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PflegePur baut bundesweites Partnernetzwerk für die Pflege zu Hause aus

PflegePur vernetzt Familien, Anbieter, Beratung und Regionen auf einer Plattform. Bis 30. September können sich neue Regionalpartner noch Gründungskonditionen sichern.

BildDigitale Plattform verbindet Familien, regionale Anbieter und professionelle Pflegeakteure – Regionalpartner können sich noch bis 30. September Gründungskonditionen sichern

Hameln, 20. August 2026 – PflegePur entwickelt seine Plattform für die häusliche Pflege konsequent weiter und baut ein bundesweit ausgerichtetes, regional verankertes Partnernetzwerk auf. Im Mittelpunkt steht die Verbindung verschiedener Ebenen: Familien organisieren ihren Pflegealltag mit PflegePur Zuhause, Anbieter können ihre Leistungen präsentieren und sich mit ihren eigenen Kundinnen und Kunden verbinden, während Regionalpartner den Aufbau regionaler PflegePur-Netzwerke vor Ort begleiten.

Damit geht PflegePur über die Bereitstellung einzelner digitaler Pflegeangebote hinaus. Regionale Portale, der Partnerbereich für Anbieter, PflegePur Zuhause sowie digitale Lösungen für professionelle Pflegeakteure werden innerhalb einer gemeinsamen Plattform miteinander verbunden.

Regionalpartner nicht mehr auf Pflegeberatung beschränkt

Parallel entwickelt PflegePur das Konzept seiner Regionalpartnerschaften weiter. Diese richten sich nicht mehr ausschließlich an Pflegeberaterinnen und Pflegeberater. Entscheidend ist vielmehr die Bereitschaft und Fähigkeit, eine Region aufzubauen, Kontakte zu Akteuren aus Pflege und Gesundheitsversorgung zu entwickeln und das regionale PflegePur-Netzwerk vor Ort zu etablieren.

Regionalpartner können geeignete Anbieter für ihr Regionalportal gewinnen und den Weg vom ersten Kontakt bis zum aktiven Partner-Profil begleiten. Auch der digitale Aufnahmeprozess wurde dafür neu strukturiert: Ein Interessent erhält zunächst eine persönliche Vorschau seines zukünftigen PflegePur-Auftritts. Erst anschließend entscheidet er selbst über die Freischaltung als Portalanbieter.

Bis zum 30. September 2026 können neue Regionalpartner noch zu den aktuellen Gründungskonditionen starten und sich eine verfügbare Region sichern.

Weitere Informationen:
https://partner.pflegepur.de/regionalpartner-werden

Vom Anbieterprofil bis in den Pflegealltag der Familie

Auch für Anbieter geht das Konzept über einen klassischen Verzeichniseintrag hinaus. Ambulante Pflegedienste, Pflegeberatungen, Alltagshilfen, Tagespflegen, Sanitätshäuser, Therapeuten und weitere Akteure aus Pflege und Gesundheitsversorgung können ihren eigenen Auftritt verwalten und digitale Funktionen innerhalb des PflegePur-Netzwerks nutzen.

Ein wesentlicher Bestandteil ist die Verbindung mit PflegePur Zuhause. Familien können dort die tatsächlich an ihrer Versorgung beteiligten Anbieter hinterlegen. Ein teilnehmender Anbieter erhält dafür einen persönlichen Verbindungscode und einen eigenen Link, die beispielsweise im direkten Kundenkontakt oder über eigene Informationsmaterialien weitergegeben werden können.

Die Entscheidung über eine solche Verbindung trifft die Familie selbst. Ein verbundener Anbieter erhält dadurch keinen Zugriff auf persönliche Pflege-, Tagebuch- oder Gesundheitsdaten.

So entsteht eine Verbindung zwischen digitaler Unterstützung und realer Versorgung: Familien können ihre tatsächlichen Ansprechpartner dort wiederfinden, wo sie ihren Pflegealltag digital organisieren.

Informationen für Anbieter und Partner:
https://partner.pflegepur.de

Lokale und bundesweite Anbieter in einem offenen Netzwerk

Das Partnernetzwerk ist bewusst für unterschiedliche Anbieterstrukturen ausgelegt. Neben lokalen Unternehmen können auch überregional oder bundesweit tätige Anbieter eingebunden werden.

Dabei verfolgt PflegePur kein Modell, bei dem einzelne Familien gegen Provision an Anbieter vermittelt werden. Ebenso werden persönliche Familiendaten nicht als Leads an Partner weitergegeben. Eine Verbindung entsteht durch die bewusste Entscheidung der Nutzerinnen und Nutzer.

Für Anbieter eröffnet sich damit neben der regionalen Sichtbarkeit ein weiterer Ansatz: Sie können ihren bestehenden Kundinnen und Kunden einen direkten Zugang zu ihrem eigenen PflegePur-Auftritt innerhalb des digitalen Pflegealltags ermöglichen.

Gerade für Unternehmen mit bestehenden Kundenbeziehungen kann dies ein Instrument zur langfristigen Kundenbindung sein – unabhängig davon, ob der Anbieter lokal, regional oder bundesweit tätig ist.

Weitere Informationen für Versorger:
https://partner.pflegepur.de/versorger

Eine Plattform – unterschiedliche Perspektiven

PflegePur verfolgt damit einen Plattformansatz mit mehreren miteinander verbundenen Ebenen: Familien erhalten digitale Unterstützung für die Organisation der Pflege zu Hause. Anbieter erhalten einen professionellen digitalen Auftritt und können die Verbindung zu ihren eigenen Kundinnen und Kunden ermöglichen. Professionelle Pflegeakteure können zusätzliche digitale Werkzeuge nutzen. Regionalpartner entwickeln und stärken das Netzwerk vor Ort.

Dabei sollen digitale Angebote regionale Strukturen nicht ersetzen. Ziel ist vielmehr, digitale Unterstützung und die tatsächliche Versorgung vor Ort sinnvoll miteinander zu verbinden.

So entsteht schrittweise eine Infrastruktur, in der Familien, Anbieter, Beratung und Region nicht als einzelne Bestandteile nebeneinanderstehen, sondern innerhalb einer gemeinsamen Pflegeplattform zusammenspielen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

PflegePur, Inh. Melanie Zick
Frau Melanie Zick
Mühlenfeld 10a
31789 Hameln
Deutschland

fon ..: 05151 7909862
web ..: https://pflegepur.de
email : presse@pflegepur.de

PflegePur – Die Plattform für die Pflege

PflegePur ist eine digitale Plattform rund um Pflege zu Hause. Sie verbindet digitale Unterstützung für Pflegebedürftige und Angehörige mit regionalen Versorgungsstrukturen und professionellen Akteuren aus Pflege und Gesundheitsversorgung.

Zum PflegePur-Ökosystem gehören unter anderem PflegePur Zuhause für Familien, regionale Pflegeportale, digitale Partnerbereiche für Anbieter sowie professionelle Pflege- und Beratungswerkzeuge.

Im Mittelpunkt stehen Orientierung, praktische Unterstützung im Pflegealltag und die Verbindung zwischen Familien und den tatsächlich an ihrer Versorgung beteiligten Akteuren. Dabei setzt PflegePur auf eine klare Trennung der Rollen und einen datenschutzorientierten Ansatz: Anbieter werden für Familien erreichbar, ohne dadurch Zugriff auf vertrauliche Pflege- oder Gesundheitsdaten zu erhalten.

Pressekontakt:

PflegePur, Inh. Melanie Zick
Frau Melanie Zick
Mühlenfeld 10a
31789 Hameln

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Der sanfte Weg zum Traumlächeln – wie moderne Zahnästhetik kleine Makel unsichtbar macht

Hauchdünne Keramikschalen machen kleine Zahn-Makel unsichtbar, ohne die gesunde Zahnsubstanz zu beschädigen. Ein Blick auf Technik, Pflege und Haltbarkeit moderner Veneers.

BildSchiefe Zähne, kleine Lücken oder hartnäckige Verfärbungen, viele Menschen sind mit der Optik ihrer Zähne unzufrieden und meiden unbeschwertes Lachen. Die moderne ästhetische Zahnmedizin bietet heute jedoch Lösungen, die das Erscheinungsbild der Zähne korrigieren, ohne die gesunde Zahnsubstanz zu beschädigen.

