Massivholzmöbel: die unverwüstliche und natürliche Einrichtung

Massivholzmöbel stehen nicht zu Unrecht wie kaum ein anderes Mobiliar für umweltfreundliche, naturbelassene und formschöne Einrichtungsgegenstände. Man kann sie in jedem Wohnbereich finden, ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten sind auch dem variablen Design geschuldet, denn die Möbel werden sowohl in rustikaler wie auch in klassischer oder moderner Form angeboten. Die Basis für die Umweltverträglichkeit der Massivholzmöbel liegt zweifelsfrei in den natürlichen Eigenschaften des nachwachsenden Rohstoffs Holz, welche für ein gesundes Wohnen und eine bessere Lebensqualität sorgen.

Einheimisches Holz sorgt für eine hohe ökonomische und ökologische Effizienz

Massivholzmöbel werden heute verstärkt aus dem Naturholz der einheimischen Bäume hergestellt. Wegen ihrer hervorragenden Eigenschaften kommen vorwiegend Erle, Eiche, Ahorn und Buche zum Einsatz. Diese Bäume sind Holzlieferanten für härteres Holz, welches sich ideal für die massiven Möbel eignet. Das Nachwachsen der Bäume garantiert einen kontinuierlichen Nachschub an Material, so dass gerade den Massivholzmöbeln eine sichere Zukunft vorausgesagt werden kann. Da der Transportweg vom heimischen Wald bis zum Endprodukt sehr gering ist, eröffnet sich gleichzeitig ein bedeutendes Sparpotential aus ökologischer und ökonomischer Sicht, denn kürzere Transportwege bedeuten auch eine geringere Belastung für die Umwelt.

Umweltfreundliche Behandlung und Pflege

Es ist natürlich kein Selbstläufer, wenn man Massivholzmöbel mit gesundem Wohnen gleichsetzt. Dazu gehört auch eine umweltverträgliche und schadstofffreie Verarbeitung und Oberflächenbehandlung des Holzes. Eine Verwendung von formaldehydfreiem Weißleim sorgt so im Unterschied zu synthetischen Klebstoffen dafür, dass eben keine Gasausdünstungen das Wohnklima negativ beeinträchtigen können. Darüber hinaus unterstreicht eine Behandlung der Möbeloberfläche mit schadstofffreien Wachsen und Ölwachsmischungen die Ganzheitlichkeit eines gesunden Wohnens.

Huber Motion Lab: Therapiehilfe in der Traumatologie

Das Huber Motion Lab ist ein innovativer, komplexer Bewegungstrainer des französischen Spezialherstellers LPG, mit diesem Gerät sind in den Bereichen Sport und Beauty eine Vielzahl von Übungen möglich. Darüber hinaus können vor allem die Therapeuten eine Vielzahl von Anwendungen für ihre tägliche Arbeit nutzen, denn die Bewegung ist eine vielschichtige Behandlungsform in den unterschiedlichsten Therapiegebieten.

Dazu gehört auch die Traumatologie. Hinter diesem Begriff steht eine Reihe verschiedener therapeutischer Ansätze und Behandlungsmethoden. Die Erlebnisverarbeitung steht natürlich im Mittelpunkt, aber die Wege dazu sind sehr personenabhängig, eine Soforthilfe wie etwa das Debriefing kann Erfolge bringen, aber auch genau entgegengesetzt wirken und das Trauma eher verstärken. Neben den unterschiedlichsten Gesprächsmethoden wird zunehmend auch die Bewegung des Körpers mit in die Behandlung einbezogen.

Hier beweist das Huber Motion Lab mit der Mobilisierungs-Plattform, dem Touchscreen und den vier Haltegriffen seine variable Anwendungsfreundlichkeit. Bewegungen zum Schutz der Gelenke und der Stabilisierung der Wirbelsäule werden vom Therapeuten in der Traumatologie genutzt, sie helfen als Element in der Verhaltenstherapie die Reaktion vom Reiz abzukoppeln um die Auslösung der Traumasymptome besser erreichen zu können. Durch die Übungen auf dem Huber Motion Lab können dabei auch entstandene Haltungsschäden korrigiert werden, die exakte und ständige Kontroll- und Auswertmöglichkeit gibt dem Therapeuten außerdem die Möglichkeit, sich sehr individuell mit dem Patienten zu befassen und ihm ein ganz persönliches Programm anzubieten.

