November « 2025 « PR Pressemitteilungen
Wolfgang Skischally nennt die 5 häufigsten Mythen über Elektrosmog

Wolfgang Skischally räumt mit weit verbreiteten Irrtümern über elektromagnetische Felder auf.

BildFünf besonders hartnäckige Mythen identifiziert Wolfgang Skischally, die das öffentliche Verständnis von Elektrosmog erheblich verzerren. Diese Fehlvorstellungen entstehen oft durch unvollständige Informationen, interessengeleitete Darstellungen oder die Übertragung veralteter Erkenntnisse auf moderne Technologien. Skischally erklärt, dass die Komplexität des Themas dazu führt, dass sowohl Laien als auch Fachleute zu vereinfachten oder falschen Schlussfolgerungen gelangen können.

Wolfgang Skischally warnt besonders vor Mythen, die entweder völlige Harmlosigkeit suggerieren oder umgekehrt unbegründete Panik schüren. Beide Extreme können zu inadäquaten Reaktionen führen und Menschen daran hindern, angemessene Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Er betont, dass die Wahrheit meist differenzierter ist als die populären Vereinfachungen vermuten lassen. Seine wissenschaftliche Herangehensweise basiert auf der sorgfältigen Analyse von Studienergebnissen, praktischen Messungen und der Beobachtung biologischer Reaktionen über lange Zeiträume.

Viele Mythen verdanken ihre Hartnäckigkeit der Tatsache, dass sie einfache Antworten auf komplexe Fragen versprechen. Die Realität erfordert jedoch eine nuanciertere Betrachtung, die sowohl die Potentiale als auch die Risiken moderner Technologien anerkennt.

Mythos 1: „Elektrosmog ist völlig harmlos, weil die Grenzwerte eingehalten werden“

Die Realität hinter den Grenzwerten

Dieser weitverbreitete Mythos beruht auf einem grundlegenden Missverständnis der aktuellen Grenzwert-Philosophie. Skischally von Wellness Sanofit klärt auf, dass die bestehenden Grenzwerte primär vor akuten thermischen Effekten schützen – also vor der Erwärmung von Gewebe durch hochfrequente Strahlung. Diese Grenzwerte wurden in den 1990er Jahren festgelegt und berücksichtigen nicht die Vielzahl wissenschaftlicher Erkenntnisse zu nicht-thermischen biologischen Effekten.

Moderne Forschung zeigt, dass biologische Systeme bereits bei Intensitäten reagieren können, die weit unterhalb der aktuellen Grenzwerte liegen. Besonders gepulste Signale, wie sie von Mobilfunk und WLAN verwendet werden, können spezifische biologische Resonanzen auslösen, die in den ursprünglichen Grenzwert-Überlegungen nicht berücksichtigt wurden.

Die Grenzwerte basieren zudem auf der Annahme eines gesunden erwachsenen Mannes und berücksichtigen nicht die erhöhte Sensibilität von Kindern, schwangeren Frauen oder Menschen mit geschwächtem Immunsystem. Wellness SanoFit kennt Probleme mit Elektrosmog aus der praktischen Erfahrung mit zahlreichen Fällen, in denen Menschen trotz Einhaltung aller Grenzwerte unter elektromagnetischen Belastungen gelitten haben.

Hunderte von wissenschaftlichen Studien haben biologische Effekte bei Expositionen dokumentiert, die weit unterhalb der thermischen Schwelle liegen. Diese nicht-thermischen Wirkungen umfassen verschiedene physiologische Reaktionen:

– Veränderungen der Zellmembran-Permeabilität und gestörte Ionentransporte
– Störungen der Kalzium-Homöostase in Nervenzellen
– Veränderte Genexpression und Proteinbiosynthese
– Beeinträchtigungen des Immunsystems und erhöhte Entzündungsreaktionen
– Störungen der Melatonin-Produktion und des Schlaf-Wach-Rhythmus
– Veränderungen der Herzratenvariabilität und des autonomen Nervensystems
– Erhöhte Produktion freier Radikale und oxidativer Stress

Besonders besorgniserregend sind Langzeitstudien, die erhöhte Krebsraten in der Nähe von Mobilfunksendern dokumentieren, auch wenn alle Grenzwerte eingehalten wurden. Die WHO-Krebsforschungsagentur IARC hat hochfrequente elektromagnetische Felder bereits 2011 als „möglicherweise krebserregend“ klassifiziert.

Mythos 2: „Natürliche Strahlung ist viel stärker als künstliche“

Dieser Mythos entsteht durch die Verwechslung verschiedener Strahlungsarten und die Missachtung ihrer biologischen Wirkungen. Wellness Sanofit aus Widnau erklärt den entscheidenden Unterschied: Während natürliche elektromagnetische Felder wie das Erdmagnetfeld oder die Schumann-Resonanzen über Millionen von Jahren relativ konstant waren und Lebewesen sich daran anpassen konnten, sind künstliche Felder erst seit wenigen Jahrzehnten präsent. Die Intensität allein ist nicht entscheidend für die biologische Wirkung.

Künstliche elektromagnetische Felder weisen oft charakteristische Modulationen, Pulsung und Frequenzmuster auf, die in der Natur nicht vorkommen. Diese unnatürlichen Signalstrukturen können spezifische biologische Reaktionen auslösen, auch wenn ihre Gesamtintensität gering ist.
Skischally von der Wellness Sanofit GmbH berichtet, dass die Kombination verschiedener künstlicher elektromagnetischer Felder zu synergistischen Effekten führen kann, die stärker sind als die Summe der Einzelwirkungen. WLAN, Mobilfunk, Bluetooth und andere Funktechnologien überlagern sich und können komplexe Interferenzmuster erzeugen.

Mythos 3: „Elektrosensibilität ist nur psychosomatisch“

Die Bezeichnung elektrosensibler Menschen als „Einbildungskranke“ ignoriert eine wachsende Zahl wissenschaftlicher Belege für objektiv messbare physiologische Veränderungen. Studien haben gezeigt, dass elektrosensible Personen charakteristische Veränderungen in Gehirnströmen, Herzratenvariabilität und Stresshormon-Leveln aufweisen, wenn sie elektromagnetischen Feldern ausgesetzt werden.
Neurobiologische Untersuchungen haben strukturelle und funktionelle Unterschiede im Gehirn elektrosensibler Menschen dokumentiert. Diese Befunde unterstützen die Hypothese, dass es sich um eine organische Erkrankung handelt, nicht um eine psychosomatische Störung, erklärt Wolfgang Skischally. Besonders überzeugend sind Doppelblind-Studien, in denen elektrosensible Personen elektromagnetische Felder auch dann erkennen konnten, wenn sie nicht wussten, ob die Quelle ein- oder ausgeschaltet war. Diese Studien widerlegen den Placebo-Effekt als alleinige Erklärung.

Die Prävalenz der Elektrosensibilität wird auf 3-8% der Bevölkerung geschätzt und nimmt mit der zunehmenden Durchdringung der Umwelt mit elektromagnetischen Feldern zu. In einigen Regionen mit besonders hoher Mobilfunk-Exposition sind bereits über 10% der Bevölkerung betroffen. Die Symptome reichen von Kopfschmerzen und Schlafstörungen bis hin zu schweren neurologischen Beschwerden, die eine normale Lebensführung unmöglich machen.

Mythos 4: „Abschirmprodukte sind wirkungslos oder sogar schädlich“

Wissenschaftliche Grundlagen der Abschirmtechnik

Abschirmung elektromagnetischer Felder basiert auf bewährten physikalischen Prinzipien, die seit über einem Jahrhundert in der Elektrotechnik angewendet werden. Der Mythos der Wirkungslosigkeit entsteht oft durch die Verwendung ungeeigneter oder minderwertiger Produkte sowie durch unsachgemäße Installation. Hochwertige Abschirmprodukte können nachweislich die Exposition gegenüber elektromagnetischen Feldern um 90-99% reduzieren. Diese Wirksamkeit ist mit Standardmessgeräten objektiv nachweisbar und wird in zertifizierten Labors regelmäßig bestätigt.

Der Mythos, Abschirmung könne schädlich sein, entsteht durch Missverständnisse über Reflexionseffekte. Professionell installierte Abschirmung berücksichtigt diese Effekte und verhindert ungewollte Verstärkungen oder „Hot Spots“. Tausende von Anwendern berichten über deutliche Verbesserungen ihres Wohlbefindens nach der Installation professioneller Abschirmsysteme, erklärt Wolfgang Skischally. Besonders dramatisch sind oft die Verbesserungen der Schlafqualität und die Reduktion chronischer Beschwerden.

Mythos 5: „5G ist nicht gefährlicher als 4G oder 3G“

Der 5G-Standard unterscheidet sich fundamental von seinen Vorgängern durch die Verwendung höherer Frequenzen, höhere Sendeleistungen und neue Modulationstechniken. Die Millimeterwellen des 5G-Bereichs durchdringen zwar weniger tief ins Gewebe, haben aber eine höhere Energiedichte an der Oberfläche. Die massive MIMO-Technologie (Multiple Input, Multiple Output) von 5G verwendet Dutzende von Antennen gleichzeitig und erzeugt komplexe, sich ständig verändernde Strahlungsmuster.

