Februar « 2020 « PR Pressemitteilungen
Auf Skepsis folgte Begeisterung

Tollkühn Shoppartner GmbH: Automatisiertes Kleinteilelager steigert Umsatz und Kundenzufriedenheit

BildKürzere Wege, weniger Reklamationen und angenehmeres Arbeiten: Mit einer maßgeschneiderten Intralogistik bleibt die Tollkühn Shoppartner GmbH nachhaltig auf Erfolgskurs. Im Mittelpunkt des perfektionierten Materialflusses steht ein AutoStore-Kleinteilelager, als Komplettlösung realisiert von AM-Automation.

„Wir beliefern viele kleine Einzelhändler.“ So jedenfalls beschreibt Stefan Schwarz als Betriebsleiter die Funktion des Großhändlers Tollkühn Shoppartner GmbH. Angesiedelt in der niedersächsischen Gemeinde Stuhr am Rande von Bremen, hat sich das Unternehmen auf die spezifischen Sortimente von Tankstellen und Autohöfen spezialisiert. Tollkühn liefert Eiskratzer und Motorenöle, Baby-Feuchttücher und Arbeitshandschuhe oder Lufterfrischer und 24-Volt-Kaffeemaschinen – kurzum: alle erdenklichen Non-Food-Artikel, die PKW- und LKW-Fahrer Tag für Tag so brauchen. Seit nahezu 40 Jahren am Markt, zählt Tollkühn bundesweit zu den führenden Anbietern der Branche.

Kommissionierung mit Fehlerpotenzial
Als Logistikdienstleister hat auch Tollkühn über Jahrzehnte hinweg Lagerhaltung klassischer Art betrieben. Kleine wie große Artikel harrten in Fachboden- oder Palettenregalen auf ihren Abruf, wurden auf Anforderung stückweise manuell entnommen und den individuellen Bestellungen entsprechend kommissioniert. Das Personal verbrachte viel Zeit mit der Zusammenstellung der Produkte, und mit wachsendem Sortiment wurden die Wege von Regal zu Regal immer länger.

Damit nicht genug: „Ein Teil unserer Kundschaft möchte, dass wir die Waren auch gleich mit dem jeweils gewünschten Preisschild versehen“, sagt Stefan Schwarz, der in seiner Position auch die Weiterentwicklung des Logistikkonzeptes von Tollkühn verantwortet. Außerdem war es in der Vergangenheit üblich, dass es auch bei mehreren Versandstücken pro Kunde und Lieferung nur einen einzigen Lieferschein gab – die Zuordnung der einzelnen Artikel fiel für den Empfänger zuweilen recht kompliziert aus und führte immer wieder zu Reklamationen. So fiel die Entscheidung, unter enger Einbindung der internen IT-Abteilung alle logistischen Prozesse komplett zu überarbeiten.

Minimaler Aufwand an Lagerfläche
Auf der Suche nach einer einfacheren – und vor allem zukunftssicheren – Lösung stieß Tollkühn Shoppartner auf AM-Automation und das AutoStore-Konzept. Statt Kleinteile in Fachbodenregalen zu lagern, setzt AutoStore auf ein automatisiertes System zur Verwaltung standardisierter Kunststoffbehälter, die in großer Zahl innerhalb einer modular aufgebauten Aluminiumkonstruktion untergebracht werden. Zur Kommissionierung werden die Behälter mit den gewünschten Artikeln von Robotern entnommen, die auf der Oberseite der Konstruktion im Einsatz sind. Die AutoStore-Software bleibt über den Standort jedes einzelnen Behälters und der darin befindlichen Ware permanent auf dem Laufenden. Statt eine Bestellung manuell zusammenzustellen und von Regal zu Regal zu laufen, transportiert AutoStore die gewünschten Artikel direkt zum Kommissionier-Arbeitsplatz. Unter dem Strich bedeutet das eine höhere Effizienz der Intralogistik bei minimalem Aufwand an Lagerfläche.

Mehr Umsatz und zufriedene Kunden
„Als wir AutoStore kennenlernten, waren wir einerseits euphorisch, andererseits gab es aber auch skeptische Stimmen im Unternehmen“, erinnert sich der Tollkühn-Logistiker. Der Gedanke einer „Blackbox“, deren Funktion und Innenleben nicht auf den ersten Blick ersichtlich sind, verursachte dem einen oder anderen zunächst Unbehagen. Doch schon wenige Wochen nach der Inbetriebnahme waren alle Zweifel verflogen: „Dank AutoStore funktioniert unser Geschäft schneller und flexibler als je zuvor, die Leistungsfähigkeit des Systems war und ist ganz einfach in jeder Hinsicht überzeugend.“

Anfang 2016 entschied sich die Tollkühn Shoppartner GmbH für das neuartige Konzept und die Zusammenarbeit mit AM-Automation. Mit Hauptsitz in Offenau (Baden-Württemberg), ist AM-Automation der bundesweit führende Distributor von AutoStore-Systemen und entwickelt darüber hinaus Komplettlösungen unter Einbeziehung aller bereits vorhandenen und notwendigen intralogistischen Erfordernisse. So auch für Tollkühn Shoppartner: Innerhalb von nur sechs Monaten realisierten die Spezialisten von AM-Automation eine Anlage, in der nun bis zu 13.000 Lagerbehälter untergebracht werden können. Die Anfänge des Projektes verliefen allerdings im Wortsinn etwas holprig. Der Spezifikation von AM-Automation folgend, durfte die Ebenheit des vorhandenen Hallenbodens nur wenige Millimeter von den Vorgaben abweichen – was das Bauwerk des Kunden nicht absolut zu erfüllen vermochte. Dem Aufbau der AutoStore-Konstruktion musste dementsprechend eine Anpassung der Ebenheit vorangehen.

Indes: Seit das AutoStore-System bei der Tollkühn Shoppartner GmbH vor mittlerweile drei Jahren in Betrieb genommen wurde, gibt es rundum nur noch zufriedene Gesichter. Vernetzte IT-Systeme erleichtern die Kommissionierung, die Fehlerquote bei der individuellen Preisauszeichnung ist kaum noch der Rede wert, und für jedes Packstück gibt es nun einen eigenen Lieferschein. „AutoStore und die Zusammenarbeit mit AM-Automation haben in jeder Hinsicht dazu beigetragen, die Kundenzufriedenheit zu steigern und unsere Marktposition weiter auszubauen“, freut sich Stefan Schwarz.

