April « 2025 « PR Pressemitteilungen
Private Krankenversicherung für Beamte: Optimal abgesichert mit Beihilfe und PKV

Beamte profitieren bei der privaten Krankenversicherung von maßgeschneiderten Tarifen und attraktiven Beihilfe-Leistungen. Doch worauf muss man achten, damit der Wechsel wirklich sinnvoll ist?

BildFür Beamte ist die private Krankenversicherung (PKV) in den meisten Fällen die attraktivste Wahl. Durch die Beihilfe ihres Dienstherrn, die einen Großteil der Krankheitskosten abdeckt, zahlen Beamte in der PKV nur für den verbleibenden Teil ihrer Gesundheitskosten eine eigene Absicherung. Doch auch hier gibt es wichtige Punkte, die bei der Entscheidung berücksichtigt werden sollten.

Das sollten Beamte bei der PKV beachten:

Beihilfeanspruch verstehen: Die Beihilfe deckt in der Regel zwischen 50 % und 70 % der Krankheitskosten ab – je nach Familienstand und Bundesland. Die PKV schließt nur die entstehende Restlücke ab. Ein passender Beihilfetarif ist daher essenziell.

Leistungsumfang: Private Krankenversicherungen bieten Beamten oftmals deutlich bessere Leistungen als die gesetzliche Krankenversicherung – darunter etwa freie Arztwahl, Chefarztbehandlung und umfangreiche Zahnleistungen.

Gesundheitsprüfung: Vor Abschluss einer PKV erfolgt eine Gesundheitsprüfung. Je jünger und gesünder der Versicherte, desto günstiger sind die Beiträge.

Spezielle Beamtentarife: Viele Versicherer bieten speziell für Beamte zugeschnittene Tarife an. Diese berücksichtigen die besonderen Bedürfnisse und den Anspruch auf Beihilfe.

Familienplanung: Bei Ehepartnern und Kindern sollten Beamte ebenfalls die Beihilfeansprüche genau prüfen, um passende Zusatzabsicherungen abzuschließen.

Fundierte Beratung ist entscheidend:
Da die Wahl des richtigen Tarifs langfristige Auswirkungen hat, ist eine individuelle Beratung besonders wichtig. Die optimale Absicherung richtet sich nach Beihilfeverordnung, persönlichen Lebensumständen und Gesundheitsstatus.

Andreas Frankenberger bietet Beamten eine unabhängige und umfassende Beratung rund um die private Krankenversicherung. Dank Zugriff auf alle relevanten Anbieter können individuelle Wünsche und Bedürfnisse perfekt berücksichtigt werden. Mehr Informationen finden Interessierte unter www.pkvdeutschland.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Andreas Frankenberger
Herr Andreas Frankenberger
Triftweg 15
93176 Beratzhausen
Deutschland

fon ..: 015124108820
web ..: https://www.pkvdeutschland.de/
email : Andreas@besserberaten.pro

Das Einzelunternehmen Andreas Frankenberger, gegründet im Jahr 2024 mit Sitz im Landkreis Regensburg (Bayern), ist spezialisiert auf die unabhängige Beratung und Vermittlung von privaten Krankenversicherungen. Als freier Versicherungsmakler bietet Andreas Frankenberger einen umfassenden Marktüberblick sowie neutrale und transparente Vergleichsmöglichkeiten über alle relevanten Anbieter hinweg.

Der Fokus liegt auf maßgeschneiderten Versicherungslösungen für Beamte, Selbstständige, gut verdienende Angestellte und Studenten. Ziel ist es, die individuell beste Absicherung zu finden – angepasst an Lebenssituation, Gesundheitsstatus und finanzielle Ziele. Neben der privaten Krankenversicherung zählen auch Krankenzusatzversicherungen und Vorsorgelösungen zu den Beratungsschwerpunkten.

Was das Unternehmen besonders macht: Als Makler steht Andreas Frankenberger ausschließlich auf der Seite des Kunden – unabhängig von Gesellschaften und Provisionen. Dieses Selbstverständnis ist auch im Leitspruch verankert:
„Der Makler steht wirtschaftlich auf der Seite des Kunden und hat dessen Interessen wahrzunehmen.“

Interessierte finden weitere Informationen und direkte Kontaktmöglichkeiten auf:
www.pkvdeutschland.de
andreas@besserberaten.pro
0151 24108820

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Andreas Frankenberger
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HR in die Pole Position

Trennungsmanagement in der Krise?

HR in die Pole Position
Konjunktur im Keller, kein Land in Sicht und allerorten verkünden Unternehmen Restrukturierungen, neue strategische Ausrichtungen oder massiven Stellenabbau. HR soll den übernehmen, wird in der Regel aber viel zu spät involviert und bei der Umsetzung allein gelassen. Gerade in Krisenzeiten muss der Personalbereich wachsen, im eigenen Selbstverständnis und in der Wahrnehmung des Unternehmens. Die alte Rolle als bloße Personalverwaltung sollte damit spätestens jetzt der Vergangenheit angehören, wenn es darum geht, die Zukunft aktiv mitzugestalten.

Die vergangenen Jahre standen in Betrieben im Zeichen des Fachkräftemangels: Talente finden, weiterentwickeln, binden. Jetzt steckt die Wirtschaft in der Krise – und Unternehmen stehen vor der gegenteiligen Herausforderung: Personalabbau. Bosch, Porsche, Siemens – branchenübergreifend werden Tausende Stellen gestrichen. Das letzte Mal löste die Bankenkrise 2008 einen Stellenab- und -umbau in diesem Umfang aus. Die Strategien in Unternehmen haben sich seitdem nicht verändert, doch die alten Mechanismen wie Kurzarbeit oder Vorruhestand greifen nicht mehr. Was bleibt? „Ein sozialverträglicher Abbau. Und der muss strategisch geplant sein“, sagt Frederik Siebrandt, CEO von EL-NET Consulting und Experte für Outplacement-Maßnahmen. Seit über 20 Jahren berät EL-NET Unternehmen Konzerne und KMU in Krisensituationen und sorgt für faires und wertschätzendes Trennungsmanagement.

HR als Notarzt?

