September « 2019 « PR Pressemitteilungen
eStrategy-Magazin in neuer Aufmachung erschienen

Ab sofort steht die aktuelle Ausgabe des quartalsweise erscheinenden Strategy-Magazins in neuem Design mit aktuellen Digital-Themen zum kostenlosen Download unter www.estrategy-magazin.de bereit.

BildMitte September fand in Köln wieder die DMEXCO als eine der wichtigsten Digitalmessen und zugleich eine Art Klassentreffen der Digitalbranche statt. Und natürlich gab und gibt es hier jedes Jahr neue Trends und Themen, die aus der Masse herausstechen. Auch wenn es nichts wirklich Neues ist, scheint der Begriff der Experience in verschiedenen Ausprägungen und Facetten in diesem Jahr besondere Bedeutung zu haben. Kunden kaufen demnach keine Produkte oder Services, sondern insbesondere Experiences oder auf Deutsch etwas unspektakulärer Erfahrungen oder auch (Einkaufs-)Erlebnisse. Das Thema ist bei weitem nicht neu, aber gerade einige der Big Player aus der Branche – allen voran Adobe – haben sich sehr stark auf diesen Bereich fokussiert und dies sicherlich nicht ohne Grund! Für die eStrategy-Redaktion Grund genug, sich mit dem Thema intensiver auseinander zu setzen. Im Leitartikel wird beschrieben, warum „Customer- und User Experience der Hebel im E-Commerce ist“ und Möglichkeiten zur Verbesserung dieser Customer Experience aufgezeigt.

Darüber hinaus gibt´s wieder jede Menge spannenden Lesestoff rund um E-Commerce, Onlinemarketing, Digital- Business, Projektmanagement und E-Recht. So finden Leser u. a. einen Überblick zum aktuellen Stand und den Perspektiven zur Corporate Digital Responsibility (CDR), aktuell einem der heißesten Themen im Digital-Umfeld sowie zu „Erfolgsfaktoren in digitalen Plattformmärkten“. Zudem wird ein Blick auf die überarbeitete Zahlungsdienstrichtlinie (PSD2) und auf „Google Jobs Deutschland“ geworfen und aufgezeigt, was Google Jobs für den Recruiting Markt wirklich bedeutet.

Die Themen der aktuellen eStrategy-Ausgabe im Überblick:

Leitartikel
– User Experience und Customer Experience – DIE Hebel im E-Commerce?!

E-Commerce
– Product Experience Management (PXM) bedeutet einen Vorstoß in neue Dimensionen!
– Vom Abverkauf zum Storytelling: Wie man bei Google zur Marke wird
– Handel mit Zukunft – Voice-Commerce und schlaue Algorithmen verändern die Spielregeln
– Denn sie wissen nicht, was sie tun – Vom Marketing-Märchen aus den 90ern
– „Daten waren schon immer pures Gold“ – Interview mit Frank Brinkmann über Deep-Retail

Digital Business
– Corporate Digital Responsibility: Laues Lüftchen oder kraftvoller Orkan?
– »Single Source of Truth« ist das ERP! Oder nicht?
– Erfolgsfaktoren in digitalen Plattformmärkten

Online Marketing
– Customer Experience auf der Überholspur
– Onlineshop-Anbindung an die Warenwirtschaft: Das sind die Erfolgsfaktoren
– Google Jobs Deutschland: Kommt jetzt das SEO Recruitment?

Webentwicklung
– „Reflexion ist eine fantastische menschliche Eigenschaft“
– Neos.io – Die Content Application Plattform

Projektmanagement
– Umsetzen statt Scheitern – Mit der 8A-Umsetzungsmethode zum agilen Führungscoaching

E-Recht
– PSD2: Wie Sie Ihr Unternehmen für starke Kundenauthentifizierung bereit machen

Abgerundet wird die aktuelle Ausgabe erneut wieder mit einigen interessanten Buchtipps. Das Magazin kann unter nachfolgendem Link kostenlos heruntergeladen werden: http://www.estrategy-magazin.de/aktuelle-ausgabe.html

Für wen ist das Magazin gedacht?
Das Magazin wird überwiegend von Shop- und Website-Betreibern, Agenturen, Unternehmensberatungen, Projektmanagern sowie IT- und Marketing-Verantwortlichen gelesen und wendet sich natürlich auch an alle anderen, die an den Themenbereichen E-Commerce, Online-Marketing, Webentwicklung, Projektmanagement, E-Recht und Mobile interessiert sind.

Ausblick
Die Themenplanung für die kommende Ausgabe 04/2019 läuft bereits und Gastautoren können sich mit Themenvorschlägen unter info@estrategy-magazin.de an die eStrategy-Redaktion wenden. Zudem freut sich die Redaktion über Feedback und Kontaktanfragen für Partnerschaften sowie Kooperationen.

Kontakt
TechDivision GmbH
Lydia Nestorovic
Spinnereiinsel 3a
83059 Kolbermoor

Tel. +49 8031 221055-47
Fax +49 8031 221055-22

E-Mail: info@estrategy-magazin.de
Internet: www.estrategy-magazin.de

Über die TechDivision GmbH
TechDivision ist eine der führenden Webtechnologiedienstleister im deutschsprachigen Raum mit Standorten in Rosenheim/Kolbermoor und München. Als kompetenter Partner unterstützt sie seit vielen Jahren namhafte nationale und internationale Kunden wie Ritter-Sport, Salewa, Anita, GABOR, Meggle oder Allianz bei der ganzheitlichen Planung, Konzeption und Umsetzung von webbasierten Technologien und Strategien.
Als Magento Enterprise Partner der ersten Stunde sowie Adobe-, TYPO3-, Neos, und Akeneo-Partner gehört TechDivision zu den führenden Adressen für anspruchsvolle E-Commerce bzw. Digitalisierungslösungen im deutschsprachigen Raum. Neben der Entwicklung auf Basis führender Technologien bietet TechDivision zusätzliche Leistungen rund um das Thema Performance Marketing wie SEO/SEA, Usability- und Conversion-Optimierung, Webtracking, sowie Strategie- und Agile-Consulting an. Aktuell beschäftigt TechDivision rund 100 Mitarbeiter an Standorten und Kolbermoor/Rosenheim, München, Leipzig und Hamburg. Mehr Informationen zu TechDivision finden Sie unter http://www.techdivision.com.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TechDivision GmbH
Herr Josef Willkommer
Spinnereiinsel 3a
83059 Kolbermoor
Deutschland

fon ..: 08031 221055-0
fax ..: 08031 221055-22
web ..: http://www.techdivision.com
email : info@techdivision.com

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Als Magento Enterprise Partner der ersten Stunde sowie Adobe-, TYPO3-, Neos, und Akeneo-Partner gehört TechDivision zu den führenden Adressen für anspruchsvolle E-Commerce bzw. Digitalisierungslösungen im deutschsprachigen Raum. Neben der Entwicklung auf Basis führender Technologien bietet TechDivision zusätzliche Leistungen rund um das Thema Performance Marketing wie SEO/SEA, Usability- und Conversion-Optimierung, Webtracking, sowie Strategie- und Agile-Consulting an. Aktuell beschäftigt TechDivision rund 100 Mitarbeiter an Standorten und Kolbermoor/Rosenheim, München, Leipzig und Hamburg. Mehr Informationen zu TechDivision finden Sie unter http://www.techdivision.com.