„_Hauchdünne Verblendschalen aus Vollkeramik können das Lächeln komplett verwandeln und wirken dabei absolut natürlich_“, weiß Dr. Mariana Mintcheva, Zahnärztin und Spezialistin für Veneers. Durch die technologische Weiterentwicklung der Materialien lässt sich das Verfahren heute extrem minimalinvasiv durchführen.

Präzision im Millimeterbereich: Was moderne Verblendschalen leisten

Früher mussten Zähne für Kronen oder ältere Verblendverfahren stark abgeschliffen werden, was in den meisten Fällen zu einem dauerhaften Verlust wertvoller Zahnsubstanz führte. Hochmoderne Keramikschalen sind hingegen teilweise nicht dicker als eine Kontaktlinse (ca. 0,3 Millimeter). Sie werden in spezialisierten Dentallaboren individuell für jeden Patienten designt und im sogenannten Adhäsivverfahren dauerhaft auf den sichtbaren Bereich der Frontzähne geklebt. Dadurch wird die Zahnsubstanz maximal geschont, in vielen Fällen ist nicht einmal eine lokale Betäubung notwendig.

„_Es geht uns in der modernen Ästhetik nicht um ein unnatürliches, künstliches Standardlächeln mit phosphorizierend weißen Zähnen_“, betont Dr. Mintcheva. „_Ein perfektes Ergebnis zeichnet sich dadurch aus, dass sich die Schalen in ihrer Form, Oberflächenstruktur und natürlichen Lichtdurchlässigkeit harmonisch in das Gesicht des Patienten einfügen und das Licht genau wie die echten Zähne brechen._“

Langlebigkeit und Pflege des neuen Lächelns

Hochwertige Vollkeramik besitzt hervorragende Materialeigenschaften. Im Gegensatz zu Kunststofffüllungen verfärbt sich Keramik auch nach Jahren durch den Konsum von Kaffee, Tee oder anderen färbenden Genussmitteln nicht. Die Haltbarkeit moderner Schalen liegt bei optimaler Pflege bei rund 10 bis 15 Jahren oder sogar darüber hinaus.

Für den langfristigen Erfolg müssen Patienten keine speziellen Diäten einhalten, sollten jedoch grundlegende Verhaltensweisen beachten:

* Normale, gründliche Mundhygiene: Regelmäßiges Putzen und die Nutzung von Zahnseide schützen den Übergang vom Veneer zum echten Zahn vor Karies.
* Schutz bei Zähneknirschen: Wer nachts unbewusst mit den Zähnen knirscht (Bruxismus), sollte eine dünne Aufbissschiene tragen, um die Keramik vor extremen mechanischen Überlastungen zu schützen.
* Verzicht auf abrasive Zahnpasten: Sogenannte „Whitening-Zahnpasten“ enthalten oft starke Schmirgelkörper, die den Glanz der Keramikoberfläche stumpf wirken lassen können.
* Regelmäßige professionelle Prophylaxe: Eine professionelle Zahnreinigung (PZR) mindestens zweimal im Jahr ist der beste Schutz, um die Übergänge zwischen Keramik und natürlicher Zahnsubstanz dauerhaft sauber und bakterienfrei zu halten.

Investition in Wohlbefinden und Zahngesundheit

Am Ende zeigt sich, dass moderne Veneers weit mehr sind als ein kurzfristiger Beauty-Trend. Sie verbinden hochentwickelte Werkstoffkunde mit zahnmedizinischer Präzision. Wer den Schritt zu einer ästhetischen Korrektur geht, investiert daher nicht nur in ein harmonisches Erscheinungsbild, sondern durch die engmaschige Pflege auch langfristig in die eigene Zahngesundheit. Das neugewonnene, unbeschwerte Lächeln bleibt so über viele Jahre hinweg eine dauerhafte Visitenkarte.

Über Discover White

Discover White ist der Zahnarzt in Düsseldorf für modernste Zahnmedizin und Zahnästhetik mit Veneers, Bleaching, Zahnfleischkorrektur und Aligner Behandlung. Veneers-Ikone und Inhaberin der Düsseldorfer Zahnarztpraxis ist Dr. Mintcheva. Sie und ihr Team stehen für erstklassiges Smile Design, dentale Verjüngung und europaweit gefragte Veneers-Expertise.

Discover White zeigt hier beeindruckende vorher nachher Fotos von Veneers-Patienten: https://www.discover-white.de/smiles-zufriedene-patienten-discover-white/smiles/smiles-veneers/

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Koke Digital GmbH
Frau Valeska Hach
Herbersknapp 9
44267 Dortmund
Deutschland

fon ..: +49 231 999 66 28 2
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email : valeska@koke.digital

Koke Digital GmbH ist die SEO Agentur in Dortmund für Sichtbarkeit und digitale Markenbildung. Statt klassischer Keywordstrategie und reiner SEO Texte entwickeln wir Inhalte, die von Google und modernen KI-Systemen wie LLMs (Sprachmodelle) erkannt, verstanden und ausgespielt werden. Durch Backlinks aufbauen und digitale PR katapultieren wir deine Website in die relevanten Google Rankings. Die wichtigsten Leistungen sind Suchmaschinenoptimierung, Local SEO und B2B SEO. Profitiere von unserer Erfahrung im User Experience Bereich und steigere deinen Online-Umsatz nachhaltig. Persönliche Betreuung und transparente Reports inklusive. Vereinbare jetzt dein kostenloses Beratungsgespräch und starte mit einem initialen SEO Check!

Pressekontakt:

Discover White
Frau Mariana Mintcheva MSc.
Zollhof 8
40221 Düsseldorf

fon ..: 0211 – 876 346-0
email : info@discover-white.de

SAP SuccessFactors Module in der Praxis: Wie Unternehmen ihre HR-Prozesse schrittweise digitalisieren

Digitale HR-Prozesse schaffen Effizienz und Transparenz. Unternehmen können ihre Personalarbeit damit Schritt für Schritt modernisieren.

Von der Personalverwaltung zur digitalen HR-Organisation

Die Digitalisierung der Personalabteilung schreitet in vielen Unternehmen voran. Dabei geht es längst nicht mehr ausschließlich darum, Papierakten durch digitale Dokumente zu ersetzen. Moderne HR-Systeme sollen Prozesse vereinfachen, Daten zentral verfügbar machen und Mitarbeitende sowie Führungskräfte stärker in Personalprozesse einbinden.

Eine Plattform, die dabei in Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen eingesetzt wird, ist SAP SuccessFactors. Die cloudbasierte Lösung unterstützt verschiedene Bereiche des Personalmanagements – von der Stammdatenverwaltung über Recruiting und Weiterbildung bis hin zu Performance- und Zielmanagement.

Für Unternehmen stellt sich dabei häufig nicht die Frage, ob sämtliche HR-Prozesse gleichzeitig digitalisiert werden müssen. Vielmehr geht es um einen schrittweisen Ansatz: Welche Prozesse haben den größten Handlungsbedarf? Wo entstehen heute besonders viele manuelle Arbeitsschritte? Und welche Funktionen können kurzfristig einen messbaren Mehrwert schaffen?

Genau hier liegt eine wesentliche Stärke eines modular aufgebauten HR-Systems. Unternehmen können mit einzelnen Bereichen beginnen und ihre digitale HR-Landschaft anschließend Schritt für Schritt erweitern.

Der modulare Ansatz als Weg in die Digitalisierung

Eine vollständige Umstellung der Personalprozesse ist für viele Unternehmen ein komplexes Vorhaben. Historisch gewachsene Strukturen, unterschiedliche Systeme, Excel-Listen und individuelle Abläufe müssen berücksichtigt werden. Hinzu kommen Anforderungen an Datenschutz, Zugriffsrechte und die Integration bestehender IT-Lösungen.

Ein modularer Ansatz kann diese Herausforderungen reduzieren. Statt sämtliche HR-Prozesse auf einmal zu verändern, können Unternehmen zunächst einen konkreten Anwendungsfall auswählen. Häufig bietet sich beispielsweise die zentrale Verwaltung von Personaldaten an. Darauf aufbauend lassen sich weitere Prozesse digitalisieren.

