März « 2021 « PR Pressemitteilungen
Radware kombiniert ADC und Anwendungssicherheit

Global Elastic License vereinfacht die Lizensierung

BildRadware hat in seine Alteon-Produktlinie von Application Delivery Controllern (ADCs) zusätzliche Anwendungssicherheit integriert, um auf einer einheitlichen Plattform umfassenden Schutz für alle Umgebungen zu bieten. Die neue Integrated Application Protection von Alteon umfasst eine Web Application Firewall (WAF) zum Schutz vor webbasierten Angriffen, einen Bot Manager zum Blockieren bösartiger automatisierter Bedrohungen sowie einen API-Schutz (Application Programming Interface) zum Sichern von APIs und zur Gewährleistung einer vollständigen Transparenz bei API-bezogenen Bedrohungen.

Die integrierte Anwendungssicherheit von Alteon ermöglicht Unternehmen eine einfache und sichere Skalierung der Anwendungsbereitstellung über mehrere Umgebungen hinweg, wobei Legacy-Rechenzentren sowie private und öffentliche Clouds unterstützt werden – über einen zentralen Controller und eine flexible globale Lizenz, die den spezifischen Traffic-Anforderungen eines Unternehmens entspricht. Diese Global Elastic License (GEL) ermöglicht es Kunden, eine einzige Lizenz für Anwendungsbereitstellung und Sicherheit zu erwerben und in allen Umgebungen einzusetzen. Indem sie eine GEL für das gesamte Unternehmen nutzen, können die Dienste für die Anwendungsbereitstellung und den Schutz je nach Bedarf auf- und abwärts skaliert werden.

Michael Gießelbach, Regional Director DACH bei Radware, erläutert: „Mit dem Übergang in die Cloud wird die Angriffsfläche für Anwendungen größer als je zuvor, und dies setzt Unternehmen größeren und komplexeren Bedrohungen aus. Unsere neueste Version von Alteon adressiert diese Herausforderung mit integrierter Anwendungsicherheit für alle Umgebungen.“

Die zentrale Service-Verwaltung und -Kontrolle von Alteon bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche, um die Provisionierung und Überwachung von Application Delivery und Security Services zu vereinfachen. Die hochgradig automatisierte Plattform reduziert den Bedarf an menschlichen Eingriffen erheblich und ermöglicht es Unternehmen, ihre Anwendungen einfacher zu verwalten und zu warten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Radware GmbH
Herr Michael Gießelbach
Robert-Bosch-Str. 11a
63225 Langen
Deutschland

fon ..: +49 6103 70657-0
web ..: https://www.radware.com
email : radware@prolog-pr.com

Pressekontakt:

Prolog Communications GmbH
Herr Achim Heinze
Sendlinger Str. 24
80331 München

fon ..: +49 89 800 77-0
web ..: https://www.prolog-pr.com
email : achim.heinze@prolog-pr.com

Unsere drei Osterbücher

Wir von der Leseschau würden uns super sehr freuen, euch damit das Osterfest zu versüßen.

Unsere drei Osterbücher:

? 1. Der neue Flynn ist da:
„Flynn und das kleine Stück vom großen Glück“ von Mirjam Jasmin Strube
Neben der eigentlichen Geschichte gibt es im Buch diesmal eine tolle Überraschung. Kleine Mathefans können tolle Rätsel lösen.
Der perfekte Lesespaß für die Osterfeiertage.
Zur Buchbestellung:
www.leseschau.de/190

? 2. Wenn die Sonne unter den Füßen brennt:
„Sonne, Lángos & Familie“ von Céline und Katalin Ehrig
Was will man in der heutigen Zeit mehr. Zwei dieser Dinge sind unverzichtbar: die Sonne und die Familie. Ein Lángos zwischendurch ist ebenso nicht verkehrt. Die Geschichte lädt auf eine lustige Reise ein. Ein perfektes Buch, um Ostern in andere Länder zu reisen und diese mit viel Liebe und Leidenschaft zu erkunden.
Zur Buchbestellung:
www.leseschau.de/189

? 3. Endlich, Teil 8 ist da:
„Ohne Gnade“ von Sebastian Cohen
Eine weitere Osterreise nimmt uns mit nach Kuba. Hier kann ich euch versprechen, es wird richtig heiß. Da kommt so mancher Hase ins Schmelzen.
Zur Buchbestellung:
www.leseschau.de/191

Ebenso könnt ihr die Bücher hier bestellen per Messenger oder ihr schreibt mir einfach eine E-Mail: info@Leseschau.de
Die Bücher werden dann per Rechnung versendet.

Wir von der Leseschau würden uns super sehr freuen, euch damit das Osterfest zu versüßen.

Denn wir wünschen euch:
Glück, Sonne und viele schöne Stunden!

www.Leseschau.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Augusta Presse & Verlags GmbH
Frau Katalin Ehrig
Bucher Straße 23
13125 Berlin
Deutschland

fon ..: 030692021051
web ..: http://www.Leseschau.de
email : ehrig@augusta-presse.de

Pressekontakt:

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Neue iSAQB Certified Professional for Software Architecture (CPSA-F) Trainings

Berufliche Weiterbildung zu Software Architektur: Jetzt iSAQB Certified Professional for Software Architecture (CPSA-F) Trainings buchen!

BildDer Weg zur nachhaltigen Architektur

Sie sollen ein komplexes System erweitern und müssen verstehen, wie dessen Komponenten zusammenarbeiten? Sie sollen es auf eine neue Technologie migrieren und müssen nun das alte System verstehen – und das neue entwerfen? Die Basis für eine hohe Qualität ist immer eine gute Architektur. Und die Basis hierfür legt der iSAQB Certified Professional for Software Architecture® – Foundation Level.

Was ist eine Software Architektur?

Es gibt viele Definitionen von Architektur. Beispielsweise wird Architektur in der ISO/IEC 42010 definiert als die fundamentalen Konzepte oder Eigenschaften eines Systems in seiner Umgebung, verkörpert durch Bauelemente, Beziehungen, und die Prinzipien, die für sein Design und seine Evolution angewendet werden. Architektur macht also deutlich mehr aus als das bekannte UML-Diagramm, das die Komponenten einer Software und deren Beziehungen untereinander modelliert.

Der Grund hierfür ist, dass Architektur eines (Software-)Systems nicht nur die Basis dafür definiert, dass das System seine funktionalen Anforderungen erfüllen kann. Die ISO 25010 definiert eine Reihe weiterer Qualitätsmerkmale, oft als „nichtfunktionale Merkmale“ subsumiert. Diese decken zum einen die Fragestellung ab, wie gut das System seine Funktionalität zur Laufzeit umsetzt. Die Eigenschaften Performanz, Kompatibilität, Benutzbarkeit, Zuverlässigkeit und Sicherheit (im Sinne von Security) umfassen diese Kriterien. Zum anderen decken sie die Fragestellung ab, wie gut ein System gewartet und evolviert werden kann. Diese Kriterien werden durch die Qualitätseigenschaften Wartbarkeit und Portabilität abgedeckt.