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Frau Lydia Nestorovic
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FRK-Breitbandkongress 2019 – Einstimmiger Beschluss: Klage gegen EU-Genehmigung der Unity-Vodafone-Fusion

Gegen Einsatz von Steuergeldern für wirkungslose Glasfaserförderung

BildKlare Ansagen des FRK:
o Verwaltungs- und Genehmigungsverfahren beim Gigabitausbau verkürzen
o Ausreichende Mittel aus der Finanzwirtschaft für privatwirtschaftlichen Glasfaserausbau vorhanden
o Musterklage gegen wettbewerbsverzerrende Kabeleinspeisegebühren für Vodafone
o Mitgliederversammlung spricht sich für Beibehalten des Sammelinkassos aus

Leipzig, Lauchhammer, 26. September 2019 – Der Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK) macht seine Ankündigung vom Juli wahr und wird rechtlich gegen die EU-Genehmigung der Vodafone/Unitymedia Kabelfusion vorgehen. Dies beschlossen jetzt die FRK-Mitglieder einstimmig auf ihrer Jahresversammlung im Rahmen des Breitbandkongresses 2019 in Leipzig. Um das finanzielle Prozessrisiko kleinzuhalten, das FRK-Justiziar Professor Dr. Christoph Schalast auf bis zu 400.000 EURO beziffert, will der Verband beim Europäischen Gericht im ersten Schritt einen Antrag auf Prozesskostenhilfe stellen. Sollte dieser Antrag aufgrund mangelnder Klageerfolgsaussichten scheitern, will der FRK eine Prozesskostengemeinschaft von Vodafone-Wettbewerbern initiieren, die gemeinsam gerichtlich gegen die Genehmigung vorgehen wollen.
Für Michael Theurer MdB, stellvertretender FDP-Bundestagsfraktionsvorsitzender, FDP-Landesvorsitzender in Baden-Württemberg und Mitglied im Präsidium der Bundespartei, ist die marktbeherrschende Stellung des Duopols Vodafone und Telekom kein echter Wettbewerb im Breitbandmarkt und würde vor allem den kleinen mittelständischen Anbietern schaden und diese benachteiligen.
Für einen politischen Paukenschlag sorgte seine Forderung, die wirkungslose staatliche Förderung der Glasfaser mit Steuermitteln sofort einzustellen. Von den seit Jahren bereitstehenden Fördermitteln in Höhe von 4,5 Milliarden seien bisher gerade einmal 3,6 Prozent abgeflossen. Von den seit Jahren bereitstehenden Fördermitteln in Höhe von 4,5 Milliarden seien bisher gerade einmal 3,6 Prozent abgeflossen. Zudem wurden 150 Millionen Euro für Breitbandberater ausgegeben, ohne dass es in den allermeisten Fällen tatsächlich zu einem Ausbau mit Glasfaser oder anderer Technik kam. „Deutschland hat bei der Glasfaser kein Problem mit großen Zielen, sondern mit deren Umsetzung. Während wir noch mit Kupferkabeln arbeiten, sind die anderen schon mit Lichtgeschwindigkeit unterwegs“, betonte Theurer. Er will lieber die langen Verwaltungs- und Genehmigungsverfahren verkürzen und auf das im Zuge der Niedrigzinspolitik reichlich vorhandene private Kapital aus der Finanzwirtschaft setzen, um den Glasfaserausbau voranzubringen. Diese realistische, mittelstandsfreundliche Forderung wurde während des Kongresses vom Vertreter der Berenberg-Bank, Franz von Abendroth aus der Praxis mit Beispielen bestätigt. In diesem Sinne unterstützt Theurer auch die FRK- Forderung nach einer oberirdischen Glasfaserverlegung für den rascheren Ausbau.
Wichtiges Thema für die FRK-Mitglieder bleibt die Verzerrung des Wettbewerbs durch die von ARD und ZDF entrichteten Einspeisegebühren allein an den Kabel-Monopolisten Vodafone. Das Bundeskartellamt sieht keinen Anlass, sich mit dieser Wettbewerbsverzerrung zu befassen. Deshalb hat die Mitgliederversammlung beschlossen, bei fortgesetzter Weigerung von ARD und ZDF alle Netzbetreiber gleich zu behandeln, das Musterverfahren bzw. -klage eines Mitgliedsunternehmens gegen die Praxis dieses Kartellverhaltens von Vodafone und den zur Gleichbehandlung aller Kabelnetzbetreiber aufgeforderten öffentlich – rechtlichen Sendeanstalten zu unterstützen. „Aus unserer Sicht kann es nicht sein, dass ARD und ZDF ihre Marktmacht einseitig nutzen und den Antennengemeinschaften, mittelständischen und kleinen Kabelnetzbetreibern die Zahlung von Entgelten verwehren, die sie Vodafone großzügig gewähren“, erklärte hierzu der FRK-Vorsitzende Heinz-Peter Labonte.
Einen breiten Raum nahm zudem die einstimmig von den Mitgliedern unterstützte FRK-Forderung nach der Beibehaltung des Sammelinkassos, wonach die Bereitstellung der frei verfügbaren, unverschlüsselten Fernsehsignale über die Mietkosten mitbezahlt wird. Diese Forderung wurde auch von Dr. Claus Wedemeier; Referatsleiter für Demografie und Digitalisierung, beim GdW – Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen unterstützt.
„Mit Sprache wird Politik manipuliert, deshalb wird von den Kabeloligopolisten in Deutschland unter dem Kampfbegriff „Nebenkostenprivileg“ seit geraumer Zeit die Abschaffung der in der Miete enthaltenen Nebenkosten für Fernseh- und Radioempfang gefordert. Die aus der früheren Antennengebühr für Mehrfamilienhäuser und Wohnanlagen hervorgegangene Regelung, sollte auch in Zukunft für den Empfang frei verfügbarer und zugänglicher Fernseh- und Hörfunkprogramme für Mieter beibehalten werden. Die Abschaffung wäre eine Unterwerfung unter die Marktmacht der Oligopol-Firmen in Deutschland zu Lasten des Mittelstandes, der Wohnungswirtschaft und der Verbraucher,“ erklärte der FRK-Vorsitzende Labonte vor den Mitgliedern.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

FRK – Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation
Herr Heinz-Peter Labonte
Steinritsch 2
55270 Klein-Winternheim
Deutschland

fon ..: 06136 996910
web ..: http://www.kabelkongress.de
email : hp.labonte.kombunt@t-online.de

Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation

Der Verband dient dem Informationsaustausch unter den Mitgliedern zur allgemeinen Verbesserung der Marktposition sowie der Sicherung berufsständischer Interessen der Mitglieder.

