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Mode in der Krise. Schrumpfen oder explodieren.

Krise und Mode

BildKleidung hat in der Krise zwei Reflexe. Entweder sie schrumpft “ in Askese, Tarnung, Unsichtbarkeit. Oder sie explodiert “ in Pracht, Verkleidung, trotzige Fülle. Dazwischen liegt erstaunlich wenig. Wer das zwanzigste Jahrhundert mit diesem Raster durchgeht, findet eine verblüffende Regelmäßigkeit. Und wer genau hinschaut, merkt: Die Gegenwart kennt beide Reflexe gleichzeitig. Zum ersten Mal.

Die Askese durch Zwang

Der Zweite Weltkrieg diktierte, was Männer trugen. Das britische _Utility Clothing Scheme_ von 1941 schrieb vor: zwei Knöpfe am Jackett statt drei, keine Aufschläge, keine Hosentaschenklappen. Der amerikanische _War Production Board_ strich Westen aus dem Anzug und reduzierte Stoffbreiten. Nicht aus modischer Überzeugung “ aus Mangel. Was dabei entstand, prägte den Nachkriegsanzug und wirkte bis in die fünfziger Jahre nach. Die ruhige, schlanke Silhouette des Herrenanzugs, die wir heute als zeitlos lesen, ist teilweise ein Kind dieser Rationierung.

Die Explosion als Antwort

Und dann, Paris, Herbst 1947: Christian Dior präsentiert Röcke, die zwanzig Meter Stoff verbrauchen. Europa steht noch in Trümmern, in England gilt weiterhin Kleiderkartenpflicht. Der Protest in der Presse ist gewaltig, die Kundinnen kaufen trotzdem. Die Männermode antwortete leiser, aber in derselben Richtung: breitere Revers, großzügigere Schulterlinien, zurückkehrende Westen. Die Reaktion auf jahrelange Entbehrung ist selten weitere Bescheidenheit “ sie ist Überfluss, sobald er irgend möglich wird.

Die Verkleidung

Die Ölkrise 1973 traf die westliche Welt mit nüchterner Wucht. Energiepreise explodierten, Stagflation fraß die Ersparnisse. Was zog der Mann an? Schlaghosen. Plateauschuhe. Polyester in Farben, die kein Tier der Natur freiwillig trägt. Auch das keine Laune der Geschichte, sondern ihre Konsequenz: Wenn die Realität unerträglich wird, hilft Verkleidung. Die Diskothek war kein Vergnügungsort. Sie war ein Gegenentwurf zur Welt draußen, betretbar nach Feierabend.

Die Ernüchterung

Nach der Finanzkrise 2008 kam “ mit etwas Verzögerung “ eine dritte Reaktion, die sich in keinem früheren Muster unterbringen lässt. Keine Pracht, kein Eskapismus, sondern bewusster Verzicht auf Auffälligkeit. Das graue T-Shirt als Statement. In den Jahren ab 2012 eroberte der Sneaker das Büro, das Jackett verschwand aus dem Alltag vieler Berufsgruppen. Es war die Garderobe der Ernüchterten “ Männer, die dem großen Versprechen nicht mehr glaubten und das auch zeigten. Unsichtbarkeit als Haltung.

Die Gegenwart: Beide Reflexe, gleichzeitig

Und dann die zwanziger Jahre dieses Jahrhunderts “ die erste Epoche, in der die Spaltung offen zutage tritt.

Karl Lagerfeld hat einmal gesagt, wer in Jogginghose auf die Straße gehe, habe die Kontrolle über sein Leben verloren. Er starb 2019 und verpasste knapp die Stunde, in der sein Satz auf die Probe gestellt wurde.

Corona schickte den Mann ins Homeoffice. Als die Büros wieder öffneten, kehrte der Anzug nicht vollständig zurück. Jogginghose im Supermarkt, Kapuzenpulli bei der Elternkonferenz “ der soziale Preis der Formlosigkeit war auf null gesunken, weil der Referenzrahmen fehlte.

Gleichzeitig aber “ und das ist das Bemerkenswerte “ lief der gegenteilige Prozess an. Je diffuser die Bedrohungen wurden (Ukrainekrieg, Inflation, künstliche Intelligenz als Zumutung), desto stärker wurde bei manchen Männern der Wunsch, wenigstens die eigene Erscheinung in der Hand zu behalten. Was in früheren Krisen nacheinander kam “ Schrumpfen, dann Explodieren “ geschieht heute parallel. Auf der einen Seite die Erschöpften, die aufgehört haben, sich zu erklären. Auf der anderen die Entschlossenen, die keine Logos mehr tragen, aber kompromisslose Qualität.

Lagerfeld hätte die zweite Gruppe gemocht. Sie hatten die Kontrolle nicht verloren.

Was bleibt

Egal in welche Richtung Krisen die Mode kippen: Was am Ende überdauert, ist nie das Laute oder das Billige. Es ist das mit Substanz Gemachte. Der gut geschnittene Mantel aus dem Jahr 2009 hängt noch heute im Schrank. Die Fast-Fashion-Jacke von 2021 sicher nicht mehr. Krisen sortieren Garderoben “ nur unauffälliger, als man denkt.

Kein schlechter Gedanke für einen Sommer, in dem die Welt ihre Ruhe nicht mehr findet.

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Herrenausstatter.de
Deutschlands ältester Online-Shop für Premium-Herrenmode

Herrenausstatter.de wurde im Oktober 1997 als erster deutscher Online-Shop für hochwertige Herrenmode gegründet und wird bis heute von seiner Gründerin Renata DePauli persönlich geführt. Als Tochterunternehmen der DePauli AG (gegründet 1999 in München) hat sich Herrenausstatter.de in über 25 Jahren zu einer führenden Adresse für anspruchsvolle Männermode im deutschsprachigen Raum entwickelt.

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Das Sortiment umfasst über 250 sorgfältig ausgewählte deutsche und internationale Premium-Marken, darunter BOSS, Joop!, Emporio Armani, Polo Ralph Lauren, Woolrich und Fred Perry. Herrenausstatter.de bietet eine tiefe Auswahl in den Bereichen Business-Mode, elegante Freizeitkleidung und funktionale Outdoor-Bekleidung – stets mit dem Fokus auf Qualität, Stil und Langlebigkeit.

