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Apple im Vergleich – „Liquid Glass“ & KI-Rückstand

Der Konzern hat auf seiner Entwicklerkonferenz WWDC 2025 (Apple’s Worldwide Developers Conference) eine umfängliche Verbesserungsstrategie seiner Software-Oberflächen präsentiert.

BildZentral ist: ein neues, einheitliches Design mit dem Namen: „Liquid Glass“. Es verspricht die Nutzeroberflächen auf iPhone, iPad, Mac und weiteren Geräten transparenter und moderner wirken zu lassen.

Weiterhin verhält sich Apple bei einem, wenn nicht DEM Technologiethema eher bedeckt: künstliche Intelligenz.

Während die Konkurrenz wie Google oder Samsung nicht schläft und große Fortschritte verzeichnet, setzt Apple den Schwerpunkt auf kleinere KI-Funktionen – und verschiebt wichtige Updates erneut. Nun hat der Konzern erstmals zugegeben, dass KI-Siri nicht ganz vertrauenswürdig ist. (Jedoch ist jede andere KI, wie zum Beispiel ChatGPT, sicherlich auch nicht für bare Münze zu nehmen – quellenkritisches Denken ist bei jeder KI nur von Vorteil – was steckt also neben der Vertrauensfrage hinter dem Delay?

Apples Software-Chef Craig Federighi sagt:

„Wir haben festgestellt, dass die Software nicht verlässlich genug funktioniere, um ein Apple-Produkt zu sein, wenn man ,ausgetretene Pfade‘ verließ.“

Viel Design und wenig dahinter?

Apple vertraut bei Siri auf mehr Zeit. Google verwurzelt derweil seine KI „Gemini“ („Gemini“ “ bemerkenswerte Stärke im analytischen Bereich, bei der Wissensgenerierung und der nahtlosen Integration in das Google-Ökosystem) zunehmend tief in das Android-System.

Auch OpenAI mit ChatGPT („ChatGPT“ “ punktet bei der Erstellung kreativer Texte und bei der Entwicklung tieferer Unterhaltungen, da es präzisere und detailliertere Antworten liefert – als vermeintlich „Gemini“ ) oder Amazon mit Alexa arbeiten weiter daran, Sprachsysteme durch KI zu verbessern. Eine Vielzahl der innovativen Systeme gilt nun als deutlich leistungsfähiger als die ursprünglichen digitalen Assistenten.

Der Konzern „Apple“ höchstpersönlich resümiert seine KI-Aktivitäten unter dem Begriff „Apple Intelligence“. Wir verstehen darunter beispielsweise Funktionen zur Textumformulierung, zur automatischen Zusammenfassung von Inhalten oder zur Generierung personalisierter Emojis.

Der/Die tägliche Begleiter/-in Siri scheint in dem Zusammenhang auf lange Sicht der zentrale Baustein dieser KI-Herangehensweise zu werden – auch wenn das Unternehmen diese Entwicklung verzögert.

„Flüssiges Glas“

Die auffälligste Neuerung thematisiert das Erscheinungsbild. Mit dem „Liquid Glass“-Design verfolgt Apple die Verwirklichung einer visuellen Einheitlichkeit über alle Geräte.

So wirken Menüs, Symbole und Bedienelemente transparenter, schimmern leicht und wirken dreidimensional. Die Intention dahinter: Inhalte sollen in den Hintergrund geraten, während Bedienelemente darüber zu schweben scheinen.

Eine Assoziation mit Microsofts „Aero Glass“ aus der Windows-Vista-Zeit möge nahe liegen, doch Apple schlägt technisch einen anderen Weg ein – die Darstellung passt sich dynamisch dem Kontext an und verharrt trotz neuer Optik vertraut.

Das „Surface“ weckt vielmehr den Anschein einer Evolution – ganz im Gegenteil zu einer Revolution.

Zudem gehört nun eine weitere Apple-Tradition der Geschichte an. Künftig orientiert sich die Versionsnummer der Betriebssysteme am Kalenderjahr. In Zukunft (ab Herbst 2025) heißen alle Systeme „26“ – von iOS 26 über macOS 26 bis watchOS 26. Läuft es irgendwann wohl auch darauf hinaus, dass die Modellnamen dieser neuen Entwicklung nachkommen?

– Punktuelle Enhancements –

Der Konzern aus dem Silicon Valley geht im Bereich der KI einer anderen Strategie nach als etwa Google mit seinem System „Gemini“. Anstelle einer zentralen, durchgängigen künstlichen Intelligenz integriert Apple punktuelle KI-Funktionen in verschiedene Apps:

Videotelefonate lassen sich in Echtzeit untertiteln und übersetzen,
Telefongespräche können von einer KI simultan übersetzt werden,
bei Bildschirmaufnahmen lässt sich direkt nach Inhalten googeln,
eine Kooperation mit: ChatGPT – es kann in mehrere Anwendungen eingebunden werden.
Apple unterstreicht, dass viele dieser Funktionen direkt auf dem Gerät laufen – ohne Daten in die Cloud zu übertragen. Das dient der Verbesserung des Datenschutzes. Dennoch bleibt offen, ob damit der Rückstand zu anderen Anbietern aufgeholt werden kann.

Prestigegedanken?

Die Kritik an Apple entstammt nun nicht nur aus Technikforen. Auch Analyst(-innen) und Investor(-innen) hielten sich bedeckt. Die Aktie gab nach der Präsentation leicht nach.

Die Ursache: Statt mit innovativen KI-Lösungen „überraschte“ Apple vor allem mit Optik – im Sinne einer neuen Apple-Ästhetik.

Der Eindruck: Der Fokus liegt auf dem, was schnell umzusetzen ist – während komplexere Anliegen vermieden/aufgeschoben werden.

Ein Kommentar dazu lautete: „Die Hoffnung, Apple werde zwar spät einsteigen, aber dann den anderen zeigen, wo es langgeht, hat sich nicht erfüllt.“ In der Realität wurden vielerlei Projekte deutlich kleiner skaliert oder auf externe Anbieter(-innen) ausgelagert. So nutzt Apple mittlerweile auch ChatGPT von OpenAI und erlaubt Entwickler(-innen), eigene KI-Modelle wie Claude von Anthropic (Fokus auf Sicherheit, Zuverlässigkeit und eine „hilfreiche, ehrliche und harmlose“ Natur) einzubinden.

