Februar « 2024 « PR Pressemitteilungen
Rebranding Light strahlt Dynamik und Transparenz

Neuer Auftritt, gleiche Leidenschaft: Nach einem Rebranding Light zeigt sich die Ferag selbstbewusst – und präsentiert sich als das, was sie längst ist:

BildEiner der Weltmarktführer in der Entwicklung, der Konstruktion und der Integration von Materiaflusssystemen für unterschiedlichste Industrieanwendungen. Der neue Stil fängt die DNA des Unternehmens auf dynamische Weise ein, definiert das Image des Schweizer Familienunternehmens mit einem geschärften Stil neu, der die Leidenschaft, Freude und klare Persönlichkeit widerspiegelt.

Die dominierenden Farben Rot und Weiß verankern Swissness und Tradition, während sie gleichzeitig die Zuverlässigkeit, Stärke und Klarheit betonen. Semitransparenzen, authentische Bilder und emotionale sowie unverwechselbare Layouts in sämtlichen Kanälen betonen nicht nur die innovativen Ansätze von Ferag, sondern würdigen auch ihre historische Entwicklung. Das Rebranding ist nicht nur ein Schritt zur besseren Wiedererkennung am Markt, sondern auch ein klares Signal für die positive Transformation, die das Unternehmen bestreitet.

Mit seinem neuen Auftritt möchte Ferag seine Partnerschaften stärken, seine Kunden noch besser bedienen und nicht zuletzt seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu inspirieren, gemeinsam Ziele zu erreichen. Dabei bleibt das Motto unverändert: Einfach die bessere Lösung.

Ferag zeigt sich live und im neuen Look und mit vielen neuen, spannenden Lösungen an der LogiMAT 2024 in Stuttgart, Halle 3, Standnummer 3C03, sowie an der Drupa 2024 in Düsseldorf, Halle 15 / E50.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ferag AG
Frau Franziska Graf
Zürichstrasse 74
8340 Zürich
Schweiz

fon ..: +41 44 938 76 33
web ..: https://www.ferag.com/
email : Franziska.Graf@ferag.com

Ferag ist spezialisiert auf die Entwicklung von intralogistischen Gesamtlösungen in den Bereichen Produktion, E-Commerce und Omnichannel für die verschiedensten Branchen sowie für die Post- und 3PL-Automatisierung. Das seit über 65 Jahren am Markt befindliche Schweizer Familienunternehmen ist zudem einer der Weltmarktführer in der Entwicklung, der Konstruktion und dem Vertrieb von Materiaflusssystemen für unterschiedlichste Industrieanwendungen. Innovative Förder- und Sortierlösungen für die Intralogistik sind darüber hinaus eine konsequente und nachhaltige Weiterentwicklung der für die Printmedienproduktion entwickelten Ferag-Verarbeitungssysteme. Software- und Automationslösungen werden inhouse entwickelt und von Ferag-eigenen Teams implementiert. Die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Hinwil/Zürich ist in mehr als 20 Ländern mit eigenen Vertriebs- und Servicegesellschaften vertreten und beschäftigen weltweit rund 600 Mitarbeitende.

Pressekontakt:

ICD Hamburg GmbH
Frau Michaela Schöber
Gustav-Leo-Straße 15
20249 Hamburg

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ibelsa revolutioniert die Zahlungsabwicklung in Hotels: ibelsa.pay verfügt über vollständige Integration

Der etablierte Anbieter von Hotelsoftware will durch eine benutzerfreundliche Lösung für die Zahlungsabwicklung sowie durch ein kontaktloses Gasterlebnis in der Hotellerie neue Maßstäbe setzen.

BildDabei greift das inhabergeführte Unternehmen auf zahlreiche sowie langjährige Partner und Anbindungen zurück. Der Hotelier profitiert nun von einem vollständig integrierten Zahlungs-Gateway: Der Bezahlbetrag wird auf das Terminal geschickt, der Gast zahlt und Kartenart und Betrag werden in das ibelsaPMS übertragen. Es ist daher keine manuelle Eingabe mehr an den Kartenterminals notwendig, was vor allem Fehler deutlich reduziert. Anzahlungsaufforderungen via Online-Payment sind ebenfalls durch den Versand mit Hilfe von Paylink-Mails problemlos möglich.
„Mit ibelsa.pay schaffen wir ein zukunftsweisendes, flexibles und kontaktloses Pay-Erlebnis“, so Philipp Berchtold, Inhaber von ibelsa. „Die One-Click-Zahlungen ermöglichen es Hoteliers, Zahlungen nun schnell, sicher und nahtlos zu verwalten. Dies führt außerdem zu einem verbesserten Gästeerlebnis und erhöht gleichzeitig die Effizienz und Genauigkeit der Zahlungsabwicklung deutlich.“
Eva Bogner vom Hotel und Restaurant Bootshaus Amberg ergänzt: „Seitdem ich ibelsa.pay nutze, ist der Check-Out quasi nur noch ein Augenaufschlag, weil die meisten Gäste ihre Zahlungsdaten schon bei Online-Check-In hinterlegt haben.“

Darüber hinaus räumt ibelsa der Sicherheit eine hohe Priorität ein. Daher wurde ibelsa.pay gemeinsam mit fanz.io und Adyen unter Berücksichtigung der höchsten Sicherheitsstandards auf den Markt gebracht und regelmäßig überwacht. Zu den etablierten Sicherheitsstandards gehören die Konformität von PCI DSS & PSD2, Tokenisierung, End-to-end Verschlüsselung sowie eine sichere 3D-Authentifizierung.
„Man könnte durchaus sagen, dass ibelsa.pay – in Summe wohlgemerkt – Lebensglück schenkt!“, fügt Michael Menzel, Payment Specialist bei der ibelsa GmbH, hinzu.

Zu den weiteren Features von ibelsa.pay gehören außerdem noch folgende Funktionen:

– Zahlungsübersicht: Alle Zahlungen im ibelsaPay Dashboard – bezahlt oder ausstehend – in Echtzeit auf einen Blick.
– Erkennung virtueller Karten: ibelsa.pay erkennt virtuelle Kreditkarten aus den Channel-Managern und passt die daraus resultierenden Zahlungsvorgänge entsprechend an.
– Zahlungsberichte: Erstellung von individuellen Berichten, um stets alle Zahlungen nachvollziehen zu können – inklusive monatlicher Übersicht mit Zuordnung der Buchung zu der Sammelüberweisung.
– Zügige Zahlungen: Die Überweisung aller Transaktionsbeträge erfolgt in 2 Tagen; ohne Deposit.
– Kiosk ready: Ein Zahlungsanbieter für alle Bezahlkanäle – am Kiosk, an der Rezeption, IBE, OTA oder Self-Check-in.
– Erleichterung für die Buchhaltung: Eine Abrechnung über alle Zahlungskanäle.
– Voucher: komplexes Gutscheinsystem folgt in Kürze.

ibelsa setzt mit ibelsa.pay zusammenfassend auf zukunftsweisende Zahlungsmöglichkeiten in der Hotellerie, die zügig, sicher und voll automatisch erfolgen sollen. ibelsa.pay präsentiert sich daher als komplett integriertes Zahlungs-Gateway. Dank Automatisierung passieren Transaktionen schnell und mit wenigen Klicks – egal wann sich der Gast wo befindet.
Interessierte haben die Möglichkeit, sich auf der Internorga Messe vom 8. bis zum 12. März 2024 in Hamburg in Halle A2 am Stand 321 und am Stand 221 (hotelnext.io) persönlich über das neue Feature von ibelsa zu informieren.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

hotelnext.io / ibelsa GmbH
Herr Philipp Berchtold
Sybelstraße 41
10629 Berlin
Deutschland

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email : info@ibelsa.com

Über die Plattform hotelnext.io können Hoteliers in einer animierten 3D-Tour das Hotel der Zukunft mit den unterschiedlichen Teillösungen der Guest Journey – zum Beispiel Online-Buchbarkeit, digitaler Check-in oder digitale Schankanlage – live entdecken. Alle acht Partner der Plattform hotelnext.io sind Spezialisten und digitale Pioniere auf den jeweiligen Gebieten.
Über existierende und funktionierende Schnittstellen garantieren die Initiatoren der Plattform eine ganzheitliche Lösung für Hoteliers, um die aktuellen Herausforderungen der Digitalisierung mit unkompliziert zu meistern.
Das Team rund um hotelnext.io bietet interessierten Hoteliers stets eine kostenfreie Beratung an. Somit besteht jederzeit die Möglichkeit, alle oder auch nur ausgewählte Lösungen ausführlich kennenzulernen.

