Der Fachkräftemangel ist ein drängendes Problem für die deutsche Wirtschaft, gerade für den Mittelstand. Digitales Screening und Matching kann eine Lösung für dieses Problem sein.
Neben der Beobachtung der geopolitischen Lage kennen vor allem die Wirtschaftsmedien derzeit kaum ein anderes Thema als den Fachkräftemangel. Bis zum Jahr 2030 könnten rund drei Millionen Fachkräfte in Deutschland fehlen, und aktuell können 51 Prozent der Unternehmen laut DIHK-Fachkräftereport 2021 derzeit offene Stellen nicht besetzen. Eine weitere Zahl: Allein im Jahr 2022 werden über 300.000 Personen mehr in den Ruhestand gehen als in den Arbeitsmarkt eintreten, das zeigt eine aktuelle Erhebung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
Das ist insbesondere im Mittelstand ein Problem. Zwar sind die allermeisten Unternehmen trotz der angespannten Situation sehr gut ausgelastet, aber der Fachkräftemangel gefährdet die weitere Entwicklung. „Langfristig ist der Mangel an qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine echte Wohlstands- und Wachstumsgefahr. Denn ohne Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entstehen keine Ideen, Produkte und Dienstleistungen, es wird nichts verkauft und nichts verwaltet. Daher müssen Unternehmen alles daransetzen, die Rekrutierung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter voranzubringen und zu professionalisieren“, sagt Prof. Dr. Alexander Cisik, Wirtschaftspsychologe, Personalexperte und wissenschaftlicher Leiter von MATCHPOINT CAMPUS (https://matchpoint-campus.de).
MATCHPOINT CAMPUS ist eine Online-Job-Plattform für Studierende und Unternehmen, die zentrale Elemente wissenschaftlicher Self Assessments und herkömmlicher Job-Börsen in einer innovativen Web-Anwendung verbindet. Die Macher Alexander Cisik, René Steinwartz und Phillip Sandkühler konzentrieren sich darauf, Studierende und Unternehmen miteinander zu vernetzen und das Prinzip Zufall aus dem Personalmanagement zu verbannen.
Das Problem: „Zu häufig findet im klassischen Recruitment noch immer zusammen, was eigentlich nicht zusammenpasst. Studierende, die in der Mehrzahl die kommenden Fach- und Führungskräfte stellen, reflektieren oft weder ihre Talente noch ihre Neigungen. Unternehmen wissen häufig nicht genau, welche Persönlichkeiten und Kompetenzen sie wirklich brauchen. Das macht es gerade im Mittelstand schwierig, dringend benötigte Stellen zu besetzen“, betont Alexander Cisik.
Denn das Risiko, eine Stelle mit der falschen Person zu besetzen, sei gerade unter Druck hoch. Dann werde schnell jemand eingestellt, der, wenn überhaupt, nur auf den ersten Blick passt, aber einer genauen Überprüfung für die in Frage kommende Stelle kaum standhalte. „Das kostet Zeit und Geld und führt zu erheblichen Ineffizienzen, weil die falsche Person den falschen Job macht. Und wenn das nach einiger Zeit auffällt, beginnt der Ausschreibungs- und Rekrutierungsprozess wieder von vorne.“
MATCHPOINT CAMPUS will dabei den entscheidenden Unterschied machen. „Mit unserer Web-Anwendung https://matchpoint-campus.de analysieren Studierende und Unternehmen detailliert, wer sie sind, was sie bieten und wen sie suchen und finden dank spezieller Algorithmen dann passgenau zueinander. Unser Ansatz des wissenschaftlichen Screenings und Matchings bietet eine strukturierte Möglichkeit für beide Seiten, sich zu hinterfragen und ein passgenaues Anforderungs- und Angebotsprofil zu entwickeln“, sagt René Steinwartz.