Diese Technologie wurde nie ausreichend auf ihre biologischen Auswirkungen getestet, bevor sie eingeführt wurde. Die deutlich höhere Anzahl benötigter Sendestationen führt zu einer dramatisch erhöhten Gesamtexposition. Während frühere Mobilfunk-Generationen wenige, weit entfernte Sendemasten nutzten, erfordert 5G eine Vielzahl kleiner Zellen in unmittelbarer Nähe zu Wohngebieten.

Im Gegensatz zu den früheren Mobilfunk-Standards wurde 5G ohne umfassende Vorab-Testung der gesundheitlichen Auswirkungen eingeführt, so Wolfgang Skischally. Die wenigen existierenden Studien zu Millimeterwellen stammen größtenteils aus militärischen Forschungsprogrammen und fokussieren auf Kurzzeiteffekte.

Besonders besorgniserregend ist die geplante Kombination von 5G mit dem Internet der Dinge (IoT), was zu einer beispiellosen Durchdringung der Umwelt mit elektromagnetischen Feldern führen wird. Jeder Gegenstand vom Kühlschrank bis zur Straßenlaterne könnte zu einer Strahlungsquelle werden.

Konsequenzen der Mythen-Verbreitung

Die Verbreitung von Mythen führt dazu, dass Menschen notwendige Schutzmaßnahmen unterlassen oder verzögern. Besonders problematisch ist dies bei sensiblen Gruppen wie Kindern, schwangeren Frauen oder bereits elektrohypersensiblen Personen. Die Verharmlosung elektromagnetischer Risiken verhindert auch politische und regulatorische Maßnahmen, die zum Schutz der Bevölkerung notwendig wären. Strengere Grenzwerte, Abstandsregelungen und Vorsorgemaßnahmen werden oft mit Verweis auf vermeintliche „Unbedenklichkeit“ abgelehnt.

Viele Mythen werden aktiv von Industrieinteressen gefördert, die von der ungeregelten Ausbreitung elektromagnetischer Technologien profitieren, erklärt Wolfgang Skischally. Die Parallelen zur Asbest-Industrie sind unübersehbar: Jahrzehntelang wurden Risiken geleugnet oder verharmlost, während Profite maximiert wurden. Die Aufklärungsarbeit unabhängiger Experten wird oft durch industriefinanzierte Studien und PR-Kampagnen überschattet, die den wissenschaftlichen Diskurs verzerren.

Der Weg zu rationaler Risikobewertung

Eine sachliche Bewertung elektromagnetischer Risiken erfordert die Berücksichtigung aller verfügbaren wissenschaftlichen Evidenz, nicht nur industriefinanzierter Studien. Unabhängige Forschung und praktische Erfahrungen müssen gleichberechtigt berücksichtigt werden.

Das Vorsorgeprinzip sollte bei neuen Technologien konsequent angewendet werden. Wenn wissenschaftliche Unsicherheit über Risiken besteht, sollten Schutzmaßnahmen ergriffen werden, bis die Sicherheit eindeutig nachgewiesen ist. Jeder Mensch hat das Recht auf vollständige Information über potentielle Gesundheitsrisiken und die Möglichkeit, individuelle Schutzentscheidungen zu treffen. Die Aufklärung über Mythen und Fakten ist ein wichtiger Schritt zur Selbstbestimmung.

Die Zukunft liegt in einer ausgewogenen Herangehensweise, die weder übertriebene Ängste schürt noch berechtigte Sorgen ignoriert – eine Position, die Wolfgang Skischally durch seine wissenschaftlich fundierte Aufklärungsarbeit bei Sanofit konsequent vertritt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Wellness Sanofit GmbH
Herr Wolfgang Skischally
Industriestrasse 64 -68
9443 Widnau
Schweiz

fon ..: +41 71511 22 69
fax ..: +41 7946 90 667
web ..: https://rg-a.eu/
email : pr@wolfgang-skischally.ch

Mit Sitz im malerischen Widnau in der Schweiz ist die Wellness Sanofit GmbH ein führendes Unternehmen im Bereich Gesundheit und Strahlenschutz. Seit ihrer Gründung hat es sich die Wellness Sanofit GmbH zur Aufgabe gemacht, das Bewusstsein für unsichtbare Strahlenbelastungen zu schärfen und Lösungen zu bieten. Die Expertise erstreckt sich auf die Identifizierung von Feld- und Strahlenbelastungen sowohl im Freien als auch in Innenräumen. 

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Therapiezentrum Melias: Ergotherapie und Logopädie nach Schlaganfall

In Bad Kreuznach finden Sie individuelle Therapieansätze, die den Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben nach dem Schlaganfall ebnen.

BildEin Schlaganfall kann das Leben innerhalb weniger Sekunden grundlegend verändern. Die Ergotherapie spielt eine zentrale Rolle im Rehabilitationsprozess, indem sie Betroffenen hilft, verlorene Alltagsfähigkeiten zurückzugewinnen und neue Strategien zur Bewältigung von Einschränkungen zu entwickeln. Durch individuell angepasste Übungen und alltagsnahe Trainingseinheiten unterstützt sie Patienten dabei, ihre Selbstständigkeit wiederzuerlangen und neues Selbstvertrauen aufzubauen. In Kombination mit anderen Therapieformen wie Physiotherapie und Logopädie bildet die Ergotherapie ein entscheidendes Element im Therapiezentrum Melias in Bad Kreuznach, für eine erfolgreiche Rehabilitation nach einem Schlaganfall.

Wie ein Schlaganfall das Leben verändert

Ein Schlaganfall (Apoplex) ist ein neurologischer Notfall, bei dem die Durchblutung eines Gehirnareals plötzlich unterbrochen wird, was zum Absterben von Nervenzellen führt. Je nach betroffenem Gehirnareal können unterschiedliche Funktionen beeinträchtigt sein. Häufige Folgen sind Lähmungen (meist halbseitig), Sprachstörungen, kognitive Einschränkungen, Wahrnehmungsstörungen und emotionale Veränderungen.

Die Auswirkungen reichen oft weit über die körperlichen Symptome hinaus. Alltägliche Aktivitäten wie Anziehen, Körperpflege, Essen oder das Führen eines Haushalts können plötzlich zur Herausforderung werden. Auch die Teilnahme am sozialen Leben ist häufig eingeschränkt. Diese Veränderungen können das Selbstbild und Selbstwertgefühl erheblich beeinträchtigen und zu Frustration, Depression und sozialem Rückzug führen.

Die Rehabilitation nach einem Schlaganfall erfordert einen ganzheitlichen Ansatz, bei dem verschiedene Therapieformen ineinandergreifen. Neben der Physiotherapie und Logopädie spielt die Ergotherapie eine Schlüsselrolle bei der Wiedereingliederung in den Alltag. Während die Physiotherapie sich vor allem auf die Wiederherstellung der motorischen Funktionen konzentriert, zielt die Ergotherapie auf die Verbesserung der Alltagskompetenz ab.

Die Phasen der Schlaganfall-Rehabilitation

Die Rehabilitation nach einem Schlaganfall verläuft in mehreren Phasen, die fließend ineinander übergehen:
1. Akutphase: Unmittelbar nach dem Schlaganfall, überwiegend im Krankenhaus, beginnen bereits erste aktivierende Maßnahmen.
2. Frühe Rehabilitationsphase: In einer spezialisierten Rehaklinik werden intensive Therapieprogramme durchgeführt.
3. Weiterführende Rehabilitation: Nach der Entlassung aus der Klinik werden die Therapien ambulant fortgesetzt.
4. Langzeitrehabilitation: Langfristige Therapiemaßnahmen zur weiteren Verbesserung und Erhaltung der erreichten Fähigkeiten.

Je früher mit der Rehabilitation begonnen wird, desto besser sind in der Regel die Erfolgsaussichten. Die Plastizität des Gehirns ermöglicht es, dass gesunde Gehirnareale Funktionen der geschädigten Bereiche übernehmen können. Dieser Prozess benötigt jedoch Zeit und intensive Übung, weshalb die Rehabilitation nach einem Schlaganfall oft Monate oder sogar Jahre dauern kann.

Ergotherapeutische Ansätze in der Schlaganfall-Rehabilitation

Die Ergotherapie nach einem Schlaganfall verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der sich an den individuellen Bedürfnissen und Zielen des Patienten orientiert. Im Mittelpunkt steht die Wiederherstellung der Alltagskompetenz und Selbstständigkeit.

Motorisches Training und Alltagsaktivitäten

Ein zentraler Bestandteil der ergotherapeutischen Behandlung ist das Training motorischer Fähigkeiten. Anders als bei der Krankengymnastik in der Nähe, die eher auf die Verbesserung grundlegender Bewegungsmuster abzielt, konzentriert sich die Ergotherapie auf alltagsrelevante Bewegungen und Handlungen.

Typische Übungsbereiche umfassen:
– Feinmotorisches Training für präzise Handbewegungen (z. B. Greifen, Schreiben, Knöpfe schließen)
– Grobmotorisches Training für Bewegungen wie Aufstehen, Gehen, Treppensteigen
– Koordinationstraining zur Verbesserung der Bewegungsabläufe
– Sensibilitätstraining bei Gefühlsstörungen
– Training von Alltagsaktivitäten wie Körperpflege, Ankleiden, Essen und Trinken
– Haushaltstraining (Kochen, Putzen, Wäsche waschen)

Die Übungen werden stets an den individuellen Leistungsstand angepasst und schrittweise gesteigert. Dabei ist es wichtig, dass die Herausforderung groß genug ist, um Fortschritte zu erzielen, aber nicht so groß, dass sie zu Überforderung und Frustration führt.