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Wolf.Communication & PR
Herr Wolf-Thomas Karl
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8306 Brüttisellen

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Frühjahrs-Lichttrends für die Wohnräume: Lampenwelt.de präsentiert angesagte Styles, Farben & Materialien

Diese fröhlichen Lichttrends erobern im Frühling unsere Wohnräume – Lampenwelt.de stellt vor:

BildSchlitz, 22. Februar 2024 – Farben, Materialien und Blickfänge aller Art stehen für die leuchtenden Frühjahrstrends auf der Agenda, die Lampenwelt.de für gemütliche Wohnräume vorstellt: Passend zur hellen Jahreszeit wird es bunt – und diese Fröhlichkeit aufgreifend finden auch Leuchten in unsere Wohnräume, die Lebendigkeit pur transportieren. In Sachen Materialien bleibt alles rund um den Natural-Cozy-Chic von Bambus bis Jute up to date. On top schaffen es Lichtideen aus Gips, Beton, Keramik und Stein auf unsere leuchtende Frühjahrs-Checkliste. Nicht zuletzt sind Blickfang-Stehleuchten angesagter denn je – in allen erdenklichen Designs, Hauptsache auffällig!  

Leuchtender Farbrausch 
Wenn der Frühling wieder bunte Blüten hervorbringt, lassen wir auch in unsere Wohnräume leuchtende Farbtupfer einziehen. Kombinierbar sind die Leuchten von Rot bis Orange, von Blau bis Grün, von Pink bis Petrol auf vielfältige Weise: Zu bunten Einrichtungs-Pieces und Wänden können wir dem Colour-Blocking frönen, aber auch die Kombi zu einer hellen, cleanen Einrichtung schmeichelt den bunten Lichtideen ungemein.  

Natural Beauties für gemütliches Lichtflair  
Leuchten aus Bambus, Jute und Rattan sind auch in diesem Frühjahr nicht aus unseren Wohnräumen wegzudenken. In spannenden Formen vom Strohhut-Look bis zum ausladenden Korbgeflecht bringen sie eine natürliche Leichtigkeit in unsere Wohnräume, die einfach nur gute Laune macht. Ausgestattet werden die Leuchten im Natural-Cozy-Chic am besten mit Filamentlampen – denn diese steuern das letzte Quäntchen an Gemütlichkeit bei, um den Look perfekt zu machen. 

Fröhliches Must-have: Lively Lights 
Diese Leuchten haben ihren ganz eigenen Charakter: Sie spenden nicht nur Licht, sondern wirken so lebendig wie kleine Männchen mit Hut, die freundlich grüßen, wenn wir in den Raum kommen. Diese Lichtideen mit Charakter sind prädestiniert, uns immer wieder ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern – als leuchtende kleine Mitbewohner, die mit einem Augenzwinkern Flair und Gemütlichkeit schaffen.  

Blickfang-Stehlampen für Wohlfühlflair 
Must-have fürs Wohnzimmer in diesem Frühjahr: Die Blickfang-Stehleuchte. Die Voraussetzungen, um diesen Namen zu verdienen, sind überaus vielfältig: Von ausladenden Schirmen und Gestellen mit extra Ablagefläche über schwungvolle Bögen bis zu minimalistischen Meisterstücken ist alles möglich – Hauptsache, es fällt auf und macht die Sofaecke noch ein Stück weit gemütlicher.  

Kreativer Lichtgenuss mit Gips & Keramik 
Diese Materialien sind viel wandelbarer, als sie beim ersten Gedanken daran vermuten lassen: Gips und Keramik lassen sich in beliebige Formen bringen – von eckig bis organisch -, können in jeder beliebigen Farbe lackiert werden – von matt bis glänzend – und bieten auch in Sachen Oberflächenstrukturen viel Potenzial für außergewöhnliche Muster. Tipp: Wer selbst kreativ werden möchte, besorgt sich einfach eine schlichte, weiße Gipsleuchte und bemalt, verziert und beklebt sie nach Herzenslust.  

Lichtflair in Harmonie mit Beton & Stein 
In Verbindung mit warmweißem Licht sind Beton, Stein und Zement einfach unschlagbare Gemütlichkeitsgaranten. Ob als Sockel oder als Schirm funktionieren sie wunderbar als leuchtender Blickfang mit Stil. Und die Materialkombi mit Glas, Holz, Textil oder Metall bringt noch eine Note mehr Anmut und Individualität in die cleanen Designs. Vom Stil her passen Leuchten aus Stein und Beton ebenso ins Skandi-Flair wie in den Industrial-Chic oder auch ins minimalistische Umfeld. 

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Seelbüde 13
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Deutschland

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Shops im deutschsprachigen Raum:
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Über Lampenwelt:
Lampenwelt hat sich in 20 Jahren zum größten und erfolgreichsten Online-Pure-Player für Licht und Beleuchtung in Europa entwickelt. Das Unternehmen vertreibt seine Produkte in 21 Ländern über unterschiedliche Domains, darunter international z. B. über lights.co.uk in Großbritannien oder luminaire.fr in Frankreich. Lampenwelt steht für herausragenden Kundenservice, bietet ein Sortiment aus über 400 Marken und mehr als 50.000 Produkten und überzeugt durch hervorragende Delivery Experience. Geschäftskunden unterstützt Lampenwelt zudem durch professionelle Services im Bereich der Lichtplanung. Das Unternehmen ist Teil der LUQOM GROUP, Europas führendem Online-Spezialisten für Leuchten und Smart-Home-Produkte mit mehr als 98 E-Commerce Shops in 27 Ländern.

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Auf der Suche nach Glück: Partnervermittlung verbindet dauerhaft ukrainische Frauen und österreichische Männer

Die einzige Partnervermittlung im Süden von Bayern, an der Grenze zu Österreich, welche Frauen aus der Ukraine für eine feste Beziehung mit Männern der Alpenrepublik Österreich zusammenbringt.

BildBrannenburg, 22. Februar 2024 – Angesichts des steigenden Bedürfnisses nach beständigen, langfristigen Beziehungen bringt die grenzüberschreitende Partnervermittlung „Dein Glücksfall“ viele Vorteile. Mit ihrer einzigartigen Ausrichtung auf ukrainische Frauen in Deutschland und Österreich schafft sie Verbindung zu den alleinstehenden Männern in Österreich, die nach einer liebevollen Partnerin suchen. Die steigende Nachfrage nach festen und harmonischen Beziehungen versetzt die einzige Partnervermittlung im südbayerischen Grenzgebiet zu Österreich in eine hervorragende Position, um umfassende, hochwertige Dienstleistungen anzubieten, die auf die spezifischen Bedürfnisse und Wünsche ihrer Kunden zugeschnitten sind.