– iPad in Richtung Mac –

Ebenso sind – neben dem iPhone und der KI – Updates zu verzeichnen!

Im Speziellen: dem iPad werden neue Funktionen verliehen, die es mehr an den Mac erinnern lassen. Eine neue Menüleiste und eine vereinfachte Verwaltung mehrerer App-Fenster dienen vermeintlich dazu das Multitasking zu erleichtern. Die Aussage eines Branchenexperten: „Im Grunde wird das iPad zu einem Touchscreen-Mac mit einer anderen App-Auswahl.“

Die „Vision Pro“ – Apples Mixed-Reality-Headset – wird kontinuierlich für den Unternehmenseinsatz optimiert. Mit der kommenden Version visionOS 26 lassen sich Headsets einfacher zwischen Nutzer(-innen) teilen.

Zusätzlich können mehrere Personen simultan an virtuellen Projekten arbeiten.

Der hohe Preis von über 4000 EUR macht das Gerät vor allem für Firmen interessant.

– Partielle KI –

Im Rahmen der Keynote-Demos demonstrierte Apple zwar KI-Elemente, aber beinahe nie in einem kohärenten Gesamtkonzept. Stattdessen verteilte man Funktionen in Einzeldetails: Emojis lassen sich kombinieren, Texte automatisch umschreiben, Bilder per KI generieren. Doch eine übergreifende „Vision“ ließ auf sich warten.

Der Fakt, dass sich Apple nun auf bestehende KI-Dienste wie ChatGPT verlässt, offenbart Einiges: Dem Anschein nach hat die eigene Entwicklung nicht den Erwartungen entsprochen. Infolgedessen wird „Apple Intelligence“ zur Plattform für Drittanbieter und (noch) nicht zum Gamechanger aus Cupertino.

– Fazit –

Apple verschiebt die Einführung der neuen KI-basierten Siri auf 2026.

Gemäß des Fachmagazins „The Information“ sollen Apples Führungskräfte den Kauf zweier namhafter KI-Unternehmen erwägt haben. Es wurden demnach Akquisitionen des französischen KI-Konzerns Mistral AI (geschätzter Wert etwa 7 Milliarden Dollar) sowie das US-Unternehmen Perplexity (etwa 18 Milliarden Dollar Wert) in Erwägung gezogen.

Die Intention der Überlegungen wäre: Die eigenen Entwicklungen im Rahmen künstlicher Intelligenz mithilfe beider Konzerne zu „ergänzen“. Die Frage nach konkreten Schritte bleibt bisher unbeantwortet.

Apple-intern solle es wohl polarisierende Ansichten darüber geben, ob Zukäufe der richtige Weg sind.

Wir können also weiterhin KI-Entwicklungen mit Spannung erwarten und werden sehen, inwiefern sie unseren Alltag bereichern oder zu sehr dominieren – und welche Rolle die „Apple Intelligence“ mehr oder weniger spielen wird.

Link zu unserer Inhouse Schulung zum Thema KI

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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GC-heat: Schneller von der Anfrage zum Angebot dank Turbo-Produktkonfiguration und integrierter Add-Ons

GC-heat, Spezialist für elektrische Heizsysteme, hat mit Tacton CPQ, Tacton Design Automation und Software Made by Lino® die Bearbeitungszeit zwischen Kundenanfrage und Angebot radikal reduziert.

BildMit Tacton CPQ, Solidworks CAD-Integration und Design Automation zu kürzeren Vertriebszyklen

GC-heat Gebhard GmbH & Co.KG, Spezialist für elektrische Heizsysteme, setzt auf Konfigurationslösungen von Tacton Systems und Lino GmbH. Ergebnis: Die Bearbeitungszeit zwischen Kundenanfrage und Angebot hat sich radikal reduziert, während gleichzeitig die Datenqualität weiter optimiert und die Prozesssicherheit erheblich gesteigert wurden.

GC-heat fertigt individuelle Heizelemente für Branchen wie Verpackung, Chemie, Medizintechnik und Maschinenbau. Die Vielfalt der unterschiedlichsten geometrischen, mechanischen und elektronischen Eigenschaften umfasst Sonderanfertigungen von wenigen Gramm bis zu Einzelstücken von über 750 kg. Eine schwierige Situation für den Vertrieb, der bisher sehr auf persönliches Erfahrungswissen baute. Anforderungen wurden manuell erarbeitet, Berechnungen über selbstentwickelte Lösungen durchgeführt. Das war sehr zeitaufwendig – insbesondere bei zunehmender Produktkomplexität.

Mit Software Made by Lino®, der 3D-Konfigurationslösung Tacton CPQ sowie Tacton Design Automation wurden diese Prozesse grundlegend digitalisiert. Die Lösungen sind direkt in das bestehende CAD-System Solidworks® integriert und ermöglichen eine regelbasierte, automatisierte Produktkonfiguration. Innovationen oder kurzfristige Änderungen durch Kundenanforderungen lassen sich heute sofort im Regelwerk abbilden. Damit erstellen die Vertriebsteams ihre Angebote, technische Unterlagen und Fertigungsinformationen auf Knopfdruck – präzise, konsistent und in einem Bruchteil der bisherigen Zeit.

Vom Expertenwissen zum Regelwerk

Ein zentrales Ziel des Projekts war es, das bisher personengebundene Wissen zu strukturieren und in ein leicht pflegbares Regelwerk zu überführen. Dazu setzte GC-heat gemeinsam mit der Lino GmbH auf ein iteratives Vorgehen: Einzelne Produktgruppen wurden nacheinander konfiguriert, das Regelwerk sukzessive erweitert. Dank kurzer, aber systematischer Schulung durch Lino konnte das Unternehmen die Systempflege bald selbstständig übernehmen. Heute wird bereits bei rund 70 Prozent aller Neuentwicklungen eine vollständig automatisierte Artikelgestaltung und -erstellung erreicht.