Link zur Originalmeldung: https://expleoacademy.com/dach/cpsa-certified-professional-for-software-architecture/

Alle ISAQB Schulungen & Trainings

Weitere Trainings aus dem ISAQB Programm oder mit Relevanz für ISAQB-Absolventen finden sich unter iSAQB Certified Professional for Software Architecture:

https://expleoacademy.com/dach/training/isaqb-certified-professional-for-software-architecture-foundation-level-cpsa-f/
https://expleoacademy.com/dach/isaqb-certified-professional-for-software-architecture/
https://expleoacademy.com/dach/training/safe-for-architects-arch/
https://expleoacademy.com/dach/isaqb-certified-professional-for-software-architecture/
https://expleoacademy.com/dach/training/professional-scrum-product-owner/
https://expleoacademy.com/dach/training/safe-product-owner-product-manager/

Begriffserklärungen begleitend zu ISAQB Schulungen und Trainings

Passend zu den neuen ISAQB Kursen wurde das Online-Lexikon mit Begriffserklärungen erweitert um die wichtigsten Fachbegriffe aus den ISAQB Trainings.

Weitere Schulungen und Trainings:

Neben allen ISTQB Kursen wie Certified Automotive Software Tester (CTFL-AuT), Agile Tester, Test Automation Engineer, Test Manager, Security Tester, Technical Test Analyst , Test Analyst sowie ISTQB® Certified Tester – Foundation Level, Model Based Tester und Usability-Testing bietet die Expleo Academy IREB Schulungen und alle ,Agile‘ Schulungen wie Agile Requirements Engineering, iSQI® Certified Agile Essentials, Leading SAFe, Professional Scrum Master, Scrum Product Owner, Agile Software Engineering, DevOps Practitioner , Product Owner / Product Manager, SAFe® Scrum Master, Alle ,Requirements Engineering‘ Schulungen wie IREB CPRE Advanced Level, IREB CPRE RE@Agile, Foundation Level und RE@Agile Primer, Alle ,QA & Testing‘ Schulungen wie Aufwandsschätzung für Tester und Testmanager, Effizientes Testen & Testprozessoptimierung, IT-Effizienz steigern: Produkte, Prozesse, Kosten, Kennzahlen für Testmanager, Performance Testing, Testkonzepte schreiben, Abnahmetest, Testoutsourcing, Testumgebung, ,Project Management‘ Schulungen wie ASQF® Certified Professional, Project Management mit Microsoft Project, Tools & Automation Schulungen wie A4Q Selenium, Automatisierung mit Selenium, Confluence, Jira Essentials, Jira Software für agile Projekte, Jira Xray Agile Testing, Jira Server, Projekte organisieren mit Kanban, Tricentis Tosca Tester . Weitere ,Fundamentals‘ Schulungen wie Anforderungen prüfen, Fundamentale Testtechniken, Grundlagen des Software-Qualitätsmanagement, Grundlagen des Testens, Kennzahlen in IT-Projekten, Testautomatisierung oder Process Quality Schulungen wie Automotive Spice – Engineering, Management Prozesse, Unterstützende Prozesse, Automotive-Prozesse für Führungskräfte, den ECQA – Certified Software Process Improvement (SPI) Manager oder iNTACS Certified Competent Assessor (auch Competent Assessor (Automotive Spice), Provisional Assessor für  Automotive Spice oder Test Spice, sowie ,Risk Management‘ Schulungen wie Reviews mit Erfolg: Fehler früh finden und vermeiden, Risikobasiertes Testen, Risikomanagement im Programm.

Über die Expleo Academy

Die Expleo Academy geht zurück auf die ehemalige Trainingsabteilung der 1986 gegründeten SQS AG. Unter dem heutigen Namen ist die Expleo Academy weltweit tätig und unterhält Niederlassungen auf drei Kontinenten. In mehr als 800 Schulungen trainiert die Expleo Academy jährlich rund 6.000 Teilnehmende. Schwerpunkt sind Schulungen und Weiterbildungen zu Themen wie Software und Performance Testing und Architektur-Qualität (ISTQB®, iSAQB®), Business Analyse und Requirements Engineering (BCS, IREB®) und Agiles Vorgehen (Scrum, SAFe). Darüber hinaus gibt die Expleo Academy Werkzeugschulungen für ihre Tool-Partner Atlassian (Jira, Confluence), Tricentis (Tosca) und Micro Focus (ALM, UFT). Die Expleo Academy bietet ihren Kunden weltweit passgenaue Schulungslösungen in öffentlichen Seminaren oder in kundeninternen Veranstaltungen.

Kontakt

Expleo Technology Germany GmbH
Stollwerckstraße 11
51149 Köln

Tel: +49 2203 91 54 – 17
Fax: +49 2203 91 54 – 15
E-Mail: academy-dach@expleogroup.com
Web: https://expleoacademy.com/dach/

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Expleo Academy
Herr Ralph Elster
Stollwerckstraße  11
51149 Köln
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Über die Expleo Academy

Die Expleo Academy geht zurück auf die ehemalige Trainingsabteilung der 1986 gegründeten SQS AG. Unter dem heutigen Namen ist die Expleo Academy weltweit tätig und unterhält Niederlassungen auf drei Kontinenten. In mehr als 800 Schulungen trainiert die Expleo Academy jährlich rund 6.000 Teilnehmende. Schwerpunkt sind Schulungen und Weiterbildungen zu Themen wie Software Testing und Architektur-Qualität (ISTQB®, iSAQB®), Business Analyse und Requirements Engineering (BCS, IREB®) und Agiles Vorgehen (Scrum, SAFe). Darüber hinaus gibt die Expleo Academy Werkzeugschulungen für ihre Tool-Partner Atlassian (Jira, Confluence), Tricentis (Tosca) und Micro Focus (ALM, UFT). Die Expleo Academy bietet ihren Kunden weltweit passgenaue Schulungslösungen in öffentlichen Seminaren oder in kundeninternen Veranstaltungen.

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da Agency
Herr Peter Sreckovic
Postfach 620263
50695 Köln

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email : info@da-agency.de

FREY FFPS-Maske ab 50,- Euro gratis!

Wir versorgen Dich nicht nur mit den besten Supps, sondern möchten auch aktiv zu Deiner Gesundheit beitragen.

BildSeit über 20 Jahren versorgen wir Dich mit den besten Supps, die es auf dem Markt gibt. Jetzt möchten wir aktiv zu Deiner Gesundheit beitragen und unterstützen diese ab SOFORT mit unserer offiziellen FREY Nutrition FFP2-Maske an. Und deshalb gibt es diese ab einem Bestellwert von 50,- Euro kostenlos zu Deiner Bestellung dazu. Deine Gesundheit ist uns wichtig – FREY Nutrition | Das Beste oder nichts.