Mittlerweile ist eine Erweiterung der Anlage bereits bestellt. Dann verfügt die AutoStore-Anlage über mehr als das 3-fache der heutigen Möglichkeiten.

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AM-Automation GmbH
Herr Jens Christian Schmale
Talweg 19
74254 Offenau
Deutschland

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email : presse@am-automation.de

Die AM-Automation GmbH mit Sitz in Offenau (Baden-Württemberg) ist offizieller Distributor und AutoStore-Marktführer in Deutschland. AM-Automation konzipiert und realisiert als Generalunternehmer maßgeschneiderte AutoStore-Anlagen sowie angrenzende Förder- und Lagersysteme für Logistikdienstleister und Betreiber eigener Warenlager. Das Leistungsangebot von AM-Automation umfasst dabei auch die Einbindung in die jeweilige IT-Landschaft, die Schulung des Bedienpersonals sowie fortlaufende Serviceleistungen.

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ICD Hamburg GmbH
Frau Michaela Schöber
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Fliegel Textilservice Holding ernennt Jörg Müller zum Prokuristen

Nach seiner 15-jährigen Tätigkeit als General Manager im Hotel Fürstenhof in Leipzig, steuert Jörg Müller künftig den Vertrieb und die Koordination zwischen den sieben Standorten des Unternehmens.

Der erfahrene Hotelier ist ab sofort als Prokurist für die Fliegel Textilservice Holding verantwortlich. Die Großwäscherei mit Hauptsitz in Berlin beliefert seit 1992 die deutsche Privat- und Konzernhotellerie mit Miet-, Lohn-, Gäste- und Kochwäsche.

„Es bedeutet mir viel, nun meine langjährige Erfahrung in der internationalen Hotellerie bei einem der führenden Dienstleister einbringen zu dürfen, um die Marktposition von Fliegel Textilservice innerhalb der Branche weiter auszubauen. Meinen Fokus möchte ich darüber hinaus auf die Bereiche Digitalisierung und Nachhaltigkeit legen“, so Jörg Müller, Prokurist der Fliegel Textilservice Holding.

Wilfred-Udo Andree, Inhaber der Komplementär GmbH der Fliegel Textilservice Holding, fügt hinzu: „Wir freuen uns, mit Jörg Müller einen Vollblut-Hotelier in unserem Führungsteam zu haben, der die Bedürfnisse der Hotellerie sowie den Hotelmarkt bestens kennt und über hervorragende Kontakte in der Branche verfügt.“

Jörg Müller blickt auf eine langjährige Karriere in der gehobenen internationalen Hotellerie zurück. Zuletzt war er 15 Jahre als General Manager im Hotel Fürstenhof in Leipzig tätig. Unter seiner Leitung etablierte er das historische Haus als führendes Luxushotel der Stadt. Zuvor war der 57-jährige als General Manager im Grand Hotel Residencia auf Gran Canaria sowie in verschiedenen leitenden Positionen im damaligen Raffles Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg, dem Hamburg Marriott Hotel, dem Renaissance Hotel Hamburg sowie dem Renaissance London Heathrow Hotel tätig.

Über 1.000 Mitarbeiter an sieben Standorten sind bei Fliegel Textilservice täglich damit beschäftigt, durchschnittlich 150 Tonnen Hotelwäsche zu reinigen und rund um die Uhr auszuliefern. Neben einem firmeneigenen Prüflabor, das sämtliche Phasen im Bearbeitungsprozess begleitet, investiert das Unternehmen in zeitgemäße Technologien, um Umweltstandards zu erfüllen und ressourcenschonende Verfahren umzusetzen und weiter zu entwickeln.

Fliegel Textilservice ist einer der Gesellschafter von Servitex, einem Verbund inhabergeführter, mittelständischer Dienstleister, die sich auf Textilpflege für die Hotellerie spezialisiert haben.

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Servitex GmbH
Herr Rolf Slickers
Weserstraße 118
12059 Berlin
Deutschland

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Die Servitex GmbH ist ein Verbund mittelständischer Dienstleister der sich auf den Bereich Mietwäsche und Textilpflege in der Hotellerie spezialisiert hat. Momentan besteht der Servitex-Verbund aus fünf Wäschereien.
Unter Beachtung ökologischer Standards und konsequentem Umweltschutz übernimmt Servitex für den Kunden das gesamte Textilmanagement, vom Einkauf und Pflege bis hin zur Logistik. Das Portfolio des Unternehmens umfasst Frotteewäsche, Bettwäsche, Tischwäsche und Berufsbekleidung in unterschiedlicher Ausführung. Geschäftsführer ist Rolf Slickers.

www.servitex.de

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l&t communications – PR for lifestyle & travel
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Quadient CXM Germany lädt zum Inspire Tag 2020 in Köln ein

– Vorträge rund um das Thema „Vereinfachung der Omnichannel-Kundenkommunikation“ am 26. März 2020 im Hyatt Regency Hotel Köln
– Veranstaltung für Experten für Digitalisierung und Kundenkommunikation

München, 27. Februar 2020. Unter dem Motto „Simplified.Personalized.Connected“ geht der Quadient Inspire Tag in die nächste Runde. Bei der Veranstaltung der Quadient Germany CXM GmbH am 26. März 2020 im Hyatt Regency Hotel Köln steht das Thema „Vereinfachung der Omnichannel-Kundenkommunikation“ im Mittelpunkt. Insbesondere profitieren Experten für Digitalisierung und Kundenkommunikation aus den Bereichen Finanzen und Versicherungen, Energieversorgung und Telekommunikation von den Inhalten. Ebenso eingeladen zur Veranstaltung, die vormals unter dem Titel „Innovation Day“ firmierte, sind Teilnehmer aus dem Umfeld von Printing Services.

„Ohne die Digitale Transformation werden Unternehmen nicht für die Zukunft gerüstet sein – diese Erkenntnis hat sich in den Führungsetagen längst durchgesetzt. Allerdings sehen sich Unternehmen beim digitalen Wandel mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert. Sie kämpfen mit hoher Komplexität, steigenden Kundenanforderungen und großen Projekt-Teams. Die Frage, wie Unternehmen mit diesen Themen umgehen, steht auf dem Quadient Inspire Tag 2020 im Mittelpunkt“, erklärt Jochen Razum, Geschäftsführer bei der Quadient CXM Germany GmbH. Quadient verfolgt den Ansatz, dass Omnichannel-Kundenkommunikation auch einfach, intuitiv und skalierbar geht. Konkrete Ansätze werden am Inspire Tag beleuchtet.