Stevia rebaudiana – Der gesunde Zuckerersatz

Im Regenwald Südamerikas gedeiht eine Pflanze mit außergewöhnlichen Eigenschaften: die Stevia rebaudiana. Das krautige Gewächs wird seit Jahrhunderten für sein intensive Süßkraft geschätzt und von der örtlichen Bevölkerung beispielsweise zum Süßen des beliebten Mate-Tees genutzt. Verantwortlich für den süßen Geschmack, ist das Steviosid, ein pflanzlicher Stoff, der in den Blättern der Stevia gebildet wird. Ihre Süßkraft brachte der Stevia weltweite Popularität ein, seit einigen Jahrzehnten wird sie beispielsweise in Japan als Zuckerersatzstoff in Süßigkeiten verarbeitet oder direkt als Süßstoff für Übergewichtige und Diabetiker angeboten.

Vorteile der Stevia gegenüber normalem Zucker und anderen Süßstoffen

Der Stevia-Süßstoff ist gewöhnlichem Zucker und synthetischen Süßstoffen in mehrfacher Hinsicht überlegen. Er besitzt die 300-fache Süßkraft normalen Zuckers, enthält keine Kalorien und eignet sich deshalb besonders zur diätetischen Ernährung. Der Konsum führt nicht zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels und den darauf folgenden Heißhungerattacken, wodurch auch Diabetiker von der Stevia profitieren können. Bisher wurden keine schädlichen Nebenwirkungen auf den Körper seriös und wissenschaftlich nachgewiesen. In Japan, wo die Stevia bereits seit Jahrzehnten in großem Stil konsumiert wird, konnten ebenfalls keine negativen Folgen für die menschliche Gesundheit festgestellt werden. Im Gegensatz zu normalem Zucker hat das Steviosid keine zahnschädliche Wirkung, es wird sogar gezielt als Zahnpflegemittel eingesetzt.

Stevia als Lebensmittelzusatz

Derzeit läuft für Stevia ein Antrag auf Zulassung als Lebensmittelzusatz in der EU, mit guter Aussicht auf Erfolg. Bis zur endgültigen Zulassung können die Verbraucher auf steviahaltige Produkte zurückgreifen, die nicht als Lebensmittelzusatz gekennzeichnet sind, aber unter Umständen so genutzt werden können. In Frage kommen beispielsweise Zahnpflegemittel und Badezusätze auf Stevia-Basis.

Geld verdienen durch Goldverkauf

Gold gehört zu den begehrtesten Edelmetallen der Welt und wird in vielfacher Weise in Zier- und Alltagsgegenständen verarbeitet. Besonders augenfällig ist Gold in Schmuckstücken, es steckt aber auch in vielen Elektronikartikeln und Zahnkronen. Wenn alte Schmuckstücke aus der Mode gekommen sind, werden sie in der Regel ins Schmuckkästchen gepackt – und vergessen. Gemeinsam mit alten Goldkronen sammeln sich auf die Dauer beträchtliche Mengen an Alt,- Zahn- und Bruchgold an, dessen Wert sich nach dem aktuellen Goldkurs bemisst. Viele Menschen betrachten ihr Altgold als stille Reserve für Krisenzeiten, zu diesem Zweck ist Anlagegold in Mini-Barrenform aber besser geeignet. Für alten Schmuck und Zahnkronen ist der Goldverkauf die bessere Alternative.

Wie geht der Goldverkauf von Statten?

Altgold lässt sich bei Juwelieren, Goldhändlern oder Scheideanstalten verkaufen. Die Goldstücke werden vom Ankäufer genau auf ihren Goldgehalt hin untersucht und gewogen. Entscheidend für die Wertbestimmung ist ausschließlich der Anteil reinen Goldes, der bei einem 333-er Ring nur bei 33,3% liegt. Schmuckstücke aus reinem 999-er Gold bringen dementsprechend mehr. Bei Zahngold liegt das Edelmetall in Legierung mit anderen Metallen vor, hier wird vor dem Goldverkauf der Reinheitsgehalt durch chemische Mittel überprüft, im Einzelfall berechnen die Ankäufer pauschal nur einen 33%-tigen Goldanteil.

Was ist mein Altgold noch wert?

Der Wert des Golds ist dem Prinzip von Angebot und Nachfrage unterworfen und wird mehrfach täglich beim Goldfixing in London festgelegt. Weltweit richten sich die Händler nach dem aktuellen Goldkurs und kalkulieren dementsprechend ihre Ankaufspreise. Wer größere Mengen Gold verkaufen möchte, sollte einen hohen Tageskurs abwarten, bei wenigen Gramm fallen die Preisschwankungen nicht ins Gewicht. Gerade beim Goldverkauf lohnt es sich, etwas Zeit in einen Preisvergleich zu investieren und mehrere Angebote einzuholen. Die teils erheblichen Preisunterschiede erklären sich durch die jeweilige Gewinnerwartung des Ankäufers. Als besonders fair und seriös gelten Scheideanstalten, hier können erfahrungsgemäß die besten Preise erzielt werden.