SAP SuccessFactors und seine Module ermöglichen dabei eine schrittweise Erweiterung der HR-Funktionen. Welche Module tatsächlich eingesetzt werden, hängt von der Ausgangssituation, den Unternehmenszielen und der bestehenden Systemlandschaft ab.

Entscheidend ist weniger die Anzahl der eingesetzten Funktionen als deren sinnvolle Einbindung in die täglichen Arbeitsabläufe.

Employee Central als zentrale Datenbasis

Ein häufiger Ausgangspunkt für die Digitalisierung ist Employee Central. Das Modul dient der zentralen Verwaltung wichtiger Mitarbeiterinformationen und bildet damit eine Grundlage für weitere HR-Prozesse.

Stammdaten, organisatorische Zuordnungen und Informationen zu Beschäftigungsverhältnissen können digital strukturiert verwaltet werden. Änderungen lassen sich dadurch systemgestützt abbilden und müssen nicht zwingend über verschiedene Tabellen oder isolierte Anwendungen gepflegt werden.

Für die Personalabteilung kann dies insbesondere bei organisatorischen Veränderungen Vorteile bringen. Werden beispielsweise Abteilungen neu strukturiert, Mitarbeitende versetzt oder Verantwortlichkeiten geändert, können entsprechende Informationen zentral aktualisiert werden.

Gleichzeitig erhalten Beschäftigte und Führungskräfte je nach Berechtigung Zugriff auf relevante Informationen und Prozesse. Dadurch kann sich der administrative Aufwand im HR-Bereich reduzieren.

Recruiting wird zum digitalen Prozess

Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Personalgewinnung. Gerade in einem angespannten Arbeitsmarkt stehen Unternehmen unter Druck, offene Stellen effizient zu besetzen und Bewerberinnen und Bewerber professionell durch den Recruiting-Prozess zu führen.

Mit SAP SuccessFactors Recruiting lassen sich verschiedene Schritte des Bewerbungsprozesses digital unterstützen. Dazu gehören beispielsweise die Veröffentlichung von Stellenangeboten, die Verwaltung von Bewerbungen und die Kommunikation mit Kandidatinnen und Kandidaten.

Der Nutzen entsteht dabei nicht allein durch die Digitalisierung einzelner Arbeitsschritte. Vielmehr können Informationen innerhalb eines strukturierten Prozesses zusammengeführt werden. Recruiting-Teams erhalten dadurch einen besseren Überblick über laufende Verfahren, während Bewerbende einen transparenteren Prozess erleben können.

Für Unternehmen ist außerdem die Verbindung zwischen Recruiting und weiteren HR-Prozessen relevant. Wird aus einer Bewerbung schließlich eine Einstellung, können Informationen in nachgelagerte Prozesse übergehen, anstatt mehrfach manuell erfasst werden zu müssen.

Lernen und Weiterbildung werden strategischer

Die Digitalisierung verändert nicht nur administrative Prozesse. Auch Weiterbildung und Kompetenzentwicklung gewinnen an Bedeutung.

Mit Lösungen für Learning können Unternehmen Weiterbildungsangebote zentral organisieren und Mitarbeitenden digital zugänglich machen. Schulungen, Lerninhalte und Entwicklungsmaßnahmen lassen sich strukturiert verwalten.

Besonders interessant wird dies, wenn Weiterbildung mit den strategischen Anforderungen eines Unternehmens verbunden wird. Verändern sich beispielsweise Technologien, Geschäftsmodelle oder gesetzliche Anforderungen, können Unternehmen gezielt entsprechende Lernangebote bereitstellen.

Damit entwickelt sich Learning zunehmend von einer reinen Verwaltungsaufgabe zu einem Instrument der strategischen Personalentwicklung.

Performance und Ziele digital abbilden

Auch Mitarbeitergespräche, Zielvereinbarungen und Leistungsbeurteilungen gehören zu den Bereichen, in denen Unternehmen zunehmend auf digitale Unterstützung setzen.

Das Performance-&-Goals-Umfeld von SAP SuccessFactors kann dabei helfen, Ziele strukturiert zu erfassen und Entwicklungsprozesse zu begleiten. Führungskräfte und Mitarbeitende können dadurch stärker in einen kontinuierlichen Dialog über Ziele und Entwicklung eingebunden werden.

Dabei sollte die Technologie nicht als Ersatz für persönliche Gespräche verstanden werden. Sie kann vielmehr die organisatorische Grundlage schaffen, damit Gespräche, Ziele und Vereinbarungen nachvollziehbar dokumentiert und über einen längeren Zeitraum betrachtet werden können.

Vergütung und Personalplanung als weitere Ausbaustufen

Nach der Digitalisierung grundlegender HR-Prozesse können Unternehmen weitere Bereiche integrieren. Dazu gehören beispielsweise Vergütungsprozesse, Nachfolgeplanung oder Workforce-Management-Funktionen.

Eine solche Erweiterung kann insbesondere dann sinnvoll sein, wenn bereits eine gemeinsame Datenbasis geschaffen wurde. Denn je stärker HR-Prozesse miteinander verbunden sind, desto leichter können Informationen zwischen den einzelnen Bereichen genutzt werden.

Beispielsweise können Erkenntnisse aus der Personalentwicklung für die Nachfolgeplanung relevant sein. Informationen aus der Organisationsstruktur können wiederum für Personalplanung und strategische Entscheidungen genutzt werden.

Die Digitalisierung wird damit nicht als Sammlung einzelner Anwendungen verstanden, sondern als Aufbau einer zunehmend vernetzten HR-Landschaft.

Der Mensch bleibt ein entscheidender Faktor

Technologie allein macht einen HR-Prozess noch nicht besser. Eine erfolgreiche Einführung hängt wesentlich davon ab, ob die neuen Abläufe von den betroffenen Menschen akzeptiert und im Alltag genutzt werden.

Für HR-Abteilungen bedeutet dies, bestehende Prozesse zunächst kritisch zu hinterfragen. Nicht jeder bisherige Arbeitsschritt muss unverändert digital abgebildet werden. In vielen Projekten liegt gerade darin eine Chance: Prozesse können vereinfacht, Verantwortlichkeiten neu definiert und unnötige Zwischenschritte entfernt werden.

Auch Führungskräfte und Mitarbeitende sollten frühzeitig eingebunden werden. Wenn sie verstehen, welchen konkreten Nutzen ein neues System bietet, steigt die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Einführung.

Schulungen, verständliche Kommunikation und erreichbarer Support sind deshalb ebenso wichtig wie die technische Konfiguration der Software.

Datenqualität wird zum Erfolgsfaktor

Mit zunehmender Digitalisierung gewinnt außerdem die Qualität der HR-Daten an Bedeutung. Ein zentrales System kann nur dann verlässliche Ergebnisse liefern, wenn die zugrunde liegenden Informationen korrekt, vollständig und aktuell sind.

Unternehmen sollten daher bereits vor oder während einer Implementierung prüfen, welche Daten vorhanden sind, wo unterschiedliche Datenbestände existieren und welche Informationen tatsächlich benötigt werden.

Eine solche Bereinigung kann zunächst zusätzlichen Aufwand verursachen. Langfristig schafft sie jedoch eine bessere Grundlage für automatisierte Prozesse und fundierte Auswertungen.

Gerade bei Personalinformationen kommt außerdem dem Datenschutz eine zentrale Bedeutung zu. Rollen- und Berechtigungskonzepte müssen sorgfältig geplant und regelmäßig überprüft werden.

Integration entscheidet über den praktischen Nutzen

In der Realität arbeiten Unternehmen selten ausschließlich mit einem HR-System. Lohnabrechnung, Zeiterfassung, Finanzsysteme, Identitätsmanagement und weitere Anwendungen müssen häufig miteinander kommunizieren.

Deshalb spielt die Integration eine entscheidende Rolle. Ein modernes HR-System entfaltet seinen Nutzen vor allem dann, wenn Daten nicht dauerhaft manuell zwischen verschiedenen Anwendungen übertragen werden müssen.

Eine durchdachte Systemarchitektur kann helfen, Medienbrüche zu reduzieren und Prozesse durchgängiger zu gestalten. Gleichzeitig sollte jede Schnittstelle hinsichtlich Nutzen, Wartbarkeit, Sicherheit und langfristiger Strategie bewertet werden.