Das Ergebnis überzeugt bei GC-heat auf ganzer Linie: eine in weiten Teilen automatisierte Produktauslegung, massiv beschleunigte Vertriebsprozesse, weniger Rückfragen und eliminierte Systembrüche. Zudem profitiert die Produktion von einer noch höheren Datenqualität, da Rückmeldungen aus der Fertigung direkt in das Regelwerk einfließen. Lino und Tacton CPQ ermöglichen so nicht nur effiziente Vertriebsprozesse, sondern eine durchgängige Digitalisierung von der Kundenanfrage bis zur Fertigung.

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Lino GmbH
Herr Michael Kilian
Große Bleiche 15
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Die Lino Gruppe ist Anbieter technologieführender Software-Lösungen und von Beratungsleistungen für Design Automation, CAD-Daten-Generierung, CPQ, Systemintegration, 3D-Web-Visualisierung und 3D-Aufstellplanung. Unternehmen verschiedener Industriebranchen realisieren mit Lino Hub, Tacton CPQ, Cosling Configurator oder Tacton Design Automation durchgängige, effiziente Vertriebs- und Produktentstehungsprozesse mit großem Einsparpotenzial.

Lino 3D Konfigurationslösungen setzen neue Maßstäbe in der Produktkonfiguration; sie revolutionieren das Entwerfen, Konfigurieren und Verkaufen komplexer Industrieprodukte. Applikationen aus CAD, PDM, PLM, ERP, CRM, Web, eCommerce oder mobilen Endgeräten lassen sich unkompliziert integrieren.

Konfigurationsspezialist und Softwareentwickler Lino GmbH ist autorisierter Tacton Business Partner, Cosling Partner, SolidWorks Solution Partner, Microsoft Gold Partner und Mitglied im Autodesk Developer Network (ADN). Lino ist an sieben Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten.

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Lino ist ein eingetragenes Warenzeichen der Lino GmbH. Alle anderen Marken und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Rechtsinhaber. © 2025 Lino GmbH

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Truck1 wird offizieller Partner der caravan live 2025 in Freiburg

Die europaweite Wohnmobilplattform unterstützt die Messe als digitale Brücke zwischen Händlern, Herstellern und Camping-Enthusiasten.

BildTruck1, einer der führenden europäischen Online-Marktplätze für Nutzfahrzeuge und Freizeitmobile, ist offizieller Partner der caravan live 2025. Die Messe für Reisemobile, Caravans und Campingzubehör findet vom 2. bis 5. Oktober 2025 in der Messe Freiburg statt. Mit der Partnerschaft wollen beide Akteure die Sichtbarkeit und Vernetzung in der Caravaning-Branche stärken – sowohl offline als auch online.

caravan live: Treffpunkt für die Caravaning-Szene

Die caravan live hat sich in den vergangenen Jahren als feste Größe im Südwesten Deutschlands etabliert. Rund 19.000 Besucherinnen und Besucher sowie mehr als 130 Aussteller kamen 2024 nach Freiburg, um Neuheiten aus den Bereichen Wohnmobile, Caravans, Kastenwagen, Zubehör und Campingplätze zu entdecken. Die Messe gilt als wichtige Plattform für Kaufentscheidungen und persönlichen Austausch.

Truck1: Digitale Reichweite für Wohnmobile und Wohnwagen

Truck1 betreibt seit 2003 einen der größten internationalen Marktplätze für Nutzfahrzeuge, Baumaschinen und Freizeitmobile. Mit mehr als 4 Millionen monatlichen Besuchern, über 2.000 aktiven Anbietern und einer Verfügbarkeit in über 30 Sprachen bietet Truck1 ( https://www.alle-lkw.de/ ) eine einzigartige Reichweite. Auch der Bereich Wohnmobile und Wohnwagen wächst stetig: Händler können ihre Fahrzeuge einem europaweiten Publikum präsentieren und grenzüberschreitende Käufergruppen erreichen.

Synergien aus Messe und Online-Plattform

Mit der Partnerschaft wollen Truck1 und caravan live die Vorteile von Live-Erlebnis und digitaler Reichweite kombinieren. Besucher der Messe profitieren von zusätzlichen Informations- und Vergleichsmöglichkeiten, während Aussteller ihre Präsenz über den Messetermin hinaus verlängern können.

„Caravaning ist einer der dynamischsten Märkte Europas. Mit unserer digitalen Reichweite möchten wir Ausstellern der caravan live helfen, ihre Zielgruppen auch online zu erreichen und internationale Käufer anzusprechen“, sagt Anton Vasilevsky, CEO von Truck1.

Truck1 ist seit 2003 einer der führenden internationalen Online-Marktplätze für Nutzfahrzeuge, Lkw, Wohnmobile und Anhänger. Mit über 4 Millionen monatlichen Besuchern in mehr als 30 Sprachen verbindet Truck1 Händler und Käufer weltweit. Ziel ist es, den Fahrzeughandel digital und grenzüberschreitend zu erleichtern.

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Truck1 (betrieben von AMARON FZCO)
Frau Truck1 Presse Team
IFZA Business Park, Dubai Digital Park (DDP) 42902-001
– Dubai
Vereinigte Arabische Emirate

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Neuer KI-Trend im Online-Marketing

Im Online-Marketing wird KI eingesetzt, seit ChatGPT für die breite Öffentlichkeit verfügbar wurde. Doch jetzt kommen die KI Agents.

BildSeit 2022 ChatGPT für die breite Öffentlichkeit nutzbar wurde,
haben findige Online-Marketer verschiedene KI-Modelle genutzt.
Zunächst ging es um Recherche von lukrativen Nischen sowie die
Erstellung von Texten und Bildern. Mit der wachsenden Anzahl
von KI-Lösungen, die von diversen Anbietern zur Verfügung
gestellt wurden, konnten auch komplexere Aufgaben realisiert
werden. Künstliche Intelligenz konnte plötzlich Webseiten und
sogar ganze Verkaufs-Funnels erstellen. KI komponiert Musik
und auch die Fähigkeiten von Video-KIs werden immer beeindruckender.