Ein einzigartiger Ansatz für glückliche Beziehungen

„Dein Glücksfall“, ist auf die Vermittlung ukrainischer Frauen, die bereits in Deutschland und Österreich leben, legt großen Wert auf Kundenorientierung, Seriosität und Diskretion. Die ukrainischen Frauen sind auf der Suche nach einer dauerhaften, liebevollen Partnerschaft und ziehen die ländliche Umgebung der Großstadt vor. „Unsere Vermittlung bietet ihnen eine einmalige Chance, ihre Traumpartner nach individuellen Vorstellungen zu finden und das Glück einer harmonischen Beziehung zu erleben“, wie von „Dein Glücksfall“ hervorgehoben wird. Der Bedarf zu einer solchen Partnerschaft ist in Österreich besonders hoch, da laut dem World Happiness Report 2021 das Land den dritten Platz in der Zufriedenheit der Menschen belegt und etwa zwei Millionen Menschen auf Partnersuche sind. Tatsächlich hat die Nachfrage nach den Dienstleistungen der Partnervermittlung seit Anfang 2024 kontinuierlich zugenommen.

Vermittlung über Büroräume und Online

Das Vermittlungsverfahren ist in den modern ausgestatteten Büroräumen von „Dein Glücksfall“ in Brannenburg und auf der Online-Plattform www.dein-gluecksfall.com verfügbar. Hierbei erfolgt die Kommunikation über Telefon, Skype oder online. Mit diesem Ansatz werden Kunden, Medien, Mitarbeiter und die öffentliche Meinung auf dauerhaft gute Weise erreicht. Eine wichtige Zielgruppe sind die zahlreichen ukrainischen Frauen, die aufgrund des Krieges ihre Heimat verlassen mussten und nun in Bayern und Österreich leben. Sie haben die Schönheit der Natur in Österreich erkannt und sehnen sich nach einer liebevollen, langfristigen Beziehung. Mit „Dein Glücksfall“ haben Sie die Möglichkeit, diesen Wunsch Wirklichkeit werden zu lassen. Der Name steht sinnbildlich für die Chance, die sich den Frauen bietet – ein Glücksfall für alle Beteiligten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Partnervermittlung „Dein Glücksfall“ Tetiana Bernatek
Frau Tetiana Bernatek
Am Kaiserblick 28
83098 Brannenburg
Deutschland

fon ..: +49 170 616 55 37
web ..: https://www.dein-gluecksfall.com/
email : info@dein-gluecksfall.com

Als einzige Partnervermittlung im südbayerischen Grenzgebiet zu Österreich bieten wir ukrainischen Frauen, die in Deutschland und Österreich leben, die Möglichkeit, ihre Liebe im ländlichen Raum zu finden. Mit großem Augenmerk auf Kundenorientierung, Seriosität und Diskretion bemühen wir uns, die Zufriedenheit unserer Kunden zu gewährleisten und positive, dauerhafte Beziehungen zu fördern. Andauerndes Glück und Zufriedenheit stehen dabei im Mittelpunkt unserer Arbeit.

Pressekontakt:

Internetdienste Armin Burkart
Herr Armin Burkart
Schefffelstr. 4
76476 Bischweier

fon ..: + 49 1706165537
email : ab@armin-burkart.de

Kostenfreie Gastreferatreihe: „Das Jahr der superfoods – Essen für Lebensqualität und Langlebigkeit“

Kostenfreie Online Gastreferatreihe bei Ess Kultur Pur, einmal monatlich dienstags von 17.30-19.00 Uhr.
Namhafte Referenten sprechen zum Thema „Lebensmittel für Lebensqualität und Langlebigkeit“

Wohlgefühl, gute innere Ordnung, Vertrauen in den eigenen Körper und das Wissen, dass wir bis in die letzte Zelle wirklich gut versorgt sind – kann man das „essen“?
Anne Lohmann, Buchautorin und Begründerin von Ess Kultur Pur (Essen in Lebensmittelharmonie), startet dieser Tage wieder ihre schon langjährig beliebte Gastreferatreihe.
Das Leit-Thema der einmal monatlichen Abendvorträge in 2024 lautet diesmal: „Das Jahr der superfoods – Essen für Lebensqualität und Langlebigkeit“.
Unter superfoods versteht man Nahrungsmittel mit einem beeindruckend hohen Nährstoffgehalt, die uns durch ihre Inhaltsstoffe besonders gut versorgen. Die aktuell international boomende Langlebigkeitsforschung und die Forschungsrichtung der Epigenetik zeigen uns, dass Nahrungsmittel eine wichtige Ressource sind, wenn sie von hoher Qualität sind, wenn sie frisch oder in einer guten Verarbeitungsform vorliegen und in stimmigen Kombinationen auf den Teller kommen.
Von den meisten Lebensmitteln wissen wir meist nur, dass sie uns satt machen und ob sie uns gut schmecken. Aber oft haben wir nicht den Blick darauf, wie Lebensmittel eigentlich wirken und welchen Qualitäten sie für uns mitbringen. Diese Lücke zu schließen, ist der Impuls dieser Abendvorträge.
In der Vortragsreihe liegt dabei der Fokus vor allem auf den superfoods, die nicht von Übersee kommen, sondern die in unsere Nähe wachsen und zum Greifen nah sind. Zum Beispiel im nahegelegenen Wald oder auf dem eigenen Balkon, im eigenen Garten oder sogar in der eigenen Küche.
Renommierte Referenten erschließen das wichtige Thema der sogenannten superfoods in den einmal monatlichen Abendvorträgen von vielen Seiten. Themen und Termine im beigefügten Link. Die kostenfreien Online-Vorträge sind jeweils dienstags und immer von 17.30 Uhr bis 19.00 Uhr. Der Zugang ist jeweils kostenfrei und bedarf nur der Anmeldung über den beigefügten Link.

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Anne Lohmann – ESS KULTUR PUR
Frau Anne Lohmann
Tannenweg 35a
50374 Erftstadt
Deutschland

fon ..: 02235/9882354
web ..: http://www.annelohmann.com
email : info@annelohmann.com

ESS KULTUR PUR ist ein über 30 Jahre bewährtes Ernährungskonzept zur Lebensmittelharmonie. Über das Buch sowie in Online-Kursen vermittelt es das erforderliche Basiswissen zu den Fragen: „Was passt in einer Mahlzeit zueinander?“ und „Was passt zu mir?“ Das Konzept richtet sich an Menschen, die ihr Wohlbefinden verbessern und ernährungsbedingte Symptome überwinden wollen. Durch ORDNEN, STATT WEGLASSEN weisen unsere Biologie und Evolution den Weg, wie einfache alltägliche Mahlzeiten und ein Bewusstsein für die Wirkung von Lebensmitteln einen entscheidenden Unterschied machen können.

Pressekontakt:

INTRAG Internet Regional AG
Frau Sabine Hansen
Sophienblatt 82 – 86
23114 Kiel

fon ..: +49 (431) 67070 199
web ..: https://www.regional.de
email : pressestelle@intrag.de

AEB und gryn: Partnerschaft für mehr Nachhaltigkeit in Versand und Transportmanagement

Die beiden Software-Anbieter verbinden die gryn-Sustainability-Plattform mit den AEB-Cloud-Lösungen für Versand und Transportmanagement

Bild– Das Ergebnis: eine einfache, CSRD-konforme Footprint-Berechnung und -Optimierung

– AEB erwirbt im Rahmen der Partnerschaft Anteile an gryn

Der Stuttgarter Software-Anbieter AEB SE und das Start-up GRYN GmbH haben eine strategische Partnerschaft vereinbart und werden in Zukunft eng zusammenarbeiten. Ziel ist es, Unternehmen aus Industrie und Handel umfassende IT-Unterstützung zu bieten, damit diese ihre CO2-Emissionen in Versand- und Transportmanagement einfach und effektiv messen, analysieren und reduzieren können.

AEB ergänzt durch die Partnerschaft das eigene Produktportfolio durch Funktionalitäten, die aufgrund des fortschreitenden Klimawandels, Kundenanforderungen und gesetzlicher Vorgaben wie der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) immer mehr an Bedeutung gewinnen. Für gryn ergeben sich neue Marktchancen, indem beide Unternehmen auch in Vertrieb und Marketing kooperieren.