Kleine Schritte statt großer Umbruch

Für viele Unternehmen kann ein schrittweises Vorgehen die praktikablere Alternative zu einer sofortigen Komplettumstellung sein. Ein möglicher Weg beginnt mit der Digitalisierung zentraler Mitarbeiterdaten. Anschließend können Recruiting, Learning oder Performance-Prozesse folgen.

Dabei sollten Unternehmen für jede Ausbaustufe konkrete Ziele definieren. Geht es beispielsweise darum, administrative Aufwände zu reduzieren, Bearbeitungszeiten zu verkürzen, die Datenqualität zu verbessern oder Mitarbeitenden mehr Self-Service-Möglichkeiten zu bieten?

Solche Zielsetzungen erleichtern später die Bewertung des Projekterfolgs.

Ein schrittweiser Ansatz bietet zudem die Möglichkeit, Erfahrungen aus einer ersten Implementierungsphase in die nächsten Projekte einfließen zu lassen. Dadurch kann sich die digitale HR-Landschaft kontinuierlich weiterentwickeln, ohne dass sämtliche Veränderungen gleichzeitig umgesetzt werden müssen.

Digitalisierung als langfristiger Veränderungsprozess

Die Einführung von SAP SuccessFactors ist für Unternehmen daher weniger als einmaliges IT-Projekt zu betrachten. Vielmehr kann sie Bestandteil einer langfristigen Transformation der Personalarbeit sein.

Mit jedem digitalisierten Prozess verändert sich auch die Rolle der HR-Abteilung. Routinetätigkeiten können stärker automatisiert werden, während mehr Zeit für Beratung, Personalentwicklung und strategische Themen zur Verfügung stehen kann.

Gleichzeitig entstehen neue Anforderungen: HR-Verantwortliche müssen Daten verstehen, digitale Prozesse gestalten und gemeinsam mit der IT sowie den Fachbereichen an einer leistungsfähigen Systemlandschaft arbeiten.

Der entscheidende Punkt ist deshalb nicht, möglichst viele Module einzuführen. Entscheidend ist, die richtigen Funktionen zum richtigen Zeitpunkt einzusetzen und sie konsequent an den tatsächlichen Anforderungen des Unternehmens auszurichten.

Der Blick auf die nächsten Entwicklungsschritte
Mit der zunehmenden Digitalisierung von HR-Prozessen gewinnen außerdem Automatisierung, Analysen und datenbasierte Entscheidungsprozesse an Bedeutung. Unternehmen können dadurch langfristig bessere Einblicke in ihre Belegschaft und deren Entwicklung erhalten.

Die Grundlage dafür entsteht jedoch bereits bei den ersten Digitalisierungsschritten. Einheitliche Datenstrukturen, klar definierte Prozesse und eine konsequente Nutzerorientierung schaffen die Voraussetzungen dafür, dass spätere Erweiterungen erfolgreich umgesetzt werden können.

Für Unternehmen bedeutet das: Die digitale Transformation der Personalabteilung muss nicht mit einem einzigen großen Projekt beginnen. Sie kann dort starten, wo der konkrete Bedarf am größten ist – und anschließend Schritt für Schritt wachsen.

So wird aus der Digitalisierung einzelner HR-Prozesse langfristig eine integrierte Personalorganisation, in der Daten, Prozesse und Menschen stärker miteinander verbunden sind.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Stefanie Dürr
Frau Stefanie Dürr
Genslerstraße 20
13409 Berlin
Deutschland

fon ..: 0303525519
web ..: http://www.sdmediapr.com
email : info@sdmediapr.com

Pressekontakt:

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GitProtect-Bericht: DevOps-Vorfälle steigen um 21 %

Ausfallzeiten verdoppeln sich auf 9.255 Stunden

BildMit 607 verzeichneten Ereignissen stieg die Anzahl signifikanter Zwischenfälle auf den relevanten DevOps-Plattformen für Entwickler im Jahr 2025 im Jahresvergleich um 21 %. Die Gesamtausfallzeit hat sich mit 9.255 Stunden fast verdoppelt. Dies markiert laut dem neuesten GitProtect-Bericht einen deutlichen Anstieg sowohl der Häufigkeit als auch der Schwere von Ausfällen im Vergleich zum Vorjahr.

GitProtect.io, Entwickler der weltweit meistgenutzten DevOps-Backup- und Disaster- Recovery-Lösung, verfolgt und analysiert Sicherheitsverletzungen, Ausfälle und Leistungseinbußen auf führenden Entwicklungsplattformen und erhebt dabei das Ausmaß, die Häufigkeit und die Auswirkungen von Vorfällen, die Millionen von Nutzern weltweit betreffen.

Der Bericht „DevOps Threats Unwrapped Report 2026“ zeigt einen drastischen Anstieg der Störungen auf führenden DevOps-Plattformen. Allein im Jahr 2025 wurden 607 Vorfälle mit einer Gesamtdauer von 9.255 Stunden und 26 Minuten an beeinträchtigter Leistung verzeichnet. Dadurch sind erhebliche Kosten entstanden. Unter Annahme eines durchschnittlichen Entwicklerlohns von 80 US-Dollar pro Stunde entspricht dies allein über 740.000 US-Dollar an verlorener Engineering-Produktivität.

Zum Vergleich: Im Jahr 2024 verzeichneten die Plattformen 502 Vorfälle mit knapp über 4.755 Stunden Störung – was bedeutet, dass sich die Ausfallzeit im Jahr 2025 fast verdoppelt hat.

Dauer von Ausfällen auf DevOps-Plattformen verdoppelt

Die um 21 % gestiegenen Gesamtzahl der Vorfälle (607 gegenüber 502), führte zu erheblichen Auswirkungen. Die Gesamtausfallzeit stieg um fast 95 % und kletterte von 4.755 auf 9.255 Stunden – was bedeutet, dass Störungen nicht nur häufiger, sondern auch weitaus schwerwiegender und schwerer zu beheben wurden.

Genauer betrachtet wurden 156 Vorfälle als kritisch oder schwerwiegend eingestuft, mit einer Dauer von 1.769 Stunden und 43 Minuten. Das entspricht einem Anstieg der schwerwiegendsten Vorfälle um 69 % im Jahresvergleich – ein klares Signal dafür, dass sich die Risikolandschaft verschärft.

Die Instabilität erreichte im zweiten Quartal 2025 mit 47 Vorfällen ihren Höchststand bei den Quartalssummen. In diesem Zeitraum stach der Juni als volatilster Monat mit 21 Vorfällen hervor, was eine Spitzenphase der betrieblichen Instabilität über die analysierten Plattformen hinweg markiert.

Leistungseinbußen verursachen 62 % der Ausfälle von DevOps-Plattformen

Die Daten für 2025 offenbaren ein deutliches Missverhältnis zwischen der Anzahl der Vorfälle und ihren tatsächlichen Auswirkungen auf den Betrieb. Während einige Kategorien häufig auftreten, beanspruchen andere unverhältnismäßig viel Zeit.
o Leistungseinbußen (am häufigsten): Dies bleibt das prägende Problem und macht 62 % aller erfassten Vorfälle aus (374 Fälle). Trotz ihrer hohen Häufigkeit machten diese Ereignisse nur 34 % der Gesamtausfallzeit aus (3.059 Stunden).
o Wartung (am zeitaufwendigsten): Obwohl Wartungsarbeiten nur 4 % der Vorfälle ausmachten, waren sie für 30 % der Gesamtdauer verantwortlich. Diese Diskrepanz zeigt, dass geplante oder ungeplante Wartungsarbeiten nach wie vor der Haupttreiber für die Nichtverfügbarkeit von Plattformen sind.
o Kritische und schwerwiegende Vorfälle: Diese Ereignisse mit hoher Schweregradstufe, die zu einer teilweisen oder vollständigen Nichtverfügbarkeit des Dienstes führten, machten 26 % aller Vorfälle aus und nahmen 22 % der Gesamtzeit in Anspruch.
o Vorfälle ohne Auswirkungen: Geringfügige Probleme machten 8 % der Vorfälle und 16 % der Gesamtdauer aus; hierbei handelte es sich um protokollierte Ereignisse, die den Betrieb der Nutzer nicht aktiv störten.