Das Interesse an der Veranstaltung ist in den vergangenen Jahren zunehmend gewachsen. So konnte Quadient im Jahr 2019 bereits rund 80 Inspire Kunden und Interessenten in Köln begrüßen.

Die Veranstaltungsdaten:

Datum: 26. März 2020 von 9.30 bis 17.30 Uhr
Ort: Hyatt Regency Hotel Köln, Kennedy-Ufer 2A, 50679 Köln
Weitere Infos sowie Anmeldung unter http://cx.quadient.com/inspire-tag-2020

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Über Quadient

Quadient ist die treibende Kraft hinter den wertvollsten Kundenerlebnissen der Welt. Wir helfen Unternehmen, Menschen ganz einfach das zu bringen, was sie brauchen, indem wir uns auf vier Kernbereiche fokussieren: Customer Experience Management, Geschäftsprozessautomatisierung, Mailinglösungen und Paketschließfachlösungen. Quadient unterstützt Unternehmen auf der ganzen Welt, mit relevanter und personalisierter Kommunikation wertvolle Beziehungen zu ihren Kunden aufzubauen. Quadient ist im Compartment B der Euronext Paris gelistet (QDT) und gehört zum Index SBF 120. Weitere Informationen zu Quadient finden Sie unter quadient.com/connections.

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Hypnose – alte Tradition erfährt neuen Aufschwung

Die Hypnose als Heilverfahren blickt auf eine jahrtausendalte Tradition zurück. Heutzutage zählt sie zu den modernen alternativen Therapien und erfreut sich wachsender Beliebtheit.

Die Heilpraktikerin Miriam Röhrig arbeitet schwerpunktmäßig mit Hypnose. Ergänzend verwendet sie weitere Naturheilverfahren, wie z.B. die Ohrakupunktur, homöopathische Mittel, ätherische Öle und pflanzliche Urtinkturen.
Diese Kombination ermöglicht eine ganzheitliche Therapie, die auf körperlicher sowie mentaler Ebene Einfluss nehmen kann. Die Anwendungsbereiche der Hypnose sind breit gefächert: Themen wie Rauchentwöhnung, Gewichtsabnahme, Behandlung von Ängsten und Phobien, Steigerung des Selbstwertgefühls, chronische Erkrankungen und Schmerzen sind nur einige davon.
Aber was genau ist Hypnose?
Hypnose bezeichnet schlichtweg die Verlagerung der Aufmerksamkeit. Dadurch fokussiert sich die Konzentration auf etwas ganz Bestimmtes und blendet andere Gedanken und äußere Reize aus. Dieser Zustand nennt sich Trance. Trance ist ein natürliches Phänomen, das jeder schon einmal erlebt hat – zum Beispiel beim Lesen eines spannenden Buches oder während einer Zugfahrt gedankenverloren aus dem Fenster schauend.
Wissenschaftlich gesehen passiert im Gehirn während der Trance Folgendes: Im Gehirn entstehen vermehrt Alpha-Wellen. Abhängig davon, in welchem Zustand sich ein Mensch befindet (wach, entspannt, schlafend) schwingen seine Gehirnwellen in unterschiedlichen Frequenzen. Unter Trance ist die Verlagerung von Beta- in vermehrt Alpha-Wellen anhand von einem EEG messbar. Dies entspricht einem entspannten Befinden.
Zudem sind noch zwei weitere Bereiche im Gehirn für die Trance interessant. Der präfrontale Cortex (an der Stirnseite des Gehirns), in welchem der Verstand angesiedelt ist sowie der Präcuneus (in der Mitte des Gehirns, etwas unterhalb des Schädeldachs), der die Selbstwahrnehmung, die Gedanken über das eigene Ich ermöglicht.
Diese beiden Bereiche sind während einer Trance weniger aktiv. Gedanken über das Ich spielen in dieser Situation eine untergeordnete Rolle, wie auch der kritische Verstand. Die Tür zum Unterbewusstsein öffnet sich und die Suggestionen des Therapeuten können wohlwollend aufgenommen und verinnerlicht werden. Der kritische Verstand oder das verminderte Selbstwertgefühl steht nicht im Weg. Positive und stärkende Suggestionen haben freie Bahn und können ihren Weg zum Unterbewusstsein des Klienten finden.
Dieser Vorgang macht auch deutlich, dass die Hypnose über ein sehr breites Anwendungsgebiet verfügt. Wenn die „Steine“ erst aus dem Weg geräumt sind, können Ziele jeglicher Art angegangen werden. Hypnose kann überaus hilfreich und unterstützend sein, um positive Veränderungen zu ermöglichen.
Zur Unterstützung der Veränderungsprozesse setzt Miriam Röhrig unter anderem die Ohrakupunktur ein, welche eine Therapieform mit ebenfalls langer Tradition ist. Das Ohr als Reflexzone spiegelt den gesamten Körper mit allen Körperteilen und Organen in Form eines Embryos in Kopflage wider. Wenn bestimmte Stellen am Ohr mittels einer Akupunkturnadel gereizt werden, können Blockaden in den Meridianen (Leitbahnen, die den Körper durchziehen) sowie Schmerzen oder Erkrankungen in den entsprechenden Körperregionen behandelt werden.
Abgerundet wird das Angebot bei Bedarf mit homöopathischen Mitteln, ätherischen Ölen und pflanzlichen Urtinkturen, die sowohl körperliche als auch seelische Prozesse auf sanfte Art und Weise unterstützen können.
In angenehmer Atmosphäre finden Termine in der ruhig gelegenen Praxis statt. Miriam Röhrig nimmt sich Zeit für ihre Patienten, begleitet sie auf ihrem Weg zu neuen Blickwinkeln mit dem Ziel Körper, Geist und Seele in ein harmonisches Gleichgewicht zu bringen.

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Deine Heilpraxis für Hypnose
Frau Miriam Röhrig
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50735 Köln
Deutschland

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email : kontakt@deine-heilpraxis.de

Die Praxis für Hypnose befindet sich in ruhiger und dennoch zentraler Lage im kölner Stadtteil Niehl. Miriam Röhrig (Heilpraktikerin und Hypnose Therapeutin) bietet Hypnose, Ohrakupunktur und weitere Naturheilverfahren als Unterstützung für körperliches und seelisches Wohlbefinden an.