Kognitive Rehabilitation und Wahrnehmungstraining

Neben den motorischen Einschränkungen sind bei Schlaganfallpatienten häufig auch kognitive Funktionen und die Wahrnehmung beeinträchtigt. Die Ergotherapie bietet spezielle Übungen an, um diese Fähigkeiten zu verbessern:

– Gedächtnistraining und Übungen zur Verbesserung der Aufmerksamkeit
– Training der visuellen Wahrnehmung (z. B. bei Gesichtsfeldausfällen)
– Übungen zur räumlichen Orientierung
– Training des Körperschemas und der Körperwahrnehmung
– Strategien zum Umgang mit Neglect (Vernachlässigung einer Körperseite)
– Problemlösungstraining für den Alltag

Diese Übungen werden oft in spielerischer Form durchgeführt, ähnlich wie bei der Ergotherapie für Kinder, jedoch angepasst an die Bedürfnisse und Interessen erwachsener Patienten. Der spielerische Ansatz fördert die Motivation und hilft, Erfolgserlebnisse zu schaffen.

Hilfsmittelversorgung und Wohnraumanpassung

Ein wichtiger Aspekt der ergotherapeutischen Behandlung ist die Beratung zu Hilfsmitteln und Wohnraumanpassungen, die die Selbstständigkeit im Alltag unterstützen können:

– Auswahl und Training im Umgang mit Alltagshilfen (z. B. Greifhilfen, Essbesteck mit verdickten Griffen)
– Beratung zu technischen Hilfsmitteln wie Badewannenliftern oder Treppenliften
– Empfehlungen zur barrierefreien Gestaltung des Wohnumfelds
– Anpassung des Arbeitsplatzes für die berufliche Wiedereingliederung
– Beratung zu digitalen Hilfsmitteln wie Erinnerungs-Apps oder Sprachassistenten

Die Ergotherapeuten arbeiten dabei eng mit anderen Fachleuten zusammen, etwa mit einem Podologen, wenn es um spezielle Schuhversorgung oder die Behandlung von Fußproblemen geht. Gerade bei Schlaganfallpatienten mit Gangstörungen ist eine gute Fußgesundheit essentiell, um Folgeprobleme zu vermeiden.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit für optimale Ergebnisse

Die besten Rehabilitationserfolge werden erzielt, wenn verschiedene Therapieformen koordiniert zusammenarbeiten. Die Ergotherapie ist dabei ein wichtiger Baustein im Gesamtkonzept.

Zusammenspiel von Physiotherapie und Logopädie

Bei der Rehabilitation nach einem Schlaganfall ergänzen sich die verschiedenen Therapieformen gegenseitig:
– Die Physiotherapie konzentriert sich auf die Wiederherstellung von Kraft, Beweglichkeit und Koordination sowie auf die Verbesserung des Gangs.
– Die Logopädie behandelt Sprach-, Sprech- und Schluckstörungen, die häufig nach einem Schlaganfall auftreten.
– Die Ergotherapie integriert die in den anderen Therapien erlernten Fähigkeiten in alltagsrelevante Aktivitäten und erweitert sie um praktische Anwendungen.

Diese interdisziplinäre Zusammenarbeit ist besonders wichtig, um Fortschritte in einem Bereich auf andere Bereiche zu übertragen. So können beispielsweise in der Physiotherapie erlernte Bewegungsmuster in der Ergotherapie direkt im Alltagskontext angewendet und gefestigt werden.
Für Patienten aus Bingen am Rhein und Umgebung ist es vorteilhaft, wenn diese Therapieformen unter einem Dach angeboten werden, um kurze Wege und eine optimale Abstimmung zu gewährleisten.

Der Weg zurück in den Alltag

Die Rückkehr in den Alltag nach einem Schlaganfall ist ein schrittweiser Prozess, der Geduld und Ausdauer erfordert. Die Ergotherapie begleitet Betroffene auf diesem Weg und unterstützt sie dabei, realistische Ziele zu setzen und diese schrittweise zu erreichen.

Selbsthilfegruppen und Angehörigenarbeit

Neben der professionellen Therapie spielen Selbsthilfegruppen und die Einbeziehung von Angehörigen eine wichtige Rolle im Rehabilitationsprozess. In Selbsthilfegruppen können Betroffene Erfahrungen austauschen, sich gegenseitig motivieren und praktische Tipps geben. Die Ergotherapie bezieht häufig auch Angehörige in die Behandlung ein, um ihnen zu zeigen, wie sie den Betroffenen im Alltag unterstützen können, ohne zu viel abzunehmen.

Für Patienten im Raum Bingen am Rhein bietet das Therapiezentrum Melias ein umfassendes Konzept, das neben der ergotherapeutischen Behandlung auch die Beratung von Angehörigen und die Vernetzung mit Selbsthilfegruppen umfasst. Die erfahrenen Therapeuten des Zentrums arbeiten eng mit Ärzten, Physiotherapeuten und Logopäden zusammen, um eine optimale Versorgung zu gewährleisten.

Das Therapiezentrum Melias legt besonderen Wert auf eine individuelle und alltagsnahe Behandlung, die sich an den persönlichen Zielen und Bedürfnissen der Patienten orientiert. Durch die kombinierte Expertise in verschiedenen Therapiebereichen können hier maßgeschneiderte Rehabilitationsprogramme angeboten werden, die den gesamten Genesungsprozess nach einem Schlaganfall unterstützen – von der Akutphase bis zur langfristigen Wiedereingliederung in den Alltag.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Therapiezentrum Melias
Frau Olesea Iatic
Ringstr. 64a
55543 Bad Kreuznach
Deutschland

fon ..: 0671 / 794 677 00
web ..: https://therapiezentrum-melias.de/
email : pr@therapiezentrum-melias.de

Das Therapiezentrum Melias bietet ganzheitliche Physiotherapie, Ergotherapie, Podologie und Logopädie unter einem Dach. Mit einem erfahrenen Team und modernen Behandlungsmethoden steht der Mensch im Mittelpunkt. Ziel ist es, Gesundheit, Mobilität und Lebensqualität nachhaltig zu fördern.

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Neues Patent revolutioniert Computerindustrie

VisCli – Die neue Generation von Servern. Eine hochperformante, ausfallsichere Lösung, die auf kleinstem Raum und mit wenig Energie maximale Leistung erzielt.

Bild_Zukunftsweisende Innovation eines Entwicklers hat das Zeug, die Computerindustrie zu revolutionieren._

Manchmal ist es so, dass nicht die großen und gut bezahlten Entwickler neue Ideen entwickeln, die irgendwann einmal einen Industriebereich oder eine Verfahrenstechnik revolutionieren, manchmal sind es die Leute, von denen man es eigentlich gar nicht erwarten würde. Beste Beispiele dafür sind die Dampfmaschine, das Telefon des Lehrers Philipp Reis und des Sprachtherapeuten Graham Bell, der Ottomotor von Nikolaus Otto oder auch der Dieselmotor von Rudolf Diesel, um nur einige wenige der revolutionären Erfindungen zu nennen.

Allen gemeinsam ist, dass sie den Alltag der Menschen maßgeblich verändert haben und bis heute verändern.

Das macht auch vor der Entwicklung unserer digitalen Welt nicht halt. Künstliche Intelligenz, weltweite Vernetzung von Computern und die vermehrte Nutzung von Medien, „Streamen“ und „Downloaden“ gehören zum Alltag. Nicht zu vergessen, das sogenannte „Mining“ von Kryptowährungen, das ganze Heerscharen von Rechnern benötigt, ist energieintensiv. Jedes neue Fahrzeug sendet Daten an den Hersteller und/oder die Versicherung und all das benötigt nicht nur eine enorme Rechnerleistung, sondern auch enorme Mengen an Energie.

In der Regel ist es so, was Energie benötigt, wird warm und erzeugt Hitze. Moderne Hochleistungsrechner werden inzwischen sogar mit Wasser oder Helium gekühlt und bei Rechenzentren wird mehr Energie für die Kühlung der Anlagen benötigt als für die Rechnerleistung selbst.

Was wäre aber, wenn es Rechensysteme geben würde, die bei gleicher oder sogar höherer Rechnerleistung nur noch ein Bruchteil der Energie benötigte und gleichzeitig nur noch zwanzig Prozent des Raumbedarfes benötigen würden? Das wäre eine 80-prozentige Einsparung.

„VisCli“ – Ein Rechensystem revolutioniert die Entwicklung und setzt ein unübersehbares Zeichen. Weil es weniger Energie benötigt, nicht heiß wird und dazu auch noch weniger Raumbedarf hat, ist es sicherlich eine zukunftsweisende Entwicklung. Aber damit sind die Kapazitäten und Möglichkeiten eines solches System noch lange nicht erschöpft. Weniger Hitze bedeutet auch, weniger oder keine Notwendigkeit der Kühlung. Das wiederum bedeutet, dass auch hier viel Energie eingespart werden kann. Weniger Energiebedarf bedeutet aber auch, dass weniger Emissionen vorhanden sind. Das ist dann nicht nur eine sogenannte „Win-win-Situation, sondern eine „Triple-win-Situation“.