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Innovation trifft Tradition
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Ausblick
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Feiern wie die Kaiserin

Glanzvoller Geburtstag für das Hotel Grand Elisabeth in Bad Ischl mit Ehrengast Peter Weck

BildBad Ischl – Ganz im Zeichen kaiserlicher Eleganz stand der erste Geburtstag des Hotels Grand Elisabeth in Bad Ischl. Das 4-Sterne-Superior-Haus feierte sein einjähriges Bestehen mit einem rauschenden Fest und schlug dabei eine stilvolle Brücke zur Geschichte: Zeitgleich wurde auch der Hochzeitstag von Kaiserin Elisabeth („Sisi“) und Kaiser Franz Joseph zelebriert. Prominenter Stargast des Abends war Peter Weck, der letzte noch lebende Schauspieler der legendären „Sissi“-Filme. Der 95-Jährige genoss die Gala: „Das Grand Elisabeth in Bad Ischl ist wunderbar, die Lage, die Küche und der super Service. Natürlich war es fantastisch, die alten Drehorte der Sissi-Filme wie die Kaiservilla wieder zu sehen. Im Hotel steht sogar die Originalkutsche unserer Sissi-Filme, in der ich im Film auch fuhr. Ein herrlicher Ausflug zum 1. Hotelgeburtstag!“ Der Filmstar verlieh der Feier eine besonders nostalgische Note im sonst so modernen Flair des Grand Elisabeth. Die rund 160 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft genossen den Galaabend.
Die Gratulantenliste der Hoteleigentümer Herbert Ackerl und Philipp Zauner war prominent besetzt. Bad Ischls Bürgermeisterin Ines Schiller gratulierte: „Wir sind in Bad Ischl nach wie vor sehr froh über das Hotel Grand Elisabeth. Endlich haben wir die Betten, die wir brauchen. Und auch insgesamt ist das Grand Elisabeth eine große Bereicherung für die Stadt und ein absoluter Hotspot. Und besonders die Partys sind immer absolut genial!“ Ebenfalls unter den Party-Gästen waren der EU-Abgeordnete Hannes Heider, der steirische Landesrat Hannes Amesbauer sowie Mario Haas, Landtagsabgeordneter und Vertreter des oberösterreichischen Landesrats Martin Winkler. Durch den Abend führte ARD-Moderator Tom Meiler, der in Gesprächen mit Wegbegleitern und Beteiligten den Erfolg des Hauses beleuchtete. Musikalisch begeisterten Sängerin Susanne Marik sowie die international bekannte Geigerin Beatrix Löw-Beer. Für kulinarische Höhepunkte sorgte das hauseigene Restaurant „Grande Liberté“ mit einem grandiosen 5-Gang-Galadinner von Küchenchef Alex Belasch, während die Barkeeper der Hotelbar „Violet Hour“ ihr Können eindrucksvoll unter Beweis stellten.
Zu den weiteren prominenten Gästen zählten Valentin und Maximilian Habsburg-Lothringen, Hausherren der Kaiservilla Bad Ischl und Nachfahren der Kaiserin Elisabeth, der Ischler Kaiserdarsteller Gerard Nicolas Fritz, Medienunternehmerin Uschi Fellner, Speakerin und Unternehmenscoach Katja Maria Huber, Hilton-Präsident a. D. Kommerzialrat Rudi Jagersbacher, EU-Abgeordneter a. D. Josef Weidenholzer sowie Brigitte Stumpner, Präsidentin des Lehár Festivals Bad Ischl. Mit dabei auch Doris Brugger, die mit ihrer Spa-Marke das hoteleigene Spa „Organic Alps Spa by DORISSIMA“ konzipiert hat.
Das Hotel Grand Elisabeth überzeugt nicht nur durch seine 132 Zimmer inklusive drei Suiten im klassischen Stil mit avantgardistischem Touch, sondern auch durch seine erstklassige Lage: Direkt neben dem Theater- & Kongresshaus und dem traditionsreichen Kurpark gelegen, nur wenige Gehminuten von Elisabeths Lieblingsort, der Kaiservilla, entfernt. Mit seinem ersten Geburtstag bewies das Haus eindrucksvoll, dass es längst selbst zur großen Bühne im kulturellen Herzen Bad Ischls geworden ist – ganz im Sinne der Kaiserin.

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Hotel Grand Elisabeth
Frau Annette Zierer
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Gezielte Automatisierung stoppt ausufernde Fulfillment-Kosten

Volatile Rahmenbedingungen und zunehmender Wettbewerbsdruck führen dazu, dass die Kosten der Intralogistik in vielen Branchen verstärkt auf dem Prüfstand stehen.

BildUm die Effizienz der Auftragsabwicklung zu verbessern, setzt Ferag Solutions auf die ganzheitliche Betrachtung der Lagerhaltung sowie den gezielten Einsatz von Technologien zur Automatisierung definierter Fulfillment-Prozesse.

Das von Ferag Solutions entwickelte Konzept basiert auf der neuen Kennzahl CoOF (Cost of Order Fulfillment). Statt den Aufwand für die Intralogistik pauschal zu berechnen, erfasst der CoOF-Faktor als ganzheitliche und kanalunabhängige Größe alle Kosten für Arbeit, Handling, Platz, Energie, Software, Wartung und Rücksendungen pro abgewickeltem Auftrag. Die Analyse der Daten zeigt sodann auf, wie Betriebsstrukturen, Prozessqualität und Entscheidungen für den Einsatz bestimmter Technologien die Rentabilität der Lagerhaltung insgesamt beeinflussen. Indem über den CoOF-Faktor der Nutzen von Investitionen anhand konkreter Stückkosten bewertet wird, können Fulfillment-Prozesse effizienter gesteuert und in jeder Hinsicht günstiger gestaltet werden.

Sparpotenziale erkennen und nutzen
Basierend auf dem CoOF-Ansatz können Unternehmen frühzeitig Fehlerkosten, Personalbedarf oder Prozessrisiken erkennen und besser beurteilen, wie die Komplexität der Auftragsabwicklung reduziert sowie gleichzeitig Leistung und Systemverfügbarkeit optimiert werden können. Potenziale liegen typischerweise im Bereich der Personalkosten, die nicht selten mehr als die Hälfte aller Kosten der Auftragsabwicklung ausmachen, oder in den Bereichen Kommissionierung und Konsolidierung, wo Fehler je nach Branche pro Auftrag bis zu 8 EUR Zusatzkosten verursachen. So machen Retouren allein in der Modebranche 20-35 % der Fulfillment-Kosten aus, wobei Zeitverzögerungen die Marge schmälern und die Lagerbestände insgesamt binden. Darüber hinaus gilt auch der Aspekt der Flächennutzung als kritischer Faktor: Während bodenbasierte Systeme der Intralogistik bei begrenztem Durchsatz viel Platz in Anspruch nehmen, verbessern vertikale Systeme die Flächeneffizienz um bis zu 60 %.

Automatisierung senkt Betriebskosten
In der Praxis sind es oft hybride Kombinationen unterschiedlicher Technologien, die zu niedrigeren Betriebskosten führen. So lassen sich beispielsweise autonome und mobile Roboter (AMR) zwar flexibel, schnell und skalierbar einsetzen – bieten im Vergleich zu einer stationären Automatisierungslösung aber einen geringeren Durchsatz. Shuttle-Systeme scheinen bei hoher Lagerdichte ideal geeignet für den E-Commerce – erfordern aber hohe Anfangsinvestitionen und zeichnen sich durch eine starre Anordnung aus. Taschensorter wie ferag.skyfall sind vielseitig einsetzbar, vereinen die Prozessaufgaben Sortieren, Puffern und Sequenzieren in einem einzigen System und sparen Energie – die Installation ist aber nur in ausreichend hohen Räumlichkeiten möglich. Über die proaktive Berücksichtigung des von Ferag Solutions entwickelten CoOF-Faktors sind die jeweils am besten geeigneten Lösungen jedoch präziser erkennbar, als es mit bislang gängigen Kennzahlen möglich gewesen wäre.