WOFÜR STEHT FREY NUTRITION
FREY Nutrition Nahrungsergänzungen sind für Freizeit- und Hobbysportler sowie für Fortgeschrittene und Wettkampfathleten konzipiert. Unabhängig von der Zielsetzung sind FREY Nutrition Produkte eine qualitativ hochwertige Ergänzung zu der täglichen Ernährung und schaffen damit die Grundlage für den Erfolg im Training.

HÖCHSTE PRODUKT- UND ROHSTOFFQUALITÄT
Bei FREY Nutrition handelt es sich um ausschließlich ernährungsphysiologisch wertvolle Produkte, die dem deutschen Lebensmittelrecht entsprechen (LMBG) und in Deutschland nach den strengen Richtlinien der DIN EN ISO 9001:2000 sowie der Hygieneverordnung HACCP (gemäß den gesetzlichen Vorschriften) hergestellt werden. Zusätzlich sorgen die Qualitätsmanagementsysteme IFS und GMP für eine stets gleichbleibend hohe Qualität. Damit garantieren wir absolute Hygiene, Reinheit und höchste Qualität. Besonders bei Nahrungsergänzungen sollte stets auf ausschließlich geprüfte und qualitativ hochwertige Produkte geachtet werden, denn es geht um den eigenen Körper und die eigene Gesundheit!

Alle FREY Nutrition Nahrungsergänzungen werden zudem umfangreich erprobt und in Theorie und Praxis getestet, um für höchste Sicherheit zu sorgen und einen maximalen Erfolg zu gewährleisten. Durch die strenge Auswahl hochwertigster Rohstoffe besteht bei FREY Nutrition zu jeder Zeit die Sicherheit, Nahrungsergänzungen erster Gütequalität zu erhalten. Von der Rohstoffanlieferung bis zum Versand wird jeder Verarbeitungsschritt genau protokolliert und durch regelmäßige Labortests sichergestellt.

Die Zertifizierungen und Qualitätsstandards sind anhand der Icons auf unseren Produkten kenntlich gemacht, weshalb beim Kauf stets auf die Zertifizierungs-Icons geachtet werden sollte!

PRODUKTE DER KÖLNER LISTE
Unsere Top-Seller sind ebenfalls auf der Kölner Liste gelistet. Die Kölner Liste bietet Spitzensportlern eine Auflistung von Nahrungsergänzungsmitteln, welche sich regelmäßigen Produktanalysen unterziehen, mit dem Ziel des minimierten Dopingrisikos. Eine internationale vom IOC geförderte Studie des Instituts für Biochemie an der Deutschen Sporthochschule Köln hat gezeigt, dass etwa 15 % der in 13 verschiedenen Ländern erworbenen Nahrungsergänzungsmittel Anabolika, hauptsächlich Prohormone, enthielten, die nicht auf der Packung angegeben waren. In Deutschland enthielten ca. 11 % der getesteten Nahrungsergänzungsmittel verbotene Anabolika.

Für Leistungssportler ist dies eine untragbare Situation, da sie das Risiko der Aufnahme von Dopingsubstanzen, durch fehlende bzw. unzureichende Produktinformationen, nicht oder kaum einschätzen können, sie selbst jedoch die Konsequenzen dafür übernehmen müssen. Es besteht die Gefahr, unverschuldet in Misskredit zu geraten und die sportliche Karriere hierdurch zu gefährden. Durch die Aufnahme in die Kölner Liste sowie durch unabhängige Analysen sorgen wir nicht nur für eine erhöhte Transparenz, sondern gleichermaßen auch für ein hohes Kundenvertrauen in unsere Nahrungsergänzungen, welche schließlich nicht nur auf der Hobby-Ebene, sondern auch im Profisport zahlreich zum Einsatz kommen.

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FREY Nutrition
Herr Peter Scholz
Eggertstraße 8
33100 Paderborn
Deutschland

fon ..: 05251-54647-70
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AT&T-Umfrage zeigt: Verhalten bei der Remote-Arbeit erhöht Cybersecurity-Risiko

– 54 Prozent der Beschäftigten nutzen Firmengeräte auch für private Zwecke
– Die Nutzung reicht vom Lesen privater Nachrichten bis hin zur Vernetzung mit smarten Geräten im Haushalt

München, 25. März 2021 – Im Rahmen einer aktuellen Umfrage im Auftrag von AT&T gaben zahlreiche Mitarbeiter zu, dass ihr Verhalten bei der Remote-Arbeit das Cybersecurity-Risiko für ihr Unternehmen erhöht. So nutzen 54 Prozent der Befragten ihr Firmengerät regelmäßig auch für private Zwecke; einschließlich der gemeinsamen Nutzung mit Familienmitgliedern.

Im Rahmen der von Opinium durchgeführten Umfrage wurden 3.000 Arbeitnehmer in Großbritannien und Deutschland befragt, die aufgrund der aktuellen Richtlinien zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie remote arbeiten. Mehr als ein Drittel (35 Prozent) der Befragten gab zu, Firmengeräte zu nutzen, um sich mit Smart-Home-Geräten wie Sprachassistenten (14 Prozent), intelligenten Lautsprechern (14 Prozent), Fitnessgeräten (13 Prozent), smarter Beleuchtung (12 Prozent) und Küchengeräten (12 Prozent) zu verbinden.
Zudem gab ein Viertel (26 Prozent) der Befragten in Deutschland an, ihr Firmengerät auch für das Abrufen und Beantworten persönlicher Emails zu nutzen. Auch Online-Shopping (16 Prozent) sowie das Besuchen von Social Media Websites (15 Prozent) gehören für die deutschen Befragten zu den häufigsten privaten Aktivitäten auf Firmengeräten.

Bewusstsein für das Risiko von Cyberangriffen steigt

Die Daten zeigen allerdings auch, dass zugleich die Sensibilität der Arbeitnehmer für das Thema Cybersecurity steigt. Zwei Drittel aller Befragten (66 Prozent) gaben an, dass sie sich seit dem Umstieg auf die Arbeit im Homeoffice stärker über Bedrohungen für die IT-Sicherheit bewusst sind. Knapp vier von zehn Arbeitnehmern in Deutschland glauben, dass sie persönlich (38 Prozent) oder ihr Unternehmen (42 Prozent) einem erhöhten Risiko von Cyberangriffen ausgesetzt sind. 55 Prozent aller Befragten waren im letzten Jahr während der Remote-Arbeit bereits Ziel eines Cybersecurity-Angriffs und fast ein Drittel (30 Prozent) ist der Meinung, dass ihr Unternehmen nicht genug tut, um sie vor derartigen Bedrohungen zu schützen.

Geht es jedoch darum, Verantwortung zu übernehmen, gaben zwei von drei (66 Prozent) Mitarbeitern in Fernarbeit an, dass es für sie eine Herausforderung darstellt, bei der Arbeit entsprechende Sicherheitsmaßnahmen umzusetzen. Als Gründe hierfür nennen sie einen Mangel an adäquaten Schulungen oder technischem Support (22 Prozent), fehlende Priorisierung durch die Geschäftsleitung (18 Prozent) und dass die Umsetzung zu viel Zeit beansprucht bzw. zu viel Aufwand bedeutet (16 Prozent). Jeder fünfte Arbeitnehmer (20 Prozent) gibt an, dass er nicht dazu motiviert werden kann, sich mit Cybersecurity-Risiken auseinander zu setzen.