Waren früher exzellente Coding-Fähigkeiten notwendig, um
mfassende Online-Lösungen zu schaffen, sind heute Erfahrungen im
Entwickeln von Prompts gefragt, um KIs zu den gewünschten Ergebnissen
zu steuern. Doch die Entwicklung ist schon wieder einen Schritt
weiter gegangen.

Das neue Schlagwort lautet KI Agent (bzw. englisch AI Agent). Was
ist darunter zu verstehen? Diese Frage ist gar nicht so einfach
zu beantworten. Eine grobe Definition erklärt, dass ein
KI Agent weitgehend selbstständig zur Lösung einer gestellten
Aufgabe agieren kann. Dabei greift er auf für ihn erreichbare
Ressourcen zu, zum Beispiel auf Datenbanken, die
Benutzerschnittstellen anderer Software und vieles mehr. Mit
einem KI Agent können Prozesse automatisiert werden.

Jetzt kommt der springende Punkt. Tommy Seewald und Sven Hansen,
besser bekannt als die „Marketing Minds“ haben ein KI Agenten System
entwickelt, das jedem bei seinem Affiliate Marketing extrem helfen
kann. Du musst selber nichts programmieren, auch keine Funnels oder
Email-Marketing-Systeme erstellen und auch keine Webseiten aufsetzen.
Du nennst das Produkt, das Du als Affiliate bewerben willst und der
KI Agent macht sich an die Arbeit. Einfacher geht es nicht.

Das System wird am kommenden Sonntag in einem kostenlosen Webinar
enthüllt. Die Teilnehmerzahl ist auf 3.000 begrenzt. Deshalb ist
jetzt schnelle Anmeldung notwendig. Denn Webinare der
Marketing Minds sind immer schnell ausgebucht.

Hier zum kostenlosen Webinar anmelden (Klick!).

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Trojanische Pferde im digitalen Zeitalter – Cyber-Samurai sensibilisiert Unternehmen

Nicht Firewalls, sondern Menschen sind das größte Einfallstor. 85 % aller Angriffe basieren auf Social Engineering – so die Botschaft von Nicolas Leiser (Cyber Samurai).

BildUnter dem provokanten Motto _“Sind wir nicht alle ein bisschen Troja?“_ fand kürzlich eine aufschlussreiche Veranstaltung des IT-Sicherheitsanbieters Cyber Samurai als online Veranstaltung der Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V. – GfA – statt. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Unternehmen moderne Cyber-Angriffe – insbesondere durch Social Engineering und Trojaner – erkennen und abwehren können.

Seit über 3200 Jahren habe sich, so die Referenten, an einer grundlegenden Tatsache nichts geändert: _Das größte Einfallstor ist der Mensch._ Laut aktuellen Studien erfolgen rund 85 Prozent aller erfolgreichen Cyberangriffe über menschliche Fehler, nicht über technische Schwachstellen.

Vom antiken Troja zum digitalen Unternehmen

In der Präsentation wurde die Geschichte des Trojanischen Pferdes mit den heutigen Bedrohungsszenarien verknüpft. Wie damals in Troja sei es auch heute oft die menschliche Neugier oder Unachtsamkeit, die Angreifern den Weg ins „digitale Stadtzentrum“ ebnet. Entsprechend liegt der Schwerpunkt moderner Cyber-Defense nicht allein auf Firewalls und Virenscannern, sondern zunehmend auf Security Awareness und kontinuierlichem Training der Mitarbeitenden.

Kill Chain brechen – bevor sie uns bricht

Besonders eindrucksvoll veranschaulichten die Vortragenden die sogenannte Cyber Kill Chain: von der Aufklärung der Angreifer über die Infektion bis hin zur Kontrolle der Systeme. Ziel sei es, diesen Angriffskreislauf frühzeitig zu durchbrechen – bevor er existenzbedrohende Schäden anrichtet. Dazu bietet Cyber Samurai neben Phishing-Simulationen, Penetrationstests und Incident-Response-Plänen auch umfassende Security Operation Center (SOC) Analysen an.

Vom Risiko zur Kultur

Die Experten machten klar, dass IT-Sicherheit kein Projekt, sondern ein Prozess ist. Unternehmen durchlaufen dabei verschiedene Reifegrade der Sicherheitskultur – von der unbewussten Inkompetenz bis hin zur kulturellen Integration, in der Sicherheitsbewusstsein selbstverständlich zum Arbeitsalltag gehört. „Nur wenn Sicherheitsverhalten zur Gewohnheit wird, entsteht echte Resilienz“, so Geschäftsführer Nicolas Leiser (Cyber Samurei).

Bedrohungen aus dem Darknet

Ein weiterer Schwerpunkt war die Darstellung aktueller Gefahren aus dem Darknet. Dort werden Zugänge, Daten und Schadsoftware gehandelt, häufig anonym und schwer nachvollziehbar. Auch Ransomware-Angriffe, bei denen Kriminelle Netzwerke verschlüsseln und Lösegeld fordern, nehmen rasant zu – mit erheblichen Folgekosten für betroffene Unternehmen: von IT-Forensik über Rechtsberatung bis hin zu Reputationsschäden.

Fazit

Die Veranstaltung machte deutlich: Technische Abwehr allein reicht nicht mehr. Ohne geschulte und sensibilisierte Mitarbeitende bleiben Unternehmen verwundbar. Cyber Samurai setzt daher auf ein integriertes Vorgehen aus Technologie, Training und Kulturwandel – und bietet interessierten Firmen sogar einen kostenlosen Probemonat für Security Awareness an.