Plattformspezifische Aufteilung der signifikanten DevOps-Ausfälle 2025

Im Jahr 2025 verzeichnete GitLab die höchste kumulierte Anzahl an kritischen und schwerwiegenden Vorfällen (62) mit insgesamt über 754 Stunden Auswirkung. Jira folgte dicht dahinter mit 44 Vorfällen, die zu fast 728 Stunden Ausfallzeit führten. GitHub behielt ein relativ geringes Verhältnis von Ausfallzeit zu Größe bei (172 Stunden Auswirkung bei 35 Vorfällen). Bitbucket verzeichnete indessen 15 kritische und schwerwiegende Vorfälle mit einer Gesamtdauer von 113 Stunden und 59 Minuten.

Betrachtet man die monatlichen Extreme, so war der Dezember bei GitHub der störungsreichste Monat mit fünf kritischen und schwerwiegenden Vorfällen. Die gravierendste Auswirkung trat jedoch im März auf, als nur zwei Vorfälle über 58 Stunden lang zu Leistungseinbußen führten, darunter ein langwieriger Ausfall, der durch abgelaufene interne Anmeldeinformationen ausgelöst wurde.

Für GitLab stach der Juli als schwerwiegendster Monat hervor: 11 Vorfälle mit insgesamt über 252 Stunden Störung, darunter ein fast 50-stündiger Ausfall, der durch fälschlicherweise gelöschte OAuth-Refresh-Token verursacht wurde. Der störungsreichste Monat für Bitbucket war der Mai mit fünf Vorfällen, die zu über 84 Stunden Gesamtauswirkung führten, einschließlich einer großen, 49-stündigen Störung, die die Pipeline-Ausführung beeinträchtigte. Bei Jira verzeichnete der Juni die höchste Anzahl an Vorfällen (neun) mit insgesamt fast 48 Stunden Störung. Der längste Vorfall in diesem Monat dauerte fast 24 Stunden und betraf Jira Software sowie Jira Service Management aufgrund Forge-bezogener Fehler in der Region Singapur.

Der vollständige Bericht kann unter gitprotect.io heruntergeladen werden.

Resilienz in einer Cloud-First-Welt aufbauen

Die ermittelten Zahlen machen deutlich, dass selbst die weltweit führenden Entwickler-Plattformen nicht vor Infrastrukturausfällen gefeit sind. Zwar bieten diese Anbieter ein hohes Maß an nativer Resilienz, doch die Komplexität moderner DevOps-Ökosysteme macht Ausfälle zu einer unvermeidlichen Realität.

Um die Risiken zu mindern, müssen Unternehmen eine proaktive Sicherheitshaltung einnehmen. Die Implementierung eines unabhängigen Drittanbieter-Backups ist unerlässlich – nicht nur zum Schutz von Daten, sondern auch zur Aufrechterhaltung des Offline-Zugriffs zur Einrichtung von Backup-Kommunikationspfaden und zur Sicherstellung eines klaren Vorfallreaktionsplans. Letztendlich sind diese Maßnahmen von entscheidender Bedeutung, um einen reibungslosen Betrieb aufrechtzuerhalten und die Geschäftskontinuität bei unerwarteten Cloud-Ausfällen zu gewährleisten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Xopero Software S.A.
Frau Nina Paczka
Herberta 3
66400 Gorzów Wielkopolski
Polen

fon ..: +48 510 744 235
web ..: http://www.xopero.com
email : n.paczka@xopero.com

GitProtect.io von Xopero Software ist eine automatisierte und einfach verwaltbare Backup- und Recovery-Lösung für alle Daten des DevOps-Stacks von Jira, Bitbucket, GitHub, GitLab, Azure DevOps und mehr. Sie gewährleistet Datenverfügbarkeit und reibungslose Arbeitsabläufe für Jira-Administratoren, DevOps- und Sicherheitsteams. Das von Sicherheitsteams geschätzte Unternehmen hilft dabei, das Cloud Shared Responsibility Model zu erfüllen, Sicherheitsstandards einzuhalten und Teams mit auditbereiter Governance, erweiterten Berichten und erstklassigen Sicherheitskontrollen auszustatten. Die Lösungen des Unternehmens werden in über 60 Ländern von mehr als 2.000 Unternehmen eingesetzt, darunter Fortune-500-Unternehmen.

Pressekontakt:

Belogo / New Technology Commuication
Herr Uwe Scholz
Albrechtstr. 11
12167 Berlin

fon ..: 01723988114
email : uscholz@belogo.de

Wenn ChatGPT nach dem passenden Gartenzaun sucht: Brandenburger Fachhändler rüstet sich für die KI-Suche

Immer mehr Menschen fragen KI-Assistenten statt Google nach Produkten. Ein Brandenburger Kunststoffzaun-Fachhändler hat seine Website deshalb technisch für ChatGPT, Perplexity & Co. optimiert.

BildKleinmachnow, August 2026. Immer mehr Menschen suchen nicht mehr über Google, sondern fragen direkt ChatGPT, Perplexity oder andere KI-Assistenten nach Produkten und Dienstleistungen. Für kleine, inhabergeführte Fachhändler stellt das eine neue Herausforderung dar: Wie wird man von einer KI überhaupt gefunden, verstanden und zitiert? Der auf Kunststoffzäune spezialisierte Onlinehändler kunststoffzaun-berlin.de aus Kleinmachnow hat sich dieser Frage in den vergangenen Wochen systematisch gestellt.

Anders als beim klassischen Suchmaschinen-Ranking zählt bei KI-Assistenten nicht in erster Linie die Position in einer Trefferliste, sondern ob eine Webseite von der KI überhaupt korrekt verstanden, ausgewertet und als vertrauenswürdige Quelle herangezogen wird. Das Unternehmen hat dafür unter anderem strukturierte Daten (Schema.org-Markup) auf Produkt- und Kategorieseiten ausgebaut, seine FAQ-Bereiche mit vollständig maschinenlesbaren Frage-Antwort-Daten hinterlegt und technische Dateien wie ai.txt und llms.txt eingerichtet, mit denen sich Webseiten gegenüber KI-Systemen gezielt beschreiben lassen.

Zusätzlich wurde die Website so konfiguriert, dass Suchmaschinen und KI-Crawler Änderungen an Inhalten automatisiert und in Echtzeit mitgeteilt bekommen (IndexNow), statt auf den nächsten regulären Crawl-Durchlauf warten zu müssen. Über die Webanalyse lässt sich inzwischen auch gezielt nachvollziehen, wie viele Besucher tatsächlich über einen KI-Assistenten wie ChatGPT oder Perplexity auf die Seite gelangen, ein noch junger, aber wachsender Zugangsweg neben der klassischen Google-Suche.

„Uns ist wichtig, dass jemand, der eine KI nach einem Kunststoffzaun fragt, am Ende auch bei uns korrekte und aktuelle Informationen findet, nicht nur irgendeine Antwort“, sagt Klaudia Breyer, Inhaberin von kunststoffzaun-berlin.de. „Als kleiner Fachhändler können wir uns keine große Marketingabteilung leisten, aber genau deshalb ist es uns wichtig, technisch sauber aufgestellt zu sein.“

Über kunststoffzaun-berlin.de kunststoffzaun-berlin.de ist ein inhabergeführter Fachhandel mit Sitz in Kleinmachnow (Brandenburg), spezialisiert auf Garten-, Sichtschutz- und Koppelzäune aus PVC, WPC und Hanit-Recyclingkunststoff. Das Unternehmen beliefert Kunden bundesweit und bietet unter anderem Sofortpreis-Rechner zur individuellen Zaunkalkulation an.

Kontakt: kunststoffzaun-berlin.de Klaudia Breyer Kleinmachnow, Brandenburg 033203-324577 · info@kunststoffzaun-berlin.de · www.kunststoffzaun-berlin.de

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Kunststoffzaun-Berlin.de
Frau Klaudia Breyer
Ringweg 26 26
14532 Kleinmachnow
Deutschland

fon ..: 033203324577
web ..: https://www.kunststoffzaun-berlin.de/
email : info@kunststoffzaun-berlin.de

kunststoffzaun-berlin.de ist ein inhabergeführter Fachhandel für Kunststoffzäune mit Sitz in Kleinmachnow, Brandenburg. Das Unternehmen wird von Klaudia Breyer geführt und bietet seit 2010 Zäune aus PVC, WPC, Aluminium und dem Recyclingkunststoff Hanit an, von klassischen und exklusiven Gartenzäunen über Sichtschutzlösungen bis zu Koppel- und Pferdezäunen für unterschiedlichste Einsatzbereiche.