Maßnahmen für Cybersicherheit werden immer wichtiger

Die Ergebnisse dieser Studie stimmen mit einer AT&T-Umfrage vom Juli 2020 unter 800 EMEA-Cybersecurity-Experten überein. Diese hatte ergeben, dass 70 Prozent der großen Unternehmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitern durch die flächendeckende Remote-Arbeit eine höhere Anfälligkeit ihres Unternehmens für Cyberangriffe erwarten. In dieser Umfrage wurden Mitarbeiter als größtes Risiko (31 Prozent) für die Umsetzung guter Cybersicherheitsmaßnahmen identifiziert. Die Experten waren davon ausgegangen, dass jeder dritte Mitarbeiter (35 Prozent) Geräte sowohl für die Arbeit als auch für private Zwecke nutzt. Die neue Studie aus dem Jahr 2021 legt jedoch nahe, dass diese Zahl weitaus höher ist.

Während zwar viele Unternehmen seit der Pandemie neue Cybersecurity-Maßnahmen eingeführt haben, um die Risiken zu mindern, gaben zahlreiche Mitarbeiter an, dass ihre Arbeitgeber bislang keine grundlegenden Schritte zur Verbesserung der Cybersecurity unternommen haben. Jeder Dritte (32 Prozent) sagte, dass das eigene Unternehmen keine zusätzlichen Anmeldeprotokolle zum Schutz vor webbasierten Bedrohungen implementiert hat, und 50 Prozent haben seit der Umstellung auf Fernarbeit keine zusätzlichen Schulungen zum Thema Cybersecurity angeordnet.

Doch die Antworten der deutschen Befragten zeigen: Unternehmen werden sich in Zukunft stärker mit Sicherheitsaspekten und -risiken durch die Remote-Arbeit beschäftigen müssen. 30 Prozent der Befragten in Deutschland gaben an, ihr Firmengerät in Zukunft sogar noch häufiger für private Zwecke zu nutzen, falls sie in Zukunft auch langfristig im Homeoffice arbeiten sollten.

„Die Grenzen zwischen unserem Berufs- und Privatleben verschwimmen und das gilt auch für unser Online-Verhalten“, erklärt John V. Slamecka, AT&T Business Region President, EMEA und LATAM. „Unternehmen können ihre Netzwerke nur schützen, wenn sie sich auf diese Verhaltensweisen einstellen. Cyberkriminelle starten Angriffe an der verwundbarsten Stelle – dem Remote-Mitarbeiter. Unternehmen, die zunächst Kompromisse bei der Cybersicherheit eingegangen sind, um den Übergang ins Homeoffice zu beschleunigen, gehen ein hohes Risiko ein. Sie müssen sich jetzt mit den Cyber-Risiken auseinandersetzen, um die Geschäftskontinuität zu wahren und ihre Mitarbeiter sowie ihr Unternehmen zu schützen.“

Weiter erläutert Slamecka: „Genauso wie Unternehmen Maßnahmen zur Unterstützung des physischen und psychischen Wohlbefindens ihrer Mitarbeiter eingeführt haben, sollten sie ihre Mitarbeiter in Bezug auf mögliche Sicherheitsmaßnahmen aufklären und unterstützen. Nur so können die Beschäftigten das Thema Cybersecurity bei der Arbeit außerhalb des Büros besser verstehen. Zu den nötigen Maßnahmen gehört etwa, dass Mitarbeiter auf eine sichere Internetverbindung und webbasierte Anwendungen zugreifen können. Zudem sollten Cybersecurity-Schulungen obligatorisch sein, um den Einzelnen und das Unternehmen auf dem Weg in eine neue hybride Arbeitsumgebung zu schützen.“

„Mit der heutigen stark dezentral organisierten Belegschaft steigt der Bedarf nach Zero Trust“, ergänzt Rupesh Chokshi, Vice President bei AT&T Cybersecurity „Zero Trust geht davon aus, dass herkömmliche Zugangsberechtigungen nicht mehr ausreichen, um vertrauenswürdige Identitäten für den Benutzer-, Geräte- und Anwendungszugriff zu erstellen. Stattdessen sollten Unternehmen aber vielmehr eine kontinuierliche, risikoinformierte Bewertung vornehmen und präzise Sicherheitskontrollen einsetzen, um den Zugriff zu verwalten, zu überwachen und durchzusetzen.“

*Über AT&T Communications

Wir unterstützen Familien, Freunde und Gemeinschaften jeden Tag dabei, in Kontakt zu bleiben. Vom ersten Telefonanruf vor über 140 Jahren bis zum mobilen Videostreaming – wir @ATT entwickeln Innovationen, um das Leben zu verbessern.

AT&T Communications gehört zu AT&T Inc. (NYSE:T). Mehr Informationen unter att.com/CommunicationsNews.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AT&T
Herr Jonathan Moore
Victoria Street 80
SW1E5JL Westminster
Großbritannien

fon ..: +447850071608
web ..: http://att.com/CommunicationsNews
email : jonathan.moore@intl.att.com

Pressekontakt:

FleishmanHillard Germany GmbH
Frau Ewa Krzeszowiak
Bahnstraße 2
40212 Düsseldorf

fon ..: +4921154087725
email : att.de@fleishmaneurope.com

Beonprice ruft Revenue Management Academy für die Hotellerie ins Leben

Der Anbieter von Revenue Management-Lösungen präsentiert Module für Einsteiger und Fortgeschrittene. Somit wird zu diesem Fachbereich auch außerhalb der Kettenhotellerie ein Zugang ermöglicht.

BildMit der Einführung der Beonprice Revenue Management Academy unterstützt das Unternehmen privat geführte Hotels und mittelständische Hotelketten bei der Etablierung einer nachhaltigen Revenue Management-Kultur. Da viele Betriebe nicht über erfahrene Revenue Manager verfügen, ist neben der Anwendung von professioneller Technologie das Vermitteln von aktuellem Fachwissen hilfreich, um langfristig erfolgreich Umsatz durch den Verkauf von Zimmern zu generieren.

„Eines der größten Probleme im Vertrieb der Hotellerie ist tatsächlich die fehlende Revenue Management-Kultur. Zeitgemäße Revenue Management Technologie wird nach wie vor trotz unbestrittenen Mehrwerts wenig genutzt. Darüber hinaus kann es nicht die Lösung sein, Revenue Management ,blind‘ auf Autopilot laufen zu lassen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter benötigen darüber hinaus entsprechendes Wissen und Erfahrungswerte“, so Jannik Heitmüller, Sales Director Europe, Beonprice.

Die Beonprice Revenue Management Academy bietet zwei Module: Basic und Advanced. Nach erfolgreicher Absolvierung erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer jeweils ein Zertifikat.