Automatisierte Berechnung von CO2-Transportemissionen mit gryn

Verladende Unternehmen bekommen durch die gryn-Plattform die Transportemissionsdaten von allen ihren Transportdienstleistern harmonisiert in einer zentralen Plattform zur Verfügung gestellt. Dadurch entfällt das manuelle Sammeln und Auswerten von Informationen aus unterschiedlichen Quellen und Formaten wie Excel, Pdf oder E-Mail, die bisher aufwändig und fehleranfällig konsolidiert werden mussten.

Durch eine Anbindung der gryn-Plattform an die Versand- und Transportmanagement-Lösungen von AEB können Unternehmen anhand von Sendungsdaten wie Größe, Gewicht, Versand- und Zielort automatisiert die Treibhausgas-Emissionen für jede einzelne Sendung bestimmen. Dazu nutzt gryn Primärdaten von zahlreichen Fluggesellschaften, Reedereien oder Carriern, die bereits an die Plattform angebunden sind. Alternativ kann die Lösung auf Basis der Sendungsinformationen die angefallenen Emissionen auch anhand von Standard-Pauschalwerten kalkulieren.

Eine durch künstliche Intelligenz unterstützte Daten-Anreicherung und -Säuberung der gryn-Software sorgt für eine hohe Datenqualität. Dadurch können Unternehmen sichergehen, regulatorische Anforderungen zu erfüllen.

KI erstellt automatisiert Plan zur Dekarbonisierung

Mit der gryn-Software sind Unternehmen auch in der Lage, automatisiert einen CO2-Reduktionsplan mit konkreten Aktivitäten und Meilensteinen zu erstellen. Solch einen Plan müssen sie nach Vorgaben der CSRD ebenfalls in ihren Nachhaltigkeitsbericht integrieren.

Verfolgen Unternehmen beispielsweise das Ziel, die Emissionen im Transportmanagement um 25 % in den nächsten zwei Jahren zu reduzieren, erstellt der gryn-AI-Manager auf Basis historischer Sendungsdaten und weiterer Informationen einen individuellen Dekarbonisierungs-Fahrplan mit konkreten Maßnahmen. Diese wiederum lassen sichmit den AEB-Lösungen direkt umsetzen, indem beispielsweise die Messgröße „CO2-Emissionen“ als Kriterium für die automatisierte Routen- und Transportdienstleister-Auswahl herangezogen wird.

Zusammenarbeit ermöglicht Plug & Play bei der Footprint-Erfassung

Im Rahmen der Partnerschaft hat AEB eine Beteiligung an der GRYN GmbH erworben. Mit dieser Beteiligung stärkt AEB ihre Unternehmensmission eines sinnstiftenden, nachhaltigen Wirtschaftens. Zudem unterstreicht sie die langfristige Ausrichtung der Zusammenarbeit.

„Wir sind überzeugt, dass die Kooperation mit gryn für alle Beteiligten große Vorteile bietet. Durch die Zusammenarbeit können unsere Kunden viel einfacher, genauer und CRSD-konform ihren CO2-Fußabdruck im Versand- und Transportmanagement erfassen und ihre Logistik nicht nur auf mehr Effizienz, sondern auch auf mehr Nachhaltigkeit ausrichten. Damit zählt unsere Software auch in diesem Bereich zu den führenden Lösungen“, erklärt Dr. Torsten Mallée, International Business Director und Beiratsmitglied der AEB SE.

„Unsere Sustainability-Plattform lässt sich durch ein flexibles API-Design einfach und schnell an jede ERP- und Logistiksoftware anbinden. Die Zusammenarbeit mit AEB ist ein weiterer Schritt beim Aufbau unseres Partnernetzwerkes und eröffnet uns zahlreiche neue Marktchancen“, erklärt Oliver Ritzmann, CEO und Gründer von gryn. „In Kombination mit den AEB-Lösungen erhalten Unternehmen eine Plug-and-Play-Lösung für das Reporting und Management ihrer CO2-Emissionen.“

Hintergrund: Gesetzliche Anforderungen zum CO2-Reporting

Europa strebt mit dem europäischen Green Deal bis 2050 Klimaneutralität und verstärkte Nachhaltigkeit an. Daraus resultiert eine Fülle an Vorschriften und Richtlinien, die  auch die Logistik-Praxis verladender Unternehmen entscheidend beeinflussen wird.

Ein wesentliches Element des Green Deals ist die 2023 in Kraft getretene europäische Nachhaltigkeitsberichterstattungsrichtlinie CSRD (Corporate Sustainability Reporting Directive). Diese stellt das Nachhaltigkeits- mit dem finanziellen Reporting gleich. So müssen Sustainability-Berichte künftig nach einheitlichen Standards angefertigt und im Lagebericht veröffentlicht werden. Für Unternehmen bedeutet das, dass sie sowohl CO2-Emissionen berechnen als auch klare Reduktionsziele in ihren Berichten angeben müssen.

Wann Unternehmen nach der CSRD berichten müssen, hängt von mehreren Faktoren wie Umsatz oder Mitarbeiterzahl ab. Pauschal gesagt, müssen größere Unternehmen früher starten als kleinere – die ersten CSRD-Berichte müssen in 2025 für das Jahr 2024 erstellt werden.

Weitere Informationen unter https://www.aeb.com und https://www.gryn.com 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AEB SE
Herr Jens Verstaen
Sigmaringer Str. 109
70567 Stuttgart
Deutschland

fon ..: +49 (0)89 14 90 267 16
web ..: https://www.aeb.com
email : jens.verstaen@aeb.com

Über AEB:
Globale Warenbewegung vereinfachen und einen nachhaltigen Handel prägen – direkt aus der Cloud: Mit intuitiven Technologien ermöglicht die AEB SE effiziente, ökologische, sichere und gerechte Lieferketten. Mehr als 7.000 Kunden nutzen die Lösungen in über 80 Ländern für Versand, Transport- und Warehouse-Management, Verzollung, Importabwicklung, Exportabwicklung, Screening von Sanktionslisten sowie zur Exportkontrolle.

Bei AEB arbeiten mehr als 700 Mitarbeitende. Der Softwareanbieter hat den Hauptsitz und eigene Rechenzentren in Stuttgart sowie mehr als zehn weitere nationale und internationale Standorte.

Über GRYN:
gryn, eine Carbon Visibility & Compliance Plattform mit Sitz in Hamburg, revolutioniert die Logistikbranche um C02e-Emissionen zu tracken und Reduktionsziele zu erreichen. Die innovative Lösung automatisiert die Erfassung, Analyse und Reporting von CO2e-Emissionen, insbesondere im Bereich Scope 3.4 und 3.9. Durch direkte Datenanbindung von Logistikdienstleistern gewährleistet gryn Präzision und einfache Implementierung.

Mit ihrem Data Score bietet gryn höchste Datenqualität, detaillierte Einblicke in Emissionen durch Carbon Analytics und ISO 14083/CSRD/ESRS Compliance. gryn unterstützt Unternehmen dabei, nachhaltige Entscheidungen zu treffen und gezielte Reduzierungsmaßnahmen umzusetzen. Gemeinsam gestalten wir eine umweltfreundlichere Zukunft in der Logistik. 

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Effizienz trifft Präzision: Der R30MD Seitenkanalverdichter

Maximieren Sie Leistung in Industrie & Technik mit dem R30MD Seitenkanalverdichter – Robustheit und Präzision für Ihre Anforderungen.

