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b.telligent erneut als „Great Place to Work®“ ausgezeichnet

Interne Umfrage bei b.telligent beweist: Starkes Team, hohe Identifikation und deutlich verbesserte Fürsorge-Kultur

BildMünchen, 29. April 2026 – b.telligent, eine auf Analytics, Data Management und AI spezialisierte Beratung, gehört auch 2026 zu den „Great Place to Work®“-Arbeitgebern. Das Unternehmen erzielt in Deutschland wieder Spitzenplätze in mehreren Kategorien und überzeugt mit einer sehr hohen Zustimmung seines Teams. Besonders positiv: Nach gezielten Investitionen in mentale Gesundheit, Sozialleistungen und Arbeitsumgebung ist der Bewertungsbereich „Fürsorge“ innerhalb der letzten beiden Jahre von 80 auf 86 Prozent gestiegen.

Teamspirit und Identifikation auf sehr hohem Niveau

In der aktuellen Great-Place-to-Work-Befragung bestätigen 88 Prozent der Mitarbeitenden die Aussage „Alles in allem kann ich sagen, dies hier ist ein sehr guter Arbeitsplatz“. Die durchschnittliche Zustimmung über alle Fragen liegt bei 85 Prozent, die Teilnahmequote bei 81 Prozent. Damit bleibt b.telligent im Rahmen der Great Place to Work Analyse auf sehr hohem Niveau. Zu den bestbewerteten Aussagen zählen Themen wie Willkommenskultur, Fairness und Sicherheit: Neue Kolleg:innen fühlen sich bei b.telligent willkommen, der Teamzusammenhalt wird weiter als sehr positiv bewertet und die Mitarbeitenden empfinden ein faires Miteinander unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder sexueller Orientierung.

Deutlicher Sprung im Bereich Fürsorge

Besonders deutlich verbessert hat sich der Themenblock „Fürsorge“. Dieser Bereich umfasst unter anderem die erlebte Unterstützung durch Führungskräfte, Work-Life-Balance, mentale Gesundheit, Arbeitsumgebung und Sozialleistungen. Die durchschnittliche Zustimmung ist hier um sechs Prozentpunkte auf 86 Prozent gestiegen. Auch der Wert der folgenden Aussage ist immens gestiegen: „Die Mitarbeitenden erhalten hilfreiche Maßnahmen zur Förderung der Gesundheit“. Von 55 auf 82 Prozent. Möglich wurde dies durch ein gezieltes Maßnahmenpaket, das b.telligent nach der letzten Great-Place-to-Work-Befragung 2024 umgesetzt hat. So wurde beispielsweise ein strukturiertes Mental-Health-Angebot, ein KITA-/KIGA-Zuschuss und das Wellpass-Angebot eingeführt. Gleichzeitig wurden an vielen Standorten die Büros modernisiert und verschönert.

„Unser Ziel ist es, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich Menschen fachlich entfalten und gleichzeitig gut auf sich achten können“, betont Julia Querndt, Head of Human Resources & Talent Acquisition bei b.telligent. „Dass unser Team uns im Bereich Fürsorge deutlich bessere Noten gibt als bei der letzten Befragung, ist eine direkte Rückmeldung auf die Maßnahmen, die wir auf den Weg gebracht haben.“ Sie ergänzt: „Das freut uns natürlich sehr und motiviert uns, diesen Weg konsequent weiterzugehen.“

Starkes Team als Basis für erfolgreiche Kundenprojekte

b.telligent versteht die Auszeichnung gleichermaßen als Anerkennung und Verpflichtung. In der internen Auswertung stechen insbesondere die Dimensionen Teamgeist, Glaubwürdigkeit und Fairness hervor. Beim Fokusbereich „Teamgeist“ erreicht b.telligent 92 Prozent Zustimmung, bei „Glaubwürdigkeit“ 88 Prozent und bei „Fairness“ 87 Prozent.