„Wir schützen Sie vor Cyber-Kriminellen“, so Leiser zum Abschluss. Doch die wichtigste Lehre bleibt: _Das Trojanische Pferd steht nicht vor den Toren – es klickt im Zweifel direkt auf den Anhang._

_Moderiert wurde die Veranstaltung von Klaus Lichtenauer, __2. BuVo__ der GfA e.V._

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Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V. (GfA)
Frau Brigitte Dr. Dr. Jansen
Balger Hauptstraße 31
76532 Baden-Baden
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Die Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V. (GfA): Seit 1954 sind wir die Anlaufstelle für alle, die ihr Berufs- und Privatleben aktiv gestalten wollen. Wir glauben daran, dass lebenslanges Lernen und persönliche Entfaltung der Schlüssel zu einem erfüllten Dasein sind.
Unsere Veranstaltungen und Veröffentlichungen sind dein Werkzeugkasten für Erfolg und Zufriedenheit. Das Besondere an der GfA? Unsere unglaublich vielfältige Community! Hier teilen Mitglieder ihr gesammeltes Know-how und entwickeln gemeinsam frische, fundierte Lösungen – von Social Media bis zum Sprachassistenten, von YouTube-Videos bis zum klassischen Austausch. Wir sind immer up-to-date und integrieren die neuesten digitalen Trends in unser Angebot.
Egal, ob du deine Karriere pushen oder dein Privatleben optimieren möchtest – bei uns findest du die Unterstützung und Inspiration, die du brauchst. Mach mit und profitiere von einem Netzwerk, das dich weiterbringt!

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Taiwan präsentiert KI-Innovationen und Smart-Factory-Lösungen auf der EMO Hannover 2025

121 Aussteller machen Taiwan zu einem der größten internationalen Teilnehmer
auf der Weltleitmesse für Produktionstechnologie

BildHannover, 23. September 2025 – Die EMO Hannover 2025 hat seit gestern ihre Türen geöffnet, und Taiwan unterstreicht seine Rolle als Innovationszentrum im Maschinen- und Anlagenbau. Insgesamt präsentieren 121 Aussteller des Landes die neuesten Fortschritte in den Bereichen künstliche Intelligenz (KI), Sensorik, Datenanalyse und Digital-Twin-Technologien. Damit zählt Taiwan zu den vier größten internationalen Teilnehmern der Weltleitmesse für Produktionstechnologie.

Ein zentraler Anziehungspunkt ist der Taiwan Pavillon (Halle 16, Stand D19). Hier zeigen führende Unternehmen praxisnahe Lösungen für intelligente Fertigung und vernetzte Produktion. Am Eröffnungstag fand eine Pressekonferenz unter dem Motto „Taiwan – Shaping the Future“ statt, bei der die neuesten Entwicklungen zu Werkzeugmaschinen und KI-gestützter Fertigung vorgestellt wurden. Die Veranstaltung wurde von der International Trade Administration (TITA) zusammen mit dem Taiwan External Trade Development Council (TAITRA) organisiert.

In seiner Eröffnungsrede betonte James Huang, Chairman von TAITRA, die wachsende Bedeutung fortschrittlicher KI-Anwendungen im Maschinenbau. „Die Zukunft der Fertigung wird von denen geprägt sein, die KI erfolgreich in Produktionssysteme integrieren können“, sagte Huang. „Taiwans einzigartige Kombination aus ICT-, Halbleiter- und Maschinenbaukompetenz positioniert unsere Unternehmen an der Spitze der digitalen Transformation in Branchen wie Luft- und Raumfahrt und der Automobilindustrie.“

Die Verbindung von Maschinen über KI in einer Smart Factory erklärte David Chuang, Vorsitzender der Taiwan Association of Machinery Industry (TAMI), in seiner Präsentation. „Dabei kommen spezielle Sensoren und Digital-Twin-Technologien zum Einsatz, die Anlagen virtuell abbilden, um Prozesse testen zu können und die Produktionskosten zu senken“, führte Chuang aus. Auf die neuen Herstellungsmöglichkeiten durch KI verwies auch Patrick Chen, Vorsitzender der Taiwan Machine Tools & Accessory Builders‘ Association (TMBA). Der Verband baut eine KI-Wissensplattform auf, um die Eintrittsbarrieren für Unternehmen zu senken und ein offenes Ökosystem für intelligente Fertigung zu fördern.

Praktische Lösungen für KI-gesteuerten Flugzeugbau präsentierte Peng Y. Huang, Vice President von Cosen Mechatronics auf der Pressekonferenz. Hill Chang, Sales Director bei SHE HONG Industrial (Hartford), referierte unter anderem über präzise KI-Anwendungen im Automobilbau, während George Wei, General Manager von Hosea Precision, Produktionsmethoden für die intelligente Komponentenfertigung vorstellte.

Während der gesamten Messewoche können Besucher im Taiwan Pavillon weitere Produktinnovationen erleben. Am Dienstag, den 23. September, und Mittwoch, den 24. September, zeigen von 11:00 bis 16:00 Uhr unter anderem Ming Yang Machinery, Wele Mechatronic, Kao Ming Machinery Industrial, Victor Taichung Machinery Works, LV INTERNATIONAL, Precision Motion Industries, Theta Precision, HOMGE MACHINERY, Earth-Chain Enterprise und GPM ihre neuesten Lösungen.

Ergänzend zum Programm lädt der Taiwan Pavillon Besucher zu interaktiven Spielen mit attraktiven Preisen und traditionellen Souvenirs ein.

Alle Besucher sind herzlich eingeladen, die Innovationen der taiwanischen Maschinenbauunternehmen auf der EMO Hannover 2025 vom 22. bis 26. September in Halle 16, Stand D19 zu entdecken. Die Messe ist täglich von 9:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

Weitere Informationen zu den Ausstellern und Produkten finden Sie unter smartmachinery.taitra.org.tw.

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Taiwan Excellence
Herr Marc Otterpohl
Frankfurter Landstraße 15
61231 Bad Nauheim
Deutschland

fon ..: 06032345912
web ..: http://smartmachinery.taitra.org.tw.
email : Marc.Otterpohl@itms.com

Der Taiwan Excellence Awards wurden 1993 vom Ministerium für Wirtschaft (MOEA) in Taiwan, R.O.C., ins Leben gerufen. Produkte mit diesem renommierten Symbol werden für herausragende Forschung und Entwicklung, Design, Qualität und Marketing durch ein strenges Auswahlverfahren ausgezeichnet. Als staatlich unterstützter Preis repräsentiert Taiwan Excellence die Spitzenleistung der taiwanesischen Industrie. Das Symbol genießt weltweit Anerkennung und Markenschutz.
Weitere Informationen unter www.taiwanexcellence.org/en

Pressekontakt:

ITMS Marketing GmbH
Herr Marc Otterpohl
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Hotel Schwarzwald Panorama gewinnt den Green-Sleeping-Award 2025

Das Hotel aus Bad Herrenalb setzt seit Jahren auf Nachhaltigkeit – auch bei dem Thema Bett: Im Rahmen des HSMAday überreichte Jens Rosenbaum vom Fachmagazin „Schlafen Spezial“ den Award.