BildHersteller: FPZ S.p.A.
Produkt: Seitenkanalverdichter
Typbezeichnung: R30MD-1,1-3ph-ATEX II 3GD
Leistung: 1,1 kW bei 50 Hz
Vakuum: -300 mbar
Druck: 325 mbar

Der Seitenkanalverdichter R30MD-1,1-3ph-ATEX II 3GD von FPZ S.p.A. ist eine Spitzenlösung für vielfältige industrielle Anwendungen.
Mit seiner robusten Konstruktion und dem leistungsstarken 1,1 kW Motor bei 50 Hz liefert er zuverlässig ein Vakuum von bis zu -300 mbar und
einen Druck von 325 mbar, was ihn zur idealen Wahl für Prozesse wie Belüftungsverfahren in Abwasserkläranlagen, Sauerstoffanreicherung in
Zuchtteichen und vieles mehr macht.

Der R30MD ist speziell konzipiert, um den anspruchsvollen Anforderungen der Industrie gerecht zu werden. Sein Einsatz in Schwimmbecken für
Unterwassermassage oder Luftsprudelbäder zeigt seine Vielseitigkeit. Auch in der Staubsammlung und Luft-Messer-Technologie beweist der
Seitenkanalverdichter seine Effektivität.

Dank der ausgeklügelten Bauweise des R30MD wird das Gas durch einen Saugstutzen mit integriertem Schalldämpfer angesaugt und im Seitenkanal vom
Laufrad beschleunigt, wodurch es durch die Fliehkraft an den Umfang des Verdichtungsraums gedrückt wird. In der Spiralbewegung des Gases bis zum
Druckstutzen wird eine optimale Verdichtung erzielt. Für höhere Druckdifferenzen können mehrstufige Varianten des Verdichters eingesetzt werden,
die das Gas durch aufeinanderfolgende Verdichtungsräume leiten.

Ob in der Elektroindustrie für das Abblasen von Komponenten oder in der Textilindustrie für die Absaugung von Produktionsabfällen – der R30MD
garantiert eine hohe Effizienz und Betriebssicherheit. Zahnärztliche Absauganlagen und diverse Verpackungstechniken profitieren ebenso von der
Leistungsstärke dieses Verdichters.

Entdecken Sie die unübertroffene Qualität und Leistung des R30MD Seitenkanalverdichters von FPZ S.p.A. und bringen Sie Ihre industriellen Prozesse
auf das nächste Level der Produktivität und Zuverlässigkeit.

Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Webseite: https://skvtechnik.de/Seitenkanalverdichter

Um den Seitenkanalverdichter SR30MD00+0070 zu kaufen, besuchen Sie unseren Online-Shop: [URL zum Shop]
Für das Datenblatt des Seitenkanalverdichters SR30MD00+0070, klicken Sie hier: [URL zum Datenblatt]

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

skvtechnik – 2023
Herr Klaus Doldinger
Burgstr. 25
08523 Plauen
Deutschland

fon ..: 01727799600
fax ..: 037412510952
web ..: https://www.skvtechnik.com
email : skvtechnik@gmail.com

SKVTechnik aus Plauen liefert einbaufertige Seitenkanalverdichter oder Seitenkanalgebläse, Seitenkanalpumpen. Wir liefern ausschließlich Verdichter bzw. Vakuumverdichter, die von Markenherstellern produziert wurden, in Deutschland kostenfrei und versichert. In die EU-Länder liefern wir gegen geringe Aufschläge ebenfalls versichert. Überzeugen Sie sich! Profitieren Sie von unseren Einkaufskonditionen.

Pressekontakt:

skvtechnik – 2023
Herr Klaus Doldinger
Burgstr. 25
08523 Plauen

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20 Millionen für die Entwicklung neuer Krebstherapien

Deutscher Krebskongress 2024: Deutsche Krebshilfe stellt Förderschwerpunkt „Präklinische Wirkstoffentwicklung“ vor

Bonn/Berlin, 21.02.2024. Aus dem Forschungslabor ans Krankenbett – bis ein Krebserkrankter mit einem neuen Medikament behandelt werden kann, durchläuft es eine Reihe von vorklinischen Tests, um zu gewährleisten, dass es wirksam und gleichzeitig sicher ist. Diese Studien sind sowohl zeit- als auch kostenintensiv. Daher ist die Erforschung neuer Wirkstoffe bei seltenen und schwer therapierbaren Krebserkrankungen für die pharmazeutische Industrie oftmals nicht rentabel. Diese Lücke will die Deutsche Krebshilfe nun angehen. Auf dem 36. Deutschen Krebskongress 2024 stellt sie heute ihren neuen Förder- und Forschungsschwerpunkt „Präklinische Wirkstoffentwicklung“ vor, mit dem sie drei umfänglich angelegte Projekte zur Entwicklung neuartiger Krebstherapeutika mit insgesamt 20 Millionen Euro für fünf Jahre fördert.

Die universitäre Grundlagenforschung arbeitet mit Hochdruck an der Entschlüsselung der molekularen Mechanismen, die Krebszellen von gesunden Zellen unterscheiden. Dieses Wissen ist die Basis, um neue, zielgerichtete Krebsmedikamente zu entwickeln und in klinischen Studien zu testen. Hier setzt der neue Förderschwerpunkt der Deutschen Krebshilfe, insbesondere im Hinblick auf seltene Tumorerkrankungen, an. Professor Dr. Stefan Knapp vom Institut für Pharmazeutische Chemie der Goethe-Universität Frankfurt am Main – einer der Projektleiter – erklärt hierzu: „Die Entwicklung und Erprobung neuer Wirkstoffe ist schlicht und ergreifend teuer und zeitaufwändig. Die Industrie forscht nur zögerlich an innovativen Behandlungsmöglichkeiten für seltene Tumorerkrankungen. Die universitäre Forschung ist in dieser Hinsicht unabhängiger. Doch hier fehlen oftmals die Strukturen, um die Entwicklung neuer Medikamente von der Idee bis hin zur klinischen Studie durchzuführen.“ Der neue Förderschwerpunkt der Deutschen Krebshilfe biete universitären Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern daher eine einzigartige Möglichkeit, Wegbereiter für Krebsmedikamente zu sein, deren Entwicklung für Pharmafirmen nicht lukrativ genug ist.  

Im Fokus: Immuntherapien und Small Molecules

Das neue Förderprogramm fokussiert sich auf die Entwicklung von Wirkstoffen, die im Rahmen von Immuntherapien eingesetzt werden können, sowie sogenannter niedermolekularer Wirkstoffe. Diese können aufgrund ihrer sehr geringen Größe direkt in kranke Zellen eindringen und dort wirken. Während Immuntherapien erst seit wenigen Jahren für die Krebstherapie zugelassen sind, sind niedermolekulare Wirkstoffe per se nicht neu im Arzneimittelschrank. Doch die stetig wachsenden Erkenntnisse über molekulare Steuerungsprozesse in Tumorzellen liefern neue, vielversprechende Angriffspunkte für Medikamente. Mit diesem Wissen entwickeln die Forschungsteams in den geförderten Projekten Wirkstoffe für Tumoren, die aufgrund von Resistenzen auf bisher gängige Therapeutika nicht ansprechen. Zudem soll die zielgenaue Wirkung der neu entwickelten Arzneimittel die Nebenwirkungen der Therapie reduzieren.

