Die GTÜ und e-mobilio kooperieren bei allen wichtigen Aspekten des Wachstumsmarkts Elektromobilität.
o Der 360-Grad-E-Mobilitätsberater bietet ein umfangreiches Leistungsangebot zu allen Themen rund um Elektromobilität
o Besitzer von Elektrofahrzeugen profitieren schnell und unkompliziert vom attraktiven CO2-Bonus (THQ-Quote)
o GTÜ-Prüfstellen erhalten ein maßgeschneidertes Konzept zur Einrichtung einer Ladeinfrastruktur
Stuttgart/München. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH fördert den Zugang von Privat- und Gewerbekunden sowie ihrer Partner zur Elektromobilität sowie damit einhergehender modularer Beratungs- und Zusatzleistungen. Die Prüforganisation kooperiert dafür mit den E-Mobility-Experten von e-mobilio bei allen wichtigen Aspekten des Wachstumsmarkts Elektromobilität.
Rund 687.000 Elektroautos sind derzeit in Deutschland zugelassen, Tendenz steigend. Damit verbunden ist ein wachsender Bedarf an Ladeinfrastruktur. Gerade für Anbieter autobezogener Dienstleistungen wie etwa Reparaturen oder Kundendienst wird es daher in Zukunft immer wichtiger, geeignete Lademöglichkeiten an den eigenen Standorten zu bieten. Die GTÜ unterstützt die Ausstattung von Prüfstellen mit einer Ladeinfrastruktur und setzt dafür auf das Expertenwissen von e-mobilio. Die Expertise von e-mobilio beruht auf mehr als 70.000 erfolgreich abgeschlossenen digitalen Kaufberatungen für Elektromobilität.
E-Mobilitätsberater für Privat- und Geschäftskunden
Neben dem Ausbau der Ladeinfrastruktur an den Standorten erweitert die Kooperation mit e-mobilio das Beratungsangebot der GTÜ rund um Fragen der Elektromobilität von Privat- und Geschäftskunden. Die Prüforganisation bietet ihnen ab sofort den umfassenden und modular aufgebauten digitalen 360-Grad-E-Mobilitätsberater (https://www.gtue.de/de/privatkunden/e-mobilitat/e-mobilitaetsberater).
Die Lösung umfasst:
? Suche nach passenden Elektro- oder Hybridfahrzeugen
? Auswahl geeigneter Wallboxen
? Installationsberatung (digital oder vor Ort)
? Installationsservice
? Beratung zu Photovoltaikanlagen und Fördermitteln
In wenigen Klicks zum CO2-Bonus (THG-Quote)
Der dritte Baustein der Partnerschaft umfasst die CO2-Bonus-Plattform, die direkt unter gtue.co2.auto erreichbar ist. So können Besitzer eines Elektrofahr-zeugs oder einer öffentlichen Ladestation ganz einfach den Verkauf ihrer Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote) über einen Link beantragen, den sie von ihrer GTÜ-Prüfstelle vor Ort oder direkt über die GTÜ-Website erhalten. Die notwendige Bürokratie wird auf ein Minimum reduziert: E-Auto-Halter schöpfen die Fördermöglichkeiten voll aus, und die Auszahlung erfolgt meist innerhalb von 14 Tagen nach der Bestätigung durch das Umweltbundesamt. Auch das rundet die Beratungsleistung der GTÜ-Prüfstellen ab.
„e-mobilio als kompetenter und bestens in der Automobilbranche verankerter Partner deckt dabei hervorragend und umfangreich die gesamte Prozesskette des sehr heterogenen Ökosystems der Elektrifizierung von Kraftfahrzeugen ab“, begründet Thomas Emmert, Geschäftsführer der GTÜ, die Entscheidung.
