Wohnkomfort und Lebensqualität im Schwedenhaus

Schweden, das Land im Norden Europas, ist berühmt für Soziale Gerechtigkeit, für Tradition und guten Geschmack, Design und Fortschritt.

Es ist auch das Land, in dem Astrid Lindgren, die berühmte Kinderbuchautorin gelebt hat. In ihren Büchern erfahren wir vom Leben und den Abenteuern ihrer Heldin Pippi Langstrumpf. Pippi lebt in einem typischen Schwedenhaus, der VILLA KUNTERBUNT. So hat das Schwedenhaus aus Holz auch in die Literatur Einzug gehalten und beinahe überall auf der Welt Berühmtheit erlangt.

Häuser im schwedischen Landhausstil finden auch bei uns immer mehr Freunde.

Sie haben ein ganz besonderes Aussehen und sind geprägt durch eine Vielfalt an liebevollen Details, zweifarbig, sehr oft rot – Schwedenrot – mit weißen Tür- und Fensterumrahmungen und Verzierungen. Rot und weiß gelten als die Farben des Nordens. Typisch für die Häuser sind auch der Balkon und eine Holzveranda.

Die Häuser werden meistens in Fertigteilbauweise hergestellt und sind qualitätsvoll und doch preisgünstig, ökologisch und gesund. Holz erzeugt eine wunderbare Wohnatmosphäre, es gleicht die Temperatur aus und vermittelt dadurch Behaglichkeit und Geborgenheit. Durch die starke Wärmedämmung wird das Haus auch besonders energiesparend.

Schwedenhäuser haben durch ihre Bauweise und räumliche Anordnung ein ganz besonderes Wohnklima und verbinden Wohnkomfort mit Lebensqualität. Sie sind Ausdruck der nordischen Gelassenheit und werden den Bedürfnissen ihrer Bewohner in jeder Hinsicht gerecht.

Wenn man das Besondere sucht und sich seinen Traum vom eigenen Haus möglichst rasch und unkompliziert verwirklichen möchte, dann entscheidet man sich am Besten für ein Schwedenhaus aus skandinavischen Hölzern.

Das Holzhaus: Eine ernstzunehmende Alternative

In unserer heutigen Zeit entwickeln sich Holzhäuser, Blockhäuser und Schwedenhäuser zunehmender zu einer mehr als ernstzunehmenden Alternative zum klassischen Haus aus Stein. Die Vorteile solcher modernen Häuser aus Holz sind unbestreitbar und lassen sich längst nicht nur Ökofreaks für den Bau eines Holzhauses entscheiden.

Der Ruf eines äußerst verspielten und eher verschrobenen Hauses für Umweltfreunde und Sonderlinge ist schon lange passe. Auch wird ein Holzhaus längst nicht mehr nur als reines Ferienhaus gebaut, richtige echte Wohnhäuser, wie zum Beispiel Wohnblockhäuser liegen voll im Trend. Mittlerweile werden sogar auch Mehrfamilien Blockwohnhäuser gebaut.

Neben den unbestreitbaren Vorteilen bezüglich der Umwelt und des urig gemütlichen Wohnens überzeugen vor allem auch der schnelle Aufbau und die vergleichsweise schnelle Bezugsfähigkeit solcher Häuser. In der Regel werden Holzhäuser als Fertighaus innerhalb weniger Tage komplett aufgebaut. Die im Werk vorgefertigten Bauteile werden an der Baustelle einfach und schnell zusammengefügt. Im Gegensatz zur herkömmlichen Bauweise benötigen Holzhäuser auch keine oder nur ganz geringe Zeit zum trocknen, denn es werden nur vorab ausgiebig getrocknete Hölzer zum Bau verwendet.

Das Holz dank seiner besonderen Eigenschaften von Natur aus mit herausragenden dämmenden Eigenschaften ausgestattet ist freut nicht nur den Umweltfreund, sondern auch den Geldbeutel des Hausherren. Im Sommer bleibt möglichst viel Wärme draußen und es bleibt innen angenehm kühl und im Winter entweicht ganz wenig Wärme nach außen. Von daher eignet sich jedes Holzhaus von Natur aus als Energiesparhaus und lässt sich durchaus auch zu einem Passivhaus nachrüsten.

Das sich in einem Holzhaus zudem äußerst gemütlich Wohnen lässt und insbesondere auch für Allergiker und Asthmatiker ein wahrer Segen ist, macht es zu einer wirklichen Alternative zum herkömmlichen Hausbau.