Ein Netzwerk für innovative Wirkstoffentwicklung 

Mit ihrem neuen Förderschwerpunkt schafft die Deutsche Krebshilfe zudem ein Netzwerk, von dem auch andere onkologische Arbeitsgruppen in Deutschland profitieren sollen, die Unterstützung bei der Entwicklung von neuen Wirkstoffen gegen Krebs benötigen. Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe, sagt: „Wir müssen auch für Patienten mit seltenen Tumorerkrankungen gute Therapiemöglichkeiten haben, an deren Entwicklung die Industrie nicht unbedingt Interesse zeigt. Mit unserem neuen Forschungsschwerpunkt schaffen wir eine Pipeline für die Entwicklung innovativer Wirkstoffe – abseits von wirtschaftlichen Interessen.“

Die Deutsche Krebshilfe fördert im Rahmen ihres neuen Förderschwerpunktes die drei Verbundprojekte „CAR Factory“, „THUNDER“ und „TACTIC“:

* Tumorzellen entstehen aus gesunden Zellen und entwickeln dabei Mechanismen, um der Immunantwort zu entgehen. Bei der Chimären Antigenrezeptor-(CAR)-Zell-Therapie werden Immunzellen gentechnisch so verändert, dass sie tumorspezifische Oberflächenmarker erkennen und die erkrankte Zelle zerstören. Diese Therapie ist bisher jedoch nur bei bestimmten Blut- und Lymphdrüsenerkrankungen zugelassen. Dort setzt das Projekt „CAR FACTORY: Eine Hochleistungsplattform zur Entwicklung genetisch optimierter CAR-T- und NK-Zelltherapien gegen Krebs“ an. Das Ziel der Forschenden ist es, CAR-Zellen zu entwickeln, die gegen bisher schwer therapierbare Tumoren eingesetzt werden können, zum Beispiel beim Triple-negativen Brustkrebs. Sprecher des Forschungsverbundes: Professor Dr. Michael Hudecek (Universitätsklinikum Würzburg), Professorin Dr. Evelyn Ulrich (Universitätsklinikum Frankfurt am Main)
 
* Fast alle bisher zugelassenen Immuntherapien basieren auf der Nutzung von Antikörpern. Antikörper zirkulieren im Blutsystem und erkennen Krankheitserreger nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip. Sie markieren diese dann für das Immunsystem, das sie daraufhin zerstört. Bei der Immuntherapie werden sogenannte monoklonale Antikörper eingesetzt, die Tumorzellen markieren und so zu deren Zerstörung beitragen sollen. Aufgrund ihrer Größe sind Antikörper jedoch nicht für die Behandlung aller Tumorarten gleichermaßen geeignet. Forschende des Projekts „Nationales Zentrum für Nanobody Tumor Theranostika (THUNDER)“ entwickeln daher Nanokörper als Wirkstoff in der Krebstherapie. Nanokörper bestehen nur aus einer Untereinheit der Antikörper und sind daher nur etwa ein Zehntel so groß. Dadurch können sie leichter durch das Gewebe wandern und auch schlecht durchblutete Tumoren erreichen. Sprecherin des Forschungsverbundes: Professorin Dr. Katja Weisel (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf), Professor Dr. Michael Hölzel (Universitätsklinikum Bonn)
 
* Bei Tumorzellen sind viele Mechanismen der normalen Zellfunktion gestört. Sind diese fehlgesteuerten Prozesse bekannt, bieten sie einen möglichen Angriffspunkt für Tumortherapien. In vielen Fällen gibt es aber noch keine passenden Medikamente. Im Rahmen des Kooperationsprojekts „Onkogene Transkription als Zielstruktur für neue Krebstherapien (TACTIC)“ entwickeln Forschende daher Medikamente, die zelluläre Mechanismen regulieren. So sollen genetische Schalter identifiziert und beeinflusst werden, die mit der Entwicklung von Krebs in Verbindung stehen. Dieser Ansatz soll eine präzisere Intervention gegen Krebs ermöglichen. Sprecher des Forschungsverbundes: Professor Dr. Stefan Knapp (Goethe Universität Frankfurt am Main).

Der Deutsche Krebskongress (DKK) ist der größte onkologische Fachkongress im deutschsprachigen Raum und findet vom 21. bis 24. Februar 2024 im CityCube Berlin unter dem Motto „Fortschritt gemeinsam gestalten“ statt. Der Förderschwerpunkt wird am 21. Februar 2024, 16:45 – 17:45 Uhr in der Sitzung „Netzwerk der Deutschen Krebshilfe zu präklinischen Wirkstoffentwicklung“ vorgestellt. Eine ausführlichere Beschreibung der Projekte und weitere Informationen zum DKK finden Sie auf unserer Homepage und auf der Homepage des DKK.

Über den DKK 2024

Unter dem Motto „Fortschritt gemeinsam gestalten“ diskutieren vom 21. bis 24. Februar 2024 beim Deutschen Krebskongress in mehr als 300 wissenschaftlichen Sitzungen alle an der Krebsversorgung Beteiligten, wie die Prävention, Diagnose, Therapie und Nachsorge für Krebsbetroffene verbessert werden kann und welche neuen Erkenntnisse es in der Forschung und Versorgung gibt. Mehr: www.dkk2024.de 

 

Die Ausrichter – starke Partner im Kampf gegen Krebs

Die Deutsche Krebsgesellschaft e. V. (DKG) – eine Nachfolgeorganisation des 1900 gegründeten „Comité für Krebssammelforschung“ – ist die größte wissenschaftlich-onkologische Fachgesellschaft im deutschsprachigen Raum. In der DKG vertreten sind über 8.000 Einzelmitglieder in 25 Arbeitsgemeinschaften, die sich mit der Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen befassen; dazu kommen 16 Landeskrebsgesellschaften und 35 Fördermitglieder. Die DKG engagiert sich für eine Krebsversorgung auf Basis von evidenzbasierter Medizin, Interdisziplinarität und konsequenten Qualitätsstandards, ist Mitinitiator des Nationalen Krebsplans und Partner der „Nationalen Dekade gegen den Krebs“. Weitere Infos: www.krebsgesellschaft.de

Die Deutsche Krebshilfe wurde am 25. September 1974 von Dr. Mildred Scheel gegründet. Ziel der gemeinnützigen Organisation ist es, Krebserkrankungen in all ihren Erscheinungsformen zu bekämpfen. Unter dem Motto „Helfen. Forschen. Informieren.“ fördert die Stiftung Deutsche Krebshilfe Projekte und Initiativen zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung, einschließlich der Krebs-Selbsthilfe. Ihre Aufgaben erstrecken sich darüber hinaus auf forschungs- und gesundheitspolitische Aktivitäten. Sie ist ebenfalls Mitinitiator des ‚Nationalen Krebsplans‘ sowie Partner der „Nationalen Dekade gegen Krebs“. Die Deutsche Krebshilfe ist der größte private Geldgeber auf dem Gebiet der Krebsbekämpfung – unter anderem der Krebsforschung – in Deutschland. Sie finanziert ihre gesamten Aktivitäten ausschließlich aus Spenden und freiwilligen Zuwendungen der Bevölkerung. Weitere Infos: www.krebshilfe.de

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Die Deutsche Krebshilfe ist eine gemeinnützige Organisation. Ihr Ziel ist es, die Krebskrankheiten in all ihren Erscheinungsformen zu bekämpfen. Die Deutsche Krebshilfe fördert Projekte zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung einschließlich der Krebs-Selbsthilfe.

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Tie Solution präsentiert neuen F/S24-Katalog: Innovatives Angebot für Unternehmen und Wiederverkäufer

Tie Solution GmbH, einer der führende Hersteller für Accessoires wie zum Beispiel Schals, Halstücher, Einstecktücher, Krawatten, präsentiert Innovativen Katalog für Unternehmen und Wiederverkäufer.

BildWetzlar, 21. Februar 2024 – Die Tie Solution GmbH, ein renommierter Hersteller von hochwertigen Accessoires, freut sich, die Veröffentlichung ihres neuen B2B-Katalogs bekannt zu geben. Ab sofort steht dieser online als PDF zum Download zur Verfügung.

Unternehmen und Wiederverkäufer haben nun die Möglichkeit, den PDF-Katalog direkt online herunterzuladen. Er ist in drei Sprachen verfügbar – Deutsch, Spanisch und Englisch – und weitere Sprachen werden in den kommenden Tagen folgen. Auf der Website www.tiesolution.at können Interessierte zudem das breite Produktsortiment einsehen und darauf zugreifen, das sofort verfügbar ist. Darüber hinaus bietet die Online-Plattform die Möglichkeit, Produkte mithilfe des integrierten Online-Konfigurators mit einem Logo zu veredeln.