Die wesentlichen Vorteile einer Mitgliedschaft im Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation sind:
– Interessenvertretung zahlreicher mittelständischer Kabelnetzbetreiber aus Handwerk und Wohnungswirtschaft durch Mitarbeit in Arbeitskreisen, Gremien der politischen Meinungsbildung und Öffentlichkeitsarbeit
– Rechtssicherheit durch Rahmenvertrag mit 20% Verbandsrabatt mit den Verwertungsgesellschaften VG Media und GEMA gemäß §20b des Urheberrechtsgesetzes sowie durch Urheberrechtsvertrag mit RTL
– Juristische Erstberatung durch das Justiziariat des FRK
– Regelmäßige Mitgliederinformationen exclusiv für Mitglieder zu allen Belangen des Kabelmarktes
– Zugang zum Mitgliederbereich der FRK-Homepage und damit Zugriff auf alle aktuellen Mitgliederinformationen und auf das Archiv des Brancheninformationsdienstes des FRK
– Bei unseren informativen Workshops können FRK-Mitglieder einen Nachlass von 25% in Anspruch nehmen
– Jährlich stattfindender Kabelkongress gemeinsam mit der Fernsehmesse mit begleitender Messe im Congress Center der Neuen Messe Leipzig

Der FRK tritt ein für die Interessen der unabhängigen mittelständischen Kabelnetzbetreiber (uKNB) aus Handwerk und Wohnungswirtschaft. Die uKNB versorgen rund 20-25 % der Bundesdeutschen Haushalte mit Kabelanschlüssen. Dazu gehören auch eine Vielzahl von SAT-ZF-Anlagen. Nimmt man die vielen Einzelsatellitenanlagen dazu, die das Handwerk in Deutschland für ihre Kunden betreut, dann wird ein Marktanteil von mehr als 45 % erreicht.

Der Vorteil der FRK-Mitglieder liegt neben der fachlichen Kompetenz in ihrer Kundennähe, Ortskenntnis und den Möglichkeiten der persönlichen und individuellen Kundenbetreuung. Deshalb hat sich der Marktanteil der uKNB über die letzten Jahrzehnte von der Antennenanlage bis hin zu hoch komplexen Datennetzen weiterentwickelt und dadurch insgesamt auch kaum verändert.

Unser seit nunmehr 17 Jahren veranstalteter Kabelkongress, der zum Medien- und Kabelkongress fortentwickelt wurde und der jährlich einmal in Leipzig als Heerschau die mittelständischen Entwicklungen und Potenziale in diesem Markt aus- und vorstellt, trägt Jahr für Jahr erfolgreich dazu bei.

2014 ist das Jahr des Umbruchs auf neue Endgeräte, neue Dienste, neue Infrastrukturen und das auch für die Kunden feststellbare Zusammenwachsen der Medien. Auch Programmangebote ändern und differenzieren sich weiter. SmartTV, HbbTV und Video on demand, Multi- und Second Screen sind nur einige der zukünftigen Entwicklungschancen, mit denen sich auch der Kunde zunehmend konfrontiert sieht. Ein völlig neues Dienstleistungsfeld für die Infrastrukturbetreiber und Mittelständler.

Die Aufgabe der Kabelnetzbetreiber und der lokalen Programmanbieter, die über die Kooperation mit der Sächsischen Landesmedienanstalt und ihrer Fernsehmesse in das Kongressgeschehen kooperativ einbezogen sind, besteht darin, die Dienstleister aus Programm, Infrastruktur und Handwerk mit den Wünschen der Kunden aus Wohnungswirtschaft und Privathaushalten besser bekannt zu machen und die neuen Möglichkeiten, Wünsche von Kunden zu erfüllen, in einem Kongress mit Workshops, Vorträgen und Ausstellungsteil vorzustellen und damit aufzuklären.

Wohnungswirtschaft, Hausbesitzer, Kommunalpolitiker, Sender, Landesmedienanstalten, Handwerk, uKNB und Finanzinstitutionen haben neben Rechts-, Finanz- und Unternehmensberatern in unserem jährlichen Medien- und Kabelkongress ein Forum, in dem sie sich weiterbilden, Kontakte pflegen und Meinungen austauschen können. Die kleinen und mittelgroßen Unternehmen aus all diesen Branchen kommen als Informationswillige, als Informierende, als Kunden und als Praktiker einmal im Jahr im CCL in Leipzig zusammen. Der FRK als Interessensverband der kleinen, mittleren und unabhängigen Kabelnetzbetreiber betätigt sich hierbei als Katalysator der Branche. Ein Spagat zwischen Mitgliedern aus Großunternehmen und Kleinstunternehmen entfällt folgerichtig.

Pressekontakt:

Vorsitzender des FRK – Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation
Herr Heinz-Peter Labonte Labonte
Steinritsch 2
55270 Klein-Winternheim

fon ..: 0171 8028 640
web ..: http://www.kabelkongress.de
email : hp.labonte.kombunt@t-online.de

Kreuzfahrt-Feeling im ELA Raumcontainer

Wie fühlt sich Urlaub auf einem Kreuzfahrtschiff an. Die AIDAnova Showkabine aus ELA Containern ermöglicht Kreufahrtfeeling an Land. Entwickelt von JP Spaces und umgesetzt mit ELA Containern.

BildKreuzfahrten liegen im Trend. Immer mehr Menschen verbringen ihren Urlaub auf hoher See und nutzen die Vorzüge von Schiffsreisen. Doch wie fühlt es sich an, in einer Schiffskabine zuhause zu sein? Bereits seit 2011 können die Gäste von AIDA Cruises schon vor der Buchung ein Gefühl hierfür bekommen, nämlich durch einen Besuch der AIDA Showkabine.

„Kreuzfahrt-Feeling live erleben und so Kunden überzeugen – das ist die Idee hinter dem Markenauftritt von AIDA Cruises“, so Jasper Poensgen. Sein Unternehmen JP Mobile Spaces hat sich auf Konzeption, Planung und Umsetzung von mobilen Raumlösungen für Messen und Roadshows spezialisiert und schafft damit neue Erlebniswelten für eine markenkonforme Präsentation. So auch in diesem Fall. JP Spaces hat für die Einführung der neuen Schiffsklasse von AIDA Cruises die AIDAnova Showkabine weiterentwickelt und optimiert. So entstand ein durchdachter Containerbau welcher einen originalgetreuen Nachbau der Junior Suite des Kreuzfahrtschiffes AIDAnova, einen Infobereich mit Touchscreen, iPad Lead-Generierung und Lounge Bereich sowie ein Obergeschoss mit Reiseberaterplätzen und Terrasse beinhaltet. Diese Anlage ist so konzipiert, dass sie innerhalb von 8 Stunden einsatzbereit ist und als Roadshow Store und Messestand fungieren kann.