Alle Zäune werden individuell nach Maß gefertigt, nicht als Standardware ab Lager. Kunden können über Sofortpreis-Rechner auf der Website eigene Konfigurationen zusammenstellen und sich unverbindlich Angebote erstellen lassen. Der Versand erfolgt bundesweit sowie innerhalb der EU. Das Unternehmen versteht sich als reiner Materiallieferant, eine Montage vor Ort wird nicht angeboten, dafür aber ausführliche Aufbauanleitungen und persönliche Beratung bei der Planung.

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Kunststoffzaun-Berlin.de
Frau Klaudia Breyer
Ringweg 26
14532 Kleinmachnow

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5sterne.net startet kostenlosen Bewertungsrechner: Google-Durchschnitt in Echtzeit berechnen

Neuer Rechner von 5sterne.net zeigt kostenlos, wie sich der Google-Durchschnitt nach Löschung ungerechtfertigter Bewertungen verändert.

BildNeues Tool zeigt Unternehmen ohne Anmeldung, wie sich ihr Google-Sternedurchschnitt verändert, wenn ungerechtfertigte Bewertungen entfernt werden – und wie viele neue 5-Sterne-Bewertungen für denselben Effekt nötig wären.

Ob sich der Aufwand einer Bewertungslöschung lohnt, war für Unternehmen bisher eine Frage des Bauchgefühls. Mit dem neuen Google-Bewertungsrechner unter 5sterne.net/google-bewertungenrechner steht jetzt ein kostenloses Werkzeug zur Verfügung, das die Antwort in Sekunden liefert – ganz ohne Anmeldung oder E-Mail-Adresse.

Zwei Wege zum besseren Durchschnitt im direkten Vergleich

Nutzer geben lediglich ihren aktuellen Google-Durchschnitt, die Gesamtzahl ihrer Bewertungen sowie die Anzahl der als ungerechtfertigt eingeschätzten Bewertungen ein. Der Rechner zeigt sofort, auf welchen Wert der Durchschnitt nach einer Löschung steigen würde – und stellt dem gegenüber, wie viele zusätzliche 5-Sterne-Bewertungen nötig wären, um denselben Effekt allein durch Sammeln neuer Bewertungen zu erreichen. Bei einem Profil mit 60 Bewertungen und einem Durchschnitt von 4,1 etwa genügt bereits die Entfernung einer einzigen unberechtigten 1-Sterne-Bewertung, um auf 4,2 zu steigen. Für denselben Sprung wären andernfalls acht neue 5-Sterne-Bewertungen nötig.

Der Rechner macht damit sichtbar, was viele Unternehmen unterschätzen: Weil der Durchschnitt ein reines Mittelwert-Verhältnis aus Sternen und Bewertungsanzahl ist, wirkt sich eine Löschung bei kleinen Profilen oft deutlich stärker aus als das mühsame Ansammeln neuer Bewertungen über Monate.

Warum Schwellenwerte wie 4,0 und 4,5 Sterne entscheidend sind

Kaufentscheidungen hängen häufig nicht linear vom Durchschnitt ab, sondern an bestimmten Schwellen. Laut der Local Consumer Review Survey von BrightLocal (2026, n = 1.002 US-Erwachsene) nutzen 68 Prozent der Befragten grundsätzlich nur Unternehmen mit vier Sternen oder mehr, 31 Prozent erst ab 4,5 Sternen. Für Deutschland zeigen Erhebungen von Bitkom Research, wie stark die Bedeutung von Online-Bewertungen je nach Branche schwankt: Für 30 Prozent der Deutschen sind sie das wichtigste Kriterium bei der Restaurantwahl (2024), bei der Handwerkersuche spielen sie hingegen nur für 15 Prozent die entscheidende Rolle (2025). Der Rechner weist deshalb gezielt aus, wenn eine Löschung eine dieser kritischen Marken überschreitet.

Direkter Übergang zur Prüfung – Bezahlung nur bei Erfolg

Ergibt die Rechnung, dass sich eine Löschung lohnt, können Nutzer direkt eine Prüfung ihrer Bewertungen bei 5sterne.net anstoßen. Das Unternehmen meldet ungerechtfertigte Google-Bewertungen zur Löschung und berechnet 15 Euro netto pro Bewertung – ausschließlich für Bewertungen, die Google tatsächlich entfernt. Von den bislang abgeschlossenen Fällen wurden 305 von 331 Bewertungen erfolgreich gelöscht, eine Erfolgsquote von 92 Prozent.

Der Bewertungsrechner ergänzt den bereits bestehenden Löschservice von 5sterne.net und richtet sich an Unternehmen aller Branchen, die ihre Online-Reputation datenbasiert statt aus dem Bauch heraus einschätzen möchten.

Der Google-Bewertungsrechner ist ab sofort kostenlos unter https://5sterne.net/google-bewertungenrechner nutzbar.

Ergänzend: Schadensrechner zeigt konkreten Umsatzeffekt

Neben dem Bewertungsrechner bietet 5sterne.net unter 5sterne.net/kosten-schlechter-bewertungen einen weiterführenden Schadensrechner an, der den reinen Sterne-Effekt in einen modellierten Umsatzeffekt übersetzt. Nutzer geben Branche, Kundenzahl pro Monat, durchschnittlichen Umsatz pro Kunde sowie aktuellen Durchschnitt und Bewertungsanzahl ein.

Ein Rechenbeispiel aus der Gastronomie verdeutlicht die Größenordnung: Bei 600 Kunden pro Monat, einem Durchschnittsumsatz von 35 Euro pro Kunde, aktuell 3,9 Sternen bei 40 Bewertungen und drei ungerechtfertigten Bewertungen steigt der Durchschnitt nach Entfernung auf 4,1 Sterne. Der modellierte Umsatzeffekt liegt dabei je nach Annahme zwischen 4.939 und 9.173 Euro pro Jahr, über 24 Monate kumuliert zwischen 9.878 und 18.346 Euro. Dem gegenüber stehen einmalige Kosten von 45 Euro für die Entfernung der drei Bewertungen – rechnerisch das 110- bis 204-fache im ersten Jahr, ausgeglichen bereits nach 2 bis 4 Tagen.

5sterne.net legt dabei offen, dass es sich um eine Modellrechnung und nicht um eine Prognose handelt: Es existiert keine Studie, die Google-Sterne direkt in Umsatz umrechnet. Grundlage der Voreinstellung ist eine Yelp-Studie von Michael Luca (Harvard Business School, Arbeitspapier 2011/2016), die einen Umsatzunterschied von 5 bis 9 Prozent je halbem Stern bei Restaurants in Seattle fand – nicht bei Google und nicht branchenübergreifend. Formel, Annahmen und alle verwendeten Quellen sind auf der Seite vollständig einsehbar, die Umsatzannahme lässt sich individuell anpassen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

5Sterne.net
Herr Felix Sterner
Kemperpl. 1
10785 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 163 6207357
web ..: https://5sterne.net/
email : info@5sterne.net

5sterne.net ist eine Plattform, die Unternehmen dabei unterstützt, ungerechtfertigte Google-Bewertungen vollautomatisch einzureichen und entfernen zu lassen. Ziel ist es, Unternehmen einen einfachen, schnellen und erfolgsbasierten Weg zu bieten, ihre Online-Reputation zu schützen, ohne finanzielles Risiko und ohne juristischen Beistand.

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Neue Ausgabe von „Das Gewebe der Welt – Geobiologie, Feng Shui & Planetenlinien“

Juli/August 2026: Neue aktualisierte Version von „Das Gewebe der Welt“ (ebenfalls in Englisch und Französisch). Ein Ratgeber und Anleitungen für Praktiker.