Stellenabbau läuft in der Praxis meist so: Eine Strategieberatung kommt ins Unternehmen, berechnet die Einsparziele, dampft das Portfolio ein, schneidet Konzernbereiche neu zu, legt Pläne fest – und zieht sich dann zurück. Nun bedeuten Sparmaßnahmen meist zuallererst die Reduzierung der Belegschaft. Die Durchführung bleibt an der HR-Abteilung hängen, die häufig weder in die Strategie involviert noch auf die Umsetzung vorbereitet wurde. Viele wichtige Eckpunkte bleiben oftmals unklar: Wer bleibt? Wer geht? Welche Kompetenzen werden künftig benötigt? Hinzu kommt: Mitarbeitende, die das Unternehmen eigentlich halten will, entscheiden sich für den Abgang, während andere an ihren Stellen festhalten. Außerdem wird das Personal, das vom Stellenabbau betroffen ist, in der Regel noch benötigt, um bestehende Aufträge abzuwickeln. HR steht dann vor einem Kommunikationsproblem – wie soll erreicht werden, dass die Mitarbeitenden, die noch gebraucht werden, in der Firma bleiben? Bei Outplacement-Angeboten gilt zudem: Wer 1000 Stellen abbauen muss, muss mindestens doppelt so viele Beschäftigte ansprechen, um die Quote zu erfüllen. „In einer solchen Situation braucht man innovative Lösungen, Handlungsspielraum und einen verlässlichen Partner“, sagt Siebrandt und nennt ein Beispiel aus der Praxis: „Retention-Boni oder Sonderzahlungen für Mitarbeitende, die bis zu einem bestimmten Zeitpunkt bleiben, können helfen“, so der Experte. Unternehmen können diese Dynamiken nur mit einer klaren Strategie steuern – und der Bereich Personal sollte dabei eine Schlüsselrolle spielen.

HR muss sich positionieren

HR tritt allerdings häufig in der Nebenrolle auf. Das Kernproblem liegt in der häufig unterschätzten Bedeutung der Personalabteilung. Sie wird gern als rein abwickelnde Abteilung wahrgenommen, zuständig für administrative Aufgaben wie zum Beispiel die Lohnabrechnung. Oftmals soll die Abteilung zudem Probleme lösen, die Führungskräfte noch nicht angehen konnten oder wollten. Letztere überbringen gern die guten Nachrichten in Form von Gehaltserhöhungen und Beförderungen, während Krisengespräche und Stellenabbau der Personalabteilung vorbehalten bleiben. „HR wird im Personalabbau oft behandelt wie ein Notarzt und erst dann gerufen, wenn sich der „Patient“ bereits in einer kritischen Situation befindet“, so Siebrandt.
Hinzu kommen Budgetfragen: HR sollte nicht von Abteilung zu Abteilung laufen müssen, um Budgetmittel einzufordern, sondern als strategische Funktion über ein eigenes, klar definiertes Budget verfügen. So können nicht nur langwierige Abstimmungen vermieden werden, sondern auch eine fragmentierte Finanzierung, bei dem jeder Fachbereich nur für sich selbst zahlt. Denn eines sollte klar sein: Transformation oder Personalabbau kosten Geld – und wer HR eine zentrale Rolle im Wandel zuschreibt, muss die Abteilung mit den nötigen Mitteln ausstatten.
Ohne Budget und verhaftet in der alten Rolle setzt HR nur die Vorgaben anderer um. Das Wirken und die Wirkung bleiben im Unternehmen weitestgehend unsichtbar. Siebrandt: „Der Personalbereich muss eine höhere Wertigkeit beanspruchen, gerade dann, wenn sich Unternehmen neu aufstellen. Dann kann die Abteilung vom häufig empfundenen Kostenfaktor zum Wertschöpfer werden und auf die Pole Position vorrücken.“

Von der Strategie zur Umsetzung

Nun reicht eine strategische Position allein nicht aus – ohne eine präzise Umsetzung bleibt sie wirkungslos. HR benötigt zum einen die notwendigen finanziellen Mittel, um der avisierten zentralen Rolle im Wandel gerecht werden zu können. Mit eigenem Budget wird HR handlungsfähig und kann die Prozesse langfristig und gezielt steuern. Zum anderen können externe Partner den Personalbereich dabei unterstützen, den Wandel nicht nur zu konzipieren, sondern aktiv zu steuern. Transformations- und Trennungsprozesse müssen professionell gemanagt, die Kommunikation muss klar sein und Führungskräfte auf ihre Rolle vorbereitet werden. Ohne diesen Praxisbezug entstehen Unsicherheiten, die die gesamte Organisation lähmen können. „Als erfahrene Outplacement-Dienstleister können wir hier zur Professionalisierung beitragen – je früher im Prozess, desto besser“, erläutert Frederik Siebrandt weiter.

Denn am Ende geht es immer um Menschen, die Ihre Arbeit verlieren und Angst um ihre Zukunft haben. „Trennungen tun weh – für alle Beteiligten“, weiß Siebrandt aus der Praxis. Ein entscheidendes Element kann zu diesem Zeitpunkt die Perspektivberatung sein. Deren Ziel ist es, Mitarbeitenden eine fundierte Entscheidungsbasis zu geben – intern und extern. Wenn sie ihre Chancen realistisch einschätzen können, entscheiden sie überlegt statt aus Angst. „Viele Mitarbeitende entscheiden sich bewusst für einen Aufhebungsvertrag, wenn sie erkennen, dass sie am Markt tatsächlich gute Chancen haben oder einfach nicht mehr zu ihrem bisherigen Unternehmen passen. Genau diese Einsicht muss professionell begleitet werden“, betont Frederik Siebrandt und fügt hinzu: „Eine neutrale Instanz wie EL-NET Consulting kann die Fakten klar benennen.“ Dazu gehört zum Beispiel die Tatsache, dass sich bei einem Personalabbau das Arbeitsumfeld, -aufgaben und -kollegen verändern werden, auch wenn man im Unternehmen verbleibt. „Diese Ehrlichkeit ist vonnöten“, so Siebrandt.