Umgesetzt wurde die neue AIDAnova Showkabine mit Premiumcontainern von ELA Container. Die ELA Module können im Vergleich zu herkömmlichen Traversenkonstruktionen gut vorbereitet und montiert werden, sie sind stapelbar, schaffen eine gemütliche Raum-in-Raum-Atmosphäre und haben großzügige Flächen fürs Branding. Vollverglaste Stirn- und Seitenwände geben für die Besucher des Obergeschosses den Blick auf die Umgebung frei. Im unteren Teil der Konstruktion befindet sich dann die Original AIDAnova Showkabine „Junior Suite“ der neuen AIDAnova – inklusive Lounge, Badezimmer und ausgestattet mit allem, was es für ein schönes Zuhause auf See benötigt.

JP Spaces und AIDA Cruises sind überzeugt: „Für uns war es wichtig, dass unser Erlebnis-Konzept für AIDA kompetent und zuverlässig umgesetzt wird und hier haben wir mit ELA Container den richtigen Partner gefunden.“ Auch ELA Area Sales Manager Thomas Nohrn ist begeistert: „Dieser von JP Spaces konzipierte Messestand aus ELA Raummodulen ist einfach ein Hingucker.“

Seit Anfang 2019 können potenzielle Kreuzfahrer nun die mobile AIDAnova Showkabine besuchen. Sie wird das Jahr über auf verschiedenen Events in Deutschland und der Schweiz eingesetzt. Das Projektmanagement, die logistische Planung und die Umsetzung übernimmt dabei JP Spaces. ELA liefert die weiß lackierten Module aus und montiert sie. „Die kompakten Maße machen den Transport und die Montage der ELA Premiummodule mit Lkw und Ladekran zum Kinderspiel“, erklärt Nohrn. Weitere Einsätze der AIDAnova Showkabine stehen bereits vor der Tür.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ELA Container GmbH
Herr Michael Schmidt
Zeppelinstraße 19-21
49733 Haren (Ems)
Deutschland

fon ..: +49 5932 506-0
web ..: https://www.container.de
email : marketing@container.de

Der emsländische Familienbetrieb ELA hat seit 1972 den Mietservice und auch die Technik der Raumsysteme ständig weiterentwickelt. Mit über 30.000 transportablen Einheiten ist ELA Container der Spezialist, wenn es um mobile Räumlösungen in Containerbauweise geht. Ein eigener Fuhrpark von 70 Speziallastkraftwagen mit Ladekran gewährleistet einen sicheren Transport und eine fachgerechte Montage. ELA ist mit 15 Standorten und über 850 Mitarbeitern, darunter 40 mobile Fachberater, weltweit vertreten und stellt somit eine kurzfristige und schnelle Lieferung an jeden Ort sicher. Den jeweiligen ELA Ansprechpartner findet man auf der Website www.container.de.

Pressekontakt:

ELA Container GmbH
Herr Michael Schmidt
Zeppelinstraße 19-21
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Deutscher E-Planer-Preis auch 2019 für Burnickl Ingenieure

Mit dem Deutschen E-Planer-Preis in der Kategorie „Junge Planer“ ist die Burnickl Ingenieur GmbH aus Velburg ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung wurde auf der Fachmesse efa in Leipzig verliehen.

BildInnovative Planungsleistungen im Bereich der Elektroplanung für Gebäudeplanungen: Dafür wurde die Burnickl Ingenieur GmbH 2019 mit dem Deutschen E-Planer-Preis ausgezeichnet. Das Unternehmen konnte damit nach 2016 und 2018 diesen Preis zum dritten Mal gewinnen. Verliehen wurde die Auszeichnung in Leipzig im Rahmen der efa, der Fachmesse für Gebäude- und Elektrotechnik, Licht, Klima und Automation.

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung“, sagten Jasmin Thuman und Stephan Schmid, anlässlich der Preisverleihung während der efa-Fachmesse in Leipzig. Als innovatives und junges Unternehmen sei sie für Burnickl Ingenieure eine großartige Anerkennung. Das Unternehmen mit Firmensitz im bayerischen Velburg und Niederlassungen in Bamberg, Dachau, Passau, Stuttgart und Würzburg sowie im spanischen Valencia wurde 2011 gegründet und zählt heute bereits über 100 Mitarbeiter an sieben Standorten.

Ausgezeichnet wurde die Planungsleistung für das Projekt „Smart-Building Bürogebäude Weitblick 1.7“ im Augsburger Innovationspark. Neben Büro- und Tagungsflächen sind in dem Gebäude auch ein Gastronomiebetrieb sowie eine Kindertagesstätte vorgesehen. „Innovation bedeutet Fortschritt“, lautet das Motto des Projektes. Das Erfolgsrezept ist eine Kombination aus herausragender Architektur mit einer Vielzahl von Innovationen, die dem Mieter eine ideale Arbeitsumgebung bieten. Damit ist das Gebäude in vielerlei Hinsicht ein fortschrittliches Büro der Zukunft.

Die Innovationen beginnen bereits beim Betreten des Gebäudes. Besucher werden an der Einfahrt zur Tiefgarage persönlich begrüßt und zu ihrem reservierten Parkplatz geleitet. Die Zutrittskontrolle erfolgt mittels biometrischen Venenscannern. Optimale Orientierungsmöglichkeiten bietet auch das Besucherleitsystem via Smartphone. Zu den Annehmlichkeiten der modernen Büroatmosphäre gehört u.a. die Möglichkeit, den Sonnenschutzfaktor der Glasfassade der Konferenzräume mit Hilfe von elektrochromem Glas vollautomatisch zu regeln. Flächendeckendes WiFi und eine gute Medienausstattung in den Aufzügen tragen zum angenehmen Ambiente bei.

Modernste Technik und Medien in Kombination mit einem hervorragendem Sicherheits- und Brandschutzkonzept sowie einem Energiekonzept: Dafür steht das geplante Gebäude. Zu den prämierten planerischen Leistungen der Burnickl Ingenieur GmbH gehören die Bereiche: Elektro-, Medien-, Informations-, Förder- und Beleuchtungstechnik. „Wir wollen für jeden Kunden das optimale Ergebnis erreichen“, so Stephan Schmid. Dafür sei eine ausgewogene Mischung aus innovativen Ideen und Pragmatismus wichtig. Ebenso wie ein gutes Zusammenarbeiten mit verschiedenen Gewerken und im Team.