Aber auch das reicht nicht aus, um die Vorteile von „VisCli“ zu beschreiben. Auch die Betriebssicherheit ist deutlich verbessert. Sollte es, aus welchen Gründen auch immer – zu einem Stromausfall kommen, arbeitet „VisCli“ deutlich länger als übliche Systeme, da die Energie einer unterbrechungsfreien Stromversorgung bis zu fünfmal länger ausreicht, bis das System kontrolliert zurückgefahren wird.

Durch den um ca. 80 % reduzierten Energiebedarf des Produktes ergibt sich obendrein eine C02-Einsparung in gleicher Höhe, und das wird von der derzeitigen Regierung massiv gefördert.

Sie glauben uns nicht? Oder Sie denken, dass dies zu viele Vorteile auf einmal Sind?

Sie glauben, dass es das nicht gibt? Hier erfahren Sie mehr über das patentierte VisCli-System.

Die Vorteile von VisCli sind u.a. die folgenden:

* Die Wärmeentwicklung wird stark reduziert.
* Die geringe Wärmeentwicklung macht eine Kühlung der Komponenten überflüssig.
* Der Energiebedarf der Rechner sinkt um etwa 80 Prozent.
* Die Betriebskosten werden erheblich gesenkt.
* Der Raumbedarf ist sehr stark reduziert.
* Im Falle einer Unterbrechung der Stromversorgung können die Systeme mithilfe von USV-Anlagen um ein Vielfaches länger in Betrieb sein als herkömmliche Anlagen.
* Die Systeme arbeiten nahezu geräuschlos (gerade im medizinischen Bereich ein Vorteil).
* Das System kann im Verbund als Großrechner, aber auch als Einzelplatzlösung betrieben werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

M-CR GmbH
Herr Michael Rausch
Rheinstraße 45
56593 Horhausen
Deutschland

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email : m.rausch@m-cr.de

Das IT-Systemhaus M-CR entwickelt individuelle Lösungen für mittelständische Unternehmen aus Industrie, Handel und Gewerbe.
Durch Einsatz zukunftsweisender Technologien in Hard- und Software, profitiert der Kunde von einer sicheren und zuverlässigen Systemumgebung. Vom Aufbau neuer IT-Strukturen über die Optimierung bestehender Infrastruktur bis hin zum mobilen digitalen Arbeiten, Managed Services mit Realisierung auf eigenen Servern als Private Cloud.
MCR bietet qualitätsstarke Leistungen, einschließlich einem zuverlässigen und schnellen Support.

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KRAUSE-Nischenprodukte – Spezialisierte Lösungen für besondere Anforderungen

KRAUSE entwickelt neben Serienprodukten spezialisierte Lösungen für anspruchsvolle Arbeitsumgebungen. Individuell angepasste Steigtechnik und Zubehör sorgen für maximale Sicherheit und Effizienz.

BildNicht jedes Arbeitsumfeld lässt sich mit Standardprodukten optimal ausstatten. In vielen Branchen sind individuelle Anforderungen an Funktion, Sicherheit und Ergonomie entscheidend. KRAUSE ist seit Jahrzehnten als einer der führenden Hersteller im Bereich Steigtechnik bekannt und entwickelt neben umfangreichen Serienlösungen auch spezialisierte Nischenprodukte. Diese sind auf bestimmte Berufsgruppen, Anwendungsumgebungen und Einsatzbedingungen zugeschnitten. Dazu gehören Regalleitern, Dach- und Kaminkehrerleitern, Kunststoffleitern, das TeleBoard-System, Systemgeländer sowie robuste Aluminiumboxen – jeweils eine präzise Antwort auf besondere Anforderungen.

Regalleitern – effizienter und sicherer Zugriff in Regalsystemen

Regalleitern von KRAUSE ermöglichen einen sicheren Höhenzugang in Archiven, Kommissionierlagern und Verkaufsbereichen. Sie bestehen aus leichtem, stabilem Aluminium und sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Die einhängbare Variante kann bei Nichtgebrauch einfach abgenommen und verstaut werden. Alternativ kann sie in die Parkposition gebracht werden, wenn sie über vier Haken verfügt. Die rollbare Variante wird dagegen dauerhaft an der Schienenanlage geführt und lässt sich bequem entlang des Regals bewegen. Für die Montage stehen unterschiedliche Schienentypen zur Auswahl: eine klassische Rundrohr-Schiene, eine T-Schiene sowie eine Rundrohr-Lösung für Doppelregale, bei der die Leiter auf beiden Seiten genutzt werden kann. Dadurch entsteht ein flexibel konfigurierbares System, das sich exakt an die vorhandene Regalstruktur anpasst und effiziente Arbeitsabläufe fördert.

Berufsspezifische Leitern – präzise angepasst an handwerkliche Anforderungen

KRAUSE bietet für verschiedene Handwerksberufe spezielle Leitern, die exakt auf die jeweiligen Tätigkeiten abgestimmt sind. Dachleitern ermöglichen beispielsweise ein sicheres Begehen geneigter Dachflächen. Sie sind so konstruiert, dass sie sich optimal an die Dachform anpassen, die Last gleichmäßig verteilen und eine rutschfeste, stabile Auftrittsfläche bieten. Erhältlich in Aluminium, Holz oder einer Kombination aus Aluminium-Holz lassen sie sich passend zu den jeweiligen Anforderungen auswählen. Diese Eigenschaften sind besonders für Dachdecker und Solarteure unverzichtbar, da ihre Arbeiten oft in großer Höhe und unter wechselnden Witterungsbedingungen stattfinden.

Kaminkehrerleitern gehören zu den fest auf dem Dach installierten Zugangslösungen und ermöglichen Schornsteinfegern einen sicheren und normgerechten Weg zum Schornstein. Ihre halbrund geformten Sprossen sorgen dafür, dass die Leiter auf unterschiedlichen Dachneigungen zuverlässig aufliegt und der Anwender stabilen Halt behält. Der seitliche Holm mit einer Höhe von 90 Millimetern stellt sicher, dass der vorgeschriebene Mindestabstand von 60 Millimetern zwischen Sprosse und Dachfläche eingehalten wird. Dies ist entscheidend für eine sichere Trittposition. Da die Leitern in naturbelassenem Aluminium sowie in den Farben Rot, Braun und Anthrazit erhältlich sind, können sie farblich an das vorhandene Dachbild angepasst werden und fügen sich optisch unauffällig in die Gebäudehülle ein.

Neben diesen fachspezifischen Lösungen bietet KRAUSE auch Kunststoffleitern, die wahlweise mit Kunststoffholmen oder als Vollkunststoffkonstruktion ausgeführt sind. Sie sind als Anlegeleiter, Schiebeleiter oder Doppelleiter verfügbar und eignen sich für Arbeitsbereiche, in denen ein elektrisch isolierender Leiteraufbau oder der Verzicht auf metallische Bauteile erforderlich ist.

TeleBoard – variable Arbeitsfläche für großflächige Tätigkeiten

Das TeleBoard-System erweitert das KRAUSE-Portfolio um eine teleskopierbare Arbeitsplattform, die überall dort Vorteile bietet, wo größere Bereiche effizient bearbeitet werden müssen. Sei es beim Innenausbau, beim Streichen, beim Montieren oder auch bei Arbeiten im Außenbereich wie dem Schneiden von Hecken. Die Konstruktion ist stufenlos auf verschiedene Längen ausziehbar und schafft eine stabile Standfläche, die sich deutlich angenehmer nutzen lässt als herkömmliche Bohlen. Das Board kann auf Stehleitern, Gelenkleitern oder anderen geeigneten Auflagen eingesetzt werden. Rutschhemmende Matten sorgen für sicheren Halt. Durch den Einsatz optionaler Komponenten wie der Aufnahmeböcke BoardStand und TeleSet lässt sich das System zu einer freistehenden und höhenverstellbaren Plattform erweitern. Die geschlossene Profilbauweise verhindert das Eindringen von Schmutz und erleichtert die Reinigung, während die Konstruktion eine hohe Tragkraft ermöglicht. Für Maler-, Montage- oder Gartenarbeiten bietet sich so eine flexibel anpassbare Lösung, die Arbeitsabläufe beschleunigt und die Standstabilität deutlich erhöht.

Systemgeländer – Flexible Absicherung von Verkehrs- und Arbeitsbereichen

Systemgeländer von KRAUSE dienen der zuverlässigen Absicherung von Laufwegen, Arbeitsplattformen und Zugängen in technischen Anlagen und betrieblichen Umgebungen. Dank des modularen Aufbaus lassen sich die Elemente an unterschiedliche Streckenverläufe und Einbausituationen anpassen. Pfostenabstände, Befestigungsarten und die Anordnung der Querriegel können projektbezogen definiert werden. Dadurch ist eine passgenaue Integration in bestehende Strukturen möglich. Die Standardausführung wird in naturfarbenem Aluminium geliefert. Auf Anfrage sind pulverbeschichtete Varianten in verschiedenen RAL-Farbtönen erhältlich, wenn optische Vorgaben oder ein einheitliches Erscheinungsbild gewünscht sind. So entsteht ein Geländersystem, das funktionale Sicherheit bietet und sich gleichzeitig harmonisch in die jeweilige Anlage einfügt.