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Ferag AG
Frau Franziska Graf
Industriestraße 1
8340 Zürich
Schweiz

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Die Ferag AG mit Hauptsitz in Hinwil/Zürich ist ein renommiertes Schweizer Familienunternehmen und seit über 65 Jahren weltweit führend in der Entwicklung von Förder- und Verarbeitungssystemen für die grafische Industrie. Seit Januar 2025 gliedert sich die Unternehmensgruppe in die eigenständig agierenden Unternehmen Ferag GraphiX und Ferag Solutions.

Ferag Solutions konzentriert sich auf die Entwicklung innovativer Förder-, Sortier- und Automatisierungslösungen für die Intralogistik. Als Systemintegrator, Berater und Innovator auf dem Gebiet der Intralogistik planen, steuern und koordinieren wir komplette innerbetriebliche Logistiksysteme. Im Mittelpunkt stehen massgeschneiderte Lösungen, die die Effizienz und Flexibilität in der Logistik verschiedenster Branchen steigern.
Das Unternehmen bietet umfassende Gesamtlösungen für die Supply Chain in den Bereichen E-Commerce, Omnichannel-Distribution sowie Post- und 3PL-Automatisierung.

Das Produktportfolio von Ferag Solutions umfasst die leistungsstarke Software ferag.doWarehouse für Lagerverwaltung und Prozessautomatisierung, ergänzt durch innovative Hardwarelösungen wie den Taschensorter ferag.skyfall und die Sortierlösung ferag.denisort. Diese Lösungen zeichnen sich durch höchste Flexibilität, Innovation und Skalierbarkeit aus und bieten Unternehmen einen echten Mehrwert in einer zunehmend digitalisierten und automatisierten Welt.

Ferag Solutions ist mit eigenen Vertriebs- und Servicegesellschaften vertreten, um die spezifischen Bedürfnisse der lokalen Märkte zu adressieren. Der Bereich Technologies innerhalb von Ferag Solutions treibt kontinuierlich Forschung, Entwicklung und Innovation voran, stets mit einem Fokus auf Markt- und Kundenorientierung.

Mit Referenzen in weltweit über 50 Ländern ist Ferag Solutions bestens positioniert, um als Systemintegrator, Berater und Innovator im Bereich der Intralogistik eine führende Rolle zu übernehmen.

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ICD Hamburg GmbH
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Entzündungen reduzieren und Lebensqualität steigern im Menschels Vitalresort

Bewegungseinschränkungen im Alltag sind oft die Folge von entzündlichen Gelenkerkrankungen wie Rheuma oder Arthrose. Doch es gibt nachhalte Wege, die die Lebensqualität verbessern können.

BildSchmerzen und Bewegungseinschränkungen im Alltag sind oft die Folge von entzündlichen Gelenkerkrankungen wie Rheuma oder Arthrose. Doch es gibt nachhalte Wege die die Lebensqualität verbessern können.

Wenn jeder Schritt schmerzt – Leben mit entzündeten Gelenken

Bad Sobernheim-Meddersheim, April 2026 – Chronisch entzündete Gelenkerkrankungen wie Rheuma oder Arthrose gehören zu den häufigsten Ursachen für Schmerzen und Bewegungseinschränkungen im Alltag. Für die Betroffenen bedeutet dies oft eine erhebliche Minderung der Lebensqualität. Schon einfache Tätigkeiten wie das Öffnen einer Flasche, das Treppensteigen oder ein Spaziergang können zur Herausforderung werden. „Entzündete Gelenke sind nicht nur ein körperliches Problem, sie greifen tief in den Alltag und das Wohlbefinden der Menschen ein“, erklärt Dr. Matthias Menschel, Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren und Inhaber des Menschels Vitalresorts.

Viele Patienten berichten von einem Teufelskreis aus Schmerz, Schonhaltung und zunehmender Bewegungseinschränkung. Hinzu kommen häufig Erschöpfung und Schlafprobleme. „Die chronische Entzündung wirkt sich im ganzen Körper aus. Deshalb reicht es nicht, nur die Symptome zu behandeln, wir müssen auch die Ursachen in den Blick nehmen“, betont Dr. Menschel.

Ganzheitliche Ansätze statt reiner Symptombehandlung

Genau hier setzt das ganzheitliche Gesundheitskonzept des Menschels Vitalresorts an. Im Mittelpunkt steht die Verbindung aus moderner Medizin, Naturheilverfahren und individuell abgestimmten Therapieprogrammen. Ein zentraler Bestandteil ist die Lehmkur, die traditionell zur Entgiftung und Entlastung des Stoffwechsels und bei chronischen Muskelverspannungen eingesetzt wird.

„Lehm enthält eine Vielzahl von Mineralien, sein pH-Wert liegt mit 8,5 deutlich im basischen Bereich. Er kann daher saure Stoffwechselprodukte, die über die Haut ausgeschieden werden, aufnehmen. Die Heilerde ist zudem recht schwer, ein Zehn-Liter-Eimer wiegt 19 Kilogramm. Durch das Gewicht werden im Lehmbad erweiterte Gefäße zusammengedrückt und es entsteht eine hervorragende Kompressionswirkung. Bei Arthritis, Sehnenscheidenentzündungen oder Verletzungen wie Muskelzerrungen, Muskelfaserrissen oder Knochenbrüchen wird kalter Lehm auf die betroffenen Stellen aufgetragen. Die kalte Lehmpackung wirkt lokal entzündungshemmend, schmerzlindernd und entwässernd. Für die therapeutische Wirkung sind vor allem die stark quellfähigen, fein verteilten Tonmineralien verantwortlich. Sie sind in der Lage, große Mengen an Wasser, Säuren und anderen Stoffen zu binden und gelöste Mineralien auszutauschen. Die Therapie hilft sehr gut bei Arthrose- und Wirbelsäulenbeschwerden, bei Erschöpfungszuständen und auch bei Wechseljahrbeschwerden“, so Dr. Menschel.

Fasten als Wendepunkt für den Stoffwechsel

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf verschiedenen Fastenprogrammen, darunter das Heilfasten nach Buchinger. Diese Methode zielt darauf ab, den Stoffwechsel zu regenerieren und entzündliche Prozesse im Körper zu reduzieren. „Fasten ist für viele unserer Gäste ein Wendepunkt. Es kann helfen, Entzündungen zu dämpfen und Schmerzen spürbar zu lindern“, erklärt Dr. Menschel. Gleichzeitig werde der Blick für eine langfristig gesunde Lebensweise geschärft.

Ernährung als Schlüssel bei Arthrose und Rheuma

Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Ernährung. Gerade bei Arthrose und entzündlichen Gelenkerkrankungen kann eine gezielte Ernährungsumstellung positive Effekte haben. „Eine antientzündliche Ernährung mit viel frischem Gemüse, hochwertigen Ölen und wenig Zucker kann den Verlauf der Erkrankung deutlich beeinflussen“, sagt Dr. Menschel. Nachhaltigkeit sei dabei ein wichtiger Aspekt. Im Menschels Vitalresort wird großer Wert auf regionale, biologische Produkte gelegt.