„Seit jeher setzt e-mobilio darauf, alle Facetten der E-Mobilität abzudecken. Höchste Qualität ist unser Ziel. Sie zeigt sich beispielsweise auch daran, dass unser Schwesterunternehmen c02.auto GmbH in einer Bewertung des Maga-zins ,Finanztest‘ das einzige von 36 Unternehmen des THG-Quotenhandels ist, das keinerlei Mängel in der Datenschutzerklärung aufweist“, erläutert e-mobilio-Geschäftsführer Ralph Missy. „Dass sich mit der GTÜ die größte amtlich anerkannte Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger für uns als empfohlener Kooperationspartner entschieden hat, macht uns sehr stolz.“
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
e-mobilio
Herr Klaus Burgmair
Rosenheimer Straße 145d
81671 München
Deutschland
fon ..: +49 176 57620559
web ..: http://www.e-mobilio.de
email : e-mobilio@fleishman.com
Über e-mobilio
e-mobilio ist Anbieter eines vollumfänglichen Ökosystems für Elektromobilität, das als schlüsselfertige Software-as-a-Service-Lösung lizenziert und in die eigene Webseite integriert werden kann. Gewerbliche Kunden unterstützt e-mobilio mit einem maßgeschneiderten Beratungspaket Charge4Business. Mit seinen Lösungen verfolgt das Münchner E-Mobility-Unternehmen die Mission, die Komplexität der Elektromobilität zu reduzieren und damit einen Beitrag für ein stärkeres Marktwachstum und die Erreichung der Klimaschutzziele im Mobilitätssektor zu leisten. e-mobilio wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Mehr Informationen unter www.e-mobilio.de.
Pressekontakt:
e-mobilio
Herr Klaus Burgmair
Rosenheimer Straße 145d
81671 München
fon ..: +49 176 57620559
web ..: http://www.e-mobilio.de
email : e-mobilio@fleishman.com
24.10.2022 –
München, 24.10.2022 –
Im Jahr 2020 hatte das Wirtschaftsmagazin „Focus Business“ zum ersten Mal die Liste der „Top Anbieter für Weiterbildung“ präsentiert. Als einer der führenden Anbieter für Weiterbildung wurde damals die private Allensbach Hochschule in Konstanz ausgezeichnet, die das begehrte Siegel auch für das Jahr 2022 erhalten hat. Und jetzt hat „Focus Business“ zum dritten Mal das Siegel als „Top Anbieter für Weiterbildung“ für das Jahr 2023 an die Allensbach Hochschule vergeben, die unter anderem zusammen mit dem Nachrichtenmagazin „Focus“ berufsbegleitende digitale Fortbildungen für Fach- und Führungskräfte aufgesetzt hat.
Nicht nur, dass man sich an einen neuen Arbeitsplatz gewöhnen muss, sondern auch die Abwesenheit der Kollegen und die fehlende Struktur des Büroalltags können einem zu schaffen machen. Doch mit ein paar Tipps und Tricks lässt sich das Home Office auch ganz gut meistern.
Durch die Aufnahme eines weiteren Gesellschafters stärkt
Sie suchen dabei Hilfestellung in ganz verschiedenen Fragen: „Teilweise handelt es sich um Bürger, die sich im vergangenen Winter haben impfen lassen und schon seit Monaten unter Komplikationen nach dem Piks zu leiden haben. Gleichzeitig sind es die ersten Impflinge dieses Herbstes, welche sich erstmals oder auffrischend immunisieren ließen und fortwährende Nebenwirkungen spüren“, erklärt der Leiter des bundesweit tätigen Angebots, bei dem sich seit Beginn von Corona bislang über 3.100 Betroffene über Diagnostik, Therapie und psychosoziale Beratung informiert haben. Sie berichteten größtenteils von Schmerzen, Erschöpfung, Lähmungserscheinungen, Missempfindungen, Atemnot, Fieber, Bluthochruck, Herzrhythmusstörungen, Hautbildveränderungen, Sehproblemen und diffusen Krankheitssymptomen berichteten, welche als in zeitlichem und in kausalem Zusammenhang zur Impfung stehende Ausprägungen eines etwaigen Post-Vac-Syndroms gesehen werden können, meint Dennis Riehle.
Zur Problemstellung:
1. 