Des Weiteren bietet Tie Solution den Wiederverkäufern die Möglichkeit, den Katalog mit ihrem Firmenlogo zu personalisieren und ihren Endkunden zu präsentieren. Auf diese Weise können alle Wiederverkäufer ihren Service weiter individualisieren und ihren Kunden ein einzigartiges Einkaufserlebnis bieten.

Trotz der Einführung des neuen Katalogs bleibt die Spezialität von Tie Solution weiterhin die 100%ige Maßanfertigung. Die neuen Möglichkeiten sollen den Wiederverkäufern zusätzliche Flexibilität bieten, auch kleinere Mengen zu bestellen und diese gegebenenfalls mit Transferdruck oder Siebdruck zu veredeln, inklusive individuellem Logo.

Ab sofort bietet die Tie Solution auch maßangefertigte Haarreifen sowie Scrunchies an, welche beide aus hochwertiger Seide oder Mikrofaser gefertigt werden können. Diese Produkte ergänzen perfekt unser bestehendes Angebot an Halstüchern und Schals und können auch sehr gut, als Set produziert werden.

„Herr Antonio G Sanchez, Geschäftsführer bei Tie Solution, äußert sich dazu: „Wir freuen uns unseren Kunden diesen neuen Service anbieten zu können. Mit dem neuen Katalog und den personalisierbaren Optionen möchten wir es unseren Kunden ermöglichen, ihre Marke noch besser zu präsentieren und ihren individuellen Anforderungen gerecht zu werden.“

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Die Tie Solution GmbH ist ein renommiertes Unternehmen, das sich als einer der führenden Hersteller im
Accessoires-Segment in Europa etabliert hat. Unser Unternehmen bedient weltweit eine Vielzahl von Kunden, darunter Modeunternehmen, Werbemittelhändler, Werbeagenturen, Airlines, Banken, Automobilhersteller, Messen, Getränkehersteller, Vereine, Fußballklubs und Sportverbände.
Unsere Produktionsstandorte erstrecken sich über Italien, Spanien und Asien, wobei die Auswahl des Standorts von Produkttyp und -menge abhängt. Durch diese gezielte Verteilung können wir unseren Kunden eine optimale Kombination aus Qualität und Wirtschaftlichkeit bieten. Insbesondere größere Stückzahlen werden in Asien produziert, wodurch wir den Einkaufspreis für unsere Kunden senken können, ohne dabei die gleichbleibende Qualität zu vernachlässigen, kontrolliert durch unsere Europäischen Textilingenieure.
Unser vielfältiges Sortiment umfasst eigens produzierte Produkte wie Krawatten in unterschiedlichsten Qualitäten, Techniken und Preisklassen. Zudem bieten wir Halstücher in Seide bis Polyester an, die sowohl im Siebdruck als auch im Digitaldruckverfahren bedruckt werden können. Des Weiteren gehören Winterschals von Kaschmir bis Wolle zu unserem Portfolio, ebenso wie trendige Accessoires wie Scrunchies, Twillies und viele weitere Produkte.
Die Tie Solution GmbH zeichnet sich nicht nur durch ihre breite Produktpalette aus, sondern auch durch ihre Verpflichtung zur ständigen Qualitätskontrolle und Innovation. Wir streben danach, die Bedürfnisse unserer Kunden zu verstehen und maßgeschneiderte Lösungen anzubieten, um ihre Anforderungen bestmöglich zu erfüllen.

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Größter Krebskongress im deutschsprachigen Raum in Berlin gestartet

Heute hat in Berlin der Deutsche Krebskongress begonnen

BildBerlin, 21.02.2024. Heute hat in Berlin der Deutsche Krebskongress begonnen. In mehr als 300 Sitzungen diskutieren in den kommenden vier Tagen führende Mediziner*innen, Forscher*innen, Pflegekräfte, Psychoonkolog*innen sowie Vertreter*innen aus der Gesundheitspolitik und der Krebs-Selbsthilfe, wie die Zukunft der Onkologie gemeinsam gestaltet werden kann. Expert*innen fordern eine stärkere Einbindung von Patient*innen in die Forschung und den Ausbau von Netzwerkstrukturen. Gerade mit Blick auf die personalisierte Medizin sei dies unabdingbar, wie während der Eröffnungspressekonferenz deutlich gemacht wurde. 

Jedes Jahr erkranken in Deutschland etwa 500.000 Personen neu an Krebs. Allerdings gibt es enorme Fortschritte in der Therapie, erläutert Kongresspräsident Prof. Reinhard Büttner, Direktor des Instituts für Allgemeine Pathologie und Pathologische Anatomie an der Uniklinik Köln. Als Beispiel führt er die genomische Medizin an, die heutzutage eine präzise molekulargenetische Diagnostik ermöglicht, auf deren Grundlage Patient*innen häufig eine individualisierte Krebstherapie erhalten können. „Hierfür benötigen wir Expert*innenwissen, das so spezialisiert ist, dass einzelne Behandelnde nicht den alleinigen Überblick über alle neusten Entwicklungen und Therapieansätze behalten können. Interdisziplinarität und Interprofessionalität sind deshalb der Schlüssel zum Erfolg“, so Büttner. „Das zeigt sich auch im Kongressprogramm: Wir haben alle an der Onkologie beteiligten Fachrichtungen eingeladen, um uns zu vernetzen, das Wissen zu erweitern und auch weiterzutragen – ganz im Sinne unseres diesjährigen Kongressmottos ,Fortschritt gemeinsam gestalten‘.“ 

Patientenbeteiligung in der Onkologie

Ein besonderes Anliegen war dem Kongresspräsidenten bei der Ausgestaltung des Programms die Beteiligung von Patient*innen in der Onkologie. Dies begrüßt auch Bärbel Söhlke, Mitgründerin und Vorsitzende der Patientenvereinigung zielGENau e. V. Sie fordert: „Wir brauchen insbesondere in der Forschung mehr Beteiligung von Krebsbetroffenen.“ Im englischsprachigen Raum werden seit mehr als 20 Jahren Krebsbetroffene in Krebsforschungsprojekte einbezogen – Deutschland stehe erst am Anfang der Entwicklung. Söhlke ist sich sicher, dass eine Patient*innenbeteiligung in der Forschung dazu beitragen könne, bessere Therapien zu entwickeln, etwa durch die Auswahl an Forschungsfragen und die Festlegung von patientenrelevanten Endpunkten. „Gerade in der genomischen Medizin können Patient*innenorganisationen bei der Studienrekrutierung behilflich sein und innerhalb ihrer Netzwerke dazu aufrufen, Daten für eine zentrale Datenbank oder mutationsspezifische Register zur Verfügung zu stellen, Tumormaterial für die Forschung zu spenden oder direkte Patient*innenerfahrungen einzubringen“, ergänzt Söhlke. 

Vernetzung in der Onkologie

„Über die letzten Jahrzehnte hat sich dank rasanter Fortschritte in der Forschung die Versorgungslage für Krebspatienten kontinuierlich verbessert. Mit diesen Fortschritten wird die Therapie und Versorgung von Krebspatient*innen allerdings auch immer komplexer, weshalb eine weitreichende Zusammenarbeit der verschiedenen Fachbereiche unabdingbar ist“, so Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Krebshilfe. Ein gutes Beispiel für die erfolgreiche Vernetzung von Versorgung und Forschung sind die von der Deutschen Krebshilfe initiierten und geförderten Comprehensive Cancer Center. In den derzeit 15 geförderten Exzellenzzentren stehen neben einer Patientenversorgung auf höchstem Niveau auch die Forschung, insbesondere die sogenannte translationale Forschung, im Mittelpunkt. Dadurch kommen neue Forschungserkenntnisse sehr rasch auch den Patient*innen zugute, während umgekehrt Erkenntnisse aus dem Versorgungsalltag wiederum in die Forschung einfließen. Verbesserungsbedarf besteht allerdings noch in der Verzahnung mit regionalen Versorgungsstrukturen: „Mit einem neuen und gezielten Förderprogramm stoßen wir eine enge Vernetzung von Comprehensive Cancer Centers und regionalen Strukturen wie Kliniken und niedergelassenen Ärzten an, damit auch außerhalb der Exzellenzzentren Patient*innen zügig von Innovationen dieser Zentren profitieren. 