Maßnahmen gegen Wohnungs-Schimmel

Unsere modernen Wohngebäude sind aus Gründen der Energieeinsparung weniger luftdurchlässig als Altbauten. Ein Luftaustausch über undichte Fenster und Türen findet praktisch nicht mehr statt. Ohne ausreichendes Lüften verbleibt die verbrauchte Luft länger in den Räumen und reichert sich mit Feuchtigkeit an. Wenn sich diese an kalten Flächen niederschlägt, durchfeuchtet die Bausubstanz und es entsteht Schimmel. Die lästigen und gesundheitsschädlichen Schimmelpilze sind insbesondere in Neubauten auf dem Vormarsch, wer einige Verhaltensweisen beherzigt, kann der Schimmelbildung effektiv vorbeugen.

Richtig lüften und heizen schützt vor Schimmel

Viele Bürger sind aufgrund steigender Energiepreise dazu übergegangen bei der Beheizung zu sparen. Sie drehen die Heizkörper beim Verlassen des Hauses runter und lassen die Räume bis zu ihrer Rückkehr auskühlen. Da kalte Luft weniger Feuchtigkeit speichern kann als warme, bildet sich vermehrt Kondenswasser an kalten Oberflächen, wie Fenstern und Außenwänden, und es kommt zur Schimmelbildung. Dieser ungünstige Effekt lässt sich durch höhere Raumtemperaturen deutlich reduzieren, weshalb eine kontinuierliche Beheizung sinnvoll ist. Grundsätzlich lässt sich die Luftfeuchtigkeit durch das Stoßlüften reduzieren, bei dem die Raumluft schnell und komplett ausgetauscht wird. Wer drei mal täglich eine Stoßlüftung durchführt und zusätzlich nach feuchtigkeitsbildenden Tätigkeiten, wie dem Duschen oder Kochen die Fenster öffnet, kann dem Schimmel die Lebensgrundlage entziehen.

Maßnahmen zur Beseitigung von Wohnungsschimmel

Verschimmelte Wände und Möbel können mit hochprozentigem Alkohol oder chlorhaltigen Reinigern vom Schimmel befreit werden. Dabei werden jedoch nur die oberflächlichen Fruchtknoten zerstört, der eigentliche Schimmelpilze sitzt tiefer im Material. Nur bei dauerhafter Trockenheit, bleibt das Pilzgeflecht in einem Ruhezustand und wächst nicht mehr weiter. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte das verschimmelte Material komplett erneuern, also beispielsweise den Putz von der Wand schlagen und anschließend eine neue Verkleidung anbringen.

Raten-Kredite lösen kurzfristig finanzielle Probleme

Viele Verbraucher haben Probleme mit ihrem Einkommen „über die Runden“ zu kommen. Gegen Ende des Monats herrscht oft Ebbe in der Haushaltskasse und die laufenden Kosten lassen sich gerade so decken. Alle Ausgaben außerhalb der Reihe können häufig nur auf Pump finanziert werden, zu diesem Zweck nehmen viele Verbraucher dem bequemen Kontokorrentkredit ihrer Bank in Anspruch. Das Überziehen des eigenen Girokontos mag die Probleme kurzfristig lösen, auf lange Sicht beschleunigen sie jedoch den Weg in die Verschuldung, da vergleichsweise teure Kreditzinsen anfallen. Wer mehr Geld benötigt als das persönliche Budget hergibt, sollte klassische Raten-Kredite nutzen, ihre Zinslast liegt deutlich unter dem Niveau von Dispokrediten.

Günstige Kredite durch den Online-Vergleich

Auf der Suche nach günstigen Krediten sollte man sich auf die Angebote von Direktbanken konzentrieren, sie bieten im Schnitt bessere Konditionen als die großen Filialbanken. Ein kostenloser Online-Kreditvergleich bietet eine nützliche Aufstellung aller verfügbaren Angebote. Einfach den gewünschten Kreditbetrag und die Laufzeit in die Suchmaske eingeben und den Vergleichsrechner starten. Anschließend gilt es die Angebote mit den niedrigsten Effektivzinssätzen nach Zusatzkosten abzuklopfen und sich für eine Offerte zu entscheiden. Ein optimales Kreditangebot, ist vor- und vermittlungskostenfrei, verzichtet auf den gleichzeitigen Abschluss einer Restschuldversicherung und beinhaltet vergleichsweise günstige Bearbeitungsgebühren.

Richtiger Umgang mit Krediten

Die Verbraucher müssen sich darüber im Klaren sein, dass jeder Kredit Geld kostet und ihr Schuldenproblem nicht beseitigen kann. Die Aufnahme eines Darlehens kann nur kurzfristig die finanziellen Spielräume erweitern. Auf die Dauer müssen die Ein- und Ausgaben wieder ins Gleichgewicht gebracht werden. Die Führung eines Haushaltsbuches kann helfen die eigenen Finanzen wieder in den Griff zu bekommen. Darin werden alle täglichen Ausgaben vermerkt, am Monatsende ist kann so auf einen Blick überprüft werden, wo das Geld geblieben ist und an welcher Stelle gespart werden muss.