Das Basic Modul deckt vor allem die Historie, Entwicklung und Konzepte im Revenue Management ab. Das Advanced Modul wird mehr in die Tiefe gehen; unter anderem mit Fallbeispielen zu komplexeren Verdrängungsanalysen.

„Ein voll automatisiertes Revenue Management Tool allein wird selten eine gute Gesamtlösung abbilden können. Es ist nach wie vor die persönliche Initiative der Hoteliers gefragt. Darüber hinaus hilft es den verantwortlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch besser mit einer unterstützenden Software-Lösung umgehen zu können“, fügt Jannik Heitmüller hinzu.

Für Beonprice sind Revenue Manager mit einer langjährigen Berufserfahrung tätig, die unter anderem die neue Revenue Management Academy konzipiert haben. Dazu gehören Julia Rey, hauptverantwortlich für die Academy und Content und neben ihrer Tätigkeit bei Beonprice ist die Expertin auch als Professorin für Revenue Management in verschiedenen Hotelmanagement-Aufbaustudiengängen tätig. Unterstützung erhält Julia Rey durch ihren Kollegen Neville Isaac, Ex-Director of Revenue Management für Spanien & Portugal bei den NH Hotels, der neben seiner Tätigkeit bei Beonprice als Dozent an der Universität Rey Juan Carlos in Madrid tätig ist.

Mit Hilfe von fortschrittlicher Technologie unterstützt Beonprice Privathoteliers und mittelständische Hotelgruppen bei der Optimierung des Vertriebs auf unterschiedlichen Kanälen. Im Fokus liegt eine langfristige Erhöhung der Umsätze.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Beonprice
Herr Jannik Heitmüller
Calle Fuencarral 123, 8A
28010 Madrid
Spanien

fon ..: +49 (0)176 – 55 45 07 217
web ..: https://dach.beonprice.com
email : jannik@beonprice.com

Das spanische Unternehmen bietet eine ganzheitliche, strategische all-in-one Revenue Management Lösung an. Ziel ist eine bestmögliche Unterstützung für Hotelbetriebe, um mit Hilfe der Dienstleistungen von Beonprice jederzeit die besten Preis- und Distributionsentscheidungen treffen zu können. Diese Unterstützung spiegelt sich auch in der engen Kundenbetreuung durch erfahrene Revenue Manager wider. Die Beonprice-Plattform deckt alle relevanten Funktionalitäten ab.
Durch eine Zwei-Wege-Integration zu den führenden Property Management Systemen (PMS) und Anbindungen zu zahlreichen Channel Managern, fügt sich die Software nahtlos in die jeweilige Systemlandschaft der Betriebe ein.
Beonprice bietet Hoteliers mit seinen Lösungen fundierte Marktkenntnisse für eine bestmögliche Positionierung, Forecasts und Empfehlungen sowie eine automatisierte Distribution über das PMS oder den Channel Manager. Mit Einsatz des selbst entwickelten Hotel Quality Index (HQITM) kann darüber hinaus detailliert die Qualität und Perfomance eines Hotels abgebildet werden. Durch die Beonprice

Academy wird sichergestellt, dass jedes Hotel das notwendige Fachwissen beherrscht, um das eigene Revenue Management zu professionalisieren.

Pressekontakt:

L&T communications – PR for lifestyle and travel.
Herr Wolf-Thomas Karl
Obere Bahnhofstraße 25
83457 Bayerisch Gmain

fon ..: 01781844946
web ..: http://www.lt-communications.com
email : tk@lt-communications.com

KNX Association: Neuer Vizepräsident ist Jean-Christophe Krieger von Schneider Electric

Jean-Christophe Krieger, Marketing Director Connected Systems bei Schneider Electric Industries S.A., übernimmt das Amt des Vizepräsidenten im neuen KNX Vorstand.

Der Marketing Director Connected Systems bei Schneider Electric Industries S.A., Jean-Christophe Krieger, ist Teil des neuen KNX Executive Boards und übernimmt das Amt des Vizepräsidenten der KNX Association. Jean-Christophe Krieger ist schon seit rund 20 Jahren für den Tech-Konzern Schneider Electric tätig und hat während dieser Zeit die strategische Ausrichtung im Bereich der vernetzten Systeme für Wohn- und Geschäftsgebäude maßgeblich vorangetrieben. Nun bringt er seine langjährige Erfahrung und sein Fachwissen in den neuen KNX Vorstand ein.

KNX ist heute eines der wichtigsten Kommunikationsprotokolle für Smart Home-Anwendungen und ermöglicht intuitive Lösungen zur ganzheitlichen Verwaltung intelligenter Gebäude. Merten by Schneider Electric unterstützt die Entwicklung des standardisierten KNX-Bussystems als Gründungsmitglied der EIBA und späteren KNX Association von Anfang an. Um den Komfort und die Bequemlichkeit in Wohn- und Zweckbauten maßgeblich zu steigern, hat der Tech-Konzern in den letzten Jahren viele innovative KNX-zertifizierte Produkte entwickelt. Im Jahr 2020 präsentierte Schneider Electric mit SpaceLogic KNX eine komplett neue Produktreihe, die alle Funktionalitäten von KNX abdeckt und Gebäude durch effiziente Energiemanagementlösungen nachhaltiger macht. Mit einem Netzwerk von 600 EcoXperts und Systemintegratoren stellt Schneider Electric darüber hinaus eine nahtlose Installation für die Endverbraucher sicher.

„Unser aktuelles KNX IoT-Programm hebt KNX-Installationen auf die nächste Stufe: erweiterte Netzwerkfähigkeit, vereinfachte KNX-Konnektivität und IP-Migration, stärkere Unterstützung nachhaltiger Energiemanagementlösungen sowie verbesserte Sicherheit in Installationen und Datenschutz. KNX adressiert die strategisch wichtigsten Prioritäten, um erstklassige Lösungen für Smart Homes und Smart Buildings zu liefern. Die Einfachheit in ETS für unsere Partner zu beschleunigen, indem wir serienmäßige Lösungen für die verschiedenen Zielsegmente anbieten, wird die nächste Priorität sein“, so der neu gewählte Vizepräsident Jean-Christophe Krieger. Der Branchenkenner prognostiziert, dass KNX auch in den kommenden Jahren die erste Wahl im Bereich Smart Home & Building bleiben wird.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Schneider Electric GmbH
Frau Christine Beck-Sablonski
Gothaer Strasse 29
40880 Ratingen
Deutschland

fon ..: + 49 171 172 4176
web ..: https://www.schneider-electric.de/de/
email : schneider-electric@riba.eu

Wir von Schneider Electric möchten die optimale Nutzung von Energie und Ressourcen für alle ermöglichen und damit den Weg zu Fortschritt und Nachhaltigkeit ebnen. Wir nennen das Life Is On.

Wir sind Ihr digitaler Partner für Nachhaltigkeit und Effizienz.