Weitere Informationen zum Unternehmen, zu den Projekten und Karrieremöglichkeiten: www.burnickl.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Burnickl Ingenieur GmbH
Herr Dr. Peter Burnickl
Untere Gasse 51
92355 Velburg
Deutschland

fon ..: +49 9182 939915-0
web ..: https://www.burnickl.de
email : presse@agentur-zb.de

Die Burnickl Ingenieur GmbH ist ein renommiertes Ingenieurbüro mit Firmensitz in Velburg und Niederlassungen in Bamberg, Dachau, Passau, Stuttgart, Würzburg und im spanischen Valencia. Nach dem Motto „Vom Gebäude zum Erlebnis“ bietet das Unternehmen durchdachte gewerkübergreifende Planung für Kommunen, Unternehmen und Bauträger. Dabei realisiert es nationale wie internationale Spezial- und Großprojekte ebenso und mit der gleichen Begeisterung wie klassische Bürogebäude oder kommunale Bauten.
Leidenschaft für jedes individuelle Projekt, Erfolgsdenken und Pragmatismus gepaart mit dem Wunsch für Kunden immer die beste Lösung zu erreichen: Dafür ist die Burnickl Ingenieur GmbH bekannt. Das Unternehmen, welches bereits mit dem E-Planer Preis ausgezeichnet wurde, verfügt über zahlreiche Spezialkompetenzen unter anderem in den Bereichen Elektrotechnik, Medientechnik, Sicherheitstechnik und Photovoltaik.
Als Arbeitgeber hat sich das Ingenieurbüro durch den mehrfachen Gewinn des Traumfirmenawards einen Namen gemacht. Burnickl Ingenieure verfügt neben einem guten Arbeitsklima über ein durchdachtes und flexibles System, welches den Mitarbeitern zahlreiche Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten bietet.

Pressekontakt:

zahner bäumel communication
Herr Markus Zahner
Oberauer Str. 10a
96231 Bad Staffelstein

fon ..: 09573 340596
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email : presse@agentur-zb.de

Yenlo ergänzt Beirat um Sjoerd Blüm als drittes strategisches Mitglied

Yenlo Beirat mit Sjoerd Blüm, Manuela Spaninks und Hubert Verbeek komplett

BildDer Beirat ermöglicht es Yenlo als globalen Systemintegrator und API-Management-Spezialisten, das Know-how führender Branchen- und Finanzmanager zur weiteren Beschleunigung seines Wachstums und seiner weltweiten Expansion zu nutzen.

Der globale Systemintegrator und API-Management-Spezialist Yenlo gibt bekannt, dass Sjoerd Blüm, CIO der Royal Schiphol Group, zum Mitglied des Yenlo Beirats ernannt wurde.

Yenlo hat kürzlich den Beirat gebildet, um sein Wachstum und seine globaler Expansion mithilfe der Fachkenntnisse führender Branchen- und Finanzmanager weiter zu beschleunigen. Die Ernennung von Blüm vervollständigt den Beirat. Weitere Mitglieder sind Manuela Spaninks, die bei verschiedenen Unternehmen als CFO tätig war, und Hubert Verbeek, Managing-Partner bei Holland Capital. Mit diesen drei Beiratsmitgliedern wird Yenlo seine Position als schnell wachsender Anbieter des WSO2-Middleware-as-a-Service Connext strategisch weltweit ausbauen.

Kapitalisierung der nachgewiesenen Expertisen in Entwicklung, Unternehmertum und Investitionen
Mit dem Beirat kann Yenlo nun auf das fundierte Fachwissen und den nachgewiesenen Erfolg seiner drei Beiratsmitglieder zurückgreifen, um seine Produktentwicklung, sein Unternehmertum und seine Investitionen voranzutreiben.

Sjoerd Blüm hat als CIO von Schiphol die IT-Teams durch die digitale Transformation des Unternehmens geführt. Seine Mission ist es, am Flughafen der Zukunft zu arbeiten, während dieser mithilfe führender Technologie jeden Tag optimal funktioniert.

„Sjoerd Blüm verfügt über sehr breite Erfahrung im Bereich der Netzwerk- und Softwareentwicklung. In seiner Position konzentriert er sich auf Innovation und Effizienzsteigerung in der IT und kennt die Vor- und Nachteile von Integrationssoftware wie kein anderer. Sein Wissen und seine Erfahrung werden einen wichtigen Beitrag für die Produktentwicklung bei Yenlo leisten“, sagte Hubert Verbeek, Mitglied des Yenlo Beirats.

Manuela Spaninks ist seit vielen Jahren in den Bereichen Gesundheitswesen, Wohlfahrt und Kinderbetreuung tätig und fungiert als CFO und CEO für führende Organisationen, darunter auch als CFO des Gesundheitswesens in den Niederlanden. Sie hat intensiv mit Investment-Unternehmen und Privatinvestoren zusammengearbeitet und verfügt über umfassende Erfahrungen in „Buy-and-Build“-Strategien. Aktuell ist Manuela Spaninks als Teilzeit-CFO für verschiedene Unternehmen tätig, darunter ein Start-up im biomedizinischem Segment und eine Geburtshilfeorganisation.

Hubert Verbeek, Managing Partner bei der Investmentgesellschaft Holland Capital, verfügt über fast zwei Jahrzehnte Investmenterfahrung im Technologiemarkt und über umfassende Kenntnisse in der Realisierung von Wachstum. Er ist seit Jahren als Unternehmer tätig und kennt die Herausforderungen, denen sich Unternehmer gegenübersehen, aus erster Hand.

„Wir fühlen uns geehrt, eine so starke Gruppe von Führungskräften als Mitglieder unseres Beirats gewonnen zu haben, und freuen uns auf ihre Beiträge zur weiteren Stärkung unseres Wachstums“, sagte Ruben van der Zwan, CEO und Mitbegründer von Yenlo. „Mit der Ernennung von Sjoerd Blüm haben wir wertvolles Technologie-Know-how hinzugefügt und unseren Beirat vervollständigt. Wir sind nun gut positioniert, um unsere Wachstumspläne im In- und Ausland mit IT-Integrationslösungen auf Basis von Open Source-Technologie und mit unserer eigenen Cloud-basierten Integration-as-a-Service-Lösung Connext auf Grundlage von WSO2 umzusetzen.“

Mehr Informationen zu Yenlo auf www.connext.com und www.yenlo.com

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Yenlo
Frau Tamara de Lange
Beechavenue 16
1119PT Schiphol-Rijk
Niederlande

fon ..: +31 20 2700 700
web ..: https://www.yenlo.com/
email : tamara.de.lange@yenlo.com

Yenlo ist ein globaler Systemintegrator und Spezialist zur Umsetzung der digitalen Transformation mit Open Source und agiler Technologie. Yenlo ist der fortschrittlichste Certified Premier Partner (CPP) und offizielle Value Added Reseller (VAR) von WSO2. Wir sind überzeugt, dass Unternehmen ihre Agilität zurückgewinnen und zu digitalen Player werden müssen, um ihre Kundenbeziehungen zu optimieren, operative Exzellenz zu erreichen oder Dienste, Produkte und Geschäftsmodelle nahtlos hinzufügen zu können. Unserer Auffassung nach wird diese Agilität – in Bezug auf Technologie, Wissen und Finanzen – mit Umsetzung einer Open-Source-First-, API-First- und Cloud-First-Strategie erreicht.

Mehr Informationen auch telefonisch unter +31 20 27 00700

Marken und eingetragene Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Bandscheiben Problematik – praxisnaher Gesundheits-Ratgeber

Christian Marquardt hilft den Lesern in „Bandscheiben Problematik“ bei der Vorbeugung und Therapie bei Bandscheibenproblemen.