BildDer von den Fachmedien Schlafen Spezial und Cost & Logis vergebene Green-Sleeping-Award ging 2025 an ein Hotel, das in der Branche mit seinem Engagement seit Langem als Vorreiter gilt: das Schwarzwald Panorama in Bad Herrenalb. Hotelier Stephan Bode setzt bereits seit vielen Jahren auf Nachhaltigkeit und Zirkularität – mit klaren Vorgaben für Lieferanten, die den Nachweis über umweltfreundliche Produkte und Zertifizierungen erbringen müssen. So kamen bei der jüngsten Renovierung ausschliesslich Partner wie Fritz Schlecht SHL oder Swissfeel zum Einsatz, die unter anderem über ein EcoVadis-Rating verfügen.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen in der Vergangenheit nahm Stephan Bode die Ehrung persönlich entgegen und zeigte sich sichtlich bewegt. In seiner Dankesrede während des HSMAday, dem Branchenevent der HSMA Deutschland e.V. mit über 350 Teilnehmenden, ermutigte er die Hotellerie, den Weg in Richtung zirkuläre Lösungen Schritt für Schritt zu gehen. „Es geht nicht darum, alles sofort perfekt umzusetzen, sondern darum, anzufangen und sich konsequent weiterzuentwickeln“, so der Hotelier Stephan Bode.
Neben dem Green-Sleeping-Award durfte sich das Schwarzwald Panorama über eine weitere Auszeichnung freuen: den von Swissfeel gestifteten Förderpreis. Überreicht von dem Swissfeel-Vertriebsverantwortlichen Christian Ulf Reschke, beinhaltet er ein Stipendium für ein Studium an der Deutschen Hotelakademie.

Mit dieser Initiative unterstützt Swissfeel die Branche seit Jahren dabei, nachhaltige Konzepte in der Praxis umzusetzen und bestehende Prozesse weiterzuentwickeln.
„Wir gratulieren Herrn Bode und seinem Hotel Schwarzwald Panorama sehr herzlich zu dieser besonderen Ehrung. Sie verdeutlicht einmal mehr, wie relevant nachhaltiger und hygienischer Schlafkomfort für die Zukunft der Hotellerie ist. Mit unseren Lösungen leisten wir einen messbaren Beitrag dazu, höchste Standards bei Nachhaltigkeit, Gesundheit und Wirtschaftlichkeit zu verbinden“, erklärt Philipp Hangartner, Inhaber von Swissfeel.

Das Schweizer Unternehmen gilt als Pionier zirkulärer Hotelmatratzen. Die vollständig waschbaren und recycelbaren Produkte senken den CO?-Fussabdruck nachweislich um bis zu 77 Prozent – belegt durch wissenschaftliche Studien. Neben der Zertifizierung durch EcoVadis verfügt Swissfeel auch über OEKO-TEX sowie das Zertifikat „Hausstaubmilbenallergiker geeignet“ von Service Allergie Suisse SA, einem Tochterunternehmen der aha! Allergiezentrum Schweiz. Mit seinem etablierten Rücknahme- und Waschservice verlängert das Unternehmen nicht nur die Lebensdauer der Matratzen deutlich, sondern schliesst den Produktkreislauf durch kostenfreies Recycling am Ende ihrer Nutzung. Mit dem eigens entwickelten SWISSFEEL-2-CYCLE bietet der Hersteller als Einziger ein doppeltes Kreislaufsystem an und eröffnet der Hotellerie so neue Perspektiven in Sachen Nachhaltigkeit, Hygiene und Schlafkomfort.

Quelle Foto: Thomas Loris/HSMA Deutschland e.V.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SWISSFEEL GmbH
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Leutschenbachstrasse 41
8050 Zürich
Schweiz

fon ..: +41 43 558 96 40
web ..: http://www.swissfeel.com
email : info@swissfeel.com

Das Unternehmen hat sich seit über zehn Jahren in der Schweiz, Deutschland und Österreich besonders auf das Thema Hygiene und Innovation in Bezug auf Hotelbettwaren spezialisiert. Alle Produkte werden aus hochwertigem Schweizer Mineralschaum hergestellt. Mit voll waschbaren Matratzen sowie der entsprechenden Waschlogistik verfügt Swissfeel europaweit über ein einzigartiges, nachhaltiges Angebot, da Swissfeel verbrauchte Matratzen zurücknimmt und dem Recycling zuführt. Das in der Schweiz produzierte Sortiment von Swissfeel wird laufend strengen Qualitätskontrollen unterzogen, um höchste Standards erfüllen zu können. Dabei setzt Swissfeel seit Beginn auf eine ökologische Verantwortung und umfangreiche Serviceleistungen für die Hotellerie. Swissfeel garantiert mit seinen Bettensystemen einen guten, sauberen und langfristig gesunden Schlaf: Das Erfolgskonzept wird seit Herbst 2019 daher auch für Privatkunden angeboten. Hier profitieren vor allem Allergiker vom langjährigen Know-how des Schweizer Unternehmens auf dem Gebiet der Bettenhygiene.

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Wolf.Communication by Wolf-Thomas Karl
Herr Wolf-Thomas Karl
Schulhausstrasse 3
8306 Brüttisellen

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web ..: http://www.wolfthomaskarl.com
email : mail@wolfthomaskarl.com

Gesundheit und Engagement verbinden: Inspirierendes Resilienz-Coaching trifft Blutspendeaktion mit dem DRK

SIHOT setzt am Gesundheitstag mit Motivationscoach Daniel Engelbrecht in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse sowie einer folgenden Blutspendeaktion ein Zeichen für mehr Verantwortung.