Aluminiumboxen – Schutz und Organisation für sensible Ausrüstung

Die Aluminiumboxen von KRAUSE sind eine vielseitige Transport- und Aufbewahrungslösung. Stapelecken aus Aluminiumguss ermöglichen ein platzsparendes Stapeln, während ergonomisch geformte Handgriffe die Handhabung erleichtern. Die umlaufenden Sicken erhöhen die Stabilität des Korpus, ohne das Gewicht unnötig zu erhöhen. Der Deckel ist mit rostfreien Scharnieren, Klappverschlüssen, Gurtbändern und einer umlaufenden Gummidichtung ausgestattet, sodass der Inhalt sicher verschlossen und gut geschützt bleibt.

Die Boxen sind korrosionsbeständig und lassen sich auf Wunsch mit speziellen Inneneinsätzen an den jeweiligen Verwendungszweck anpassen. Für den mobilen Einsatz steht ein optionaler Untersetzwagen zur Verfügung, der den Transport der Boxen im beladenen Zustand erleichtert. Zusätzlich können alle Modelle mit einem Schloss-Set ausgestattet werden, wenn eine abschließbare Sicherung erforderlich ist.

Maßgeschneiderte Produkte für besondere Anforderungen

Die Nischenprodukte von KRAUSE zeigen, dass Sicherheit und Qualität auch dort wichtig sind, wo Standardlösungen an ihre Grenzen stoßen. Ob für Handwerksbetriebe, Industrieunternehmen oder kommunale Einrichtungen: Regalleitern, berufsspezifische Leitern, Systemgeländer und Aluminiumboxen sind praxisorientierte, langlebige und sichere Lösungen, die genau dort überzeugen, wo Spezialanforderungen bestehen. Wer auf KRAUSE setzt, profitiert von Erfahrung, Präzision und einem tiefen Verständnis für die Anforderungen professioneller Anwender.

Weitere Informationen auf der KRAUSE-Website.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG
Herr Wolfgang Jung
Am Kreuzweg 3
36304 Alsfeld
Deutschland

fon ..: 06641 91165-11
web ..: https://www.krause-systems.de/
email : Jung@team-digital.de

Das KRAUSE-Werk in Alsfeld/Hessen wurde 1900 gegründet und hat somit eine über 125-jährige Tradition im Bereich der Fertigung und des Vertriebs von Steig- und GerüstSystemen. In dieser Zeit hat sich das dynamisch wachsende Unternehmen zu einer international agierenden Unternehmensgruppe entwickelt. Weitere Produktions- bzw. Vertriebsstätten in Polen, Ungarn und der Schweiz wurden in den letzten Jahren aufgebaut und erweitert.

Pressekontakt:

Mediaagentur team digital GmbH
Herr Wolfgang Jung
Hopfmannsfelder Str 7
36341 Lauterbach

fon ..: 06641 9116511
email : jung@team-digital.de

EIPL erhält Förderung des Landes Baden-Württemberg für die Digitalisierung seiner Serviceprozesse

EIPL setzt ein starkes Signal für digitale Effizienz in der Pharmalogistik: Die neue Service Partner Plattform vereinfacht Qualifizierungsprozesse und schafft messbare Vorteile für Servicepartner.

BildDigitalisierungsprämie Plus unterstützt Entwicklung der EIPL Service Partner Plattform

Mit Unterstützung des Landes Baden-Württemberg hat die European Institute for Pharma Logistics Services GmbH (EIPL) ihre neue Service Partner Plattform erfolgreich umgesetzt – ein digitales Portal, das Qualifizierungsprozesse in der Pharmalogistik spürbar vereinfacht. Das Projekt wurde im Rahmen des Förderprogramms „Digitalisierungsprämie Plus – Zuschussvariante“ realisiert. Nach erfolgreichem Abschluss der Projektphase wurde die Förderung vollständig ausgezahlt.

Das Programm richtet sich gezielt an kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die ihre Wettbewerbsfähigkeit durch zukunftsorientierte Digitalisierungsprojekte stärken wollen. EIPL hatte 2023 einen Antrag zur Entwicklung ihrer digitalen Serviceplattform gestellt – mit dem Ziel, Qualifizierungen schneller, sicherer und transparenter zu machen.

Digitaler Meilenstein für die Pharmalogistik

Die EIPL Service Partner Plattform wurde im September 2024 pünktlich zur IAA Transportation in Hannover vorgestellt und markiert einen klaren Meilenstein auf dem Weg zu effizienteren, digitalisierten Prozessen in der pharmazeutischen Lieferkette.

Das Portal ermöglicht Servicepartnern den direkten Zugang zu zentralen Funktionen und vereinfacht die Abläufe rund um Fahrzeugqualifizierungen sowie die dazugehörige Dokumentation.

Zu den Kernfunktionen zählen:

* Echtzeitprüfung von Baumustern: Verfügbarkeit prüfen, Planung präzisieren, Wartezeiten vermeiden.
* Sicherer Dokumentenaustausch: Alle relevanten Unterlagen werden geschützt und zentral verwaltet.
* Digitaler Auftragsprozess: Neue Qualifizierungen können direkt beauftragt, bestehende Vorgänge jederzeit eingesehen werden.

Schon jetzt über 500 digitale Vorgänge abgewickelt

Bereits kurz nach dem Launch zeigt sich die hohe Akzeptanz in der Praxis:
Mehr als 500 Qualifizierungsprozesse wurden seit Einführung über das Portal abgewickelt – effizient, nachvollziehbar und vollständig GDP-konform.

Ein klares Zeichen, dass die Digitalisierung bei EIPL nicht nur ein Schlagwort ist, sondern messbare Ergebnisse liefert.

Förderung als Impulsgeber für Innovation

„Die Förderung durch das Land Baden-Württemberg war für uns ein wichtiger Anstoß, die Digitalisierung gezielt voranzutreiben“, erklärt Christian Specht, Geschäftsführer von EIPL.

„Mit unserem Partner-Portal bieten wir eine digitale Lösung, die nicht nur Prozesse beschleunigt, sondern auch konkrete Probleme im Alltag löst – ganz im Sinne unseres Mottos: _Kompliziertes einfach machen._“

EIPL verbindet regulatorische Anforderungen mit pragmatischer Umsetzung – klar, verständlich, umsetzbar. Die Plattform wird kontinuierlich weiterentwickelt. Geplant sind u. a. Module für digitale Audit-Workflows, Schulungsverwaltung und automatisierte Berichtsfunktionen.

Zukunft braucht Substanz – und Systeme, die laufen

Die Förderung aus der Digitalisierungsprämie Plus ist für EIPL weit mehr als ein finanzieller Zuschuss: Sie bestätigt den eingeschlagenen Kurs, regulatorische Anforderungen nicht nur zu erfüllen, sondern in intelligente Prozesse und echte Lösungen zu übersetzen.

Damit treibt EIPL die Digitalisierung in einem hochregulierten Umfeld wie der Pharmalogistik konsequent voran – mit Fokus auf Sicherheit, Nachvollziehbarkeit und Effizienz.

„Wir zeigen, dass Compliance kein Klotz am Bein sein muss – sondern ein echter Wettbewerbsvorteil sein kann.“
– _Christian Specht, Geschäftsführer EIPL_

Über das Förderprogramm

Die Digitalisierungsprämie Plus – Zuschussvariante des Landes Baden-Württemberg unterstützt KMU bei der Einführung digitaler Lösungen und Geschäftsmodelle. Ziel ist es, die Innovationskraft des Mittelstands zu stärken und den digitalen Wandel aktiv zu gestalten.
Weitere Infos: www.l-bank.de/digiplus-zuschuss

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

European Institute for Pharma Logistics Services GmbH
Herr Christian Specht
Siemensstraße 6
69190 Walldorf
Deutschland

fon ..: +49 6227 877 530
web ..: https://eipl-institute.eu
email : marketing@eipl-institute.eu

Die European Institute for Pharma Logistics GmbH ist ein beratendes Dienstleistungsunternehmen und wurde 2012 gegründet.

Wir beraten alle Unternehmen entlang der Pharma-Lieferkette in Bezug auf die Konformität gemäß der EU-Leitlinie Good Distribution Practice (GDP) und bieten einen ganzheitlichen Service im Segment der Pharmalogistik. Dazu gehören die GDP-Qualifizierung von Pharma-Kühlfahrzeugen, GDP-Schulungen, der Aufbau von Qualitätsmanagement-Systemen und brachenspezifische Audits.

Als Allround-Dienstleister können wir unseren Kunden bei allen Herausforderungen zur Seite stehen.

Pressekontakt:

European Institute for Pharma Logistics Services GmbH
Herr Christian Specht
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69190 Walldorf

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EIPL bezieht neuen Unternehmensstandort in Walldorf

EIPL setzt ein Zeichen: Mit dem neuen Standort in Walldorf schafft das Unternehmen mehr Raum für moderne Prozesse, starke Zusammenarbeit und praxisnahe GDP-Lösungen.