Die Deutsche Krebshilfe ist zudem fest davon überzeugt, dass insbesondere bei problematischen Tumorentitäten mit schlechter Prognose nur klinische Fortschritte zu erzielen sind, wenn notwendige Forschung ebenfalls vernetzt gedacht und angelegt wird. Auch in diesem Sinne bringen wir derzeit Forschungsschwerpunktprogramme auf den Weg, wie kürzliche zum Bauchspeicheldrüsenkrebs“, berichtet Nettekoven.

Zertifizierte Zentren für Personalisierte Therapie

In der personalisierten Medizin werden Therapien oftmals off-label eingesetzt – also außerhalb der Zulassung. Sie sind so individualisiert auf einzelne Krebsbetroffene zugeschnitten, dass es nur sehr kleine Studiengruppen und somit wenig Wissen zum Einsatz gibt. „Wir müssen daher Strukturen schaffen, um mehr Evidenz zu gewinnen“, so Prof. Ghadimi, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG). Die DKG habe daher im vergangenen Jahr begonnen, Zentren für Personalisierte Medizin zu zertifizieren. Dieses Vorhaben basiert auf dem Innovationsfondsprojekt „Deutsches Netzwerk für Personalisierte Medizin“ (DNPM). Ziel des Verbundprojektes ist es, an Comprehensive Cancer Centers und weiteren universitären Krebszentren Zentren für Personalisierte Medizin einzurichten und die Kompetenzen im DNPM zu bündeln. Das Besondere an den Zertifizierten Zentren für Personalisierte Therapie: Diese Zentren haben ein hochspezialisiertes Molekulares Tumorboard, bestehend aus Mitarbeitenden der Bioinformatik, Molekularbiologie, Pathologie, Humangenetik, Fachärzt*innen der Inneren Medizin und Hämatologie und Onkologie sowie Expert*innen der jeweilen Tumorerkrankung. Gemeinsam geben sie auf Grundlage einer komplexen Molekulardiagnostik eine Therapieempfehlung ab. „Die Patient*innen werden dann im Rahmen von Studien begleitet. Die Zentren sind in einem Netzwerk verbunden und profitieren so untereinander vom Wissen über den Einsatz einer Therapie“, erläutert Ghadimi. Aktuell gebe es 12 dieser Zentren, und Ghadimi erwartet für das erste Quartal 2024 vier weitere Zertifizierungen. „Das sind gute Nachrichten für Patient*innen mit fortgeschrittenen Krebserkrankungen, die so Zugang zu hochwertiger molekularer Diagnostik und innovativen Therapien erhalten – und zugleich lernen wir mehr über den Einsatz der Therapien.“

Künstliche Intelligenz in der Pathologie

Voraussetzung für personalisierte Therapien ist oftmals die pathologische Diagnostik, die sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt hat – etwa durch molekulargenetische Analysen und Biomarkeranalytik und in jüngerer Zeit auch durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI). Auch das ist ein Thema auf dem DKK. PD Dr. Yuri Tolkach vom Institut für Allgemeine Pathologie und Pathologische Anatomie der Uniklinik Köln gibt einen Einblick in seine wissenschaftliche Arbeit zu dem Thema. Er hält den Einsatz von KI in der pathologischen Diagnostik für vielversprechend, dieser stehe aber erst am Anfang der Entwicklung. Tolkach nennt drei Hauptanwendungsgebiete: „Erstens, sogenannte ,Helfer Algorithmen‘, die z. B. der Qualitätskontrolle dienen und im Hintergrund ablaufen. Zweitens kann KI auch diagnostische Prozesse erleichtern und automatisieren oder den Aggressivitätsgrad von Tumoren bestimmen. Der dritte Anwendungsbereich kann helfen, molekulargenetische Veränderungen und prädiktive Biomarker, die für die Therapieauswahl entscheidend sein können, zu erkennen.“ Er führt weiter aus, dass die Anwendung von KI sehr präzise und verlässlich sei und eine große Zeitersparnis bringen könne. Zudem betont er, dass Digitalisierung eine unabdingbare Voraussetzung für den Einsatz von KI ist: „Damit wir KI breit einsetzen können, benötigen Kliniken und Institute leistungsstarke Rechner oder Server – der derzeitige Zustand ist in Deutschland noch unbefriedigend. Wir benötigen mehr Investitionen.“ Außerdem bedarf es IT-Expert*innen, die sich auch mit medizinischen Fragestellungen auseinandersetzen und interdisziplinär arbeiten möchten. Er verweist auf die USA und auf Japan. Dort gebe es an Unikliniken bereits Abteilungen für Pathologische Informatik, an denen Expert*innen entsprechend geschult werden. 

 

Über den DKK 2024

Unter dem Motto „Fortschritt gemeinsam gestalten“ diskutieren vom 21. bis 24. Februar 2024 beim Deutschen Krebskongress in mehr als 300 wissenschaftlichen Sitzungen alle an der Krebsversorgung Beteiligten, wie die Prävention, Diagnose, Therapie und Nachsorge für Krebsbetroffene verbessert werden kann und welche neuen Erkenntnisse es in der Forschung und Versorgung gibt. Mehr: www.dkk2024.de 

 

Die Ausrichter – starke Partner im Kampf gegen Krebs

Die Deutsche Krebsgesellschaft e. V. (DKG) – eine Nachfolgeorganisation des 1900 gegründeten „Comité für Krebssammelforschung“ – ist die größte wissenschaftlich-onkologische Fachgesellschaft im deutschsprachigen Raum. In der DKG vertreten sind über 8.000 Einzelmitglieder in 25 Arbeitsgemeinschaften, die sich mit der Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen befassen; dazu kommen 16 Landeskrebsgesellschaften und 35 Fördermitglieder. Die DKG engagiert sich für eine Krebsversorgung auf Basis von evidenzbasierter Medizin, Interdisziplinarität und konsequenten Qualitätsstandards, ist Mitinitiator des Nationalen Krebsplans und Partner der „Nationalen Dekade gegen den Krebs“. Weitere Infos: www.krebsgesellschaft.de

Die Deutsche Krebshilfe wurde am 25. September 1974 von Dr. Mildred Scheel gegründet. Ziel der gemeinnützigen Organisation ist es, Krebserkrankungen in all ihren Erscheinungsformen zu bekämpfen. Unter dem Motto „Helfen. Forschen. Informieren.“ fördert die Stiftung Deutsche Krebshilfe Projekte und Initiativen zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung, einschließlich der Krebs-Selbsthilfe. Ihre Aufgaben erstrecken sich darüber hinaus auf forschungs- und gesundheitspolitische Aktivitäten. Sie ist ebenfalls Mitinitiator des Nationalen Krebsplans sowie Partner der „Nationalen Dekade gegen Krebs“. Die Deutsche Krebshilfe ist der größte private Geldgeber auf dem Gebiet der Krebsbekämpfung – unter anderem der Krebsforschung – in Deutschland. Sie finanziert ihre gesamten Aktivitäten ausschließlich aus Spenden und freiwilligen Zuwendungen der Bevölkerung. Weitere Infos: www.krebshilfe.de 

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Die Deutsche Krebshilfe ist eine gemeinnützige Organisation. Ihr Ziel ist es, die Krebskrankheiten in all ihren Erscheinungsformen zu bekämpfen. Die Deutsche Krebshilfe fördert Projekte zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung einschließlich der Krebs-Selbsthilfe.

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