BildDer inhabergeführte Anbieter von Hotelmanagementsoftware will aufzeigen, wie unternehmenseigene Gesundheitsförderung die persönliche Resilienz und soziales Engagement zusammenführen kann. SIHOT lud hierfür am 16. September 2025 am Standort Landsweiler-Reden erneut zum SIHOT-Gesundheitstag unter dem diesjährigen Motto „Resilienz – Stark durch den Alltag“ ein.
Als besonderes Highlight hielt der ehemalige Profifußballer und heutige Motivationscoach Daniel Engelbrecht vor Ort einen inspirierenden Vortrag, der Mitarbeitende gezielt für mentale Stärke sensibilisiert. Hier wurde der Resilienz-Guide angeboten: individuelle Kurzcoachings, die praktische Strategien zur Stärkung der Widerstandskraft im Alltag vermitteln.
„Die Verbindung von individueller Resilienzförderung und gesellschaftlichem Engagement zeigt eindrucksvoll, wie ganzheitliche Gesundheitskonzepte in Unternehmen aussehen können. Mit SIHOT haben wir einen Partner, der nicht nur die Gesundheit seiner Mitarbeitenden stärkt, sondern auch Verantwortung für die Gemeinschaft übernimmt. Ein Vorbild, wie Prävention und Solidarität Hand in Hand gehen können“, so Sascha Schäfer, Privat- und Firmenkundenberater der Techniker Krankenkasse.
Gelebte Gesundheit der Mitarbeitenden sowie gesellschaftliche Verantwortung: Im gleichen Monat folgt anschließend die jährliche Blutspendeaktion – gemeinsam durchgeführt mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK), die es erneut allen Mitarbeitenden ermöglicht, während der Arbeitszeit Blut zu spenden und so aktiv zur Rettung von Menschenleben beizutragen. Bereits in den vergangenen Jahren hat diese Aktion erfolgreich stattgefunden, bei der jeweils über 40 Mitarbeitende teilgenommen haben.
„Es ist ein positives Zeichen für andere Unternehmen und die Gesellschaft“, wie Jörg P. Berger, CEO der Unternehmensgruppe SIHOT, betont. „Uns ist daher wichtig, gerade als lokal angesiedeltes, mittelständisches Unternehmen einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten und dazu beizutragen, auf diese Weise auch Leben zu retten.“
Die Zusammenarbeit mit dem DRK und das Engagement der Mitarbeitenden unterstreichen SIHOTs gelebte Verantwortung und Ambition, gesundheitliche Fürsorge mit gemeinwohlorientiertem Einsatz zu verbinden.
Mit diesem ganzheitlichen Ansatz – Resilienz stärken, Gesundheit fördern und Solidarität leben – will die Unternehmensgruppe SIHOT als Vorbild für ein wertebasiertes Unternehmenshandeln auftreten. Die Veranstaltung wird nicht nur als Tageshighlight im internen Kalender wahrgenommen, sondern sendet zugleich ein starkes Signal an Öffentlichkeit und Branchenkollegen: Ein technologieorientiertes Unternehmen, das seine Belegschaft wertschätzt und aktiv zum Gemeinwohl beiträgt.
Zum Abschluss betont die Unternehmensgruppe: Die Kombination aus Blutspendeaktion und Resilienz-Angeboten schafft Synergieeffekte, die weit über den Tag hinauswirken – im persönlichen Alltag der Mitarbeitenden und im kollektiven Bewusstsein für eine gesunde, engagierte Gemeinschaft.

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Das inhabergeführte Unternehmen verfügt über ein modulares Hotelmanagement-Softwaresystem für Leisure Hotels, Hotelketten, MICE Hotels und Hostels. Die Hotelmanagement-Plattform der Unternehmensgruppe SIHOT deckt alle betrieblichen Prozesse ab, bietet maßgeschneiderte Lösungen sowie eine qualitativ hochwertige Property-Management-Lösung. Das Produktportfolio beinhaltet dabei ein umfassendes Property Management System (SIHOT.PMS), eine Hotelbuchungsmaschine (SIHOT.WEB), ein Point of Sale System (SIHOT.POS) und eine Event Management Plattform (SIHOT.C&B).
Die modulare Suite von SIHOT ist vollständig integrierbar oder lässt sich als eigenständiges System in der Cloud als SaaS – mit ergänzenden mobilen Management-Apps – verwalten.
Derzeit beschäftigt die Unternehmensgruppe SIHOT weltweit rund 250 Mitarbeitende an elf Standorten, wobei SIHOT in rund 3.500 Top-Hotels global eingesetzt wird. Zu den weltweiten Kunden von SIHOT zählen Best Western Hotels & Resorts, Motel One, FTI Group, Wyndham Hotels & Resorts, Meininger Hotels, Accor Group und Collegium Glashütten Zentrum für Kommunikation GmbH.

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Sophos SG UTM Renewal: Letzte Verlängerung von Subscriptions noch bis 31. Dezember 2025 möglich

Am 31. Dezember 2025 endet die letzte Möglichkeit zur Verlängerung von Sophos SG-UTM-Lizenzen – der vollständige End-of-Life folgt am 30. Juni 2026.

BildFür professionelle Anwender, die weiterhin Firewalls der Sophos SG-Serie mit UTM-Software einsetzen, läuft die Zeit ab: Nur noch bis zum 31. Dezember 2025 lassen sich bestehende UTM-Subscriptions verlängern. Ab dem 1. Januar 2026 sind keine Verlängerungen mehr möglich – der vollständige Support endet am 30. Juni 2026.

Wichtige Fristen und Hintergründe

Seit Juni 2025 gelten bereits höhere Preise für Verlängerungen bestehender Lizenzen. Gleichzeitig hat Sophos angekündigt, Lizenzlaufzeiten von unter sechs Monaten vollständig einzustellen. Damit wird die Deadline zum Jahresende 2025 zum entscheidenden Stichtag für alle Organisationen, die den Betrieb ihrer SG-UTM-Systeme noch übergangsweise absichern wollen.

Eine detaillierte Übersicht zu allen Fristen bietet der Artikel Sophos SG UTM End-of-Life: Wichtige Fristen für Lizenzen.