BildMehr Raum für effiziente Prozesse, Zusammenarbeit und praxisnahe Lösungen

Die European Institute for Pharma Logistics Services GmbH verlegte ihren Firmensitz zum 01. November 2025 nach Walldorf. Die neue Adresse lautet:

EIPL – European Institute for Pharma Logistics Services GmbH
Siemensstrasse 6
69190 Walldorf

Mit dem Umzug schafft EIPL eine moderne Arbeitsumgebung, die optimal auf die eigenen Prozesse und Dienstleistungen abgestimmt ist. Der Standortwechsel unterstützt die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens und stärkt die operative Zusammenarbeit im Tagesgeschäft.

Ein Standort, der zu unseren Abläufen passt

„Wir haben bewusst nach einem Standort gesucht, der unsere Arbeitsweise unterstützt: kurze Wege, klare Strukturen und die Möglichkeit, unsere Dienstleistungen noch effizienter zu organisieren“, erklärt Christian Specht, Geschäftsführer der European Institute for Pharma Logistics Services GmbH.

Walldorf bietet dafür ideale Voraussetzungen:
– moderne Büroflächen für konzentriertes Arbeiten und direkten Austausch
– geeignete Räumlichkeiten für Schulungen und Kundengespräche
– eine logistisch gut angebundene Lage im Rhein-Neckar-Raum

Die neuen Räumlichkeiten ermöglichen es EIPL, Beratungs-, Qualifizierungs- und Schulungsprozesse noch enger zu verzahnen und Kundenprojekte konzentrierter umzusetzen.

Praxisnähe als Leitmotiv

Auch am neuen Standort bleibt EIPL seinem Anspruch treu, kompliziertes einfach zu machen. Ganz nach dem Motto: Neuer Ort, gleicher Fokus: _GDP-Kompetenz auf höchstem Niveau_

Der Fokus liegt weiterhin auf:
– Qualifizierungen von Lagern und Fahrzeugen nach GDP-Anforderungen
– Durchführung von GDP-Audits
– Schulungen und Qualifizierungsprogrammen
– digitalen QM-Lösungen
– praxisnaher Beratung entlang der pharmazeutischen Lieferkette

Die räumlichen Möglichkeiten in Walldorf schaffen die ideale Grundlage, diese Leistungen noch strukturierter und effizienter anzubieten.

Ein Schritt für die Zukunft

Der Umzug ist ein bewusster Schritt, um Arbeitsqualität und Serviceleistung weiter zu verbessern.

„Wir haben uns für Walldorf entschieden, um unsere Arbeit auf ein neues Level an Effizienz und Klarheit zu heben. Ein Standort, der zu unseren Prozessen passt, bringt unseren Kunden und Partnern am Ende den größten Mehrwert“, so Specht.

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European Institute for Pharma Logistics Services GmbH
Herr Christian Specht
Siemensstrasse 6
69190 Walldorf
Deutschland

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Die European Institute for Pharma Logistics GmbH ist ein beratendes Dienstleistungsunternehmen und wurde 2012 gegründet.

Wir beraten alle Unternehmen entlang der Pharma-Lieferkette in Bezug auf die Konformität gemäß der EU-Leitlinie Good Distribution Practice (GDP) und bieten einen ganzheitlichen Service im Segment der Pharmalogistik. Dazu gehören die GDP-Qualifizierung von Pharma-Kühlfahrzeugen, GDP-Schulungen, der Aufbau von Qualitätsmanagement-Systemen und brachenspezifische Audits.

Als Allround-Dienstleister können wir unseren Kunden bei allen Herausforderungen zur Seite stehen.

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HÖRLAND Hörakustik bietet maximale Diskretion mit Signia Insio Charge&Go CIC IX

Ein Hörgerät muss nicht nur technisch Höchstleistungen erbringen, es muss vor allen Dingen nach Möglichkeit komplett in den Hintergrund treten.

BildMit dem Insio Charge&Go CIC IX dem kleinsten Signia Im-Ohr-Hörgerät bietet HÖRLAND Komfort und Diskretion.

Ein Hörgerät zu tragen ist bis heute für viele Schwerhörige schambesetzt. Während Fehlsichtigkeit weitgehend als alltäglich angesehen wird, wird Schwerhörigkeit vielfach tabuisiert. Gleichzeitig werden Betroffene im Alltag mit zunehmender Schwerhörigkeit deutlich eingeschränkt und erleben nicht selten soziale Isolation. Moderne Hörgeräte schaffen hier technisch Abhilfe und sind in der Lage, Schwerhörigen die Teilhabe am alltäglichen Leben zu ermöglichen. So leistungsfähig Hörgeräte damit sind, so wenig möchten Nutzer jedoch in den meisten Fällen offenbaren, dass sie darauf angewiesen sind. Außerdem soll ein Hörgerät nach Möglichkeit auch nach längerem Tragen nicht als unangenehm oder störend empfunden werden und möglichst unsichtbar und unbemerkt, aber zuverlässig seine Aufgaben erfüllen. Mit dem Insio Charge&Go CIC IX von Signia bietet HÖRLAND Hörakustik in Oberfranken und der Oberpfalz ein modernes Premium-Hörgerät, das all diesen Anforderungen gerecht wird.

Spitzenaudiologie im Miniaturformat

Als Im-Ohr-Hörgerät setzt das Insio Charge&Go CIC IX auf kompakte Abmessungen und dezentes Erscheinungsbild. Im Gegensatz zu konventionellen Hinter-dem-Ohr-Geräten bleibt das Insio Charge&Go CIC IX unabhängig von Frisur und Blickwinkel fast unsichtbar und fällt auf den ersten flüchtigen Blick kaum ins Auge. Gleichzeitig bietet die diskrete Hörlösung auf kleinstem Raum beeindruckende Technik auf höchstem Niveau.

Ein binaurales OneMic-Richtmikrofon fängt vor allen Dingen Sprache aus dem für Unterhaltungen bevorzugten Gesichtsfeld auf und hebt sie aus störenden Umgebungsgeräuschen heraus. Damit werden die für Schwerhörige besonders anspruchsvollen Sprachfrequenzen gezielt verstärkt und die aktive Teilnahme an Gesprächen ermöglicht. Im Vergleich zu herkömmlichen Im-Ohr-Hörgeräten wird der Sprachkontrast damit bis zu 5-mal verbessert.

Maximalen Bedienkomfort bietet das Insio Charge&Go CIC IX in Verbindung mit der Signia Smartphone-App, über die Funktionen wie die Lautstärke und unterschiedliche Hörprogramme intuitiv eingestellt werden können. Alternativ ermöglicht auch die miniPocket Fernbedienung eine schnelle und unauffällige Konfiguration der technischen Funktionen.

Trotz seiner geringen Größe besitzt das Insio Charge&Go CIC IX einen leistungsstarken eingebauten Akku für bis zu 35 Stunden Nutzungsdauer. Über das zugehörige Ladeetui mit ebenfalls integrierten Akku kann das Hörgerät auch unterwegs bis zu dreimal vollständig aufgeladen werden, sodass auch auf Reisen für mehrere Tage ohne Netzstromversorgung die volle Funktionsfähigkeit gewährleistet wird.

Als Maßanfertigung passt sich das Insio Charge&Go CIC IX dabei optimal der individuellen Form des Ohrs an, garantiert höchsten Tragekomfort, maximale Sicherheit und optimale Audioübertragung. Damit ist das Insio Charge&Go CIC IX die Königsklasse der Signia Hörgeräte und übertrifft damit noch das Silk Charge&Go IX, das bei vergleichbaren Leistungsmerkmalen auf die Maßfertigung verzichtet und als Instant-Fit-Variante ohne individuellen Abdruck an das Ohr angepasst werden kann.

Kleine Lösung ganz groß: HÖRLAND präsentiert das Insio Charge&Go CIC IX

In seinen 5 Fachgeschäften in Oberfranken und der Oberpfalz findet HÖRLAND Hörakustik maßgeschneiderte Lösungen für eine optimale Hörversorgung. Vom kostenlosen Hörtest bis zum Wartung der Hörgeräte in eigener Werkstatt bietet HÖRLAND ein umfassendes Angebot rund um das Thema besseres Hören für Kunden aus allen Altersklassen.

Mit dem Insio Charge&Go CIC IX von Signia präsentiert HÖRLAND eine diskrete Hörlösung der höchsten Liga. Interessierte haben in allen Filialen die Möglichkeit, die kleinsten Signia Im-Ohr-Hörgeräte kennenzulernen und zu testen. Eine Terminvereinbarung ist über HÖRLAND möglich.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hörland GmbH
Herr Gerd Hilscher
Leopoldstr. 11a
95615 Marktredwitz
Deutschland

fon ..: 0 92 31 – 97 38 96-0
fax ..: 0 92 31 – 97 38 96-66
web ..: https://hoerland.de
email : marktredwitz@hoerland.de

Hörland ist ein regionales Hörakustikunternehmen mit Fachgeschäften in Hof, Münchberg, Rehau, Marktredwitz und Waldsassen. Das Team bietet kostenlose Hörtests, unverbindliches Probetragen, Hausbesuche, Pädakustik (Hörland Kids), Hörtherapie inkl. RENOVA-Hörtraining, individuellen Gehörschutz sowie Wartung und Reparaturen in der eigenen Werkstatt. Als Partner führender Hersteller – u. a. MED-EL Service Partner – verbindet Hörland persönliche Beratung mit moderner Hörtechnik: von der ersten Analyse bis zur langfristigen Nachbetreuung. Mehr unter hoerland.de.