Medizinische Kompetenz und interdisziplinäres Team

Unterstützt wird das medizinische Angebot durch ein interdisziplinäres Team. Neben Dr. Menschel steht den Gästen während des Aufenthalts auch die erfahrene Ärztin Dr. Gudrun Herzel zur Seite. Hinzu kommen zahlreiche spezialisierte Therapeuten aus den Bereichen Physiotherapie, Bewegungstherapie und Entspannung. Individuell abgestimmte Anwendungen von klassischen Massagen bis hin zu modernen Therapieformen ergänzen das Konzept.

Bewegung, die gut tut: Aktivprogramme im Fokus

Ein vielseitiges Aktivprogramm trägt dazu bei, die Beweglichkeit zu fördern und neue Energie zu schöpfen. Angebote wie Yoga und Qigong helfen, Körper und Geist in Einklang zu bringen und sanft die Muskulatur zu stärken. „Bewegung ist ein Schlüssel im Umgang mit Gelenkerkrankungen, aber sie muss angepasst und achtsam erfolgen“, betont Dr. Menschel.

Regeneration in besonderer Umgebung

Auch der Wellnessbereich des Resorts bietet Raum für Erholung. Ein Naturschwimmbecken, ein Indoorpool sowie verschiedene Saunen laden zur Entspannung ein. Ergänzt wird das Angebot durch wohltuende Behandlungen, die gezielt Verspannungen lösen und die Durchblutung fördern, wie Massagen und die Lehmpackungen oder Lehmbäder.

Eingebettet in einen weitläufigen Park und umgeben von einer ruhigen Naturlandschaft finden Gäste ideale Bedingungen, um Abstand vom Alltag zu gewinnen. Die natürliche Umgebung unterstützt den Heilungsprozess und schafft Raum für neue Perspektiven. Ernährung, naturheilkundliche Therapien und ein bewusster Lebensstil sind zentrale Faktoren, um chronische Entzündungen positiv zu beeinflussen.

Nachhaltige Wege zu mehr Lebensqualität

Das Menschels Vitalresort verfolgt damit einen Ansatz, der über die reine Symptombehandlung hinausgeht. Ziel ist es, die Menschen ganzheitlich zu stärken und ihnen Wege aufzuzeigen, wie sie auch langfristig besser mit ihrer Erkrankung umgehen können. „Wir möchten unseren Gästen Werkzeuge an die Hand geben, mit denen sie ihre Gesundheit nachhaltig verbessern können“, fasst Dr. Menschel zusammen.

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Menschels Vitalresort Felke-Kurhaus Menschel OHG
Herr Matthias Menschel
Naheweinstr. 65
55566 Meddersheim
Deutschland

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email : info@menschel.com

Über das Menschels
Das Menschels Vitalresort verbindet über 90 Jahre Tradition mit modernen Medical-Wellness-Angeboten. Die Schwerpunkte liegen auf der Felke-Kur, dem Heilfasten nach Buchinger und der Burnout-Prävention. Das Biohotel präsentiert sich als Wohlfühloase und Gesundheitsresort, angesiedelt in einer Landschaft von einzigartiger Schönheit, die von Wiesen, Feldern und Weinanbau geprägt ist. Es bietet seinen Gästen eine ausgewogene Mischung aus therapeutischen Behandlungen, gesunder Ernährung mit Bio-Produkten, wohltuenden Anwendungen, Entspannungs- und Sportangeboten sowie erholsamen Stunden im Wellnessbereich oder im weitläufigen Park – stets begleitet von ärztlicher Expertise und herzlicher Gastlichkeit.

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PR Office Kommunikation für Hotellerie und Touristik
Frau Bettina Häger-Teichmann
Strangweg 40
32805 Horn Bad Meinberg

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Warum Rückenschmerzen in Berlin oft falsch behandelt werden – und welche Rolle Liebscher & Bracht spielt

Immer mehr Menschen in Berlin leiden unter Rückenschmerzen – ein Therapieansatz aus der modernen Schmerztherapie geht neue Wege

BildBerlin, 24.04.2026. Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Gesundheitsproblemen in Deutschland – auch in der Hauptstadt. Ob Büroangestellte in Mitte, Handwerker in Neukölln oder Selbstständige in Charlottenburg: Kaum jemand bleibt langfristig verschont. Doch obwohl die medizinische Versorgung in Berlin dicht und vielfältig ist, berichten viele Betroffene von einer ernüchternden Erfahrung: kurzfristige Linderung, aber keine nachhaltige Veränderung.

„Wir sehen täglich Patienten, die eine lange Therapiehistorie mitbringen – von Schmerzmitteln über Physiotherapie bis hin zu Injektionen“, erklärt Liebscher & Bracht – Therapeut Rocco Zühlke in Berlin, Inhaber des Zentrums für alternative Schmerztherapie. „Das Problem ist selten mangelnde Behandlung, sondern oft die Perspektive darauf, was Schmerz eigentlich ist.“

Symptombehandlung statt Ursachenfokus

In der klassischen Versorgung werden Rückenschmerzen häufig strukturell interpretiert: Bandscheibenvorfälle, Verschleißerscheinungen oder Fehlstellungen gelten als primäre Auslöser. Entsprechend richtet sich die Therapie häufig auf diese Befunde – medikamentös, passiv oder im fortgeschrittenen Stadium operativ.

Doch genau hier liegt aus Sicht vieler moderner Schmerztherapeuten ein entscheidender Denkfehler. Denn: Bildgebende Verfahren wie MRT oder Röntgen zeigen zwar Veränderungen an der Wirbelsäule, erklären aber nicht zuverlässig, warum ein Mensch Schmerzen hat – oder warum ein anderer mit identischem Befund beschwerdefrei bleibt.

„Strukturelle Auffälligkeiten sind weit verbreitet – auch bei Menschen ohne Schmerzen“, so Zühlke. „Wenn man sich ausschließlich darauf fokussiert, übersieht man häufig die funktionellen Ursachen.“

Die unterschätzte Rolle von Muskeln und Faszien

Ein alternativer Ansatz, der zunehmend Aufmerksamkeit erhält, ist die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht. Sie basiert auf der Annahme, dass ein Großteil der Schmerzen durch muskulär-fasziale Spannungszustände entsteht – ausgelöst durch einseitige Bewegungsmuster, langes Sitzen und fehlende Bewegungsvielfalt im Alltag.

Dabei geht es weniger um „Defekte“ im Körper, sondern um funktionelle Dysbalancen. Verkürzte Muskeln und überlastete Faszien erzeugen Zug auf Gelenke und Wirbelsäule – was vom Nervensystem als Schmerzsignal interpretiert wird.