BildWer unter einer immer wieder auftretenden Bandscheibenproblematik oder einer Ischialgie leidet, wünscht sich nichts lieber, als das Problem einfach loszuwerden oder die Schmerzen wenigstens zu lindern. Denn diese verhindern oder beeinträchtigen den normalen Alltag und das Ausüben gewöhnlicher Tätigkeiten. Christian Marquardt schafft mit seinem Buch „Bandscheiben Problematik“ nicht nur mehr Verständnis für die Ursachen und die daraus resultierenden Probleme, die solche Beschwerden mit sich bringen, sondern hilft Betroffenen auch dabei, das eigene Leiden zu verringern. Der Autor verspricht keine magischen Heilmethoden, sondern realistische Linderungsmittel und mögliche Wege, um das Auftreten der Bandscheibenproblematik zu verringern.

Das Gesundheits-Buch „Bandscheiben Problematik“ von Christian Marquardt liefert viele praktische Tipps: von Faszien- und Dehnungsübungen, einer Triggerpunktbehandlung bis hin zu physiotherapeutischen Techniken zur Vorbeugung oder zur Therapie bei Bandscheibenproblematik oder einer Ischialgie. Der leicht verständliche und übersichtliche Ratgeber eignet sich für Menschen mit Bandscheibenbeschwerden oder für Therapeuten als Anhaltspunkt bei der täglichen Arbeit.

„Bandscheiben Problematik“ von Christian Marquardt ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-4319-9 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Tschechien: Zukunft des Tourismus liegt in den Regionen

Experten, Influencer und Technologie-Start-ups diskutieren im Think Tank zu Zukunftsthemen Future Port Prague über Wandel der Reisebranche

(Berlin, Prag, 25. 09. 2019) Die Zukunft des Reisens in Tschechien ist regional und bezieht die Einheimischen stärker ein: Zu dieser Beobachtung kamen die Teilnehmer einer von CzechTourism organisierten Podiumsdiskussion auf der Future Port Prague. Dementsprechend werden weniger bekannte Orte und Regionen den Tourismus noch stärker prägen – eine spannende Entwicklung gerade für Reisende mit Entdeckersinn.

In Tschechien findet offensichtlich gerade ein Paradigmenwechsel im Tourismus statt, hin zu mehr Individualität und Regionalität. Internationale Hotelketten werden durch Boutique-Bed & Breakfasts, historische Bauernhöfe, Mühlen oder Herrenhäuser ergänzt, die den Besuchern ein individuelles Erlebnis und maßgeschneiderten Service bieten. Die Vermarktung von Prag als Reiseziel wird zugunsten der Regionen eher in den Hintergrund treten.

Auf der zweitägigen Konferenz in Prag kommen jährlich zahlreiche hochkräftige Speaker und Interessierte aus der ganzen Welt zusammen, um sich über neue Technologien und Zukunftstrends auszutauschen. Auf Einladung der Tschechischen Zentrale für Tourismus (CzechTourism) diskutierte eine Gruppe tschechischer Experten, Influencer und Technologie-Start-ups über den Wandel der Reisebranche.

Tschechien sollte mehr in den Bau neuer Straßen und die Modernisierung der regionalen Verkehrsinfrastruktur investieren, um die tschechischen Regionen für ausländische Touristen zugänglich zu machen, waren sich die Podiumsteilnehmer einig. „Die unterschiedlichen Regionen sind von Prag aus gut erreichbar: Man braucht nur vier Stunden, um die gesamte Tschechische Republik von West nach Ost zu durchqueren“, erklärte Jan Herget, der neue Direktor der staatlichen Organisation CzechTourism, welche nachhaltigen Tourismus fördert.

„Auf dem YouTube-Kanal ‚Honest Guide‘ erkunden mein Team und ich andere Städte als Prag und die Nutzer lieben es“, fügte der Reporter und Vlogger Janek Rubes hinzu. Rubes nannte als Beispiel die Stadt Nymburk, die nur 30 Autominuten von Prag entfernt liegt und eine unberührte historische Kulisse und authentische tschechische Atmosphäre bietet. Zudem seien die Preise dort wesentlich niedriger als in der tschechischen Hauptstadt.

Den besonderen Reiz der Regionen abseits Prags bekräftigte Jan Zavázal, Country Manager Austria & Germany des tschechischen Start-up-Unternehmens Amazing Places: „Die Zukunft des Reisens in der Tschechischen Republik erschließt das Lokale.“ Auf der Internet-Plattform Amazing Places können Reisende die vielen verborgenen Attraktionen der tschechischen Landschaft entdecken.

„Prag hat ein riesiges Potenzial als Tor zu den Regionen Böhmen, Mähren und Schlesien, den drei historischen Regionen der Tschechischen Republik“, so Herget. „Und Sie können sich sicher sein, dass es zu jeder wichtigen Sehenswürdigkeit in Prag eine interessante Alternative gibt.“ Rubes nannte hierzu ein Beispiel: „Die Stadtbrücke von Písek ist eine ältere Alternative zur Karlsbrücke in Prag.“ Písek ist eine Kreisstadt, 90 Autominuten südlich der tschechischen Hauptstadt.

Zu den Teilnehmern, Dienstleistern und innovativen Start-ups, die sich mit der Zukunft des Reisens in Tschechien beschäftigt haben, zählen:

Markéta Bláhová, Daytrip mydaytrip.com
Daytrip ist ein Transportnetzwerk, ähnlich wie Uber, das Reisende mit lokalen englischsprachigen Fahrern zusammenbringt. Der Service ermöglicht es Touristen, die lokale Kultur und Geschichte aus erster Hand kennenzulernen. Daytrip kombiniert den Komfort eines Pauschalurlaubs, die Flexibilität des unabhängigen Reisens und die Authentizität des Rucksacktourismus.

Maruska Harcubová, DiswayMarie, disway.org/en
Das Disway-Projekt ist eine App für Reisende mit Behinderung. Ähnlich wie auf TripAdvisor tauschen Reisende ihre Erfahrungen aus und inspirieren sich gegenseitig zu möglichen barrierefreien Urlaubszielen. Ziel ist es, Menschen mit Behinderungen aller Art zusammenzubringen und ihnen es zu ermöglichen, das Land zu erkunden.

Jirí Rydl, Warhorse Studios, warhorsestudios.cz
Warhorse Studios ist ein Videospiel-Entwickler, der mit seinem Spiel Kingdom Come: Deliverance großen Erfolg hatte. Das mittelalterliche Rollenspiel spielt in einem realitätsnahen historischen Umfeld Mittelböhmens. Es lockte nicht nur Massen aus Deutschland, sondern auch aus Japan zu den Spielorten.

Ondrej Krátký, Liftago liftago.com
Liftago ist eine Taxi-App, mit der man ganz einfach ein Fahrzeug und einen Fahrer auswählen kann. Die App startete als Unterstützung der tschechischen Taxiszene. Liftago hat es sich zum Ziel gesetzt, eine zuverlässige Alternative zum Pkw-Besitz zu bieten und gleichzeitig den öffentlichen Personennahverkehr in den Städten zu verbessern und zu ergänzen.