MATCHPOINT CAMPUS will somit Bewerbenden auf der einen Seite und Unternehmen auf der anderen Seite dabei unterstützen, sich ihrer eigenen Stärken und Schwerpunkte bewusst zu werden und eine begründete Entscheidung bei der Jobsuche und Personalauswahl zu treffen. Aktuell haben sich bereits mehrere Dutzend Unternehmen und rund 1000 Studierenden, vor allem aus den Wirtschaftswissenschaften und ingenieurwissenschaftlichen Fächern unter https://matchpoint-campus.de registriert. Für Studierende sind die Angebote von MATCHPOINT CAMPUS kostenlos, Unternehmen zahlen ab dem zweiten Job-Profil eine geringe Pauschale, die sich an der Art der Tätigkeit orientiert. Der räumliche Schwerpunkt von MATCHPOINT CAMPUS liegt derzeit auf der Region Rhein-Ruhr.
„Durch unser digitales System helfen wir mittelständischen Unternehmen dabei, im Recruitment zu agieren wie internationale Topunternehmen mit großen Personalabteilungen und ausgefeilten Rekrutierungssystemen. Wir entlasten Unternehmen damit qualitativ und quantitativ, da sich die Verantwortlichen erst gar nicht mit unpassenden Bewerbungen befassen müssen. Das sorgt für eine deutliche höhere Effizienz im Personalmanagement“, sagt Wirtschaftspsychologe Alexander Cisik.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
MATCHPOINT DEUTSCHLAND – Gesellschaft für Personal- und Organisationsdiagnostik mbH
Herr René Steinwartz
Schadowplatz 11
40212 Düsseldorf
Deutschland
fon ..: +49 178 8335406
web ..: http://www.matchpoint-campus.de
email : rene.steinwartz@matchpoint-deutschland.de
Über MATCHPOINT CAMPUS
MATCHPOINT CAMPUS ist eine Online-Job-Plattform für Studierende und Unternehmen, die zentrale Elemente des wissenschaftlichen Self Assessments und herkömmlicher Job-Börsen in einer innovativen Web-Anwendung verbindet. MATCHPOINT CAMPUS basiert auf einer selbstentwickelten Systematik: Studierende und Unternehmen analysieren detailliert, wer sie sind, was sie bieten und wen sie suchen (wissenschaftliches Screening) und finden dank spezieller Algorithmen dann passgenau zueinander (jobbezogenes Matching). Damit tritt MATCHPOINT CAMPUS für die Lösung eines zentralen Problems bei der Job- beziehungsweise Personalsuche für Studierende und Unternehmen an: Studierende reflektieren oft weder ihre Talente noch ihre Neigungen und bewerben sich auf jede Stelle, die sie finden. Und Unternehmen wissen häufig nicht genau, welche Persönlichkeiten und Kompetenzen sie wirklich brauchen und agieren nach dem Prinzip „Versuch und Irrtum“. So findet oft zusammen, was nicht wirklich zusammenpasst. Bei MATCHPOINT CAMPUS bieten attraktive Arbeitgeber kompetenten und engagierten Studierenden spannende Jobs für Praktikanten, Werkstudenten und Trainees, für Berufseinsteiger, Young Professional und den Managementnachwuchs. Ebenso finden Studierende Themen für ihre Bachelor- oder Masterarbeit. Für Studierende sind die Angebote von MATCHPOINT CAMPUS kostenlos, Unternehmen zahlen ab dem zweiten Job-Profil eine geringe Pauschale, die sich an der Art der Tätigkeit orientiert. Auf einem Schwarzen Brett werden alle Stellenangebote öffentlich präsentiert. Mit der Hochschule Niederrhein besteht ein Kooperationsvertrag. Weitere Informationen unter https://matchpoint-campus.de
Pressekontakt:
MATCHPOINT DEUTSCHLAND – Gesellschaft für Personal- und Organisationsdiagnostik mbH
Herr René Steinwartz
Schadowplatz 11
40212 Düsseldorf
fon ..: +49 178 8335406
web ..: http://www.matchpoint-campus.de
email : rene.steinwartz@matchpoint-deutschland.de
Verfügbarkeitsanfragen und die Erstellung von Angeboten sind für Mitarbeitende am Front Office immer noch häufig ein aufwendiger Prozess. Dabei entstehen regelmäßig vermeidbare Fehler.