Pressekontakt:

getaweb GmbH
Herr Andreas Kraft
Sittenbach Str. 17e
85235 Odelzhausen

fon ..: 08134 547 99 35
web ..: https://www.getaweb.de/
email : info@getaweb.de

Alpenüberquerung vom Tegernsee nach Sterzing – die optimierte Route bei TMC Reisen

Die neue DIWA-Alpenüberquerung vom Tegernsee nach Sterzing verbindet flexible Routenwahl, Komfort und Naturerlebnis – entwickelt von TMC Reisen und Tourism Experts.

BildRosenheim, November 2025. Die DIWA-Route _“Alpencharme vom Tegernsee nach Sterzing“_ präsentiert sich als eine weiterentwickelte, besonders komfortable Alpenüberquerung – entstanden in enger Zusammenarbeit zwischen TMC Reisen und Tourism Experts. Die achttägige Selfguided-Tour folgt der klassischen Verbindung zwischen Tegernsee, Achensee, Zillertal und Pfitscherjoch und wurde von den WanderExperten gezielt optimiert, um Wandernden mehr Genuss, Freiheit und landschaftliche Abwechslung zu bieten.

Basierend auf langjähriger Erfahrung haben DIE WANDEREXPERTEN die Route an mehreren Schlüsselstellen bewusst angepasst – für mehr Komfort, flexible Tagesgestaltung und eine ausgewogene Mischung aus alpiner Herausforderung und Wohlfühlmomenten. „Wir haben die Route so weiterentwickelt, dass sie modernen Ansprüchen gerecht wird und trotzdem ihren ursprünglichen Charakter bewahrt“, erklärt Wander-Experte Uli Edelmann.

Die wichtigsten Neuerungen der DIWA-Route

Der Tourstart erfolgt entspannt mit zwei Übernachtungen am Tegernsee. Auf allen Etappen können Wandernde täglich zwischen Leicht-, Klassik- und Alpinroute wählen. Die besonders anstrengende Passage von Kreuth über die Blaubergalm wurde bewusst durch eine angenehmere Variante ersetzt – kann aber bei Wunsch durch Zusatznacht ergänzt werden.

Weiter führt der Weg entlang des Achensees, durchs Zillertal und über das Pfitscherjoch nach Südtirol, wo zwei abschließende Nächte in Sterzing Zeit geben, das charmante Alpenstädtchen bewusst zu genießen.

Komfort, Kulinarik und persönlicher Service

DIWA setzt auf hochwertige Unterkünfte, überwiegend 4-Sterne-Hotels mit Sauna und Wellnessbereich. Enthalten sind Frühstücksbuffet und mehrgängige Abendessen (außer am Tegernsee), ein zuverlässiger Gepäcktransport – größtenteils mit E-Fahrzeugen, ein umfangreiches TourBook sowie ein persönliches On-Tour-Servicetelefon.

Der Rücktransfer nach Bayern erfolgt staufrei und nachhaltig mit Bahn und Bus.

Die Vorteile im Überblick

* 8-tägige Selfguided-Alpenüberquerung
* Klassische Route vom Tegernsee über Achensee, Zillertal & Pfitscherjoch nach Sterzing
* Nur bei DIWA: täglich wählbare Leicht-, Klassik- oder Alpinvariante
* Nur bei DIWA: entspannter Tourstart mit 2 Übernachtungen am Tegernsee
* Nur bei DIWA: bewusster Verzicht auf die extrem fordernde Blauberg-Etappe – optional ergänzbar
* Nur bei DIWA: finale 2 Übernachtungen in Sterzing
* Zusatznächte für Ruhetage oder Extratouren flexibel buchbar
* Transfers und Rücktransfer nachhaltig per Bahn & Bus
* Exklusiver DIWA-Tourschutz (Kranken-, Unfall-, Such- & Bergungsschutz)
* Gepäcktransport von Hotel zu Hotel (überwiegend E-Mobilität)
* TourBook, Wegbeschreibung, alle wichtigen Kontakte & GPX-Daten
* Persönliche Beratung durch echte Wanderexperten mit jahrzehntelanger Erfahrung

Eine Alpenüberquerung, die modernen Wanderansprüchen gerecht wird

„Unsere Gäste genießen volle Freiheit bei der Etappenwahl, hochwertige Hotels und ein Rundum-sorglos-Paket – und erleben dennoch das echte Gefühl einer individuellen Alpenüberquerung“, so Reinhard Brunner von DIWA. Für Paare, Freundesgruppen und Genusswanderer ist die DIWA-Route damit eine harmonische Verbindung aus Naturabenteuer und komfortablem Reisen.

Weitere Details und Buchungsmöglichkeiten der Alpenüberquerung finden sich auf der Internetseite von TMC Reisen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TMC Reisen
Herr Uli Edelmann
Nelkenweg 15
83109 Großkarolinenfeld
Deutschland

fon ..: 08031-9019833
web ..: https://www.tmc-reisen.de
email : info@tmc-reisen.de

DIWA – Die WanderExperten ist eine gemeinsame Entwicklung von TMC Reisen und Tourism Experts. Die Marke vereint jahrzehntelange Erfahrung im Tourismus, fundiertes Outdoor-Know-how und die Leidenschaft für nachhaltige Wanderreisen. DIWA steht für individuell gestaltbare Selfguided-Touren, die Komfort, Flexibilität und echte Naturerlebnisse miteinander verbinden.

TMC Reisen mit Sitz in Rosenheim ist seit vielen Jahren als Spezialveranstalter für hochwertige Erlebnis- und Fernreisen etabliert. Neben klassischen Reiseprogrammen entwickelt TMC maßgeschneiderte Touren, betreut ein internationales Partnernetzwerk und verfügt über umfassende Expertise im Outdoor- und Aktivreisebereich.

Tourism Experts bringt ihre Kompetenz in der Produktentwicklung, der Professionalisierung touristischer Angebote sowie im Bereich Qualitätsmanagement ein. Die Spezialisten unterstützen Destinationen und Anbieter dabei, bestehende Wander- und Outdoorprodukte zu optimieren und nachhaltig weiterzuentwickeln.

Gemeinsam bündeln beide Unternehmen ihre Stärken in DIWA: wandererprobte Routen, exzellenter Service, geprüfte Qualität und echte Beratung von Menschen, die wissen, wovon sie sprechen.

Pressekontakt:

TMC Reisen
Herr Uli Edelmann
Nelkenweg 15
83109 Großkarolinenfeld

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Beispielhaftes Engagement für Multiple-Sklerose-Erkrankte

Martin Stollberg, Prof. Dr. med. Jürg Kesselring und Yvonne Brückner von der AMSEL Stiftung Ursula Späth für ihr beeindruckendes Engagement für Menschen mit Multipler Sklersoe (MS) ausgezeichnet

BildDie AMSEL Stiftung Ursula Späth verleiht jedes Jahr drei dotierte Preise an Menschen, die mit ihrem Wirken die Lebenssituation Multiple-Sklerose-Erkrankter nachhaltig verbessern und die chronische Krankheit Multiple Sklerose (MS) in den Fokus der Öffentlichkeit rücken. Bei der 32. Preisverleihung am 21. November 2025 im Porsche-Museum Stuttgart wurde der Medienpreis an Fotograf Martin Stollberg aus Stuttgart verliehen. Der Ursula Späth-Preis ging an Prof. Dr. Jürg Kesselring aus Bad Ragaz in der Schweiz, der Preis für pflegende Angehörige an Yvonne Brückner aus Unterreichenbach.

Medienpreis für besonderen Blick und wirkungsvolle Bilder

Martin Stollberg studierte in Edinburgh Fotografie und ist heute selbstständiger Fotojournalist und Pressefotograf für namhafte Unternehmen, Agenturen und Ministerien, seit über 16 Jahren auch für die AMSEL im Einsatz. Ob Porträtaufnahmen, Kampagnenshootings oder Veranstaltungsfotografie – seine Bilder sind hochprofessionell und emotional, sie bewegen nachhaltig und helfen, die Öffentlichkeit für die Krankheit mit den 1.000 Gesichtern auf sehr wirkungsvolle Art zu sensibilisieren.

Martin Stollberg erzählt mit seinen Bildern Geschichten, fängt die Ästhetik des Augenblicks ein. Er lässt einmalig schöne, aber nicht geschönte, vor allem sehr authentische und besondere Bilder entstehen. „Sie machen mit Ihren Fotos die Lebenswelt MS-Betroffener für die Öffentlichkeit sicht- und fühlbar“, so Laudatorin Dr. Daniela Späth-Zöllner, Vorsitzende des Stiftungsrats der AMSEL Stiftung Ursula Späth. Der Medienpreis ist mit 1.500 Euro dotiert.