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INTRAG Internet Regional AG
Frau Sabine Hansen
Sophienblatt 82 – 86
23114 Kiel

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email : pressestelle@intrag.de

Telemedizin hilft bei Corona -Virus

Corona-Virus: TeleDoc stellt über VideoCall seine Ärzte unentgeltlich zur Verfügung

BildDas aus Österreich stammende und international tätige Start-Up Unternehmen TeleDoc stellt seine Ärzte für Fragen zum Coronavirus unentgeltlich in den betroffenen Regionen in Italien zur Verfügung.
Gerade in der aktuellen Situation empfehlen die Behörden, dass sich Menschen, die mit Coranavirus Infizierten Kontakt hatten und befürchten, sich angesteckt zu haben, keinesfalls eigenständig in ein Krankenhaus oder zum Arzt fahren, sondern sich telefonisch informieren.
Zu diesem Zweck hat nun TeleDoc eine eigene unentgeltliche VideoCall ÄrzteHotline eingerichtet.
Über diese Ärzte-Hotline können sie mit einem TeleDoc Arzt über VideoCall sprechen, ohne ihr Haus zu verlassen.
Dazu müssen sie sich nur die TeleDoc-App über die Internetseite TeleDoc.global auf ihr Handy laden.
Die Ärzte stehen in einem ersten Schritt in den Sprachen Italienisch, Deutsch, Englisch und Albanisch ab 26.02., 1200 MEZ zur Verfügung.
TeleDoc wird bei Bedarf sein Angebot auf weitere Regionen ausdehnen.
TeleDoc hat bereits im letzten Jahr beim Erdbeben in Albanien mit seinen Ärzten unentgeltlich Hilfe vor Ort und über VideoCall geleistet.
Der Generaldirektor von TeleDoc Holding Christian Brandstetter sieht dies als Beitrag der modernen und zukünftigen Technik in der aktuellen Situation.
Pressekontakt:
Sigi Klein
Tele Doc Austria
1050 Wien
Tel: +43 676 9437510
sigi.klein@teledoc-austria.com

TeleDoc – JEDERZEIT & ÜBERALL FÜR SIE DA.
TeleDoc ist eine Netzwerk von zugelassenen Ärzten und bietet seinen Mitgliedern an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr per Internet oder VideoCall Rat und Hilfe an. TeleDoc verändert die Art und Weise, wie Menschen auf medizinische Dienstleistungen zugreifen, indem es moderne Technologien einsetzt, die den Anforderungen der heutigen schnelllebigen Gesellschaft entsprechen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TeleDoc Österreich
Herr Sigmund Klein
Grüngasse 16/6
1050 Wien
Österreich

fon ..: +43 676 9437510
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Seminare München – VUCA, New Work und Agilität

New Work, Agilität & VUCA – neue Kompetenzen für Führungskräfte

BildUnsere nächsten Seminare finden Sie direkt in

Berlin & Stuttgart 12.03.2020

Köln & München 26.03.2020

Hamburg 09.04.2020

Buchen Sie Ihr Seminar bequem und einfach online über unser Anmeldeformular.

Zielgruppe:

> Team-, Gruppen- und Projektleiter, stellvertretende Führungskräfte, Leiter von Stabstellen.
> Key Account Manager, Produktmanager und Assistenten von Vorstand und Geschäftsführung.
> Verantwortliche, die Teams, Kollegen und Mitarbeiter führen.

Seminarprogramm:

Change Management in der VUCA-World

> Was bedeutet VUCA für das Unternehmen?
> Mehr Flexibilität im Tagesgeschäft – Einsatz von agilen Techniken
> Der Mix macht´s: Kombination agiler Techniken
> Change Management: Innovationen mit Schnellbooten starten
> Flow schaffen und ein Pull-System etablieren

New Work: Die Zukunft für Teams und Mitarbeiter?

> Wie verändert New Work die Mitarbeiter- und Teamstruktur?
> Vertrauen führt! Verantwortung und Kompetenzen übertragen
> Kommunikation: Mit Daily Scrum zum neuen Team-Meeting
> Potentiale in multikulturellen Teams fördern und heben
> Teams in Veränderungsprozessen richtig führen
> Agile Ziele definieren, umsetzen und die Mitarbeiter für die Ziele gewinnen
> Feedback – Eine besondere Herausforderung in der agilen Führung

Agile Kompetenzen für Führungskräfte

> Was bedeutet Agilität für die Zusammenarbeit und Prozesse im Unternehmen?
> Führungsaufgabe Agilität – so kommunizieren Sie den digitalen Wandel im Unternehmen
> „Spielregeln“ und Kommunikationswege im Team klar definieren
> Mit Zielen führen und Ziele agil formulieren
> Teammitglieder „mit ins Boot holen“ – Agilität zur gemeinsamen Sache machen

Die inhaltlichen Details sowie viele Informationen finden Sie direkt hier.

Sie haben noch Fragen oder wünschen eine persönliche Beratung? Unser Service-Team steht Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung: 089/452 429 70 100.

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S&P Unternehmerforum GmbH
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85774 Unterföhring
Deutschland

fon ..: 089 4524 2970 100
fax ..: 089 4524 2970 299
web ..: https://www.sp-unternehmerforum.de
email : as@sp-unternehmerforum.de

Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

Gemeinsam Lösungen erarbeiten
Ohne Umwege Chancen sichern
Erfahrungen austauschen

Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Inhouse-Trainings zu folgenden Fachbereichen an:

Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung,
Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.

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Digitalmanometer mit Datenlogger und USB-Schnittstelle von Stauff

Programmerweiterung im Produktbereich Diagtronics für moderne Instandhaltungskonzepte

BildStauff hat die Digitalmanometer der Serie SPG-DIGI überarbeitet. Von der Vorgängerbaureihe unterscheiden sie sich hauptsächlich durch einen internen Datenlogger und eine USB-Schnittstelle, über die Messwerte z.B. an PCs oder Notebooks übertragen werden können. Ebenfalls neu sind das Design und eine zusätzliche Version für Niederdruck-Anwendungen.