Sie leiden unter der neuroimmunologischen Erkrankung und sind oftmals mit den sozialen Folgen des komplexen Störungsbildes überfordert. Wie der Leiter des bundesweit tätigen, ehrenamtlichen Engagements mitteilt, sind wesentliche Faktoren für die wachsende Zahl an Betroffenen das Long-Covid-Syndrom, welches oft ein CFS umfasst. „Gleichsam kann es aber auch im Rahmen einer Impfkomplikation auftreten und trifft die Menschen dann völlig unverhofft“, sagt Dennis Riehle. Der 37-jährige Konstanzer Journalist leidet seit acht Jahren selbst an der auch als Myalgische Enzephalomyelitis bekannten Krankheit, die sich durch eine körperliche, geistige und psychisch-emotionale Erschöpfung kennzeichnet und darüber hinaus auch Auswirkungen auf Gedächtnis, Magen und Darm, Muskeln und Gelenke, das Herz-Kreislauf-System und den Hormonstoffwechsel haben kann. „Besonders prägnant ist die auch durch Pausen und Schlaf nicht wiederherzustellende Ermattung und Kraftlosigkeit, die sich wie eine bleierne Schwere über den Organismus legt und nur begrenzt behandelt werden kann“, erklärt Riehle – und führt dazu aus: „Wesentliche Aufgabe ist es daher vor allem, durch Schlaghygiene, Ernährungsanpassung, Stärkung der Mitochondrien, Verhaltenstherapie, Schmerzbehandlung und eine Abklärung möglicher internistischer und endokriner Beteiligungen eine Besserung des Allgemeinzustandes zu erreichen“.
Vor dem Hintergrund des GKV-Finanzstabilisierungsgesetzes (GKV-FinStG) und unter dem Motto „Finanzierung der GKV im neuen Fokus“ trafen sich am 19. und 20. Oktober Branchenexpert:innen aus Wissenschaft, Politik, staatlichen Institutionen, Krankenkassen und Wirtschaft zum 4. RSA-Fachkongress. Nach einem exklusiven Kaminabend mit Hintergrundgesprächen vor Ort im Ring-Café Leipzig, bot das ganztägige Programm des Hauptkongresstages am 20. Oktober vor Ort und im Livestream ausreichend Raum für hochkarätige Redebeiträge, perspektivreiche Diskussionen sowie interdisziplinären Austausch und Vernetzung. Die mehr als 100 Teilnehmer:innen nahmen den Status quo der GKV-Finanzierung und die Maßnahmen des Finanzstabilisierungsgesetzes, welches tagesaktuell während des zweites Kongresstages verabschiedet wurde, aus verschiedenen Blickwinkeln genau unter die Lupe. Auf der Agenda standen zudem Fragestellungen, mit denen sich der Wissenschaftliche Beirat zur Weiterentwicklung des RSA am Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS) unmittelbar beschäftigt; darunter zentral die Ausgestaltung eines gerechten und manipulationsresistenten Finanzaus-gleichs als Basis einer solidarischen GKV-Wettbewerbsordnung. Ein dritter Schwerpunkt lenkte den Blick über den nationalen Tellerrand hinaus und nahm internationale Finanzierungssysteme und deren regulatorische Instrumente in den Fokus.
In der „Sportalm“, dem Top
Sie haben die effektivsten Ernährungsprogramme, trainieren mit den neuesten Techniken, wissen, wie sie ihre geistige Gesundheit erhalten und scheinen viel Zeit mit ihrem Assistenten, Koch oder Trainer und durch Kindermädchen zu haben.
Viele Personen besitzen Antiquitäten oder 