Jan Zavázal, Amazing Places, amazingplaces.cz
Die Internet-Plattform Amazing Places hilft dabei, erstaunliche Orte, Unterkünfte und Restaurants mit einer unverwechselbaren Atmosphäre, ausgezeichneter Qualität, Tradition, Design und Stil zu entdecken.

Janek Rubes und Jan Mikulka, Honest Guide
Janek Rubes ist bei weitem der einflussreichste tschechische Reise-YouTuber und als Honest Guide bekannt. Seinen gleichnamigen Youtube-Kanal betreibt er mit seinem Kameramann Jan Mikulka.

Yemi A.D., JAD production, jadpro.cz
Yemi A.D. gründete die Tanzakademie Prag. Seine Firma JAD production wurde mit dem World BestEvent 2015, 2016 und 2018 ausgezeichnet. Für ihre digitalen Kampagnen für Adidas Originals und Mercedes-Benz gewann JAD production international Preise. Des Weiteren ist Yemi A.D. TEDx-Sprecher. TED (Technology, Entertainment, Design) ist ein Konferenzformat aus den USA unter dem Motto „Ideen, die es wert sind, verbreitet zu werden“. Daraus sind weltweit unabhängig organisierte TEDx Veranstaltungen entstanden.

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Über Tschechien
Ein Reiseziel in der Mitte Europas, vertraut und unbekannt zugleich, reich an Geschichte, Natur und Kreativgeist – willkommen in Tschechien. Zu Prag gehört die Karlsbrücke genauso wie das Goldene Gässchen; abseits der Altstadt locken jedoch Kreativzentren, Theater und Conceptstores im Künstlerviertel Holesovice. Die zweitgrößte Stadt Brno ist die Kapitale der Region Mähren, in der sich Dank des milden Klimas das größte tschechische Weinbaugebiet befindet. Brno selbst ist heimliche Gastronomie-Hauptstadt und mit seiner Fülle an funktionalistischen Gebäuden ein Anziehungspunkt für Architekturfans. Die Villa Tugendhat ist eine von 14 tschechischen UNESCO Welterbestätten. Kontrast zu diesen historisch-architektonischen Juwelen ist die ehemalige Industriestadt Ostrava. Hier dienen die stillgelegten Witkowitzer Eisenwerke im Sommer als Kulisse für hochkarätige Events. In den Regionen prägen rund 2.000 Burgen und Schlösser die sprichwörtlich märchenhafte Landschaft – tatsächlich wurden zahlreiche Filme in Tschechien gedreht. Outdoor- und Natur-Begeisterte erkunden das Böhmische Paradies per Rad und beim Wandern, fahren im Winter Ski im Riesengebirge oder erkunden die fünf Nationalparks.

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Weiße Zähne? Hier die 3 besten Zahnaufhellungspodukte.

Der Traum nach weißen Zähnen, einem süßen weißen Lächeln. Wir stellen die effektivsten Bleachingmittel vor.

BildWeißere Zähne durch Zahnaufhellungsprodukte

Bleaching ist eine Zahnaufhellungsmethode und trägt dazu bei, dass die Zähne wieder heller werden. Primär werden beim Bleaching Flecken auf der Zahnoberfläche entfernt. Ein Bleaching wird in der Regel von einem Zahnarzt durchgeführt, wird allerdings nicht von der Krankenkasse bezuschusst, da es sich um eine kosmetische Behandlung handelt.
Was passiert bei der Zahnaufhellung?

Ein Zahn besteht aus Wurzel und Zahnschmelz. Zahnschmelz bildet die äußere Schicht am Zahn. Verfärbungen bei Zähnen entsteht, wenn Licht auf das Zahnschmelz und das darunter liegende Dentin strahlt. Die Dicke des Zahnschmelzes ist immer unterschiedlich. Dünnerer Zahnschmelz lässt mehr vom Dentin durchscheinen. Ein glatterer oder rauerer Zahnschmelz beeinflusst auch die Lichtreflexion und damit die Farbe. Täglich bildet sich auf dem Zahnschmelz eine dünne Schicht (Pellikel), die Flecken aufnimmt. Zahnschmelz enthält auch kleine Poren. In diesen Poren können ebenfalls Fecken entstehen. Das Zahnbleaching selbst wird in der Regel in der Zahnarztpraxis oder bei Ihnen Zuhause durchgeführt.

Welche Zahnaufhellungsmethoden gibt es?

Bleaching beim Zahnarzt:
Eine Zahnaufhellung beim Zahnarzt ist immer noch die beste Option. Sie müssen hierzu einen Termin bei einem speziellen Zahnarzt machen, da nicht alle ein Bleaching anbieten. Ein Bleaching-Behandlung geht relativ schnell und es wird in der Zahnarztpraxis vor Ort durchgeführt. Es ist die teuerste Zahnaufhellungsmethode.

Zahnweiß-Tabletten und Gele:
Gele und Tabletten zur Zahnaufhellung sind ebenfalls eine gute Alternative. Es dauert allerdings etwas, bis Sie erste Resultate sehen können. Die Präparate enthalten eine gewisse Dosis Peroxid. Je stärker die Dosis, desto schneller werden Ihre Zähne heller. Die Gele werden in Schienen aufgetragen und können dann nachts oder tagsüber für eine gewisse Zeit getragen werden. Auf zahn-aufhellung-test.de finden Sie die besten Bleachingmittel. Hier werden die besten Anbieter miteinander verglichen.

Zahnaufhellungsstreifen:
Zahnaufhellungsstreifen bekommen Sie problemlos in der Apotheke. Sie sind im Verhältnis zum Gel relativ günstig und können leicht auf die Zahnbereiche aufgetragen werden. Die Streifen enthalten ebenfalls das oben genannte Peroxid.

Zahnpasta:
Eine Bleaching-Zahnpasta enthält kleine Kristalle, um die Oberflächen zu säubern und die Flecken zu entfernen. Die Bleaching-Zahnpasten sind also aggressiver als eine normale Zahnpasta. Manche enthalten spezielle Poliermittel und Chemikalien, um die Flecken wirksamer zu entfernen. Achten Sie hierbei aber auf getestete Produkte und Empfehlungen vom Zahnarzt.

Damit Sie die richtige Entscheidung treffen, haben wir für Sie die verschiedensten Zahnaufhellungsprodukte getestet.

Worauf ist nach dem Bleaching zu achten?

Sie sollten nach dem Bleaching für ein paar Tage nur „weiße“ Lebensmittel zu sich nehmen, also Lebensmittel, die keine starken natürlichen oder chemischen Farbstoffe enthalten. Milch, Joghurt, Wasser, Grünes Gemüse, Fisch, Geflügel, Reis und Nudeln können Sie ohne Bedenken essen.
Versuchen Sie nach der Zahnaufhellung auf den Glimmstängel und Kaffee zu verzichten, da sich hierdurch die Zähne schneller verfärben können.