Im Unterschied zu den traditionellen Rohrfedermanometern können Digitalmanometer nicht nur den Ist-Druck in Hydraulik- und Schmierstoffsystemen anzeigen, sondern auch Druckspitzen und -abfälle im System erfassen und zwischenspeichern. Damit sind sie wichtige Hilfsmittel bei der Instandhaltung und Optimierung von Hydraulikanlagen – und ein fester Bestandteil des Stauff-Produktbereichs „Diagtronics“, der Messgeräte für die wichtigsten Parameter der Industrie- und Mobilhydraulik (Druck, Differenzdruck, Temperatur, Volumenstrom, Verschmutzung) anbietet.

Die neueste Version der Serie SPG-DIGI, die Drücke von -1 bis 600 bar erfasst und anzeigt, ist optional mit einer Speicherfunktion ausgestattet. Sie erlaubt die Speicherung der gemessenen Daten auf einem internen Datenlogger. Dabei können bis zu zehn Messwerte mit einer maximalen Messdauer von 24 Stunden gespeichert werden. Diese Werte können dann später über eine USB-Schnittstelle mit jedem beliebigen PC oder Laptop ohne zusätzliche Software ausgelesen werden. Zur Auswertung kann der Anwender jedes gängige Tabellenkalkulationsprogramm verwenden.

Darüber hinaus zeichnet sich die neue SPG-DIGI-Serie durch ein verbessertes Design aus. Neu ist eine Variante für den Druckbereich von -1 … 5 bar. Sie ermöglicht eine exaktere Erfassung des Druckniveaus bei Niederdruck-Anwendungen. Die bisher schon angebotenen Varianten mit Messbereichen von -1 …16 bar, 0 …. 100 bar, 0 … 400 bar und 0 … 600 bar bleiben im Programm. Die Messgenauigkeit aller Varianten liegt bei maximal 0,5% (0,25% typisch, jeweils bezogen auf den Messbereichsendwert). Das mehrzeilige und hinterleuchtete Display erlaubt die Anzeige von Ist-, MIN- und MAX-Werten in bar, PSI, Mpa, kPa und mbar.

Die neue Modellgeneration der Digital-Manometer SPG-DIGI kann mit verschiedenen Adaptern geliefert werden – zum Beispiel für den Anschluss der „Stauff Test“ Hydraulik-Messkupplungen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Walter Stauffenberg GmbH & Co. KG
Herr Boris Mette
Im Ehrenfeld 4
58791 Werdohl
Deutschland

fon ..: 02392 / 916 154-0
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Über die STAUFF Gruppe

Seit mehr als 50 Jahren entwickeln, produzieren und vertreiben die Unternehmen der STAUFF Gruppe Leitungskomponenten und Hydraulikzubehör für den Maschinen- und Anlagenbau und die industrielle Instandhaltung.

Zum Produktprogramm zählen aktuell etwa 40000 Standardkomponenten in zehn Produktgruppen sowie eine Vielzahl an Sonder- und Systemlösungen, die nach Kundenvorgaben oder auf Basis eigener Entwicklungen gefertigt werden.

Niederlassungen in 18 Ländern und die enge Zusammenarbeit mit einem flächendeckenden Netzwerk aus Handelspartnern und Werksvertretungen in sämtlichen Industrieländern stellen maximale Verfügbarkeit und Servicekompetenz vor Ort sicher.

Weltweit sind mehr als 1300 Mitarbeiter für die STAUFF Gruppe tätig, davon 567 in Deutschland.

Im Geschäftsjahr 2019 haben die Unternehmen der STAUFF Gruppe einen Außenumsatz von über EUR 256 Mio. erwirtschaftet.
www.stauff.com

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amedes gbr
Frau Gina Wilbertz
Untere Hardt 7
53773 Hennef

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Der Frühling am Lago Maggiore bringt Hybridschifffahrt

Immer mehr Frauen haben Lust die intensive Erfahrung zu erleben alleine zu verreisen. Sich auf die eigene Nase im Wind zu verlassen, ist manchmal schon ein kleines Abenteuer für sich.

BildAm 22. Januar wurde in Arona am südlichen Ufer des Lago Maggiore feierlich die „Topazio“ vom Stapel gelassen, das erste Schiff auf dem oberitalienischen See mit einem hybriden Diesel-Elektro-Antrieb, das zum Frühjahr den Fährbetrieb aufnehmen wird. Ein wichtiger Schritt für die Nachhaltigkeit im Tourismus am oberitalienischen See

Die Schifffahrtsgesellschaft der oberitalienischen Seen, Navigazione Laghi, schlägt am bei deutschen Touristen beliebten Lago Maggiore in Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit ein neues Kapitel auf. Am 22. Januar wurde in Arona feierlich das erste Hybridschiff vom Stapel gelassen. Getauft auf den Namen „Topazio“, deutsch Topaz, kommt das neueste Schiff der Navigazione Laghi ab März zum Einsatz auf dem Lago Maggiore.

Das Schiff ist 32 Meter lang, acht Meter breit und bietet auf zwei Decks Platz für 200 Passagiere. Mithilfe des Antriebs durch Lithium-Polymer-Akkus gelingt es, eine signifikante Emissionsreduzierung zu erwirken. Die Umweltentlastung kommt ganz besonders während der zahlreichen Anlegemanöver zum Tragen, die das Fährschiff im Laufe eines Einsatztages zu absolvieren hat. In diesen Phasen, in denen das Schiff die Stege der Anlegestellen anfährt, wird Dank des Hybridantriebs auch die Lärmbelastung enorm reduziert.

Und nachhaltiger Transport auf dem Lago Maggiore beschränkt sich nicht nur auf Schiffsneubauten. So liegt auf der Werft von Intra derzeit die „San Cristoforo“ auf Reede, ein Motorschiff aus dem Jahre 1965. Die damals für Venedig gebaute Fähre (385 Tonnen für bis zu 450 Passagiere und 27 Fahrzeuge) wird mit einem hybriden Elektromotor versehen, der dem stolzen Gefährt eine emissionsfreie und weitgehend lautlose Überfahrt auf dem See ermöglichen soll.

Von der erhöhten Umweltverträglichkeit der „San Cristoforo“ werden nicht zuletzt auch die Passagiere profitieren: eine geräuscharme Überfahrt, mit weniger Vibrationen und weniger aufgewirbelter Gischt macht eine Passage auf dem Lago Maggiore zu einem noch reizvolleren Erlebnis, bei dem man die sanft dahingleitende Seen- und Gebirgslandschaft genießen kann. Außerdem ist für die Zukunft eine schrittweise Reservierung von Plätzen für Radfahrer selbst auf den kleinsten Booten des Sees geplant. Langsamer Tourismus ist auch hier im Kommen.

