In Klein Berßen, Groß Berßen, Hüven, Stavern und Werpeloh startet die Nachfragebündelung
Im Landkreis Emsland schreiten die Bauarbeiten für den geförderten Glasfaserausbau im Außenbereich voran. In den nächsten Jahren werden somit rund 1.500 unterversorgte Adressen mit einem Glasfaseranschluss ausgestattet. Aber nicht nur der Außenbereich soll von einem zukunftsfähigen Netz profitieren. Epcan und Muenet bemühen sich, noch weitere Gebiete im Landkreis Emsland eigenwirtschaftlich auszubauen.
Neben den Orten Helte, Teglingen, Schwefingen, Osterbrock-Siedung und Lehrte, die ab Januar 2023 ausgebaut werden, besteht nun auch die Möglichkeit in der Samtgemeinde Sögel einen schnellen Glasfaseranschluss zu bekommen. Die Firmen epcan und Muenet starten ab sofort mit einer Nachfragebündelung in den Gemeinden Klein Berßen, Groß Berßen, Hüven, Stavern und Werpeloh. Die rund 1.000 Adressen werden in den nächsten Tagen postalisch über das Glasfaserprojekt von den jeweiligen Providern informiert. Die Gemeinden Klein Berßen, Groß Berßen und Hüven werden von der epcan GmbH informiert und versorgt. Die Gemeinden Stavern und Werpeloh werden von der Muenet versorgt.
Je Gebiet wird eine Mindestteilnahmequote von 40 Prozent benötigt, damit der eigenwirtschaftliche Ausbau durchgeführt werden kann. Eine Teilnahme ist bis zum 28.02.2023 möglich. Die Informationsveranstaltungen für das Glasfaserprojekt finden am 10.01.2023 um 19 Uhr statt. Weitere Beratungstermine werden im Januar bekannt gegeben. Nähere Informationen sind den Webseiten der Provider zu entnehmen. Für Klein Berßen, Groß Berßen und Hüven unter www.epcan.de/soegel und für Werpeloh und Stavern unter www.muenet.net.
Des weiteren plant die Firma epcan einen eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau in der Gemeinde Lahn. Auch hier werden die Anwohner mit weiteren Informationen postalisch und über die Webseite www.epcan.de/lahn versorgt.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
epcan GmbH
Herr Robin Kodera
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Deutschland
fon ..: 02564/883374
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email : rok@epcan.de
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Sie wurde durch die Zahl der zur Verfügung stehenden Therapiemöglichkeiten aber auch komplexer und anspruchsvoller. Darauf macht nun die Selbsthilfeinitiative „Parkinson in jedem Alter“ aufmerksam und ruft Ärzte wie Betroffene auf, regelmäßig Medikamente auf Wirkung, Nebenwirkung und Wechselwirkung zu überprüfen und ihren Nutzen zu prüfen: „Leider haben wir das Problem, dass sich die Dopamin-Gabe mit der Zeit abschleift und die positiven Effekte für den Patienten nachlassen, sodass eine wiederkehrende Anpassung der Dosierung notwendig wird. Wenngleich man die unerwünschten Effekte dieser Arzneimittel mittlerweile recht gut steuern kann, müssen sie oft durch eine begleitende und ergänzende Einnahme von Zusatzpräparaten verstärkt werden, um den gewünschten Nutzen erzielen zu können“, erklärt der 37-Jährige, der seit drei Jahren mit der Diagnose konfrontiert ist und aus seiner eigenen Erfahrung berichtet, dass es einige Wochen Durchhaltevermögen brauchte, bis sich alle verabreichten Präparate eingespielt und ihren Sinn entfaltet hätten: „Man greift ja durchaus in den Metabolismus von Körper und Gehirn ein, weshalb es auch zu nicht gewollten Reaktionen kommen kann, die sich aber meist nach einigen Monaten wieder legen und dann eine Abnahme von Zittern, Muskelsteifigkeit und psychomotorischer Verlangsamung zu erkennen ist“. Diese Symptome gelten als die Kardinalbeschwerden der Erkrankung, die früher vielfach nur älteren Menschen zugetraut wurde: „Heute weißt man allerdings aus vielen Fallbeispielen, dass das Störungsbild auch vor dem 40. Lebensjahr auftreten kann und die Ärzte dann vor besondere Herausforderungen stellt, denn die Betroffenen haben noch ihr viele Jahrzehnte vor sich, in denen die Behandlung greifen muss und tendenziell öfter anzupassen ist, als wenn man erst jenseits der 60 daran erkrankt“.
Forst, 21.12.2022 – Wie man 