BildDas Buch „Das Gewebe der Welt – Geobiologie, Feng Shui & Planetenlinen. Ergebnisse aus 40 Jahren Forschung und Beratung“ erhielt ein neues Cover, welches sich den anderen Büchern des Autors zum Thema Radiästhesie angleicht. Das Bild der Teleskope auf der Kanareninsel La Palma, das mit einer Uranuslinie in Verbindung steht, blieb erhalten.

_In der überarbeiteten Fassung wird die allgemein verbreitete Unterscheidung zwischen einer mentalen und physikalischen Radiästhesie korrigiert. Denn diese ignoriert die Forschungen von Wüst/Wimmer/Busscher ebenso wie diejenige von Chauméry/Belizal/Karim und die darauf begründete wissenschaftliche Radiästhesie. Technisch beruht diese auf dem „Universalpendel“ bzw. „H/V-Pendel“ sowie den Luft-Lecherleitungen, während die Lechermodelle auf Platinenbasis Werkzeuge mentaler Radiästhesie darstellen. Das Buch widmet sich ausdrücklich der wissenschaftlichen Radiästhesie. Der Autor teilt darin u.a. die Einstellwerte für die ACMOS-, CEREB- und LLL-Antenne mit, die es erlauben, die dargelegten Forschungen konkret nachzuvollziehen._

Dieses Grundlagenwerk der geobiologischen Beratung wendet sich vorrangig an Praktiker, bietet aber auch Laien einen hervorragenden Einblick in die unterschiedlichen Felder, die gesundheitlich relevant sind und typischerweise an Schlafplätzen chronisch Erkrankter zu beobachten sind.

Der Autor stellt nicht nur eine Statistik der Problemfaktoren auf der Grundlage von über 2000 geobiologischen Beratungen vor, sondern erläutert diese detailliert. So wurden die Informationen um „polarisierte Säulen“ wesentlich erweitert, ebenfalls um den „Blackstream“ und die Praxis, wie „schneidendes Chi“ zu erkennen und abzuwehren ist.

Neben einer Überarbeitung des gesamten Textes wurden 22 Bilder und zwei Tabellen neu eingefügt, welche die Anleitungen ergänzen und bebildern. Möge das Werk der Geobiologischen Beratung neue Impulse vermitteln und für viele Menschen zu einer Hilfe werden!

Buchdaten der deutschen Version:
Softcover: 978-3-347-34291-0 (42,00 EUR), Hardcover: 978-3-347-34292-7 (48,00 EUR)
E-Book: 978-3-347-34293-4 (48,99 EUR), 188 Seiten, Format 14,8 x 21 cm, Erstveröffentlichung 12.07.2021, Druck und Distribution im Auftrag des Autors: tredition GmbH, Heinz-Beusen-Stieg 5, 22926 Ahrensburg/Germany

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Waldbröl
Herr Rainer Höing
Altengarten 14
51545 Waldbröl
Deutschland

fon ..: 02291808670
web ..: https://www.gompa.de
email : rainer.hoeing@gompa.de

Der Autor ist geboren 1953. Studium der Erziehungswissenschaften, Soziologie und Psychologie. Studienabschluss mit Auszeichnung. Untersuchungen zur praktischen Nutzbarkeit esoterischer Denkansätze und Traditionen. 40 Jahre geobiologische Beratungen von Menschen überwiegend mit Krebserkrankungen, einschließlich baubiologischer Messtechnik. Seit 2020 als Autor tätig, um sein besonderes Wissen weiterzugeben.

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Meilenstein für gelebte Inklusion und Barrierefreiheit!

Neue Ombudsstelle für Barrierefreiheit und Teilhabe in der Schlafmedizin startet!

BildDie Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) beschreitet neue Wege in der gesundheitlichen Versorgung und richtet eine zentrale Anlaufstelle für Patient*Innen mit Behinderung ein. Hier sollen nicht nur Betroffene Rat und Hilfe finden. Auch Behandelnde und Pflegende erhalten Rat, Hilfe und Informationen.

Mit der Einrichtung einer eigenen Ombudsstelle für Menschen mit Behinderungen setzt die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) ein starkes und zukunftsweisendes Zeichen für Barrierefreiheit und gleichberechtigte Teilhabe. Die Betreuung dieser neuen, unabhängigen Anlaufstelle liegt in den Händen von Nina Schweppe, Inhaberin von BEB-Schweppe. Die Arbeit wurde bereits erfolgreich aufgenommen.

Warum wurde die Ombudsstelle eingerichtet?

Eine fundierte schlafmedizinische Versorgung ist eine wesentliche Voraussetzung für Gesundheit, Lebensqualität und Leistungsfähigkeit. Dennoch stehen Menschen mit Behinderungen im Versorgungsalltag häufig vor ganz spezifischen Hürden – sei es beim physischen Zugang zu Schlaflaboren, bei der verständlichen Aufklärung oder bei der individuellen Anpassung von Diagnose- und Therapieverfahren.
Aber auch Behandelnde, Pflegende, Betreuende und Angehörige sehen sich vor Fragen gestellt, auf die sie häufig keine oder unbefriedigende Antworten finden. Das Ergebnis sind Benachteiligungen von Menschen mit Behinderung in Diagnostik, Behandlung und Therapie einer Schlaferkrankung.

Die neu geschaffene Ombudsstelle versteht sich als zentrale Vertrauens- und Anlaufstelle für Patientinnen und Patienten, Angehörige sowie Fachpersonal. Ziel ist es, konkrete Anliegen, Fragen und Anregungen aufzugreifen, verbleibende Barrieren systematisch zu identifizieren und praxistaugliche Lösungen zur Stärkung der Teilhabe zu entwickeln.

Nina Schweppe, Inhaberin von BEB-Schweppe und neue Ombudsfrau für Patienten mit Behinderung sagt dazu:

„Gelebte Inklusion bedeutet, Versorgungsangebote von Grund auf so zu gestalten, dass alle Menschen sie ohne fremde Hürden in Anspruch nehmen können. Es ist mir eine große Freude und Ehre, diese wichtige Aufgabe bei der DGSM zu übernehmen und meine Expertise einzubringen, um die schlafmedizinische Versorgung Schritt für Schritt barrierefreier und zugänglicher zu machen.“

Kernaufgaben der neuen Ombudsstelle:

o Zentrale Anlaufstelle: Entgegennahme und Bearbeitung von Fragen, Rückmeldungen und Anliegen rund um Barrierefreiheit in der Schlafmedizin.
o Barrieren abbauen: Identifizierung von infrastrukturellen, kommunikativen und organisatorischen Hürden in der schlafmedizinischen Praxis und Pflege.
o Teilhabe stärken: Gezielte Einbindung der Perspektiven von Menschen mit Behinderungen in die Weiterentwicklung von Versorgungsstandards.
o Sensibilisierung aller Beteiligten auf die Belange von Patient*Innen mit besonderen Herausforderungen.

Mit diesem Schritt unterstreicht die DGSM nachhaltig ihren Anspruch, schlafmedizinische Versorgungsangebote so niederschwellig wie möglich bereitzustellen und die Belange von Menschen mit Behinderungen aktiv in die Weiterentwicklung des Fachbereichs einzubinden.

Über BEB-Schweppe

BEB-Schweppe mit Sitz in Tostedt berät und unterstützt Endkunden, Organisationen, Gesundheitseinrichtungen und Unternehmen bei der Umsetzung von Barrierefreiheit, Inklusion und gesellschaftlicher Teilhabe. Inhaberin Nina Schweppe setzt sich seit vielen Jahren aktiv für den Abbau von Hürden im Gesundheitswesen und im Alltag ein.

Über die DGSM

Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) e.V. ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft, die sich der Erforschung des Schlafs und der Schlafstörungen sowie der Verbesserung der Krankenversorgung auf diesem Gebiet widmet.