Der Change-Prozess endet hier aber noch nicht: Neben einer Perspektivberatung ist auch Outplacement ein essenzieller Bestandteil eines Aufhebungsvertrages. Es kann für Sicherheit und Orientierung sorgen und die Erfolgschancen bei der Jobsuche steigern – weit mehr als eine bloße Abfindung. So kann der Umbau mit wenig Reibungsverlusten abgewickelt, jeder Einzelne abgeholt und eine individuelle Lösung aufgezeigt werden. Denn auch auf einem nicht allzu rosigen Arbeitsmarkt gibt es Chancen.

Fazit

Personalabbau und -umbau bedeutet Unruhe – er muss daher nicht nur gut vorbereitet, sondern auch gut umgesetzt werden. Wer frühzeitig plant und HR strategisch einbindet, kann ihn professionell steuern. Das ist essenziell, denn ein klug gesteuerter Veränderungsprozess entscheidet über die Zukunftsfähigkeit einer Organisation und schlussendlich auch über den Fortbestand des Unternehmens.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Elnet Consulting GmbH
Herr Maik Degenhart
Münchener Straße 87
85051 Ingolstadt
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Compliance im Servicecenter: Bucher + Suter ist nach dem EU-U.S. Data Privacy Framework (DPF) zertifiziert

Mit der Zertifizierung sichert Bucher + Suter die rechtskonforme Übermittlung personenbezogener Daten in die USA ab und unterstreicht sein Engagement für Compliance, Transparenz und Datenschutz.

BildDie Unternehmen von heute benötigen einen nahtlosen Datenfluss über Systeme, Kanäle und Kontinente hinweg. Jedoch müssen dabei auch strenge nationale Compliance- und Datenschutz-Anforderungen sichergestellt werden. Mit zunehmendem globalen Datentransfer wird Datenschutz-Compliance für die Unternehmen komplexer. Bucher + Suter, ein etablierter Contact-Center-Spezialist aus der Schweiz mit Standorten in Deutschland und den USA, hat bereits in der Vergangenheit mit der Nutzung der Standarddatenschutzklauseln der Europäischen Kommission die rechtskonforme Übermittlung personenbezogener Daten in die USA sichergestellt. Durch die Zertifizierung unter dem EU-U.S. Data Privacy Framework (DPF) schafft Bucher + Suter eine zusätzliche Grundlage für den rechtskonformen Datentransfer ohne zusätzliche Maßnahmen. Die Europäische Kommission hat rechtsverbindlich bestätigt, dass Unternehmen durch die Zertifizierung die Einhaltung der europäischen Datenschutzgrundsätze nachweisen können und über ein angemessenes Niveau zum Schutz der übermittelten personenbezogenen Daten verfügen. Dadurch ist also sichergestellt, dass Kundendaten geschützt sind, unabhängig davon, wo sie in den USA verarbeitet werden. Denn insbesondere im Service, bei dem es um Daten von Kundinnen und Kunden geht, ist höchste Sicherheit entscheidend. Viele Kunden von Bucher + Suter sind in einem regulierten Umfeld tätig, wie Versicherungen, Banken und Krankenkassen, für die besonders strenge Regeln in puncto Datenaustausch und -nutzung gelten.

„Vertrauen und Sicherheit stehen bei uns im Zentrum. Die DPF-Teilnahme ist ein klares Bekenntnis zur rechtssicheren internationalen Datenübertragung. Sie unterstreicht unser Engagement für Compliance, Transparenz und Datenschutz“, erklärt Martin Wüthrich, CEO von Bucher + Suter.

Dionys Henzen, CISO von Bucher + Suter ergänzt: „Wir sind uns also sehr bewusst, dass die Daten unserer Kunden und Kundinnen den höchsten Schutz verdienen. Die Zertifizierung unter dem DPF schafft Rechtssicherheit, vereinfacht die internationale Zusammenarbeit und stärkt vertragliche Garantien. In einer Welt, in der Datenschutzverletzungen nicht nur finanzielle Schäden, sondern auch Vertrauensverluste verursachen können, ist ein starker Partner im Datenschutz von unschätzbarem Wert.“_

Zur Teilnahme am EU-U.S. Data Privacy Framework müssen Organisationen die Anforderungen der DSGVO erfüllen, die sind insbesondere:

* Transparente Rechenschaftspflicht
* Vereinfachte Datenübertragung
* Rechtliche Sicherheit
* Risikoprävention
* Strenger Datenschutz
* Betroffenenrechte

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Bucher + Suter
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Über Bucher + Suter

Wir sind Bucher + Suter, Ihr erfahrener Contact-Center-Partner auf Augenhöhe mit Standorten in der Schweiz und Deutschland. Seit über 25 Jahren sichern wir den Serviceerfolg und steigern die Kundenzufriedenheit für unsere Kunden. Wir beraten, supporten und verbinden bewährte Contact-Center-Technologie, marktführende KI-Innovationen und CRM-/Backendsysteme zu passgenauen, teilautomatisierten Omnichannel-Gesamtlösungen. Unsere 120+ Contact-Center-Spezialisten vereinen Erfahrung aus Hunderten Projekten. Wir bieten tiefe Expertise für Cisco und Salesforce, für KI und Voice-Automation und für die besonderen Anforderungen regulierter Unternehmen (Private Cloud/Public Cloud). Zu unseren Kunden zählen viele große Unternehmen, Versicherungen, Krankenkassen und Versorger, z.B. AOK, Siemens SBK, Schweizerische Post, COOP, Helvetia, Helsana, Groupe Mutuel und die Elektrizitätswerke Zürich. mehr zu uns: https://www.bucher-suter.com/de

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Langlebigkeit beginnt beim Atmen – Wie und wo Airnergy die Zellatmung und den Alterungsprozess optimiert

Neu gedacht: Atem als Schlüssel zur Langlebigkeit.
Wie Zellatmung, Atematmosphäre und moderne Technologie gemeinsam neue Wege für Gesundheit und Vitalität eröffnen.

BildNeueste Impulse aus der Longevity-Forschung

Die internationale Longevity-Forschung kommt zu einem klaren Schluss: Die Qualität der Zellatmung, und damit unsere Atemluft, vielmehr Atematmosphäre, ist entscheidend für die Vitalität sowie die Gesundheit – und ein längeres Leben im Allgemeinen. In einer Zeit, in der moderne Technologien und altes Wissen wieder zusammenfinden dürfen, rückt ein bislang unterschätzter Faktor zurück in den Fokus: der Atem, vielmehr unsere Atemluft bzw. unsere Atematmosphäre.