„Viele Patienten sind überrascht, wenn wir ihnen erklären, dass ihre Schmerzen nicht primär von einem Schaden kommen, sondern von zu hoher Spannung im Gewebe“, heißt es aus der Praxis. „Das eröffnet plötzlich ganz andere therapeutische Möglichkeiten.“

Aktive Therapie statt passiver Maßnahmen

Ein zentrales Element der Liebscher-&-Bracht-Methode ist die aktive Mitarbeit der Patienten. Neben gezielten manuellen Techniken kommen vor allem spezielle Dehnübungen zum Einsatz, die darauf abzielen, muskuläre Verkürzungen langfristig zu reduzieren.

Das unterscheidet sich deutlich von klassischen passiven Behandlungsformen. „Unser Ziel ist nicht, dass der Patient dauerhaft in Behandlung bleibt“, so der Therapeut. „Im Idealfall versteht er die Ursache seiner Beschwerden und kann selbst aktiv gegensteuern.“

Gerade in einer Stadt wie Berlin, in der viele Menschen einen überwiegend sitzenden Lebensstil führen, stößt dieser Ansatz auf wachsendes Interesse. Die Kombination aus unmittelbarer Wahrnehmung von Veränderungen und der Möglichkeit, selbst Einfluss zu nehmen, wird von vielen Patienten als besonders motivierend beschrieben.

Zwischen Schulmedizin und neuen Denkansätzen

Die Diskussion darüber, wie Rückenschmerzen „richtig“ behandelt werden, ist nicht neu – gewinnt aber zunehmend an Dynamik. Während klassische Verfahren weiterhin ihre Berechtigung haben, wächst parallel die Nachfrage nach Ansätzen, die den Menschen stärker als funktionelle Einheit betrachten.

„Es geht nicht darum, bestehende Methoden pauschal infrage zu stellen“, betont Rocco Zühlke. „Aber wir sollten uns ehrlich fragen, warum so viele Menschen trotz intensiver Behandlung keine dauerhafte Besserung erfahren.“

Die Liebscher-&-Bracht-Therapie versteht sich in diesem Kontext als Ergänzung – und für viele Patienten als neuer Zugang zu einem alten Problem.

Ein Perspektivwechsel mit Potenzial

Für Betroffene kann dieser Perspektivwechsel entscheidend sein. Wer versteht, dass Schmerz nicht zwangsläufig ein Zeichen von Schaden ist, sondern oft ein regulierbares Signal des Körpers, gewinnt Handlungsspielraum zurück.

In Berlin – einer Stadt mit hoher Belastung, viel Bewegung im Alltag und gleichzeitig viel Sitzen im Beruf – könnte genau dieser Ansatz künftig eine noch größere Rolle spielen.

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Zentrum für alternative Schmerztherapie
Herr Karsten Sedler
Christinenstraße 5
10119 Berlin
Deutschland

fon ..: +493020847547
web ..: https://schmerztherapie-berlin.com/
email : info@roccozuehlke.de

Das Zentrum für alternative Schmerztherapie in Berlin-Mitte ist eine Privatpraxis mit Spezialisierung auf ganzheitliche Schmerzbehandlung. Der Fokus liegt auf der Kombination aus Osteopathie und der Therapie nach Liebscher & Bracht. Viele gesetzliche Krankenkassen bezuschussen osteopathische Behandlungen anteilig. Patienten schätzen insbesondere den individuellen Ansatz sowie die hohe Zufriedenheit, die sich auch in zahlreichen positiven Bewertungen widerspiegelt.

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Zentrum für alternative Schmerztherapie
Karsten Sedler
Christinenstr. 5
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EU AI Act

Eine Entwicklung, welche früher nach entfernter Zukunftsmusik klang, ist heute bereits Realität: Unternehmen nutzen KI für Marketinganalysen, automatisierte Kundenkommunikation, Bewerber:innenauswahl.

BildNichtsdestotrotz hat genau diese schlagartige Neuerung eine wesentliche Frage aufgeworfen: Wo ist die Grenze des Einflusses der KI auf unser Leben – und wer verfügt über die Kontrollposition? Genau an dieser Stelle setzt der EU AI Act an.

Im Zuge des EU AI Act hat die Europäische Union zum ersten Mal ein umfassendes Regelwerk kreiert, welches die Verwendung von KI verbindlich kontrolliert. Im Kontrast zu der Befürchtung vieler, handelt es sich dabei nicht um eine Ausbremsung der Innovation. Im Gegenteil: Die EU verfolgt das Ziel, Vertrauen in KI zu schaffen, indem klare Leitideen und Maßnahmen formuliert werden. Denn nur wenn Nutzer:innen sicher sein können, dass KI-Systeme fair, transparent und sicher arbeiten, wird sich die Technologie nachhaltig und zukunftsorientiert behaupten.

Die Risiko-Bewertung ist entscheidend:

Im Kern des Gesetzes steht ein vergleichsweise leicht verständlicher, aber in der Praxis sehr wirkungsvoller Ansatz: Die KI wird nach ihrem Risiko bewertet. Im Zentrum dieses Ansatzes steht, dass nicht jede KI-Anwendung gleich streng reguliert wird, sondern die Anforderungen davon abhängen, wie stark sie potenziell in das Leben von Menschen eingreift. Ganz oben auf der Skala sind Anwendungen mit einem sogenannten „unzulässigen Risiko“ situiert. Diese sind in der Europäischen Union vollständig verboten. Dazu zählen etwa Systeme, die gezielt menschliches Verhalten manipulieren oder Menschen anhand ihres Verhaltens beurteilen – ein Konzept, welches unter dem Begriff „Social Scoring“ bekannt geworden ist. Die EU zieht hier eine klar definierte Grenze: Technologien, die grundlegende Rechte und Freiheiten gefährden, sollen gar nicht erst genutzt werden.

Deutlich relevanter für die Mehrzahl der Unternehmen ist jedoch die Kategorie der „Hochrisiko-KI“. Hier wird es konkret – und anspruchsvoll. Hochrisiko-Systeme finden sich in einer Vielzahl alltäglicher Geschäftsprozesse wieder: im Kontext der automatisierten Auswahl von Bewerbern, bei Kreditentscheidungen oder in sicherheitskritischen Bereichen wie der Energieversorgung oder im Verkehr. In all diesen Fällen kann eine fehlerhafte oder verzerrte Entscheidung erhebliche Auswirkungen auf uns Menschen haben. Unternehmen, die derartige Systeme verwenden, stehen zukünftig in der Pflicht. Sie müssen nachweisen können, dass ihre KI vertrauenswürdig, zuverlässig, nachvollziehbar und fair arbeitet. Dies bedeutet im Detail: Es braucht ein strukturiertes Risikomanagement, saubere und geeignete Trainingsdaten, eine umfassende Dokumentation, sowie auch Mechanismen, die gewährleisten, dass ein Mensch jederzeit eingreifen kann. KI darf unterstützen – jedoch nicht unkontrolliert entscheiden. Das Vier-Augen-Prinzip ist an dieser Stelle wertvoll und unabdingbar.