Wir fördern die digitale Transformation durch die Integration weltweit führender Prozess-und Energietechnologien, durch die Vernetzung von Produkten mit der Cloud, durch Steuerungskomponenten sowie mit Software und Services über den gesamten Lebenszyklus hinweg. So ermöglichen wir ein integriertes Management für private Wohnhäuser, Gewerbegebäude, Rechenzentren, Infrastruktur und Industrien.

Die tiefe Verankerung in den weltweiten lokalen Märkten macht uns zu einem nachhaltigen globalen Unternehmen. Wir setzen uns für offene Standards und für offene partnerschaftliche Eco-Systeme ein, die sich mit unserer richtungsweisenden Aufgabe und unseren Werten Inklusion und Empowerment identifizieren.

Pressekontakt:

Schneider Electric GmbH
Frau Christine Beck-Sablonski
Gothaer Strasse 29
40880 Ratingen

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Hannover Messe: Technische Ausbildungsszenarien in Virtual Reality einfach selbst erstellen

VR-Lernumgebungen ermöglichen eine effektive technische Ausbildung

BildDas Fraunhofer IGD aus Rostock stellt mit Machine@Hand 2.0 die zweite Version seiner VR-Lernumgebung auf der diesjährigen Hannover Messe vor. Mit Machine@Hand 2.0 lassen sich effektive VR-Trainingsszenarien für die Ausbildung an komplexen Maschinen, Anlagen und technischen Handlungsabläufen erstellen. Die VR-Lernumgebung ist mit einem einfach zu bedienenden Autorenwerkzeug kombiniert. Die VR-Module können einfach in bestehende Lernplattformen (LMS) und E-Learning-Module eingebunden werden. VR-Lernumgebungen sind vollständig interaktiv und helfen den Nutzenden dabei, die erlebten Lerninhalte effektiv und dauerhaft umzusetzen.

Hochkomplexe Maschinen, Anlagen und technische Handlungsabläufe müssen rund um die Uhr aktiv sein. Downtime kostet viel Geld. Darum erfordern die Bedienung und Wartung solcher Anlagen erstklassig geschultes Personal.
Machine@Hand 2.0 ist eine virtuelle Lernumgebung des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD, mit der in Virtual Reality (VR) die Bedienung, Montage oder Wartung komplexer Maschinen und technischer Handlungsabläufe auf einfache Weise trainiert werden kann. Eine Besonderheit von Machine@Hand 2.0 ist die Möglichkeit, dass mehrere Lernende gemeinsam komplexe, entscheidungsbasierte Szenarien üben können. So lassen sich Teamabläufe und kooperative Handlungsabläufe trainieren – das gab es in dieser Form bisher noch nicht! Dazu können Ausbilder während eines laufenden Trainings als Remote Expert unterstützen und den Auszubildenden Hinweise geben. So lassen sich auch gefährliche Handlungsabläufe und Situationen in der kontrollierten und geschützten VR-Umgebung ideal simulieren und trainieren.

VR-Lernumgebungen ermöglichen eine effektive technische Ausbildung

Virtuelle Lernumgebungen sind aktuell und hocheffektiv. Und das nicht nur wegen der aktuellen Einschränkungen von Präsenzkursen. Im Gegensatz zu Lernmedien, die einfach konsumiert werden wie z.B. Video oder Text/Video/Audio-Kombinationen, sind VR-Lernumgebungen vollständig auf die Interaktion mit den Lernenden ausgelegt. Das erhöht die situationsbedingte Aufmerksamkeit und unterstützt die Verarbeitung und den Transfer von Informationen in das Langzeitgedächtnis, was einen langfristigen Lernerfolg ermöglicht. Virtual Reality eröffnet den Lernenden die Möglichkeit, Lerninhalte in einer effizienten, fast spielerischen Weise zu erschließen. Komplexe, schwierige oder gefährliche Handlungsabläufe lassen sich in der simulierten Umgebung am virtuellen Maschinenmodell beliebig oft wiederholen. Individuelle Lernziele werden in der VR-Umgebung auf einfache Weise umgesetzt und helfen, Berührungsängste mit der geschulten Technologie zu vermindern. Komplexe Handlungsabläufe lassen sich in lebendige Szenarien einbinden. So trainieren Lernende das richtige Verhalten und korrekte Abläufe für unterschiedliche Situationen.

Machine@Hand 2.0 eröffnet völlig neue Möglichkeiten, um hocheffiziente VR-Training-Module zu entwickeln und das zu einem Bruchteil der Kosten und der Komplexität von bisherigen Lösungen. Insbesondere innerbetriebliche Ausbildungsabteilungen, Technische Schulen und Hochschulen sowie Anbieter von technischen Trainingsinhalten bieten die ideale Umgebung für den Einsatz von Machine@Hand 2.0. Dabei ist die Anwendung aber nicht auf rein technische Trainingsinhalte begrenzt. Auch für Medizin, Dienstleistung und Handel lassen sich komplexe Trainingsszenarien mit Hilfe der VR-Technologie entwickeln.

Die Erstellung von VR-Trainingsmodulen mit Machine@Hand 2.0

Im neuesten Release des virtuellen Trainingstools können die VR-Module in einer Autorenumgebung erstellt werden, die sehr stark an die Funktionalität und die Benutzeroberfläche moderner Präsentationsprogramme angelehnt ist. Auch das Erstellen der Trainings direkt in VR wird über eine in Kürze zur Verfügung stehende VR-Authoring-Funktion möglich sein. Eine Programmierung oder teure externe Dienstleister sind dadurch nicht nötig. CAD-Daten und 3D-Modelle lassen sich direkt in das Machine@Hand 2.0 Autoren-Werkzeug importieren und dienen als Vorlagen für die Elemente in der VR-Lernumgebung. Es existiert eine Vielzahl von Bibliotheken, aus denen sich die unterschiedlichsten Elemente zu komplexen Lernszenarien zusammenfügen lassen. Auf diesem Weg ist die Erstellung von immersiven und vor allem interessanten VR-Lerninhalten möglich. Dies erlaubt die einfache Integration in bestehende E-Learning-Produktionsabläufe und ergänzt vorhandene Autorenwerkzeuge um eine effektive VR-Komponente.

In einem Video erhalten Interessenten in Kürze auf https://www.fh-igd.de/machine-at-hand konkrete Eindrücke davon, wie sich die VR-Lernumgebung ihren Anwendern präsentiert. Auf der Hannover Messe können sich Besucher des virtuellen Standes von der Funktionalität überzeugen und ab dem 25. März Termine zum Networking vereinbaren: https://www.hannovermesse.de/de/networking.