Dr. Jibin Chi, Mediziner und wissenschaftlicher Beirat der Airnergy International GmbH, erklärt: „Der Atem ist weit mehr als nur Sauerstoffaufnahme – er ist der direkte, zudem ohne Alternative, Zugang zur Bildung von Lebensenergie auf Zellebene. Wer ihn richtig nutzt oder verbessert, beeinflusst die grundlegenden Prozesse des Alterns jederzeit.“

Zellatmung – der vernachlässigte Schlüssel zum Lebenserhalt sowie zur Neubildung

Die Zellatmung ist die existentielle Grundlage des Körpers: Hier wird der Luftsauerstoff (21 %) genutzt, um Energie für die rund 80 Billionen Zellen des menschlichen Körpers zu erzeugen. Gleichzeitig entstehen dabei jedoch ebenfalls Freie Radikale, die ebenso Zellschäden verursachen und den Alterungsprozess beschleunigen können.

Laut Nobelpreisträgerin Elizabeth Blackburn ist Altern jedoch kein festgeschriebenes Schicksal, sondern klar eine Frage der zellulären Energie und Entropiekontrolle – also der Fähigkeit des Körpers, Ordnung aufrechtzuerhalten oder wiederherzustellen. Wer die Zellatmung effizient gestaltet und damit unterstützt, kann also eigenverantwortlich etwas Grundlegendes für ein längeres und gesünderes Leben tun.

Airnergy: Atemenergie nach dem Vorbild der Natur

Airnergy hat der Natur über die Schulter geschaut und als Erstentwickler eine Technologie entwickelt, die diesen natürlichen Prozess nachstellt. Inspiriert von einem entscheidenden Prozess der Photosynthese, aktiviert der sogenannte Vitalisator den Sauerstoff, vielmehr die Atematmosphäre, außerhalb des Körpers, überträgt dabei die gewonnene Energie auf Wasser, besser gesprochen auf die Luftfeuchtigkeit, bringt diese über die Atmung so in den Körper – ohne dabei oxidativen Stress zu erzeugen, der bei der herkömmlichen Zellatmung oder mit bisherigen Methoden entstehen kann.

Diese bioenergetisch gewinnbringende Methode basiert zudem auf den Erkenntnissen renommierter Wissenschaftler wie Otto Warburg und Albert Szent-Györgyi. Das Besondere: Der Körper erhält neuen Zugang zu generell vorhandener und damit nutzbarer Energie, ohne die Zellen zusätzlich beispielsweise mit unphysiologisch hoher Sauerstoffkonzentration zu belasten. Die Anwendung ist einfach, erschwinglich, effizient und bei nahezu jedem Alter für den Alltag geeignet und für den Körper gut verträglich.

Neue Energie, bessere Regeneration, erhöhte Lebensqualität

Airnergy wird heute weltweit in der Therapie und nahezu allen Fachbereichen zur Prävention und eben auch zur Leistungssteigerung eingesetzt. Nutzer berichten häufig und oft schon nach den ersten Anwendungen von tieferer Entspannung, besserem Ein- und Durchschlafverhalten, insbesondere von gesteigerter Konzentration und schnellerer Regeneration – oft ebenso bei chronischer Erschöpfung (CFS), Long Covid, Brainfog oder Burnout.

Für den Arzt und Wissenschaftler Dr. Chi, der sich seit Jahren intensiv mit Zellenergie und Langlebigkeit wissenschaftlich beschäftigt, ist klar: „Airnergy ist nicht nur ein zukunftsweisendes Biohacking-Tool, das die natürliche Ordnung im Körper stärkt und wiederherstellt. Vor allem geht es dabei nicht nur um ein längeres Leben, sondern vor allem um ein besseres Leben sowie Lebensqualität.“

Fazit: Langlebigkeit beginnt im Ursächlichen und belohnt mit jedem Atemzug neues Leben

Die Zukunft der Gesundheit liegt in der Energieeffizienz und Leistungsfähigkeit unserer Zellen. Wer erkennt, wie existentiell die Atmung im Allgemeinen ist und wie Zellatmung funktioniert, sie gezielt unterstützt, kann dem Älterwerden gelassener entgegensehen. Airnergy bietet dafür eine millionenfach erprobte sowie praxistaugliche Lösung, wissenschaftlich fundiert, leicht umzusetzen, dabei erschwinglich und in der Anwendung millionenfach bewährt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Airnergy International GmbH
Herr Guido Bierther
Wehrstraße 24-26
53773 Hennef
Deutschland

fon ..: 02242 93 30-0
fax ..: 02242 93 30-30
web ..: https://airnergy.com
email : info@airnergy.com

Airnergy International GmbH:
Gut 25 Jahre Erfahrung in Gesundheits-Biotechnologie

Hervorgegangen aus der im Jahr 2000 gegründeten natural energy solutions AG brachte die Airnergy AG sowie die eigentliche Muttergesellschaft Airnergy International GmbH mit Sitz in Hennef bei Bonn als Erstentwickler die Airnergy-Vitalisierungs-Geräte zur Marktreife. Diese einzigartige Gesundheits- Technologie verbessert die Energiebildung bzw. die Sauerstoff-Verwertung (medizinisch: Utilisation) auf Zellebene und reguliert entscheidende Prozesse im gesamten Organismus. Unter der Leitung von Firmengründer und Geschäftsführer Guido Bierther wird die Airnergy-Technologie ständig weiterentwickelt.

Inzwischen millionenfach in weltweit über 60 Ländern werden die Airnergy Energietankstellen, sogenannte Vitalisatoren, genutzt: Ärzte, Therapeuten, Kliniken, Reha- Einrichtungen, Sportcenter sowie fortschrittliche Unternehmen (Betriebliche Gesundheitsfürsorge für Mitarbeiter) setzen im Rahmen von Gesundheitsprogrammen auf diese einzigartige Technologie. Denn die Energiekur wirkt grundlegend im System Mensch – intra- sowie extrazellulär – und eignet sich zur Therapie, Prävention, Regulation und Regeneration sowie zur Ausdauersteigerung.