Migration auf Sophos XGS empfohlen

Parallel zum Auslaufen der SG-Reihe empfiehlt Sophos den Wechsel auf die XGS-Serie mit Sophos Firewall OS (SFOS). Die Plattform bietet höhere Performance, moderne Sicherheitsfunktionen und langfristige Update- und Supportzyklen. Welche Alternativen zu den bisherigen UTM-Lizenzen verfügbar sind, wird in der Übersicht EOL: SG UTM Lizenzen & Alternativen erläutert.

Auch im End-of-Life Kalender für Sophos Hardware sind alle betroffenen Modelle und Meilensteine dokumentiert.

Migrationsangebot für SG-UTM-Kunden

Für SG-UTM-Kunden, die rechtzeitig auf die XGS-Serie wechseln, steht derzeit ein umfangreiches Trade-In-Programm bereit. Je nach Modell und Laufzeit sind dabei hohe Rabatte auf Hardware und Lizenzen möglich. Dieses Angebot soll den Umstieg erleichtern und IT-Teams zusätzliche Planungssicherheit verschaffen, ohne die Details der Migration zu überfrachten.

Planungshilfe für den Migrationsprozess

Für Unternehmen, Behörden und öffentliche Einrichtungen, die ihre SG Firewalls noch nicht ersetzt haben, empfiehlt sich spätestens jetzt ein strukturierter Migrationsplan. Als technisch vollständig akkreditierter Sophos Platinum Partner unterstützt die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbh darüber hinaus mit:

* Kostenlosem Firewall-Sizing zur Auswahl des passenden XGS-Nachfolgers
* Individueller Beratung zur Lizenzmigration
* Projektplanung und Durchführung von Firewall-Mirgationen

Fazit: Handlungsbedarf bis Jahresende

Die Verlängerung von UTM-Subscriptions ist nur noch bis 31. Dezember 2025 möglich. Organisationen, die bis dahin keine Entscheidung treffen, riskieren ab 2026 den Wegfall von Support und Sicherheits-Updates. Wer auf die Nachfolgeplattform umsteigt, profitiert hingegen von zukunftssicherer Infrastruktur und kann von den derzeit angebotenen Migrationskonditionen Gebrauch machen.

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Die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH ist ein spezialisierter IT-Sicherheitsanbieter mit Fokus auf passgenaue Cybersecurity-Lösungen für Unternehmen, Behörden und öffentliche Einrichtungen. Als technisch vollständig akkreditierter Sophos Platinum Partner bietet das Unternehmen erstklassige Beratung, umfassenden Support und ein breites Portfolio an IT-Sicherheitslösungen.

Mit Firewalls24.de, dem Shop für IT-Sicherheitslösungen von Sophos, ermöglicht die Aphos GmbH eine schnelle und unkomplizierte Beschaffung von Sophos Firewalls, Switches, Access Points und Sophos Central Lizenzen.

Durch die Kombination aus technischer Expertise, persönlicher Beratung und starken Preisen ist Aphos der ideale Partner für Unternehmen jeder Größe, die auf höchste Sicherheitsstandards setzen.

Pressekontakt:

Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH
Herr Lennart Wyrwa
Mergenthalerallee 73-75
65760 Eschborn

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moldtech GmbH treibt digitale Fertigung mit TopSolid voran

Das Salzkottener Unternehmen moldtech GmbH stärkt mit Software und Beratung die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie.

Die moldtech GmbH mit Hauptsitz in Salzkotten hat sich als einer der führenden Anbieter von Software- und Prozesslösungen für die Fertigungsindustrie etabliert. Mit rund 90 Mitarbeitenden zählt das Unternehmen zu den wichtigen Arbeitgebern und Innovationsträgern in der Region.

Als exklusiver Vertriebspartner der Softwareplattform TopSolid unterstützt moldtech Unternehmen aus den Bereichen Holz, Metall und Zerspanung auf dem Weg in die digitale Zukunft. Das Angebot reicht von der Konstruktion über die Fertigungsplanung bis hin zur direkten Anbindung der Maschinen und Anlagen in der Produktion.

„Unsere Mission ist es, die Fertigungsprozesse unserer Kunden effizienter, flexibler und zukunftssicher zu gestalten“, erklärt Geschäftsführer Jörg Rottkamp. „Dabei setzen wir nicht nur auf leistungsfähige Software, sondern auch auf eine enge Partnerschaft und praxisnahen Support.“

Neben den Kernbranchen Maschinenbau, Möbelbau und Werkzeugfertigung profitieren auch viele mittelständische Unternehmen in Ostwestfalen-Lippe und darüber hinaus von den Lösungen der moldtech GmbH. Durch die digitale Vernetzung von Konstruktions- und Produktionsprozessen lassen sich Kosten senken, Durchlaufzeiten verkürzen und die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig steigern.

„Wir sind stolz darauf, dass wir aus Salzkotten heraus international Maßstäbe setzen“, ergänzt Jörg Rottkamp. „Gleichzeitig verstehen wir uns als regional verwurzeltes Unternehmen, das attraktive Arbeitsplätze und langfristige Perspektiven bietet.“

Die moldtech GmbH blickt auf über 25 Jahre Erfahrung zurück und hat in dieser Zeit zahlreiche Projekte erfolgreich umgesetzt. Mit weiteren Investitionen in Personal, Kundenservice und neue Softwaremodule soll das Wachstum in den kommenden Jahren fortgesetzt werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Herr Jörg Rottkamp
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33154 Salzkotten
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fax ..: +49 5258 9364-24
web ..: https://www.moldtech.de/
email : info@moldtech.de

Die moldtech GmbH mit Sitz in Salzkotten ist seit 1998 auf digitale Lösungen für die Fertigungsindustrie spezialisiert. Als weltweit größter Vertriebspartner von TopSolid begleitet das Unternehmen seine Kunden von der Beratung über die Implementierung bis hin zu Schulung und Support. Mit ihrem breiten Know-how in den Bereichen Prozessoptimierung, Softwareintegration und Fertigungsdigitalisierung ist moldtech ein verlässlicher Partner für Unternehmen aus Maschinenbau, Holzverarbeitung, Metallbearbeitung und vielen weiteren Branchen.

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