Eine weitere elementare Kategorie sind KI-Systeme mit limitiertem Risiko. Hier geht es weniger um strikte Auflagen als vielmehr um Transparenz. Nutzer:innen sollen wissen, wann sie es mit einer Maschine zu tun haben. Wer beispielsweise mit einem Chatbot kommuniziert oder KI-generierte Inhalte konsumiert, muss darüber informiert werden. Diese scheinbar simple Regel hat großen Einfluss, denn sie stärkt das Vertrauen und verhindert Täuschung. Für viele alltägliche Anwendungen bleibt der Aufwand hingegen gering. Systeme mit minimalem Risiko – etwa Spamfilter oder einfache Produktempfehlungen – sind kaum betroffen. Der EU AI Act fokussiert sich bewusst auf die Regionen, in denen tatsächliche absehbare Gefahren bestehen.

Die Verknüpfung zur DSGVO:

Besonders interessant & wissenswert – und für viele Unternehmen herausfordernd – ist das Zusammenspiel mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Denn der EU AI Act steht nicht für sich allein. Sobald personenbezogene Daten im Spiel sind, greifen weiterhin die strengen Vorgaben der DSGVO. Das bedeutet: Unternehmen müssen simultan zwei Regelwerke berücksichtigen. Während der AI Act vor allem die Funktionsweise und Risiken von KI adressiert, schützt die DSGVO die Daten der jeweils betroffenen Personen. In der Praxis führt dies dazu, dass KI-Projekte deutlich sorgfältiger geplant und umgesetzt werden müssen als bisher. Für Unternehmen stellt sich aus diesem Grund nicht mehr die Frage, ob sie sich mit dem EU AI Act auseinandersetzen sollten – sondern vielmehr wie schnell sie es tun. Der erste Schritt ist dabei oft ernüchternd: Viele Organisationen wissen überhaupt nicht, wo die KI bereits eingesetzt wird. Von Marketing-Tools bis hin zu HR-Software stecken heute in einer Vielzahl von Anwendungen KI-Komponenten, die nicht immer direkt erkennbar sind – oder teilweise schlichtweg gar nicht.

Sobald dieser Überblick geschaffen ist, folgt die eigentliche Arbeit. KI-Systeme müssen bewertet, eingeordnet und dokumentiert werden. Prozesse müssen angepasst, Verantwortlichkeiten geklärt und Mitarbeitende sensibilisiert werden. Besonders wichtig ist dabei die Kollaboration unterschiedlicher Bereiche: IT, Datenschutz, Recht und Fachabteilungen müssen enger zusammenrücken als bisher. Trotz all dieser Anforderungen sollte der EU AI Act nicht als Belastung gesehen werden. Er bietet gleichermaßen eine große Chance. Unternehmen, die frühzeitig auf transparente und vertrauenswürdige KI setzen, können sich klar vom Wettbewerb abheben. Vertrauen wird zunehmend zu einem entscheidenden Faktor – nicht nur bei Kunden, sondern auch bei Partnern und Mitarbeitenden.

Der EU AI Act als „roter Faden“:

Darüber hinaus kreiert der EU AI Act etwas, das in der schnelllebigen Welt der Technologie häufig fehlt: Orientierung & eine klare lineare Struktur. Statt im rechtlichen Graubereich zu agieren, erhalten Unternehmen klare Vorgaben, an denen sie sich ausrichten und orientieren können. So werden langfristig Unsicherheiten vermindert und strategische Entscheidungen simplifiziert. Am Ende steht ein grundlegender Wandel von Denkweisen. Künstliche Intelligenz wird nicht mehr nur als Tool betrachtet, welches Effizienz steigen lässt und Kosten erheblich senkt – sie wird als Technologie verstanden, die Verantwortung mit sich bringt. Der EU AI Act macht deutlich: Wer KI verwendet, muss auch die Konsequenzen betrachten. Für Unternehmen bedeutet dies zwar mehr Aufwand – aber auch die Chance, KI bewusst, verantwortungsvoll und zukunftssicher zu verwenden. Und genau darin liegt letztlich die größte Stärke dieses Gesetzes.

Der EU AI Act ist kein Innovationshemmnis, sondern vielmehr ein Vertrauensrahmen für einen verantwortungsvollen Umgang mit KI.

– Ursula von der Leyen:
„Bei künstlicher Intelligenz gilt: Vertrauen ist gut, Regulierung ist besser.“

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– EU AI Act – Bildungsinstitut Wirtschaft

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Bildungsinstitut Wirtschaft
Frau Nicole Biermann-Wehmeyer
Up de Welle 17
46399 Bocholt
Deutschland

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Bildungsinstitut Wirtschaft – Bundesweite Inhouse Seminare –

Das Bildungsinstitut Wirtschaft ist spezialisiert auf praxisnahe Fortbildungen in den Bereichen

o Kommunikation im Team
o Verkaufstraining
o Gesunde Führung
o ESG
o Telefontraining
o Business Knigge
o Social Media
o Digitalisierung
o Compliance
o Datenschutz
o Zeitmanagement
o Ereignismanagement

Die Themen werden in modernen Präsentationen für die Kunden vorbereitet und praxisnah und lebendig in Workshops an die Teilnehmer/innen weitergegeben.

Die Präsentationen werden den Teilnehmern in digitaler Form zur Verfügung gestellt.
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Inhaberin:
Juristin Nicole Biermann-Wehmeyer

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Beliebtes Ungarisch-Magazin geht in die 3. Runde – jetzt kostenlos herunterladen

Sprache, Kultur, Alltag: Die dritte Ausgabe von „Ungarisch Lernen“ zeigt, wie der Alltag in Ungarn Schritt für Schritt vertrauter wird. Viele Leser erleben genau hier ihren ersten echten Aha-Moment.

BildKörmend, 26. April 2026 – Das Online-Magazin „Ungarisch lernen – Leben und Sprache in Ungarn“ geht in die dritte Runde. Nach dem großen Zuspruch der ersten beiden Ausgaben, die innerhalb kurzer Zeit eine stetig wachsende Leserschaft erreicht haben, erscheint nun die Ausgabe 03/26 – erneut als kostenloses PDF, das allen Interessierten offensteht.

Die positive Resonanz der vergangenen Monate zeigt deutlich, wie groß der Bedarf an verständlichen, alltagsnahen Informationen rund um die ungarische Sprache ist. Viele Leserinnen und Leser berichten, dass ihnen das Portal & Magazin den Einstieg erleichtert hat – sei es beim Einkaufen, bei Arztbesuchen oder im Kontakt mit Behörden. Genau an diese Erfahrungen knüpft die neue Ausgabe an und führt das Konzept konsequent fort.

Besonders wichtig für viele Nutzer:
Alle drei Ausgaben von 2026 können frei, ohne Registrierung, ohne E-Mail-Adresse und ohne weitere Hürden heruntergeladen werden. Der Zugang ist bewusst einfach gehalten, damit alle Interessierten sofort loslegen können – unabhängig von technischen Kenntnissen oder Vorerfahrung.

Ein Schwerpunkt der neuen Ausgabe liegt auf einfachen Aussprache-Tipps, die sofort im Alltag helfen. Ungarisch wirkt auf viele Menschen zunächst ungewohnt, doch schon kleine Hinweise können große Wirkung haben. Die Ausgabe erklärt typische Stolperfallen und zeigt, wie man ungarische Wörter sicherer liest und deutlicher verstanden wird.