Mittlerweile ist Airnergy auch überaus beliebt im Bereich Anti-Aging und Longevity. Beauty-, Wellness- und SPA-Institute sowie Hotels haben die Vorteile der Anwendung erkannt und bieten ihren Kunden immer häufiger die einzigartige Airnergy Vitalisierung als zusätzliche Leistung. Aber auch Privatpersonen und Familien investieren in kleine Energie-Stationen für zu Hause und nutzen die bahnbrechende Methode für ihre Gesundheit.
Für jeden Bedarf ist etwas dabei. Vom Kraftzwerg „Little Atmos“ bis zur Premiumausführung „Avant Garde“ – Es gibt unterschiedliche Ausführungen und Varianten für verschiedene Einsatzbereiche.

Airnergy ist wissenschaftlicher Vorreiter und technologischer Erstentwickler dieser einzigartigen Biotechnologie. Die Airnergy International GmbH verfügt seit der Gründung im Jahre 2000 über Patent, Marke, Technologie und Know-how sowie ein konsequentes Qualitäts-, Service-, Produktions- und Unternehmensmanagement. Als Herstellungsunternehmen ist sie nach DIN EN ISO 13485:2003 sowie nach der Qualitätsmanagementnorm DIN EN ISO 9001 und dem Umweltstandard DIN EN ISO 14001 zertifiziert.

Airnergy steht für nachhaltiges Denken, Handeln und Wirtschaften. Zahlreiche internationale Auszeichnungen (z. B. Jahrhundertaward für Innovation der Fitness Tribune, Wissenschaftspreis der Internationalen Prevention Organisation IPO für Innovation, der Five Star Diamant Green Innovation Award der American Academy of Hospitality Services) sprechen für sich.

Weitere Informationen unter: https://airnergy.com
Ansprechpartner: Guido Bierther

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Airnergy International GmbH
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Typographus startet bundesweite Sticker-Initiative für Kinder- und Jugendmannschaften

Berliner Aufkleber-Druckerei unterstützt kleine Sportvereine mit Aufklebern: Rabatt, Sonderpakete und kostenloser Layout-Service für 100 Vereine

Mit der Aktion „Sticker für Kinderherzen“ startet die Druckerei Typographus eine besondere Initiative zur Unterstützung von Sportvereinen mit Kinder- und Jugendabteilungen. Ziel ist es, deutschlandweit Vereine mit individuell gestalteten Aufklebern auszustatten – mit attraktiven Rabatten und kostenlosem Design-Service für die ersten Vereine, die sich bewerben.

„Als Vater weiß ich, wie wertvoll Vereinsleben für Kinder ist. Gerade kleine, ehrenamtlich geführte Vereine leisten Unglaubliches – oft mit knappen Mitteln. Genau diese Vereine wollen wir mit unserer Aktion unterstützen und sichtbar machen“, sagt Geschäftsführer Andreas Nies.

Teilnehmende Vereine erhalten:
– 25 % Rabatt auf alle Digitaldruckaufkleber
– Exklusive Sonderpreise auf spezielle Stickerpakete
– Kostenlosen Layout-Service für die ersten 100 Bewerber
– Werbefreie Aufkleber mit Vereinsmotiven – für Fans, Koffer, Trinkflaschen, Helme oder Vereinsbusse

Die Bewerbung erfolgt über ein Online-Formular auf der Aktionsseite. Teilnahmeberechtigt sind alle gemeinnützigen Sportvereine mit aktiver Kinder- oder Jugendabteilung – unabhängig von Sportart oder Region. Nach erfolgreicher Prüfung erhalten die Vereine Zugang zu den Sonderkonditionen und weiteren Informationen zur Bestellung.

Die Aktion ist vorerst einmalig geplant. Sollte die Resonanz weiterhin positiv sein, ist eine Fortführung in Zukunft nicht ausgeschlossen.

Typographus druckt bereits für namhafte Vereine wie Hertha BSC oder Bayer 04 Leverkusen. Mit „Sticker für Kinderherzen“ geht das Unternehmen nun bewusst den Schritt zur Unterstützung der Basisarbeit im Sport. „Wir möchten Kinder- und Elternherzen zum Leuchten bringen – mit Aufklebern, die mehr sind als nur Deko: Sie sind ein Zeichen von Zusammenhalt, Stolz und Identifikation“, so Andreas Nies.

Weitere Informationen und das Bewerbungsformular finden Sie unter:
www.typographus.de/sticker-fuer-kinderherzen

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Typographus GmbH – Die Aufkleber Druckerei
Herr Andreas Nies
Nunsdorfer Ring 2-10
12277 Berlin
Deutschland

fon ..: 03077207910
web ..: https://www.typographus.de
email : info@typographus.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Miteinander im Kiez – Gemeinsam für mehr Lebensqualität im Alter

Infostand der Regionalgruppe Seniorenassistenz in Berlin & Brandenburg anlässlich der
Berliner Seniorenwoche, 21. Juni 2025

BildBerlin, 23. April 2025 – Die Regionalgruppe _Seniorenassistenz in Berlin & Brandenburg_ präsentiert sich anlässlich der Auftaktveranstaltung zur 51. Berliner Seniorenwoche am 21. Juni 2025 auf dem „Markt der Möglichkeiten“ mit einem Infostand. Unter dem Motto „Miteinander im Kiez“ werben die qualifizierten Seniorenassistenten erstmals gemeinsam für das Berufsbild Seniorenassistenz und ihr Engagement für ältere Menschen in Berlin und Brandenburg.

Samstag, 21. Juni 2025
12:30 – 15:30 Uhr
Blücherplatz, 10961 Berlin-Kreuzberg (auf dem Gelände der Amerika-Gedenkbibliothek)
ÖPNV: U1, U3, U6 Hallesches Tor, Bus M41, Bus 248

„Wir freuen uns auf anregende Gespräche, neue Kontakte und den gemeinsamen Austausch über die Zukunft der Seniorenassistenz in Berlin und Brandenburg“, so Dr. Uta Schnell, Projektleiterin des gemeinsamen Auftritts der Regionalgruppe anlässlich der 51. Berliner Seniorenwoche. „Besuchen Sie uns – „Miteinander im Kiez“ bedeutet für uns Engagement, Unterstützung und ein starkes Netzwerk für ältere Menschen!“

Die Mitglieder der Regionalgruppe verstehen sich als spezialisierte Generalisten, die in allen Lebenslagen unterstützend tätig sind. Sie arbeiten dezentral in fast allen Berliner Kiezen und im Umland. Seniorenassistenten sind nah an den Menschen, helfen direkt vor Ort und schaffen so eine starke Vernetzung im Sozialraum.