Ursula Späth-Preis für einen Brückenbauer und Pionier

Seit über vier Jahrzehnten setzt sich Prof. Dr. med. Jürg Kesselring für die Belange MS-Erkrankter ein und unterstützt seit über drei Jahrzehnten auch die Arbeit der AMSEL als geschätzter Experte. Der Präsident der Schweizerischen Hirnliga und langjährige Chefarzt der Rehaklinik Valens (1988-2017) hat die Neurorehabilitation akademisch etabliert und mit seiner Neu-Definition der Trotz-Haltung – „Ich habe MS und kann trotzdem einiges machen“ die Sichtweise vieler MS-Erkrankter verändert und ihre Lebensqualität verbessert.

„Sie haben MS eine Sprache gegeben, die verstanden wird und MS-Erkrankten Perspektiven, die Hoffnung machen“, würdigte Laudator Stefan Teufel MdL, stv. Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion Baden-Württemberg und Mitglied im Stiftungsrat der AMSEL Stiftung. Der Ursula Späth-Preis ist mit 5.000 Euro zugunsten eines Projektes für MS-Kranke dotiert.

Pflegepreis für mutmachende Unterstützung und Hingabe

Yvonne Brückner unterstützt seit fast 30 Jahren ihren schwer an MS-erkrankten Mann Andreas bei allen Aktivitäten des täglichen Lebens. Die MS begann bei dem Produktdesigner 1998 im Alter von 38 Jahren. Heute ist er auf einen Rollstuhl angewiesen, kann die Arme nicht mehr bewegen, benutzt eine Kopfsteuerung für Computer und Rollstuhl, um weiterhin arbeiten und aktiv am Leben teilhaben zu können. Mit Stärke, Optimismus und Hingabe übernahm die 62-Jährige zunehmend die umfängliche, häusliche Pflege ihres Mannes – neben ihrem Beruf als Grundschullehrerin, dem sie ebenfalls mit viel Leidenschaft nachgeht.

Laudatorin Gordana Marsic, Mitglied des Vorstands, AOK Baden-Württemberg zeigte sich beeindruckt: „Ich danke Ihnen für das stille, unermüdliche Wirken, das es Ihrem Mann ermöglicht, zuhause und in seiner Kreativität zu bleiben. Sie sind eine Mutmacherin für viele andere pflegende Angehörige.“ Der Pflegepreis ist ebenfalls mit 1.500 Euro dotiert.

Die AMSEL Stiftung Ursula Späth unterstützt die Arbeit der AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden- Württemberg e.V., ideell und finanziell. AMSEL ist seit 1974 Fachverband, Interessenvertretung und Selbsthilfeorganisation für Menschen mit MS und ihre Angehörigen. Mehr auf www.amsel.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AMSEL e.V.
Christina Hochstrate
Nöllenstraße 7
70195 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 071169786-61
web ..: https://www.amsel.de/
email : kommunikation@amsel.de

AMSEL Stiftung Ursula Späth
Die AMSEL Stiftung Ursula Späth (ehemals AMSEL-Förderkreis Ursula Späth-Stiftung) wurde 1985 mit dem Ziel gegründet, um die Arbeit des AMSEL Landesverbandes durch Spenden und Zinserträge zu sichern, um die Betreuung und gesundheitliche Fürsorge MS-Betroffener zu verbessern. Weiteres Stiftungsziel ist die Unterstützung MS-Erkrankter in besonderen Notlagen. Zu den langfristigen Projekten der AMSEL Stiftung Ursula Späth gehört die Beteiligung an dem auf MS-spezialisierten Neurologischen Rehabilitationszentrum Quellenhof in Bad Wildbad. Mehr unter www.amsel-foerderkreis-stiftung.de

AMSEL-Landesverband
Die AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V. ist Fachverband, Selbsthilfeorganisation und Interessenvertretung für MS-Kranke in Baden-Württemberg. Die Ziele der AMSEL: MS-Kranke informieren und ihre Lebenssituation nachhaltig verbessern. Der AMSEL-Landesverband hat rund 7.200 Mitglieder, über 60 AMSEL-Gruppen und 15 Junge Initiativen in ganz Baden-Württemberg. Mehr unter www.amsel.de

Pressekontakt:

AMSEL e.V.
Frau Michaela Seyerlen
Nöllenstraße 7
70195 Stuttgart

fon ..: 071169786-10
email : m.seyerlen@amsel.de

Loft Living: Lampenwelt.de interpretiert Industrial neu für zeitlos-urbane Interieurs

Loft Living steht für das urbane Lebensgefühl zwischen Großzügigkeit und moderner Coolness. Der Industrial-Style, der einst von Fabrikhallen inspiriert war, zeigt sich in einer zeitgemäßen Version.

BildFulda, 25. November 2025 – Offene Grundrisse, hohe Decken, rohe Materialien: Loft Living steht für das urbane Lebensgefühl zwischen Großzügigkeit und moderner Coolness. Der Industrial-Style, der einst von Fabrikhallen inspiriert war, zeigt sich heute in einer zeitgemäßen, eleganteren Version: weniger rau, dafür raffinierter und wohnlicher. Metall, Glas und Beton bleiben wichtige Stilträger, doch warme Farben, klare Formen und Akzente in Messing oder Kupfer verleihen dem Look eine neue Sinnlichkeit. Lampenwelt.de stellt Leuchten vor, die große Räume zum Strahlen bringen und Loft Living zur Bühne moderner Wohnkultur machen.

Pendelleuchten: Hängende Highlights für hohe Decken
Pendelleuchten sind im Loft unverzichtbar – ob als einzelne XXL-Leuchte über dem Esstisch oder als Ensemble mehrerer Hängeleuchten in unterschiedlicher Höhe. Schwarzes Metall, klares Glas oder mattes Messing betonen die markante, urbane Wirkung. Besonders in weitläufigen Räumen schaffen sie Struktur und Zonierung. Mit großzügigen Formen und geometrischen Linien werden Pendelleuchten zum echten Highlight im Industrial-inspirierten Interieur.

Stehleuchten: Lichtskulpturen zum Umstellen
Stehleuchten bringen Loft-Atmosphäre dorthin, wo sie gebraucht wird – neben dem Sofa, im Arbeitsbereich oder in einer gemütlichen Leseecke. Modelle mit schlanken, architektonischen Gestellen oder verstellbaren Armen spielen die industrielle Herkunft perfekt aus. In Schwarz, Chrom oder Bronze fügen sie sich dezent ein und setzen gleichzeitig markante Akzente. Ihr Vorteil: Sie sind mobil und flexibel, sodass Licht im Loft immer wieder neu inszeniert werden kann.

Wandleuchten: dezente Alltagsbegleiter mit Struktur
An hohen Loft-Wänden entfalten Wandleuchten eine besondere Wirkung. Ob als schwenkbare Leuchte im Industrial-Look oder als minimalistische Lichtquelle mit klarer Linienführung – sie setzen Akzente, ohne den Raum zu überladen. Materialien wie Beton, Stahl oder Rauchglas betonen die urbane Ästhetik, während warm getönte Lichtquellen für Behaglichkeit sorgen. So werden große Wandflächen gegliedert und gleichzeitig wohnlich belebt.

Deckenleuchten: Klarheit trifft Funktion
Deckenleuchten sorgen im Loft für die notwendige Grundhelligkeit. Varianten mit schwarzen Schienen, Spotlights oder geometrischen Metallrahmen spielen mit dem industriellen Flair und passen perfekt in offene Wohnkonzepte. In großen Räumen schaffen sie Struktur, indem sie Zonen wie Küche, Ess- oder Wohnbereich ausleuchten. Zeitloses Design trifft hier auf Funktionalität – für ein klares, aufgeräumtes Raumgefühl.

Tischleuchten: Designobjekte mit wohnlicher Note*
Auch kleine Lichtquellen haben im Loft ihren Platz. Tischleuchten auf Sideboards, Beistelltischen oder Konsolen setzen warme Lichtinseln und bringen Balance in die Weite der Räume. Modelle mit Glasschirm, Metallfuß oder in Kombination mit Beton wirken wie kleine Designobjekte und unterstreichen den urbanen Stil. Besonders abends schaffen sie eine wohnliche Stimmung, die den großen Raum in eine entspannte Atmosphäre taucht.

Weitere Pressefotos auf Anfrage oder zum Download im Lampenwelt-Newsroom.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Lampenwelt GmbH
Frau Tina Ducke
Rabanusstraße 14-16
36037 Fulda
Deutschland

fon ..: 06612969621168
web ..: https://www.lampenwelt.de
email : presse@lampenwelt.de

Lampenwelt hat sich in 25 Jahren zum größten und erfolgreichsten Online-Pure-Player für Licht und Beleuchtung in Europa entwickelt. Das Unternehmen vertreibt seine Produkte in 27 Ländern über unterschiedliche Domains. Lampenwelt steht für herausragenden Kundenservice, bietet ein Sortiment aus über 400 Marken und mehr als 50.000 Produkten und überzeugt durch hervorragende Delivery Experience. Geschäftskunden unterstützt Lampenwelt zudem durch professionelle Services im Bereich der Lichtplanung. Das Unternehmen ist Teil der LUQOM GROUP, Europas führendem Online-Spezialisten für Leuchten und Smart-Home-Produkte mit mehr als 95 E-Commerce Shops in 34 Ländern.

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Frau Tina Ducke
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