Dies ist bei einem Sparbuch oft nur bis zu einem Betrag von 2000€ ohne vorherige Kündigung möglich. Der Begriff Tagesgeld stammt nicht wie man vermuten könnte von der täglichen Verfügbarkeit dieser Geldanlage, sondern von den sich täglich ändernden Zinsen. Viele Banken passen ihre Zinsen für die Konten jedoch monatlich, quartalsweise oder in anderen festgelegten Zeiträumen an den Markt an. Bei einem Sparbuch hingegen erhält der Kunde bis auf Weiteres den bei Abschluss festgesetzten Zinssatz.

Die Verzinsung von Sparbüchern ist in der Regel sehr viel niedriger als bei Tagesgeldkonten, weil hier die Zinsen nicht direkt an die Marktverhältnisse angepasst werden können. Banken können mit Tagesgeldern also bessere Konditionen bieten, weil sie hier die Möglichkeit haben die Zinsen entsprechend der Marktbewegungen zu erhöhen und zu senken.

Ein weiterer Unterschied zwischen Tagesgeld und Sparkonto ist die Handhabung. Das Abheben oder Umbuchen von Geld ist bei Sparkonten oftmals nur in den Bankfilialen möglich. Tagesgelder können in der Regel auch über das Homebanking verwaltet werden. Abhebungen sind hier jedoch immer mit einer Umbuchung des entsprechenden Betrages auf das Girokonto verbunden.

Zusammenfassend biete Tagesgeldkonten meistens höhere Zinsen und eine flexibleres Handling als Sparbücher und könnten in der Zukunft die üblichen Sparkonten vollkommen ersetzen.

Standheizungen mit Zeitschaltuhr

Da wohl kaum ein Autofahrer 24 Stunden am Tag eine Standheizung in seinem Auto benötigt und auch aus ökonomischen und ökologischen Gründen nicht laufen lassen will, haben die meisten Standheizungen die Möglichkeit einer Fernsteuerung, wobei man zwischen der Steuerung durch eine Zeitschaltuhr, durch eine GSM-Fernbedienung und durch eine Funk-Fernbedienung unterscheidet.

Bedienung der Standheizung mit einer Zeitschaltuhr

Eine Bedienung der Standheizung über eine Zeitschaltuhr bietet sich immer dann an, wenn die Standheizung jeden Tag zur gleichen Uhrzeit benötigt wird. Der Angestellte, der jeden morgen um acht Uhr zu seiner Arbeitsstelle fährt, ist beispielsweise ein klassisches Beispiel für einen solchen Anwendungsfall. Dann bietet es sich an, die Zeitschaltuhr um Viertel vor Acht zu aktivieren, sodass der Angestellte direkt in ein angenehm temperiertes Fahrzeug steigen kann. Zeitschaltuhren haben den Vorteil, dass sie im Gegensatz zu den beiden anderen Möglichkeiten der Steuerung sehr günstig sind.

Bedienung der Standheizung mit einer GSM-Fernbedienung

Eine weitere Möglichkeit der Bedienung einer Standheizung stellt eine GSM-Fernbedienung dar: Dabei wird die Standheizung durch das Abschicken einer herkömmlichen SMS aktiviert und auch wieder ausgeschaltet. Dazu ist jedoch ein GSM-Modul im Fahrzeug notwendig, sowie eine SIM-Karte, weswegen diese Variante mit höheren Kosten verbunden ist, da sowohl die verwendete Technik nicht billig ist, als auch durch den Einsatz einer SIM-Karte monatliche Gebühren für einen Netzbetreiber entstehen. Der Vorteil einer GSM-Fernbedienung ist jedoch die Tatsache, dass man die Standheizung dann praktisch von jedem Ort der Erde an- und ausschalten kann, sofern sich das Fahrzeug nicht gerade in einem Funkloch befindet.

Bedienung der Standheizung mit einer Funk-Fernbedienung

Man kann eine Standheizung auch mit Hilfe einer Funk-Fernbedienung bedienen: Dabei wird die Heizung durch Betätigen der Fernbedienung an- und wieder ausgeschaltet, manche Fernbedienungen für Standheizungen ermöglichen sogar die Eingabe einer Temperatur.

Tiermedikamente zur Entwurmung

Freilaufende Hauskatzen kommen auf ihren Ausflügen durch Feld und Flur in Kontakt mit Parasiten aller Art. Besonders häufig werden Wurmeier und -larven aufgenommen, sie finden sich beispielsweise auf Feuchtwiesen, Weideflächen, Gärten und sogar in verschmutzten Sandkästen. Die mikroskopisch kleinen Wurmeier können auch von Katzenflöhen übertragen werden und befinden sich darüber hinaus in klassischen Beutetieren, wie Mäusen und Vögeln. Einmal aufgenommen, breiten sie sich im Darm unserer Vierbeiner aus, wo sie das Gewebe schädigen, die Immunabwehr schwächen und zu Blutarmut und Abmagerung führen können. Wem die Gesundheit seiner Katze lieb ist, der sollte sie regelmäßig entwurmen. Entsprechende Tiermedikamente sind bei Tierärzten und Tierapotheken erhältlich.

Anzeichen für einen Wurmbefall bei Katzen

Ein geringer Wurmbefall verläuft häufig unauffällig, ist aber dennoch schädlich für die Katze, weshalb eine Entwurmung durch Tiermedikamente grundsätzlich in einem bestimmten Turnus erfolgen sollte. Ein eindeutiges Indiz für einen Wurmbefall ist das „Schlitten fahren“, bei dem die Katze mit dem Po über den Teppich rutscht, um den starken Juckreiz am After zu beseitigen. Ein aufgetriebener Bauch, eine starke Abmagerung, Erbrechen, Verstopfung, Durchfall und Ekzeme, sind weitere Symptome, die auf einen Wurmbefall hindeuten können. Bei einem stumpfen und struppigen Fell, sollte man ebenfalls immer an einen Parasitenbefall denken.

Tiermedikamente zur Entwurmung

Tiermedikamente zur Entwurmung gibt es in verschiedenen Darreichungsformen, die Palette reicht von Tabletten, Spritzen und Gels bis hin zu Pasten und Tropfen. Bei der Wahl des richtigen Medikaments sollten man sich vom Tierarzt beraten lassen, da nicht jedes Entwurmungsmittel alle Parasiten erfasst. Einige Katzen verweigern die Aufnahme des schlecht schmeckenden Wurmmittels und lassen sich auch vom geschickten Untermischen ins Lieblingsfutter nicht überlisten. Für sie können Spot-on-Tiermedikamente eine komfortable Lösung. Dabei handelt es sich um starke Tropfen, die in den Nacken der Katze geträufelt und über die Haut aufgenommen werden.