Darüber hinaus widmet sich das Magazin den ungarischen Feiertagen. Viele Auswanderer stehen jedes Jahr vor denselben Fragen: Welche Geschäfte haben geöffnet? Welche Traditionen sind wichtig? Und warum sind manche Feiertage stärker im Alltag spürbar als andere? Die Ausgabe gibt einen klaren Überblick und hilft dabei, typische Situationen besser einzuordnen.

Ein weiterer Bestandteil ist ein kompakter Einblick in einen Sommer-Einsteigerkurs, der Lernenden einen strukturierten Start ermöglicht. Der Kurs richtet sich an Menschen, die im Alltag schnell handlungsfähig sein möchten und eine klare Orientierung suchen. Das Magazin zeigt, welche Inhalte besonders wichtig sind und wie Lernende Schritt für Schritt Sicherheit gewinnen können.

Herausgeberin Marion Schanné, die seit vielen Jahren in Ungarn lebt, freut sich über die Entwicklung: „Die vielen Rückmeldungen zeigen, dass ein niedrigschwelliger Zugang zur Sprache gebraucht wird. Unser Ziel ist es, Menschen Mut zu machen und ihnen Werkzeuge an die Hand zu geben, die wirklich funktionieren.“

Die neue Ausgabe 03/26 steht ab sofort kostenlos zum Download bereit:
https://ungarisch-lernen.de/3-26-ungarisch-lernen-magazin-kostenlos/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

einwandererhilfe.de
Frau Marion Schanné
Dozsaliget 24
9919 9919 Csákánydoroszló – Ungarn
Ungarn

fon ..: 015111153614
web ..: https://ungarisch-lernen.de/
email : hallo@ungarisch-lernen.de

Seit den späten 1990er-Jahren ist Ungarn ein zentraler Bestandteil des Lebens von Marion Schanné. Heute lebt sie dauerhaft im Land und erlebt die ungarische Sprache täglich im realen Alltag. Ihre Inhalte basieren nicht auf theoretischen Modellen, sondern auf authentischen Erfahrungen: auf Gesprächen, Begegnungen und dem unmittelbaren Leben vor Ort.

Wer Ungarisch lernen möchte, findet bei ihrem Projekt keine trockenen Grammatikregeln, sondern praxisnahe Einblicke, die den Zugang zur Sprache erleichtern. Das Ziel ist klar: Lernenden zu helfen, Ungarisch wirklich zu verstehen und sich sicherer im ungarischen Alltag zu bewegen.

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Validato stärkt Organisationen mit strukturierten Screening-Prozessen für integre Personalentscheidungen

Validato etabliert ein Screening-Modell, das Unternehmen im DACH-Raum bei sicheren, regelkonformen Einstellungsprozessen unterstützt und transparente Risikobewertungen ermöglicht.

BildValidato erweitert sein Prüfmodell um eine strukturierte Lösung, die Unternehmen im deutschsprachigen Raum bei entscheidungsrelevanten Risikoanalysen im Recruiting unterstützt. Der Ansatz orientiert sich an steigenden Integritäts- und Compliance-Anforderungen und bietet eine systematische Grundlage, um Bewerbende zuverlässig zu bewerten. Damit erhalten Organisationen ein Modell, das sowohl fachliche Tiefe als auch regulatorische Sicherheit vereint.

Das Screening-Portfolio umfasst alle entscheidenden Prüfbereiche, die für moderne Einstellungsprozesse erforderlich sind. Dazu gehören Identitätsvalidierungen, Nachweise beruflicher Qualifikationen, Referenzrecherchen, Integritätsanalysen, finanzielle Risikoindikatoren sowie analytische Auswertungen auf Basis öffentlich zugänglicher Informationen. Personal- und Compliance-Abteilungen können die Prüfmodule flexibel an Position, Branche und regulatorische Rahmenbedingungen anpassen, sodass ein vollständiges Bild über die Vertrauenswürdigkeit und Eignung eines Bewerbenden entsteht.

Ein wesentlicher Bestandteil der Plattform ist die konsequente Einhaltung europäischer Datenschutz- und Sicherheitsstandards. Sämtliche Daten werden in Rechenzentren in der Schweiz oder innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums verarbeitet. Dadurch erfüllen alle Abläufe die Vorgaben der DSGVO, des revidierten Schweizer Datenschutzgesetzes und relevanter ISO-Normen. Diese Infrastruktur unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung revisionssicherer Verfahren und erleichtert den Nachweis gegenüber Aufsichtsbehörden wie FINMA, FMA oder staatlichen Datenschutzstellen.

Die Plattform bietet zugleich effiziente Workflows, die sowohl HR-Teams als auch Compliance-Einheiten entlasten. Viele Prüfungen werden automatisiert ausgeführt und in kurzer Zeit abgeschlossen, während integrierte Kontrollmechanismen sicherstellen, dass die Risikobewertung präzise und nachvollziehbar bleibt. Für Bewerbende entsteht ein nutzerfreundlicher Prozess, der ohne komplexe technische Anforderungen auskommt und sich intuitiv bedienen lässt.

Über das klassische Pre-Employment Screening hinaus stellt Validato zusätzliche Funktionen bereit, die den gesamten Beschäftigungszyklus abdecken. Organisationen können wiederkehrende Überprüfungen durchführen, externe Dienstleister evaluieren und interne Risikoprofile langfristig überwachen. Dieser Ansatz stärkt das Human Risk Management und fördert eine nachhaltige Risiko- und Compliance-Resilienz innerhalb der Organisation.

Als ergänzende Information: CypSec entwickelt moderne Sicherheitslösungen im Bereich Cyberschutz und unterstützt Unternehmen bei der Absicherung digitaler Abläufe. Die Systeme des Unternehmens schaffen eine belastbare technische Grundlage für Plattformen wie Validato, die sensible Daten verarbeiten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Validato AG
Herr Reto Marti
Claridenstraße 34
8002 Zürich
Schweiz

fon ..: +41 44 515 77 77
web ..: https://validato.com/de-de/home
email : reto.marti@validato.com

Validato ist ein führender Anbieter für digitale Background Checks und Human Risk Management mit Sitz in Zürich. Die Plattform hilft Unternehmen dabei, Bewerberinnen sowie bestehende Mitarbeitende effizient und strukturiert auf Integrität, Interessenskonflikte und potenzielle Risiken zu prüfen – datenschutzkonform, modular und skalierbar.

Speziell auf die Anforderungen im DACH-Raum ausgerichtet, verzichtet Validato auf Set-up-Gebühren, Jahresgebühren sowie Mindestanzahlen an Screenings und lässt sich flexibel in bestehende HR- oder Recruiting-Prozesse integrieren.

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Validato AG
Herr Reto Marti
Claridenstraße 34
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email : reto.marti@validato.com

Wärme. Tiefe. Check Please, das neue Extrait von Mind Games Fragrances.