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Wald Meditationen für innere Ruhe, Gesundheit und Entspannung

In Zeiten von Klimawandel und Borkenkäfer steht es schlecht um unseren heimischen Wald. Dabei hilft er uns bei der Genesung, Heilung und Entspannung.

BildDer Wald hat für uns Menschen eine große evolutionäre Bedeutung und ist als Schutzort in unserem Urinstinkt abgespeichert. Deshalb fühlen wir uns im Wald wohl und beschützt. Außerdem ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass sich ein Waldbesuch beruhigend und energetisierend auswirkt, Herzfrequenz und Blutdruck werden gesenkt und wir werden leistungsfähiger und ausgeglichener. Ob beim kurzen Spaziergang im nahe gelegenen Stadtwald, oder während einer ausgiebigen Wanderung durch große Waldgebiete, Menschen, die regelmäßig den Wald besuchen leben länger und schätzen die Energien, die die hunderte Jahre alten Bäume bereitwillig zur Verfügung stellen.

Leider geht es unserem Wald aktuell nicht gut. Die durch Hitze und mangelnden Regen ausgelösten Stressfaktoren schaden ihm und sorgen für ein Besorgnis erregendes Waldsterben. So geht die Forstwirtschaft davon aus, dass im Rekord Hitzejahr 2018 Schäden von über dreißig Millionen Kubikmetern Holz entstanden sind und die Prognosen für 2019 sind ähnlich schlecht. Die Vielzahl an geschlagenen oder vertrockneten Bäumen ist so groß, dass die Forstarbeiter mit der Entfernung der Stämme aus den Waldgebieten nicht annähernd hinterher kommen.

Dabei ist der Schaden doppelt hoch. Jeder Baum, der stirbt, ob nun durch die Kettensäge, den Borkenkäfer oder durch Feuer, setzt sein gespeichertes CO2 frei und steht in Zukunft nicht mehr als Klimawächter zur Verfügung. Und bis neue Bäume gepflanzt und entsprechend groß gewachsen sind, dauerte es Jahrzehnte. Schlecht für unseren Wald, schlecht für unser Klima, schlecht für uns.

Die Menschheit ist ohne Wald nicht denkbar und auf jeden Fall nicht überlebensfähig. Darum müssen wir etwas tun – jetzt! Es gibt zahlreich Projekte regional oder auch weltweit, die sich seit Jahren schon massiv um Aufforstungen kümmern. Hier kann jeder etwas tun, sei es mit ehrenamtlichem Engagement oder mittels Spenden. Ein generell Umwelt freundlicheres Verhalten und Konsumeinschränkungen hilft natürlich auch.

Wer den Wald liebt und ihn schätzt kann ihn besuchen. Vierundzwanzig Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche. Der Wald hat immer geöffnet und gibt uns Menschen bereitwillig von seiner Energie ab. Um von dieser Energie besonders zu profitieren und dem Wald selbst dabei positive Energie zu spenden wurde eine neue Meditationsserie ins Leben gerufen. Dazu werden Videoaufnahmen aus einem bestimmten Waldgebiet zu allen vier Jahreszeiten erstellt, die vom Waldboden bis hoch in die Baumwipfel reichen. Somit wird eine einzigartige Vier Jahreszeiten Waldmeditation erstellt, zu der nun aktuell vom Verlag Jakobsweg live die erste Variante, die Sommer Wald Meditation kostenlos zur Verfügung steht. Den Videobeitrag mit der ausführlichen Erklärung zur Wald Meditation vom Autor selbst finden Sie H I E R

Weitere Meditationen zu ähnlichen Themen finden Sie H I E R

Die Natur strebt immer in Richtung Ausgleich. Nehmen Sie und geben Sie.

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Der Personalräte-Flüsterer: Axel Quandt. Ein Leben für das Personalvertretungsrecht u. die Personalratsarbeit

Bezüglich seiner nunmehr über 25 Jahre andauernden Tätigkeit als Dozent erlauben wir uns eine kurze Mitteilung zum „Personalräte-Flüsterer“.

BildAnläßlich seiner nunmehr über 25 Jahre andauernden Tätigkeit als Dozent erlauben wir uns eine kurze Mitteilung zum „Personalräte-Flüsterer“, und wollen diese auch gern veröffentlichen und teilen.

Axel Quandt, Gründer der Praktiker-Seminare GbR ( http://www.praktiker-seminare.com ) und des Instituts für Personalvertretungs- und Betriebsverfasungsrecht ( https://www.institut-personalvertretungsrecht.de ) , hat seinen Spitznamen bei uns seit Jahren: Der „Personalräte-Flüsterer“. Er mag diese Bezeichnung nicht besonders. Trotzdem: Bei uns, bei der Praktiker-Seminare GbR (Seminare – insbesondere für Personalräte) und den Kollegen hier hat er diesen Spitznamen. Und nicht nur bei uns. Daran wird sich auch nichts mehr ändern. Als Personalratsmitglied, als ehemaliger ehrenamtlicher Arbeitsrichter, als ehemaliger ehrenamtlicher Sozialrichter, als Personalamtsverantwortlicher, als Autor, und nun außerdem auch schon seit über 25 Jahren als Dozent für Personalvertretungsrecht (Bund und sämtliche Bundesländer), Arbeitsrecht, Beamtenrecht, Mobbingprävention u.a., hat er sich ein Urteilsvermögen und ein Wissen erworben, das seinesgleichen sucht. Mit über 100 Personalratsgremien in Deutschland steht er praktisch in ständiger Verbindung.

Die Seminare bei ihm sind anstrengend (keine Wellness-Veranstaltungen), aber praxisnah und sehr effizient. Hunderte von Übungen zum Initiativrecht bspw. wurden später von Seminarteilnehmern als tatsächliche Personalrats-Initiativanträge in die Praxis umgesetzt und haben den Arbeitnehmern und Beamten großen Nutzen gebracht. Kommentatoren zu Personalvertretungsgesetzen hören aufmerksam zu, wenn er etwas zu sagen hat, wenn er auf diese oder jene Ungenauigkeit oder Fragwürdigkeit hinweist. Das gilt auch für seine Hinweise an die Politik.

Quands Wahlspruch: „Aufhören mit Labern – und hin zu effizienter Personalratsarbeit“. Mit Personalvertretungsrecht befasst er sich bereits seit 39 Jahren.

“ Weiter so alter Junge ! „.

Zu Axel Quandt siehe auch http://www.praktiker-seminare.com/86601/57901.html

und http://www.mobbing-web.de/axelquandt.php

und http://www.personalrat-seminare.com

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Die Praktiker-Seminare GbR führt bundesweit praxisnahe Inhouse- Seminare mit hochqualifizierten Dozenten durch. Einige der Themen: Personalvertretungsrecht -Bund und Länder-, allgemeines Arbeitsrecht, Tarifrecht, Betriebsverfassungsrecht, Abmahnung, Kündigung, Betriebsübergang, Arbeitszeugnis, Sozialrecht u.a. …

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