Technische Voraussetzungen für den Einsatz von Machine@Hand 2.0

Die technischen Voraussetzungen für die VR-Lernumgebung bewegen sich auf einem Niveau, das dem moderner Spielecomputer entspricht. Eine aktuelle CPU mit genügend Arbeitsspeicher, leistungsstarke Grafikkarte und ein VR-Set (VR-Brille und Hand Controller/Paddles) reichen aus. VR-Training-Module, die mit Machine@Hand 2.0 erstellt wurden, lassen sich problemlos in bestehende E-Learning-Module und technische Plattformen wie Learning Management Systeme (LMS) einbinden. Die aktuelle Standardschnittstelle xAPI wird dabei noch in diesem Jahr unterstützt. In einen E-Learning-Produktionsablauf, z. B. basierend auf dem ADDIE Modell, lässt sich die Software problemlos integrieren.

Machine@Hand unterstützt die folgenden 3D-Formate: FBX, GLTF, GLB, OBJ, STL, PLY, 3MF sowie Unity Asset-Bundles.

Bei Interesse an Machine@Hand 2.0 und für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: machineathand@igd-r.fraunhofer.de. Es besteht die Möglichkeit, eine Demo-Version des Autorenwerkzeuges kostenfrei zu testen.

Weiterführende Informationen:

– https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/machinehand
– https://www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/hannover-messe-2021
– https://www.hannovermesse.de/aussteller/fraunhofer-institut-igd/L837482

Fraunhofer IGD auf der Hannover Messe / 12.-16. April 2021

Ausstellerseite: Fraunhofer IGD – https://www.hannovermesse.de/aussteller/fraunhofer-institut-igd/L837482

Produktseite: Machine@Hand 2.0 – https://www.hannovermesse.de/produkt/machine-hand-plant-hand/259201/L837482

Vortrag: 14. April um 12 Uhr

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: https://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Das 1987 gegründete Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Wir verwandeln Informationen in Bilder und Bilder in Informationen. Stichworte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Rund 180 Forscherinnen und Forscher entwickeln an den drei Standorten Darmstadt, Rostock und Kiel neue technologische Anwendungslösungen und Prototypen für die Industrie 4.0, das digitale Gesundheitswesen und die „Smart City“. Durch die Zusammenarbeit mit den Schwester-Instituten in Graz und Singapur entfalten diese auch internationale Relevanz. Mit einem jährlichen Forschungsvolumen von 21 Mio. Euro unterstützen wir durch angewandte Forschung die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft.

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Datenanalyse-Software Cadenza um interaktive Dashboards und neue Geo-Analytics-Funktionen erweitert

Die Disy Informationssysteme GmbH hat die neue Version der Datenanalyse-Software Cadenza vorgestellt, die mehr Flexibilität bei der Datenanalyse durch den Aufbau interaktiver Dashboards bietet.

BildFlexible Datenanalysen und interaktive Dashboards mit Arbeitsmappen erstellen

Mit Hilfe des neu eingeführten Konzepts der Arbeitsmappen und Arbeitsblätter sind Cadenza-Anwendende in der Lage, Daten selbst zusammenzustellen, Dimensionen und Kennzahlen zu ergänzen oder zu entfernen, entlang von Datendimensionen zu navigieren und Daten vielfältig visuell auszuwerten. Damit lässt sich auch ein interaktives Dashboard aus unterschiedlichen Quellen selbst zusammenstellen – für die eigene Analyse oder als Führungsdashboard für Dritte. Die einzelnen Elemente des Dashboards und auch die Daten sind in Abhängigkeit von den zugewiesenen Rechten frei wählbar. Per Drag-and-drop können die Daten kombiniert werden. Für einen besseren Gesamtüberblick über die Situation lassen sich mehrere Arbeitsblätter parallel einrichten.

Eigene Daten hinzufügen – Self-Service

Um Anwendern noch mehr Freiräume für die Datenanalyse zu geben, können jetzt zusätzlich zu den durch einen Datenredakteur aufbereiteten Daten weitere, ergänzende Informationen in unterschiedlichen Dateiformaten über die Web-Oberfläche in Cadenza importiert und gemeinsam mit anderen Daten ausgewertet werden. Dies ist für alle Daten, die in den Dateiformaten XLSX, CSV, GPX, KML oder als Shapefile gespeichert sind, möglich. Cadenza erzeugt beim Import automatisch die entsprechenden Dimensions- und Kennzahlattribute und konfiguriert diese geeignet vor. Damit stehen sie direkt für Analysen und zum Filtern der Daten zur Verfügung. Anschließend können die Daten als Tabelle, Diagramm und auch in der Karte visualisiert werden. Für diese Import-Funktionen wurde das neue Grundkonzept der Cadenza-Datenbank, in der die importierten Daten jetzt gespeichert werden können, eingeführt und das Konzept des Live-Repositorys wurde deutlich ausgebaut.

Mehr Geo-Analytics mit der Erreichbarkeitsanalyse

Mittels der Erreichbarkeitsanalyse von Cadenza lässt sich feststellen, welche Gebiete innerhalb eines bestimmten Zeitraums mit einem bestimmten Verkehrsmittel oder über eine bestimmte Distanz erreicht werden können. Die berechneten Zonen (Isochronen) werden in der Karte farbig dargestellt. Die Datenanalyse-Software bietet hier die Möglichkeit, die Zonen als Kartenthema in die aktuelle Kartenansicht zu übernehmen und zur Verschneidung mit anderen Kartenthemen zu nutzen. So lässt sich beispielsweise leicht feststellen, ob sämtliche Orte innerhalb eines Gebiets in 10 Minuten von einem Rettungsdienst oder auch der Feuerwehr erreicht werden können.

Cadenza bietet noch viele weitere neue Funktionalitäten und Verbesserungen, wie beispielsweise die Erweiterung des Themings und des Report Designers, die Verschlagwortung und Suche per Schlagwort im Navigator, eigene Maßstabsdefinition zur Clusterbildung und -auflösung und noch vieles mehr.

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Frau Astrid Fennen-Weigel
Ludwig-Erhard-Allee 6
76131 Karlsruhe
Deutschland

fon ..: 0721 16006000
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email : presse@disy.net

Fraunhofer IGD: Technische Ausbildungsszenarien in Virtual Reality einfach selbst erstellen

VR-Lernumgebungen ermöglichen eine effektive technische Ausbildung

BildDas Fraunhofer IGD aus Rostock stellt mit Machine@Hand 2.0 die zweite Version seiner VR-Lernumgebung auf der diesjährigen Hannover Messe vor. Mit Machine@Hand 2.0 lassen sich effektive VR-Trainingsszenarien für die Ausbildung an komplexen Maschinen, Anlagen und technischen Handlungsabläufen erstellen. Die VR-Lernumgebung ist mit einem einfach zu bedienenden Autorenwerkzeug kombiniert. Die VR-Module können einfach in bestehende Lernplattformen (LMS) und E-Learning-Module eingebunden werden. VR-Lernumgebungen sind vollständig interaktiv und helfen den Nutzenden dabei, die erlebten Lerninhalte effektiv und dauerhaft umzusetzen.