Kooperationspartner

Neben Auskünften über das Berufsbild Seniorenassistenz erhalten Interessierte auch Informationen zu den beiden Kooperationspartnern der Regionalgruppe:

* Bundesvereinigung der Senioren-Assistenten Deutschland e.V. (BdSAD) – bundesweite Interessenvertretung der
professionellen Seniorenassistenz und
* der Büchmann-Seminare KG – Weiterbildungsanbieter für die Qualifizierung zur professionellen Seniorenassistenz nach dem Plöner Modell.

Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, sich über die nächste Weiterbildung zur qualifizierten Seniorenassistenz in Berlin zu informieren, die am 11. Juli 2025 beginnt.

In dieser Presseinformation wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mit gemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Regionalgruppe Seniorenassistenz Berlin & Brandenburg
Frau Anja Mikulla
c/o Dr. Uta Schnell, Forstraße 10
12163 Berlin
Deutschland

fon ..: 01728217884
web ..: https://seniorenassistenz-berlin-brandenburg.de/
email : anja.mikulla@gmail.com

Die Regionalgruppe Seniorenassistenz Berlin & Brandenburg wurde am 20. Februar 2024 gegründet und umfasst aktuell rund 50 Mitglieder. Die Initiative verfolgt primär das Ziel, die Betreuung und Unterstützung älterer Menschen zu verbessern und damit Angehörige zu entlasten. Gleichzeitig setzt sie sich dafür ein, das Berufsbild der Seniorenassistenz in der Region bekannter zu machen.

Seniorenassistenz ist das ergänzende Element in der persönlichen Seniorenbetreuung. Es handelt sich um die individuelle Begleitung und Unterstützung von Seniorinnen und Senioren in deren privaten Haushalten oder in Pflegeeinrichtungen. Die Seniorenassistenz steht älteren Menschen in alltäglichen Situationen zur Seite und fördert damit den Erhalt ihrer Alltagskompetenz. Dabei geht es um die Bewahrung von Selbstständigkeit, Lebensqualität und Mobilität, aber auch um Abwechslung und Unterhaltung.

Pressekontakt:

mikullaPR
Frau Anja Mikulla
Fasanenstraße 58
10719 Berlin

fon ..: +49 172 8217884
email : anja@mikulla-pr.de

Elektrokatamaran startet mit regulärem Fahrplan

Bis zu achtmal täglich fährt der rein elektrisch angetriebene Katamaran Frisia E-I ab sofort regelmäßig zwischen Norddeich und Norderney.

BildDer Elektrokatamaran Frisia E-I (E-Kat) der AG Reederei Norden-Frisia hat Anfang April mit seinen planmäßigen Fahrten zwischen Norddeich und Norderney begonnen. Bis zu achtmal täglich wird das erste rein elektrisch angetriebene deutsche Seeschiff nun zwischen dem Heimathafen und der Nordseeinsel pendeln und pro Fahrt bis zu 150 Gäste mitnehmen.

Die Fahrten können über das online-Portal Frisonaut (www.frisonaut.de) gebucht werden. „Wir freuen uns, dass Entwicklung, Bau und Inbetriebnahme des E-Kat nach Plan gelaufen sind und wir nun rechtzeitig zum Beginn der Hauptsaison mit dem Regelfahrplan starten können“, sagt Michael Garrelts, technischer Inspektor der Reederei. Die neue Verbindung mit dem E-Kat sei ein weiterer, zukunftsweisender Baustein in der nachhaltigen Inselversorgung.

Der Elektrokatamaran Frisia E-I der Frisia fährt nicht nur absolut CO?-neutral, sondern im Vergleich zu den großen Fähren auch in der Hälfte der Zeit nach Norderney. Somit ist man in weniger als 30 Minuten auf der Insel. Der Strom für den E-Kat wird über Photovoltaikanlagen auf 600 Carports am Gästeparkplatz der Reederei in Norddeich selbst produziert und künftig auch in einem Batteriespeicher gepuffert. Während des Passagierwechsels in Norddeich werden die Akkus jeweils nachgeladen.

Die Mehrkosten des elektrischen Antriebes des Elektrokatamarans wurden mit 608.000 EUR von der NBank des Landes Niedersachsen gefördert. Die Ladestation für den E-Kat wurde aus der BordstromTech Richtlinie im Rahmen der Umsetzung der Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie der Bundesregierung (MKS) mit insgesamt rund 650.000 Euro durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr gefördert. Die Fördermaßnahme wird von der NOW GmbH koordiniert.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AG Reederei Norden-Frisia
Frau Anke Wolff
Mole Norddeich 1
26506 Norden
Deutschland

fon ..: 04931 987-1134
web ..: http://www.reederei-frisia.de
email : a.wolff@reederei-frisia.de

Pressekontakt:

AG Reederei Norden-Frisia
Frau Anke Wolff
Mole Norddeich 1
26506 Norden

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Neu bei Norway ProTravel: Skandinavische Hauptstädte mit Bahn und Schiff

· Nachhaltig unterwegs in Skandinavien: mit Bahn und Schiff zu drei Hauptstädten und durch die Schärenwelt

· Neues zehntägiges Reiseprogramm mit Rundreisen von Mai bis Oktober

BildHamburg, April 2025

Nachhaltiger Reisen durch Skandinavien: Am 1. Mai startet ein neues Reiseprogramm von Norway ProTravel, das nordische Hauptstädte und die skandinavische Inselwelt mit zwei Verkehrsmitteln erlebbar macht. Die zehntägigen Rundreisen mit Bahn und Schiff führen umweltbewusst und entspannt quer durch Skandinavien und in drei Hauptstädte: vom norwegischen Oslo über das schwedische Stockholm bis ins finnische Helsinki. Der größte Veranstalter für Norwegen-Reisen in Deutschland baut mit dieser Reise-Kombination sein Engagement für nachhaltiges Reisen weiter aus.