Die Gesellschaft Navigazione Laghi stellt den Linienverkehr auf den oberitalienischen Seen Lago Maggiore, Gardasee und Comer See sicher und ist den Anwohnern dieser Landschaft eine Herzensangelegenheit. Jährlich werden von dem Unternehmen über 7,5 Millionen Passgiere sowie 700.000 Fahrzeuge transportiert. Die Anfänge des Linienverkehrs am Lago Maggiore reichen ins Jahr 1826 zurück, als die ersten Dampfschiffe in Betrieb genommen wurden, und noch immer ist die 1904 vom Stapel gelassene „Piemonte“ als letztes dampfbetriebenes Linienschiff stolz im Einsatz. Seit seinen Anfängen kam dem Linienverkehr eine wichtige Rolle für das alltägliche Leben am See zu, sei es für den Warentransport, im Postwesen oder, seit 1933, im Autofährverkehr.

Navigazione Laghi verfügt derzeit über 98 Schiffe unterschiedlichsten Typs, was die Fahrt über den See zu einem spannenden und abwechslungsreichen Vergnügen macht. Am Lago Maggiore sind sie ganzjährig an 365 Tagen unterwegs, um die verschiedenen Ufer und die vielen kleinen Orte am alpinen See sowie ihr malerisches Hinterland miteinander zu verbinden. Somit sind die Fähren auf dem See ein Rückgrat des Tourismus am Lago Maggiore, und natürlich ist die Webseite der Navigazione Laghi, inklusive des Online-Kartenverkaufs auch auf Englisch abgefasst. Wenn also mit dem Sommerfahrplan – die diesjährige Saison wird extralang, vom 20. März bis zum 1. November – die „Topazio“ auf dem Lago Maggiore zum Einsatz kommt, ist sie das neueste Glied einer alt-ehrwürdigen Kette von Schiffen auf dem traumhaften See.

Weitere Informationen sind zu finden unter www.derlagomaggiore.de, www.distrettolaghi.it/de und www.navigazionelaghi.it

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Lago Maggiore c/o Federalberghi
Frau Anna Maria Di Sessa
Via Canna 9 9
28921 Verbania Intra (VB)
Italien

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email : info@maggioni-tm.de

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Maggioni Tourist Marketing
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Keine Beteiligung der Bürger

Bürger in Baden-Würrtemberg werden massiv unter Fahrverboten leiden. Das in Leipzig erwartet Grundsatzurteil betrifft alle Autofahrer in Deutschland mit einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor

BildDie Bürgerinitiative „Gegen Fahrverbot-Für freie Mobilität in Deutschland“hat einen öffentlichen Brief an das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig geschrieben. Die Bürgerinitiative bemängelt, dass sie, die betroffenen Bürger nicht am Verfahren beteiligt ist. In dem Schreiben werden auf ausschlaggebende Verfahrensfehler im Urteil des VGH Mannheim „BVerwG 7 C 3.39, Revision zu VGH Mannheim 1051977/18, hingewiesen. Die Bürgerinitiative bittet die Richter, die im Schreiben aufgeführten Verfahrensfehler einer juristischen Prüfung zuzuführen.

1. Anwendung § 47 Abs. 4a BImSchG
Der Paragraph 47 Abs. 4a des BImSchG besagt, dass bei oder unter einem NO2-Wert von 50 mg/m3 Fahrverbote in Deutschland unverhältnismäßig sind. Dies bedeutet nicht, dass ein höherer Schadstoffwert entgegen der RL 2008/50/EG akzeptiert wird, sondern dass vorrangig andere Maßnahmen zur Einhaltung der RL 2008/50/EG ergriffen werden müssen.
In Reutlingen ist bis heute dieses Potential nicht annähernd ausgeschöpft. Zum Beispiel wurden stadtplanerische und bauliche Maßnahmen, welche zu einer besseren Durchlüftung führen würden, blockiert. So konnten den Luftaustausch behindernde leerstehende und baufällige Bausubstanzen erst jetzt gegen erheblichen politisch motivierten Widerstand beseitigt werden.
Weitergehendes Potential zur Schadstoffreduzierung z.B. mittels besserer Durchlüftung ist in Reutlingen umfangreich vorhanden. Eine Umpflanzung der Bäume vom Mittelstreifen der Lederstraße hin zu der nur 250m entfernten „Betonwüste“ rund um die Stadthalle würde beispielsweise viele Probleme beseitigen. Auf die nach wie vor nicht vorhandenen Verkehrsleitsysteme sowie seit Jahren nicht realisierte Vorhaben für Umgehungsstraßen (z. B. Dietwegtrasse) sei ebenfalls hingewiesen.
Ein Widerspruch zwischen Paragraph § 47 Abs. 4a BImSchG und RL2008/50/EG besteht daher im vorliegenden Fall nicht.

2. Nichtbeachtung mehrerer Forderungen der RL 2008/50/EG (und 39. BImSchV)
Die RL 2008/50/EG definiert auf 52 Seiten umfangreich und detailliert Rahmenbedingungen, Schadstoffgrenzwerte und Geltungsbereiche zum Schutz der menschlichen Gesundheit.
Neben der in Punkt 3 ausgeführten 70%-Behauptung (angeblicher Hauptverursacher Verkehr) findet nur eine einzige Zeile der gesamten RL 2008/50/EG Eingang in dieses Urteil:
o o Grenzwert NO2 im Kalenderjahr (RL 2008/50/EG, Anh. XI, B.)