Check Please Extrait de Parfum Mind Games Fragrances aus der Soulmate Collection: Gourmand Parfum mit grünem Apfel, Nougat, Haselnuss, Vanille, Amber – warme Duftkomposition mit intensiver Sillage.

BildMit Check Please aus der Soulmate Collection setzt Mind Games Fragrances auf einen unerwarteten Kontrast: Grüner Apfel trifft auf Nougat und geröstete Haselnuss – eine Komposition, die Wärme nicht über Süße, sondern über Textur und Tiefe definiert.

Dadurch überrascht bereits die Eröffnung mit einem spannungsvollen Spiel zwischen Frische und gourmandigen Facetten: Die klare Frische des grünen Apfels verbindet sich mit der nussigen Wärme der Haselnuss und schafft einen Auftakt, der zugleich lebendig und elegant wirkt.

Im Herzen gewinnt Check Please an Intensität. Schwarze Pflaume schenkt dunkle, saftige Tiefe, bulgarische Rose verleiht Eleganz und Struktur, während Zimtrinde eine feine, vibrierende Würze hinzufügt. So entsteht eine faszinierende Balance aus Frucht, floraler Raffinesse und warmer Spannung.

Die Basis hinterlässt Eindruck: Ein Eichenfass-Akkord erinnert an edle Hölzer und gereifte Spirituosen, Vanille-Bourbon bringt geschmeidige Süße, ohne die Komposition zu dominieren. Sandelholzöl schenkt cremige Weichheit, Amber sorgt für Strahlkraft und langanhaltende Präsenz. Zurück bleibt eine ambrierte Spur – kraftvoll und elegant.

Innerhalb der Soulmate Collection steht Check Please für die moderne Interpretation eines warmen Gourmands: vielschichtig komponiert, charakterstark inszeniert und mit einer unverwechselbaren Signatur.

Duftpyramide
Kopfnoten: Grüner Apfel, Nougat, Haselnuss
Herznoten: Schwarze Pflaume, Bulgarische Rose, Zimtrinde
Basisnoten: Eichenfass, Vanille-Bourbon, Sandelholzöl, Amber

CHECK PLEASE EXTRAIT DE PARFUM 100 ML – ab 270 EUR erhältlich

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Question de Style UG
Frau Laurence Balshüsemann-Beilin
Am Deich 19
40547 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: +49 (0211)-20 98 48 28
web ..: https://www.question-de-style.org/
email : Presse@qds-pr.com

2022 gründeten Alex und Mariana Shalbaf die New Yorker Marke Mind Games Fragrances, inspiriert von der zeitlosen Eleganz und strategischen Tiefe des Schachspiels. Die außergewöhnliche Kollektion von Extraits de Parfum übersetzt die entscheidenden Momente einer Partie in olfaktorische Kompositionen – Momente, in denen Charakter, Präzision und Intellekt aufeinandertreffen. Jede Kreation ist das Ergebnis der Zusammenarbeit mit renommierten Parfümeuren und greift die Symbolik ikonischer Schachzüge auf. Unerwartete Kombinationen edelster Rohstoffe verleihen den Düften eine besondere Dynamik: Der erste Eindruck wandelt sich, entwickelt sich weiter und offenbart nach und nach neue Facetten. So entsteht eine Kollektion, in der jeder Duft wie ein durchdachter Zug wirkt – vielschichtig, präzise komponiert und getragen von einer Idee, die weit über das Offensichtliche hinausgeht.

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Sonne. Haut. Playmate, das neue Extrait von Mind Games Fragrances.

Mit Playmate erweitert Mind Games Fragrances die Soulmate Collection um ein neues Extrait de Parfum. Kokosmilch, Waterlily und weicher Moschus überzeugen mit einer leuchtenden, hautnahen Signatur.

BildMit Playmate aus der Soulmate Kollektion von Mind Games Fragrance, treffen Kokosmilch, italienische Zitrone und weiße Blüten auf eine cremige, warme Basis und formen eine Komposition, die von weicher Fruchtigkeit und einer hautnahen, fast schimmernden Präsenz geprägt ist. Ein Duft, der sommerliche Leichtigkeit mit subtiler Sinnlichkeit verbindet.

Bereits der Auftakt entfaltet eine helle, sonnige Klarheit. Kokosmilch zeigt sich weich und cremig, während italienische Zitrone strahlende Frische einbringt. Seerose ergänzt eine transparente, luftige Facette und verleiht der Komposition eine natürliche Leichtigkeit. So entsteht ein Eindruck von Licht, Wärme und einem sanften Glow auf der Haut.

Im Herzen entfalten sich Gardenie, Jasmin und Tiaré-Blüte. Die weißen Blüten wirken cremig, strahlend und lebendig. Sie verleihen dem Duft eine klare Kontur und tragen seine sonnige Ausstrahlung weiter.

Die Basis gibt der Komposition Halt und verlängert ihre Präsenz auf der Haut. Moschus sorgt für eine weiche, hautnahe Spur, während Vanilleschote und goldener Amber eine natürliche Wärme entfalten. Sandelholz unterstreicht dieses Hautgefühl und verleiht dem Duft eine cremige, warme Signatur.

Als Extrait de Parfum entfaltet Playmate von Mind Games Fragrances eine gleichmäßige, spürbare Präsenz über viele Stunden. Die Komposition begleitet durch helle Tage und warme Abende und passt zu Momenten, die in ihrer Leichtigkeit nachwirken.

Innerhalb der Soulmate Kollektion steht Playmate für eine moderne Interpretation sonnendurchfluteter Duftkompositionen: strahlend aufgebaut, von einem natürlichen Glow getragen und mit einer Signatur, die wie ein Gefühl von unbeschwerter Wärme auf der Haut bleibt.

Duftpyramide
Kopfnoten: Kokosmilch, Italienische Zitrone, Seerose
Herznoten: Gardenie, Jasmin, Tiare-Blüte
Basisnoten: Moschus, Vanilleschote, Sandelholz, Goldener Amber

PLAYMATE EXTRAIT DE PARFUM 100 ML – ab 270 EUR erhältlich

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2022 gründeten Alex und Mariana Shalbaf die New Yorker Marke Mind Games Fragrances, inspiriert von der zeitlosen Eleganz und strategischen Tiefe des Schachspiels. Die außergewöhnliche Kollektion von Extraits de Parfum übersetzt die entscheidenden Momente einer Partie in olfaktorische Kompositionen – Momente, in denen Charakter, Präzision und Intellekt aufeinandertreffen. Jede Kreation ist das Ergebnis der Zusammenarbeit mit renommierten Parfümeuren und greift die Symbolik ikonischer Schachzüge auf. Unerwartete Kombinationen edelster Rohstoffe verleihen den Düften eine besondere Dynamik: Der erste Eindruck wandelt sich, entwickelt sich weiter und offenbart nach und nach neue Facetten. So entsteht eine Kollektion, in der jeder Duft wie ein durchdachter Zug wirkt – vielschichtig, präzise komponiert und getragen von einer Idee, die weit über das Offensichtliche hinausgeht.

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