„Reisen mit der Bahn werden immer beliebter und immer mehr Kunden buchen unsere abwechslungsreichen Reisen. Es ist eine wunderschöne und vor allem sehr entspannte und entschleunigte Art, Skandinavien zu erleben“, weiß Janka Schelb, Geschäftsführerin Norway ProTravel.

· Mit Hochgeschwindigkeitszug und Fähre

Für Individualreisende ist ein täglicher Reisestart in Oslo möglich, wo die ungewöhnliche Skandinavien-Reise mit einem zweitägigen Aufenthalt beginnt. Ein moderner Hochgeschwindigkeitszug verbindet Oslo in fünf Stunden mit Stockholm – und ist an Tag drei der Reise mit Ausblick auf blaue Seen und tiefe Kiefernwälder ein Genuss für Skandinavien-Fans.

Nach zwei Tagen in der schwedischen Hauptstadt, auch „Venedig des Nordens“ genannt, legt die Fähre am frühen Morgen des fünften Reisetages in Richtung Åland Inseln ab. Von Mariehamn geht es nach einem kurzen Aufenthalt weiter mit der Fähre ins finnische Turku. Die letzte Etappe der Reise führt mit der Bahn über Tampere in die Hauptstadt von Finnland, Helsinki.

Zum Reisepaket von Norway ProTravel zählen neun Übernachtungen mit Frühstück in Mittelklassehotels sowie die Bahn- und Fährtickets für die Route Oslo – Stockholm – Helsinki. Norway ProTravel empfiehlt die individuelle An- und Abreise per Fähre, von Kiel nach Oslo und von Helsinki nach Travemünde.

Reisebeispiel „Nordische Metropolen mit Bahn und Schiff“ zu zweit: 10 Tage, zwischen Mai und Oktober, im Doppelzimmer in guten Mittelklassehotels (Zimmer mit Dusche/WC und inklusive Frühstück), Bahnfahrten in der 2. Klasse inkl. Sitzplatzreservierung Oslo-Stockholm (SJ) und Turku-Helsinki (VR), Fährfahrten Stockholm – Mariehamn inkl. Frühstück und Mariehamn – Turku inkl. Abendessen: ab 1.070 Euro pro Person.

Weitere Informationen: norwayprotravel.de oder Telefon: 040 – 28 66 87 170

Norway ProTravel mit Sitz in Hamburg ist ein Tochterunternehmen der seit einem Vierteljahrhundert erfolgreich etablierten Iceland ProTravel Group, dem größten auf Island und Skandinavien spezialisierten Reiseveranstalter mit sechs europäischen Standorten.

Sehr gerne stellen wir Ihnen umfangreiches Bildmaterial zur Verfügung.

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Herr John Will
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Deutschland

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Norway ProTravel mit Sitz in Hamburg ist ein Tochterunternehmen der seit einem Vierteljahrhundert erfolgreich etablierten Iceland ProTravel Group, dem größten auf Island und Skandinavien spezialisierten Reiseveranstalter mit sechs europäischen Standorten.

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Vortragsreihe am Fraunhofer IGD zeigt Anwendungen des Quantencomputings

Impulse für den Praxistransfer: Quantencomputing in Forschung und Industrie

BildDas Zentrum für Angewandtes Quantencomputing (ZAQC) lädt im Juni zu einer hybriden Vortragsreihe am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD ein. Expertinnen und Experten stellen konkrete Anwendungsszenarien, aktuelle Herausforderungen und innovative Lösungsansätze vor – von der Optimierung über Simulationstechniken bis hin zur Wirkstoffforschung.

Quantencomputing gilt als eine der vielversprechendsten Zukunftstechnologien. Doch um sein Potenzial auszuschöpfen, ist ein grundsätzlich neues Denken gefragt: probabilistische statt deterministischer Algorithmen, verschränkte Qubits statt klassischer Bits – und eine komplett andere Art der Problemlösung.

Das vom Land Hessen geförderte Zentrum für Angewandtes Quantencomputing (ZAQC), das am Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD in Darmstadt beheimatet ist, möchte diese Brücke schlagen – zwischen Grundlagenwissen, industriellen Anwendungsfeldern und konkreten Lösungsideen. Ziel ist es, Unternehmen und Forschungseinrichtungen frühzeitig zu befähigen, die Potenziale des Quantencomputings zu identifizieren, zu bewerten und gezielt zu nutzen.

In diesem Kontext veranstaltet das ZAQC im Juni 2025 eine öffentliche hybride Vortragsreihe, in der Expertinnen und Experten aus Forschung über ihre aktuellen Aktivitäten, Herausforderungen und Lösungsansätze im Bereich des angewandten Quantencomputing berichten.

Die Reihe soll über aktuelle Erkenntnis informieren und den Austausch zwischen Industrie und angewandter Forschung fördern – und richtet sich sowohl an Interessierte, die bisher noch keine oder wenig Berührung mit Quantencomputing hatten, als auch an Fachleute aus der Industrie u.a. für die Bereiche Chemie, Pharma oder Ingenieurwesen.

Programmübersicht:

Ort: Hörsaal des Fraunhofer IGD in Darmstadt & online
Zeit: jeweils um 17:00 Uhr
Anmeldung: Quantencomputing – Fraunhofer IGD / https://www.igd.fraunhofer.de/de/veranstaltungen/quantencomputing.html

4. Juni 2025 – Quanteninspirierte Optimierung
Dieser Vortrag stellt Algorithmen vor, die physikalische Prinzipien wie den Quanten-Tunneleffekt nutzen, um klassische Optimierungsprobleme effizienter zu lösen – etwa in Logistik, Finanzen, maschinelles Lernen oder Pharmazie.

12. Juni 2025 – Tensornetzwerke für die physikalische Simulation
Tensornetzwerke bieten eine vielversprechende Lösung für Simulationen komplexer physikalischer Systeme in der Naturwissenschaft, insbesondere dort, wo klassische Verfahren an ihre Grenzen stoßen. Anwendungsfelder reichen von Quantenchemie bis zur numerischen Ingenieurmechanik.