Andere Festlegungen der RL 2008/50/EG wie z. B. die Ermittlung des Schadstoffwertes, die Rahmenbedingungen und Geltungsbereiche werden im o. g. Urteil nicht berücksichtigt:

o o Die EU-weite Vergleichbarkeit ist nicht gegeben (RL 2008/50/EG (5) und (7)). Außerhalb Deutschlands ist keine auch nur annähernd vergleichbar abgeschirmte Messstelle (vgl. z. B. unter airindex.eea.europa.eu) zu finden.
o o Die Messunsicherheit von 15% wird nicht berücksichtigt (RL 2008/50/EG Anhang I). Bei Berücksichtigung der durch RL 2008/50/EG definierten Messunsicherheit wären Messwerte bis zu 47 mg/m3 NO2 (47 mg/m3 abzgl. 15% = 40 mg/m3)) zulässig. 2019 hatte Reutlingen Lederstr.-Ost im Jahresdurchschnitt 46 mg/m3.
o Die Toleranz von 30% bei Modellrechnungen wird nicht berücksichtigt
o (RL 2008/50/EG Anhang I). Bei Berücksichtigung der durch RL 2008/50/EG definierten Messunsicherheit wären Messwerte bis zu 47 mg/m3 NO2 (47 mg/m3 abzgl. 15% = 40 mg/m3)) zulässig. 2019 hatte Reutlingen Lederstr.-Ost im Jahresdurchschnitt 46 mg/m3.

o o Die Toleranz von 30% bei Modellrechnungen wird nicht berücksichtigt (RL 2008/50/EG, Anh. I ). Betrifft z.B. den 70%-Wert aus Pkt. 3.
o o Die Probenahmestelle ist nicht allgemein repräsentativ für Gebiete und Ballungsräume (RL 2008/50/EG Anh. III, B. 1. a.). Probennahmestelle ist „schlechtester Punkt“ in Reutlingen. Siehe Anlage 1 (Auszug aus „Lohmeyer“-Gutachten).
o Die Probenahmestelle ist nicht repräsentativ für den Straßenabschnitt (RL 2008/50/EG Anh. III, B. 1. b.). Die Probenahmestelle ist der „schlechteste Punkt“ im Mindeststraßenabschnitt. Siehe Anlage 1 (Auszug aus „Lohmeyer“-Gutachten).
o o Der Mindestabstand zu Gebäuden wird nicht berücksichtigt (RL 2008/50/EG Anh. III, C.). Dies ist bereits durch Inaugenscheinnahme ersichtlich, siehe Anlage 2.
o Der Mindestabstand zur Fluchtlinie der Gebäude wird nicht berücksichtigt (RL 2008/50/EG Anh. III, C.), siehe Anlage 2.
o Der Mindestabstand zur Fluchtlinie der Gebäude wird nicht berücksichtigt (RL 2008/50/EG Anh. III, C.), siehe Anlage 2.
o o Der vorgeschriebene freie Luftstrom wird mehrfach beeinträchtigt (RL 2008/50/EG Anh. III, C.), siehe Anlage 2. (Leichte Verbesserung durch Maßnahmen der Stadt Reutlingen in 2020).
o o Der Abstand zu Schadstoffquellen (s. Anlage 2) wird nicht eingehalten (RL 2008/50/EG Anh. III, C.) Fußgängerampel, Verbesserung durch Maßnahmen der Stadt Reutlingen in 2020.
o o Die LUBW-Dokumentation der Probenahmestelle ist massiv fehlerbehaftet (RL2008/50/EG, Anh. III, D.) siehe Anlage 2. Diese Dokumentation diente dem TÜV-Rheinland ungeprüft zur Bewertung der Probenahmestelle.
o ??Das Messgerät ist gemäß EN 14211 nicht ausreichend qualifiziert (RL 2008/50/EG Anh. VI, A. 2.), siehe TÜV-Bericht 936/21204643/C, Seite 17. Das Messgerät ist nicht verkehrsnah an der Straße geprüft.
o o Der stündliche Grenzwert wurde in den Jahren 2015 bis 2020 nie überschritten (18 Überschreitungen p.a. zulässig, RL 2008/50/EG, Anh. XI, B.). Dies fand keine Berücksichtigung bei der Verhältnismäßigkeit von Maßnahmen.
Zur Vollständigkeit werden nachfolgend auch die, mit den Vorgaben der RL konformen, d.h. richtig angewendeten Gegebenheiten dargestellt:
o Höhe Messeinlass (RL 2008/50/EG, Anh. III, C.).
o Abstand zu Kreuzung (RL 2008/50/EG, Anh. III, C.)
o Abstand zu Fahrbahnrand (RL 2008/50/EG, Anh. III, C.)

o o Verhinderung des Wiedereintritts der Abluft wird vom LUBW als in Ordnung deklariert (RL 2008/50/EG, Anh. III, C.). Trotz enger Umbauung der Probenahmestelle nicht messtechnisch oder strömungstechnisch verifiziert.
Die Probenahmestelle Reutlingen Lederstr.-Ost erfüllt somit im Hinblick auf die weitaus überwiegenden Vorgaben der RL 2008/50/EG nicht die einschlägigen Anforderungen. Insofern steht fest, dass derartige Messstellen nicht im Sinne der RL 2008/50/EG berücksichtigt werden dürfen.
Aus unserer Sicht müsste sich daher die juristische Prüfung des o. g. Urteils mit der Frage beschäftigen, ob solche Messstellen mit umfangreichen und gravierenden Abweichungen zur RL 2008/50/EG überhaupt für die Luftreinhalteplanung gem. RL 2008/50/EG relevant sein können.

3. Basis für Urteil veraltet und nicht nachgewiesen
Basis für die im o. g. Urteil verkündeten Maßnahmen ist die Darstellung im Luftreinhalteplan (S. 33), dass 70% der relevanten Schadstoffe verkehrsbedingt seien. Diese Zahl bezieht sich auf Daten für das Jahr 2015. Allein die Maßnahme „Scheibengipfeltunnel“ in Reutlingen im Jahr 2017 hat umgehend zu einer 20-prozentigen Reduzierung des Verkehrsaufkommens geführt, überproportional bei Nutzfahrzeugen. Das o. g. Urteil erfolgte demgegenüber im Jahre 2019 und berücksichtigte diese Entwicklung nicht.
Die für die Maßnahmen ausschlaggebende 70%-Darstellung wird weder im Luftreinhalteplan noch im Urteil referenziert, nachgewiesen oder in Frage gestellt. (Ein Bild und eine Bildunterschrift lassen vermuten, dass ein fälschlicherweise als „Fachgutachten“ titulierter Workshop angeführt wurde, in dem sich jedoch ebenfalls keine Nachweise und Referenzierungen befinden.)