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BEB-Schweppe
Frau Nina Schweppe
Triftstraße 19
21255 Tostedt
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fon ..: 017632515717
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Revision der Nase – Revision Nasen-OP – zweite Nasenkorrektur – www.nasen-chirurgie.at

www.nasen-chirurgie.at/leistungen/revision-nasen-op-wien – Nase-OP: zweite Korrektur der Nase

Die Revisionsrhinoplastik, auch Nasennachkorrektur (Nasen Op / Nasen Operation) genannt, ist ein spezialisierter chirurgischer Eingriff, der nach einer bereits durchgeführten Nasenoperation notwendig wird. Facharzt Dr. Michael Pichelmaier aus Korneuburg bei Wien bietet diese anspruchsvolle Operation an, um ästhetische oder funktionelle Probleme zu beheben, die nach dem ersten Eingriff bestehen geblieben oder neu entstanden sind. Die Gründe für eine zweite Nasen-OP sind vielfältig. Ästhetische Gründe umfassen Asymmetrien, unnatürliche Formen, Nasenrückenunregelmäßigkeiten oder eine unbefriedigende Nasenspitzenkorrektur.

Funktionell können Atembeschwerden auftreten, die durch eine zu starke Verengung der Nasenwege oder eine verbliebene Septumdeviation verursacht werden. Komplikationen wie übermäßige Narbenbildung, das Einsinken des Nasenrückens, bekannt als Sattelnase, oder eine mangelnde Stabilität der Nasenstruktur können ebenfalls eine Revision erforderlich machen. Da das endgültige Ergebnis einer Rhinoplastik erst nach vollständigem Abschwellen sichtbar wird, empfiehlt sich eine Wartezeit von mindestens neun Monaten, bevor eine Nachkorrektur in Betracht gezogen wird. Eine Revisionsrhinoplastik ist deutlich anspruchsvoller als die Erstoperation, da das Gewebe bereits vernarbt ist, die Durchblutung reduziert sein kann und die ursprüngliche Anatomie nicht mehr vollständig erkennbar ist.

Oft muss auf zusätzliches Knorpelmaterial von Ohr oder Rippe zurückgegriffen werden, da der bei der Erstoperation verwendete Septumknorpel nicht mehr ausreichend verfügbar ist. Der Ablauf beginnt mit einer gründlichen Beratung, bei der auch die Operationsunterlagen des Ersteingriffs einbezogen werden. Die Operation kann offen oder geschlossen durchgeführt werden, wobei bei komplexeren Fällen häufig die offene Technik notwendig ist. Die Heilungsdauer ist mit ein bis zwei Wochen Schienen- und Verbandstragen sowie einer beruflichen Auszeit von etwa ein bis zwei Wochen vergleichbar mit der Erstoperation, wobei Schwellungen bei Revisionen etwas länger anhalten können und die Nachsorge engmaschiger erfolgt.

Die Kosten für eine Revisionsrhinoplastik liegen mit 5.500 Euro bis 8.500 Euro als All-Inclusive-Paket über denen einer Erstoperation, was am höheren zeitlichen und technischen Aufwand sowie möglichen Zusatzmaterialien liegt. Risiken wie verzögerte Wundheilung oder erneute Unregelmäßigkeiten sind bei Revisionen ausgeprägter, weshalb eine realistische Erwartungshaltung und die Wahl eines erfahrenen Spezialisten entscheidend sind. Dr. Pichelmaier verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung mit über 4.000 selbstständig durchgeführten Nasenkorrekturen.

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Herr Dr. Michael Pichelmaier
Dr. Max Burckhard Ring 18/1/6
2100 Korneuburg
Österreich

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Leadnodes gewinnt erste Kunden außerhalb des deutschsprachigen Raums

Leadnodes internationalisiert seine Plattform: Seit November 2025 nutzen sechs Kunden aus sechs Ländern die B2B-SaaS-Lösung für Lead-Management, Lead-Verteilung und Abrechnung.

BildSeit November 2025 nutzen sechs Kunden in der Schweiz, Österreich, den Vereinigten Arabischen Emiraten, der Türkei, Großbritannien und den USA die Leadnodes-Plattform für Lead-Management, Lead-Verteilung und Abrechnung.

Münster, 19.08.2026. Der Handel mit Kontaktanfragen ist bislang stark von nationalen Märkten geprägt. Unterschiedliche rechtliche Rahmenbedingungen, Marktgewohnheiten, Sprachen und Anforderungen an die Abrechnung erschweren es, bestehende Lead-Prozesse ohne Anpassungen auf weitere Länder zu übertragen.

Die Leadnodes GmbH hat in den vergangenen Monaten erste Erfahrungen mit internationalen Märkten gesammelt. Seit November 2025 nutzen sechs Kunden außerhalb des deutschsprachigen Raums die Plattform des Anbieters. Die Kunden sitzen in der Schweiz, Österreich, den Vereinigten Arabischen Emiraten, der Türkei, Großbritannien und den USA.

Zum Einsatz kommt Leadnodes unter anderem in den Bereichen Photovoltaik und Wärmepumpe, Finanzen, Versicherungen und Handwerk. Damit wird die Plattform inzwischen in unterschiedlichen Märkten und für verschiedene Geschäftsmodelle eingesetzt.

Eine Plattform für unterschiedliche Märkte

Leadnodes ist als mandantenfähige B2B-SaaS-Plattform aufgebaut. Unternehmen können eine eigene Lead-Management-Umgebung unter ihrer eigenen Domain betreiben und Prozesse für die Erfassung, Validierung, Verteilung und Abrechnung von Leads abbilden.

Die Architektur wurde ursprünglich vor allem für White-Label-Szenarien im deutschsprachigen Markt entwickelt. Die Erfahrungen mit den ersten internationalen Kunden zeigen nun, dass sich dieses Modell auch auf weitere Märkte übertragen lässt.

Dabei geht es nicht nur um die Sprache der Benutzeroberfläche. Je nach Markt unterscheiden sich unter anderem Prozesse bei Lead-Erfassung und -Verteilung, Anforderungen an die Dokumentation von Einwilligungen sowie Abrechnungs- und Geschäftsmodelle.

Auch die Nachvollziehbarkeit der Lead-Herkunft und der Weitergabe spielt dabei eine zentrale Rolle. Leadnodes protokolliert relevante Prozessschritte über den Lebenszyklus eines Leads und schafft damit eine zentrale Grundlage für die Verwaltung und Abrechnung von Kontaktanfragen.

„Der Leadhandel ist traditionell stark von den jeweiligen Märkten geprägt. Unsere Erfahrung aus den vergangenen Monaten zeigt jedoch, dass sich die grundlegenden Prozesse für Lead-Erfassung, Verteilung und Abrechnung auch international abbilden lassen. Entscheidend ist dabei nicht, ein bestehendes Modell einfach zu übersetzen, sondern die Plattform flexibel genug für unterschiedliche Märkte zu gestalten“, sagt Marcel Mädche, Geschäftsführer der Leadnodes GmbH.

Internationalisierung als nächster Entwicklungsschritt

Mit den ersten Kunden außerhalb des deutschsprachigen Raums will Leadnodes die internationale Ausrichtung der Plattform weiter ausbauen. Die Benutzeroberfläche steht bereits in englischer Sprache zur Verfügung. Weitere Anpassungen und Sprachversionen sollen schrittweise hinzukommen.

„Die ersten sechs internationalen Kunden sind für uns vor allem ein wichtiger Praxistest. Wir sehen dabei, welche Anforderungen sich tatsächlich von Markt zu Markt unterscheiden und welche Prozesse sich standardisieren lassen“, so Mädche.

Weitere Informationen: https://leadnodes.com/en-us

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Leadnodes GmbH
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Sudetenstr. 31
64839 Münster
Deutschland

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email : m.maedche@leadnodes.com

Die Leadnodes GmbH mit Sitz in Dieburg betreibt eine B2B-SaaS-Plattform für Lead-Management, Lead-Verteilung und Abrechnungsautomatisierung. Lead-Generatoren, Agenturen und Lead-Käufer können damit Kontaktanfragen erfassen, validieren, verteilen und über einen durchgängigen Prozess verwalten und abrechnen.

Die Plattform ist branchenübergreifend einsetzbar und wird unter anderem in den Bereichen Versicherung, Finanzdienstleistungen, Solar und Photovoltaik, Wärmepumpe, Handwerk und weiteren B2B-Dienstleistungen eingesetzt. Neben Kunden im deutschsprachigen Raum wird Leadnodes inzwischen auch von Unternehmen in weiteren europäischen Märkten sowie in den USA und den Vereinigten Arabischen Emiraten genutzt.

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Leadnodes GmbH
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