18. Juni 2025 – Quantencomputing für die Proteinfaltung
Die präzise Vorhersage von Proteinstrukturen spielt eine zentrale Rolle in der Wirkstoffentwicklung im Bereich Arzneimittelforschung und computergestützten Biologie. Der Vortrag zeigt, wie Quantenoptimierung neue Wege eröffnet, um komplexe biologische Prozesse wie die Proteinfaltung zu analysieren – und stellt den Leistungsstand heutiger Quantenhardware klassischen Lösungsansätzen gegenüber.

Ziel der Vortragsreihe ist es, den Einsatz von Quantencomputing in realen Anwendungsszenarien greifbar zu machen – und so den Weg für zukünftige Innovationen zu ebnen.

Weitere Links:

ZAQC / Angewandtes Quantencomputing – Fraunhofer IGD: https://www.igd.fraunhofer.de/de/forschung/kernkompetenzen/angewandtes-quantencomputing.html

Veranstaltungsreihe / Quantencomputing – Fraunhofer IGD: https://www.igd.fraunhofer.de/de/veranstaltungen/quantencomputing.html

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Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: https://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Über das Fraunhofer IGD:
Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD setzt seit über 30 Jahren Standards im Visual Computing, der bild- und modellbasierten Informatik. Die rund 260 Mitarbeitenden des Fraunhofer IGD unterstützten Unternehmen und Institutionen der Branchen Automotive, Gesundheit und Pflege, Bioökonomie, Software- und IT-Wirtschaft, Maritime Wirtschaft sowie Kultur- und Kreativwirtschaft. Das Fraunhofer IGD bietet konkrete technologische Lösungen und hilft bei der strategischen Entwicklung. Die Forscherinnen und Forscher betreiben Problemanalyse, konzipieren Soft- und Hardwaresysteme, entwickeln Prototypen und realisieren und implementieren visuell-interaktive Systeme. Schwerpunkte sind Mensch-Maschine-Interaktion, Virtual und Augmented Reality, künstliche Intelligenz, interaktive Simulation, Modellbildung sowie 3D-Druck und 3D-Scanning. Das Fraunhofer IGD betreibt seit 1987 Spitzenforschung und begleitet an seinen zwei Standorten Darmstadt und Rostock den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel mit anwendungsorientierten Lösungen. Internationale Relevanz entfalten seine Produkte durch die Zusammenarbeit mit dem österreichischen Schwesterinstitut an den Standorten Graz und Klagenfurt sowie die Beteiligung an verschiedensten EU-Projekten.

Pressekontakt:

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TRUSC & Rejoose: CO?-Counter wird zum Gamechanger im IT-Remarketing

TRUSC zeigt jetzt CO?-Ersparnis beim IT-Hardware-Verkauf – dank neuer Partnerschaft mit Rejoose wird Nachhaltigkeit erstmals messbar und transparent.

BildBad Oldesloe, 22. April 2025 – TRUSC, die digitale B2B-Plattform für gebrauchte IT-Hardware, geht den nächsten Schritt Richtung Nachhaltigkeit – und das mit messbarem Impact: Gemeinsam mit dem niederländisch-dänischen Unternehmen Rejoose macht TRUSC jetzt die CO?-Ersparnis beim Verkauf von IT-Hardware sichtbar und belegbar.

Was ist TRUSC?

TRUSC ist eine innovative Plattform für Unternehmen, die ihre gebrauchte IT-Hardware effizient, sicher und nachhaltig weitergeben möchten. Vom Laptop über Server bis hin zu Smartphones vereint TRUSC den gesamten Verkaufsprozess auf einer digitalen Plattform – inklusive KI-gestützter Geräteerfassung, zertifizierter Datenlöschung und vollautomatisierter Dokumentation. Das spart nicht nur Zeit und Aufwand, sondern sorgt auch für volle Transparenz und Rechtskonformität.

Der CO?-Counter powered by Rejoose

Durch die neue Partnerschaft mit Rejoose erhalten Unternehmen ab sofort offizielle, zertifizierte CO?-Daten, die belegen, wie viel Emissionen durch die Wiederverwendung von Altgeräten eingespart werden. Diese Daten sind direkt verwendbar für Nachhaltigkeitsberichte, insbesondere im Rahmen der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) – und bieten so einen echten strategischen Mehrwert für jede ESG-Agenda.

„Mit dem CO?-Counter geben wir Unternehmen ein Werkzeug in die Hand, das nicht nur die Wirkung nachhaltiger IT sichtbar macht – sondern sie auch endlich belegbar macht.“
“ Michael Frautz, Gründer & Geschäftsführer von TRUSC

TRUSC macht den nachhaltigen Umgang mit IT damit nicht nur einfacher, sondern auch strategisch steuerbar. Jedes verkaufte Gerät wird zu einem aktiven Beitrag zur Kreislaufwirtschaft – ganz ohne Mehraufwand für Unternehmen.

Fazit: Nachhaltigkeit muss nicht kompliziert sein. Mit TRUSC und Rejoose wird sie zur klaren Zahl – sichtbar, überprüfbar und wirksam.

Mehr erfahren: Die B2B-Plattform TRUSC

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Trusc GmbH
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Die B2B-Plattform TRUSC bietet eine einfache und transparente Lösung zur nachhaltigen Entsorgung von Unternehmens-Hardware. Auf der digitalen Plattform können Altgeräte von Unternehmen angeboten und von professionellen Ankäufern erworben werden.
Neben der Entsorgung bietet die Plattform eine vollständige digitale Prozessabbildung des gesamten Hardware-Lebenszyklus – vom Kauf über die Nutzung bis zur Entsorgung. Eine Verwaltung der firmeneigenen Hardware vereinfacht alle Prozesse der Geräte-Nutzung erheblich und die lückenlose Dokumentation macht alles transparenter. So lassen sich Zeit und Kosten deutlich einsparen, während die Abläufe effizient und nachvollziehbar bleiben.

Aber TRUSC geht noch einen Schritt weiter und setzt auf Nachhaltigkeit: Gebrauchte Hardware wird von geprüften Dienstleistern entweder wiederverwendet oder fachgerecht recycelt, was Ressourcen schont. Durch die digitale Dokumentation der Entsorgung verläuft alles im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen. Unternehmen entlasten durch den standardisierten und effizienten Entsorgungsprozess ihr Budget, halten Gesetze ein und integrieren Nachhaltigkeit in ihren Alltag.

Mehr Infos auf trusc.com

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