4. Politische Ziele statt Orientierung an RL 2008/50/EG
Wir haben wiederholt festgestellt, dass das wirkliche gemeinsame Ziel der Kläger und auch der Beklagten in den bisherigen Gerichtsverfahren eine Reduzierung des Verkehrsaufkommens in den Städten ist und nicht dem Schutz der menschlichen Gesundheit dient.
Grundsätzlich ist das Ziel einer Verkehrsreduzierung nicht abzulehnen. Das sollte aber nicht durch massive soziale Eingriffe wie Fahrverbote erfolgen, sondern z.B. über intelligente Lösungen im Bereich ÖPNV o.ä. Die Verwaltungen haben es trotz seit langem bestehender gesetzlicher Vorgaben verpasst, in den Luftreinhalteplänen vernünftige und sozial verträgliche Lösungen zu planen, was nunmehr auf dem Rücken der Bürger ausgetragen werden soll.
Um Fahrverbote durchzusetzen waren Kläger und Beklagte bisher nach unserer Beobachtung darauf bedacht, nur einen marginalen Teil der umfangreichen RL 2008/50/EG vorzutragen, nämlich einen einzigen Messwert, NO2, mit (s.o.) zudem fragwürdiger Gestaltung der Messstellen. Bisher wurde auch vor den Gerichten eine Diskussion, ob die Messwerte in Übereinstimmung mit den Rahmenbedingungen der RL 2008/50/EG zustande gekommen sind, nicht geführt bzw. nicht durch die Gerichte geprüft.
Ziel, Sinn und Zweck der RL 2008/50/EG ist der Schutz der menschlichen Gesundheit. Um dies sicherzustellen wurde dieses umfangreiche Regelwerk verfasst. Aus unserer Sicht ist es nicht rechtskonform, wenn durch das „Herauspicken“ einer einzigen Textpassage bei gleichzeitiger Nichtbeachtung der restlichen Vorgaben dieser Richtlinie politisch motivierte Vorhaben durchgesetzt werden.

Aus unserer Sicht dürfen Maßnahmen zu Lasten Dritter nur dann angeordnet werden, wenn alle Vorgaben der RL 2008/50 erfüllt sind. Dieser Maßgabe entspricht das o. g. Urteil des VGH Mannheim nicht.
Betroffen wären durch die o. g. Nichtbeachtung der Vorgaben der RL 2008/50/EG allein im Zulassungsbezirk Reutlingen ca. 55.000 Diesel-Pkw mit E5 und darunter (KBA, Stand 1.1.2019). Diese Fahrzeuge sind teilweise erst 4 Jahre alt.
Wir bitten Sie um Berücksichtigung der o.a. fachlichen Gesichtspunkte in Ihrer Verhandlung am
27. Februar 2020.
Mit freundlichen Grüßen
B. Schönhoff

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Bürgerinitiative „Gegen Fahrverbot-Für freie Mobilität“
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Herr Berthold Schönhoff wendet sich an die Leipziger Richter in seiner Eigenschaft als einer der Sprecher der Bürgerinitiative „Gegen Fahrverbote-Für freie Mobilität in Deutschland“. In der Initiative engagieren sich auch Bürger aus Reutlingen. Diese werden von möglichen Fahrverboten betroffen sein.

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Kleine Patienten willkommen in der MyDent Praxis Salzgitter

Erfahrungen in der Kindheit können einen signifikant prägen und Eindrücke formen, die ein Leben lang so bleiben. Negative Erfahrungen können also verheerend sein – insbesondere, wenn sie den Zahnarzt

BildDie Zahnarztangst: Das Worst Case Szenario
Von vielen scheint es als gegeben akzeptiert zu werden, dass Kinder Angst vor dem Zahnarzt haben. Doch das ist eine folgenschwere Annahme: Ärzte, die nicht glauben, dass das Entwickeln von Angst verhindert werden kann, gehen anders mit ihren jungen Patienten um.
Klar ist aber: Kinder haben nicht von Anfang an Angst vor dem Zahnarzt – denn schließlich entwickeln nicht alle von ihnen sich später zu Angstpatienten. Die unbekannte Situation mag ihnen Respekt einflößen, doch die Angst wird erst durch negative Erfahrungen verursacht. Diese Erkenntnis ist für Zahnärzte und Eltern sehr wichtig, denn wenn ein Kind sich zum Angstpatienten entwickelt, ist es sehr viel wahrscheinlicher, dass es in seinem weiteren Leben zu selten und zu spät zum Zahnarzt geht und dadurch eine schlechtere Zahngesundheit haben wird.
Präventivmaßnahmen
Um diesen späteren Verlust an Lebensqualität zu verhindern, gilt es, früh gute Aufklärungsarbeit zu leisten und sorgsam mit Kindern umzugehen. Einige Grundschulen machen bereits erste Schritte dabei, Spaß in die Dentalhygiene zu bringen. Doch leider sind es nicht alle – und leider sind diese Bemühungen nicht genug.
Auch Eltern müssen sich darum bemühen, den richtigen Zahnarzt für ihren Nachwuchs zu finden. Hier empfehlen sich Praxen, die Beratungsgespräche anbieten und auch auf ihrer Webseite explizit sagen, dass sie mit Kindern arbeiten. Der Umgang mit dem Kind ist wichtig: Werden alle Prozesse genau erklärt, verhindert dies das Entstehen von Angst. Auch muss auf Sorgen eingegangen werden, die das Kind kommuniziert. So fühlt es sich beim Zahnarzt geborgen und verstanden.
Niemals zu früh: Zahnärztliche Betreuung für Kinder bei MyDent Salzgitter
Zu früh kann man damit, ein Kind an den Zahnarzt zu gewöhnen, nicht anfangen. Je eher damit begonnen wird, desto mehr Zeit vergeht, bevor durch Karies eine negativ belastete Behandlung vorgenommen werden muss. Aus diesem Grund ist bei der MyDent Zahnarztpraxis in Salzgitter jeder willkommen, der bereits Zähne hat.
Auch mit Kindern im Kindergartenalter arbeitet das zahnmedizinische Team von Salzgitter gerne. Das gut ausgebildete und erfahrene Team aus Ärzten, Ärztinnen und Zahnmedizinischen Fachangestellten arbeitet schon seit Jahren erfolgreich mit kleinen Patienten zusammen. Ihre ruhige und sorgsame Behandlungsweise ermöglicht Kindern einen angstfreien Zahnarztbesuch.

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Erfahrungen in der Kindheit können einen signifikant prägen und Eindrücke formen, die ein Leben lang so bleiben. Negative Erfahrungen können also verheerend sein – insbesondere, wenn sie den Zahnarzt betreffen. Denn viele Angstpatienten gehen zu selten zum Zahnarzt und haben dementsprechend größere zahnmedizinische Probleme. Doch dem kann vorgebeugt werden: Durch verständnisvolle Aufklärungsarbeit wie sie das Praxispersonal von MyDent in Salzgitter leistet.

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