Hochkomplexe Maschinen, Anlagen und technische Handlungsabläufe müssen rund um die Uhr aktiv sein. Downtime kostet viel Geld. Darum erfordern die Bedienung und Wartung solcher Anlagen erstklassig geschultes Personal.
Machine@Hand 2.0 ist eine virtuelle Lernumgebung des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD, mit der in Virtual Reality (VR) die Bedienung, Montage oder Wartung komplexer Maschinen und technischer Handlungsabläufe auf einfache Weise trainiert werden kann. Eine Besonderheit von Machine@Hand 2.0 ist die Möglichkeit, dass mehrere Lernende gemeinsam komplexe, entscheidungsbasierte Szenarien üben können. So lassen sich Teamabläufe und kooperative Handlungsabläufe trainieren – das gab es in dieser Form bisher noch nicht! Dazu können Ausbilder während eines laufenden Trainings als Remote Expert unterstützen und den Auszubildenden Hinweise geben. So lassen sich auch gefährliche Handlungsabläufe und Situationen in der kontrollierten und geschützten VR-Umgebung ideal simulieren und trainieren.

VR-Lernumgebungen ermöglichen eine effektive technische Ausbildung

Virtuelle Lernumgebungen sind aktuell und hocheffektiv. Und das nicht nur wegen der aktuellen Einschränkungen von Präsenzkursen. Im Gegensatz zu Lernmedien, die einfach konsumiert werden wie z.B. Video oder Text/Video/Audio-Kombinationen, sind VR-Lernumgebungen vollständig auf die Interaktion mit den Lernenden ausgelegt. Das erhöht die situationsbedingte Aufmerksamkeit und unterstützt die Verarbeitung und den Transfer von Informationen in das Langzeitgedächtnis, was einen langfristigen Lernerfolg ermöglicht. Virtual Reality eröffnet den Lernenden die Möglichkeit, Lerninhalte in einer effizienten, fast spielerischen Weise zu erschließen. Komplexe, schwierige oder gefährliche Handlungsabläufe lassen sich in der simulierten Umgebung am virtuellen Maschinenmodell beliebig oft wiederholen. Individuelle Lernziele werden in der VR-Umgebung auf einfache Weise umgesetzt und helfen, Berührungsängste mit der geschulten Technologie zu vermindern. Komplexe Handlungsabläufe lassen sich in lebendige Szenarien einbinden. So trainieren Lernende das richtige Verhalten und korrekte Abläufe für unterschiedliche Situationen.

Machine@Hand 2.0 eröffnet völlig neue Möglichkeiten, um hocheffiziente VR-Training-Module zu entwickeln und das zu einem Bruchteil der Kosten und der Komplexität von bisherigen Lösungen. Insbesondere innerbetriebliche Ausbildungsabteilungen, Technische Schulen und Hochschulen sowie Anbieter von technischen Trainingsinhalten bieten die ideale Umgebung für den Einsatz von Machine@Hand 2.0. Dabei ist die Anwendung aber nicht auf rein technische Trainingsinhalte begrenzt. Auch für Medizin, Dienstleistung und Handel lassen sich komplexe Trainingsszenarien mit Hilfe der VR-Technologie entwickeln.

Die Erstellung von VR-Trainingsmodulen mit Machine@Hand 2.0

Im neuesten Release des virtuellen Trainingstools können die VR-Module in einer Autorenumgebung erstellt werden, die sehr stark an die Funktionalität und die Benutzeroberfläche moderner Präsentationsprogramme angelehnt ist. Auch das Erstellen der Trainings direkt in VR wird über eine in Kürze zur Verfügung stehende VR-Authoring-Funktion möglich sein. Eine Programmierung oder teure externe Dienstleister sind dadurch nicht nötig. CAD-Daten und 3D-Modelle lassen sich direkt in das Machine@Hand 2.0 Autoren-Werkzeug importieren und dienen als Vorlagen für die Elemente in der VR-Lernumgebung. Es existiert eine Vielzahl von Bibliotheken, aus denen sich die unterschiedlichsten Elemente zu komplexen Lernszenarien zusammenfügen lassen. Auf diesem Weg ist die Erstellung von immersiven und vor allem interessanten VR-Lerninhalten möglich. Dies erlaubt die einfache Integration in bestehende E-Learning-Produktionsabläufe und ergänzt vorhandene Autorenwerkzeuge um eine effektive VR-Komponente.

In einem Video erhalten Interessenten in Kürze auf https://www.fh-igd.de/machine-at-hand konkrete Eindrücke davon, wie sich die VR-Lernumgebung ihren Anwendern präsentiert. Auf der Hannover Messe können sich Besucher des virtuellen Standes von der Funktionalität überzeugen und ab dem 25. März Termine zum Networking vereinbaren: https://www.hannovermesse.de/de/networking.

Technische Voraussetzungen für den Einsatz von Machine@Hand 2.0

Die technischen Voraussetzungen für die VR-Lernumgebung bewegen sich auf einem Niveau, das dem moderner Spielecomputer entspricht. Eine aktuelle CPU mit genügend Arbeitsspeicher, leistungsstarke Grafikkarte und ein VR-Set (VR-Brille und Hand Controller/Paddles) reichen aus. VR-Training-Module, die mit Machine@Hand 2.0 erstellt wurden, lassen sich problemlos in bestehende E-Learning-Module und technische Plattformen wie Learning Management Systeme (LMS) einbinden. Die aktuelle Standardschnittstelle xAPI wird dabei noch in diesem Jahr unterstützt. In einen E-Learning-Produktionsablauf, z. B. basierend auf dem ADDIE Modell, lässt sich die Software problemlos integrieren.

Machine@Hand unterstützt die folgenden 3D-Formate: FBX, GLTF, GLB, OBJ, STL, PLY, 3MF sowie Unity Asset-Bundles.

Bei Interesse an Machine@Hand 2.0 und für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: machineathand@igd-r.fraunhofer.de. Es besteht die Möglichkeit, eine Demo-Version des Autorenwerkzeuges kostenfrei zu testen.

Weiterführende Informationen:

– https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/machinehand 
– https://www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/hannover-messe-2021 
– https://www.hannovermesse.de/aussteller/fraunhofer-institut-igd/L837482

Fraunhofer IGD auf der Hannover Messe / 12.-16. April 2021

Ausstellerseite: Fraunhofer IGD – https://www.hannovermesse.de/aussteller/fraunhofer-institut-igd/L837482

Produktseite: Machine@Hand 2.0 – https://www.hannovermesse.de/produkt/machine-hand-plant-hand/259201/L837482

Vortrag: 14. April um 12 Uhr

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Das 1987 gegründete Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Wir verwandeln Informationen in Bilder und Bilder in Informationen. Stichworte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Rund 180 Forscherinnen und Forscher entwickeln an den drei Standorten Darmstadt, Rostock und Kiel neue technologische Anwendungslösungen und Prototypen für die Industrie 4.0, das digitale Gesundheitswesen und die „Smart City“. Durch die Zusammenarbeit mit den Schwester-Instituten in Graz und Singapur entfalten diese auch internationale Relevanz. Mit einem jährlichen Forschungsvolumen von 21 Mio. Euro unterstützen wir durch angewandte Forschung die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft.

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