„Unsere Projekte sind komplex und die Kundenansprüche entsprechend hoch. Ohne ein starkes, engagiertes und gut eingespieltes Team wäre das nicht zu stemmen“, sagt Sebastian Amtage, Gründer und Geschäftsführer von b.telligent. „Dass so viele Kolleginnen und Kollegen b.telligent ausdrücklich als ,sehr guten Arbeitsplatz‘ bezeichnen, zeigt uns, wie wichtig der Zusammenhalt über Standorte, Fachbereiche und Karrierestufen hinweg ist. Denn diese Kultur tragen wir im Unternehmen alle mit – von den Berufseinsteiger:innen bis hin zur Geschäftsführung.“

„Great Place to Work®“-Zertifizierungen für b.telligent Deutschland*:

* Platz 10 „Bayerns Beste Arbeitgeber“
* Platz 11 „Beste Arbeitgeber ITK“
* Platz 21 „Deutschlands Beste Arbeitgeber“

„Die Rankings sind für uns wichtig, weil sie extern sichtbar machen, was wir intern jeden Tag leben: ein respektvolles Miteinander, ein funktionierendes Teamwork und die Freude an datengetriebenen Projekten“, bestätigt Klaus Blaschek, ebenfalls Gründer und Geschäftsführer von b.telligent. „Die Auszeichnung gehört deshalb unserem ganzen Team – sonst wären wir nämlich kein ,Great Place to Work‘.“

*in der entsprechenden Größenkategorie

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b.telligent
Herr Sebastian Amtage
Walter-Gropius-Straße 17
80807 München
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email : pr@btelligent.com

Über b.telligent
smart data. smart decisions.

b.telligent ist eine auf Analytics und Data Management spezialisierte, technologieunabhängige Beratung. Mit rund 400 Mitarbeitenden an neun Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien und der Schweiz unterstützt b.telligent Unternehmen entlang der Data Value Chain, angefangen bei der Strategie über die Analyse, Konzeption und Implementierung bis hin zum Betrieb und zur Weiterentwicklung der Lösung. Der Fokus liegt dabei auf der Optimierung von digitalen und datengetriebenen Geschäftsprozessen sowie von Kunden- und Lieferantenbeziehungen.

Regelmäßig zählt b.telligent im Ranking des Wirtschaftsmagazins brand eins zu den besten Beratungen Deutschlands. Besonders in den Bereichen Data & Analytics und Artificial Intelligence belegt das Unternehmen eine Spitzenposition. Laut der jüngsten BARC-Analyse gehört b.telligent zudem zu den führenden Service-Providern in der DACH-Region.

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AtroPIM automatisiert die Katalogerstellung mit Inhaltsverzeichnis

Große Produktkataloge stets aktuell und ohne manuellen Aufwand: AtroPIM automatisiert ab sofort die vollständige Katalogerstellung inklusive Inhaltsverzeichnis.

BildAtroPIM, das Open-Source-PIM-System für mittelgroße Unternehmen, Großunternehmen und Konzerne, hat seine Dokumentenautomatisierungsfunktionen um die Erstellung umfassender Produktkataloge erweitert. Diese umfassen eine automatische Paginierung, Gruppierung und ein strukturiertes Inhaltsverzeichnis, das direkt aus den aktuellen Produktdaten generiert wird.

Die neue Funktion ermöglicht es Marketing- und Betriebsteams, vollständige Kataloge mit Hunderten oder Tausenden von Produkten zu veröffentlichen, ohne manuelle Layoutarbeit. Sortierung, Abschnittsgliederung und Paginierung werden automatisch übernommen, und das Inhaltsverzeichnis wird aus der Dokumentstruktur generiert, anstatt manuell zusammengestellt zu werden. Was bisher wochenlange Layoutarbeit erforderte, kann nun auf Abruf produziert werden.

Die Funktion basiert auf dem bestehenden, vorlagenbasierten Database Publishing-Ansatz von AtroPIM, bei dem Produktdaten mit Ausgabevorlagen verknüpft werden. Dadurch fließen Änderungen an Spezifikationen, Preisen oder Beschreibungen ohne manuellen Eingriff in die Dokumente ein. Dies adressiert ein Problem, das über die reine Geschwindigkeit hinausgeht: Ein manuell gepflegter Katalog ist immer nur eine Momentaufnahme. Sobald sich ein Preis oder eine technische Spezifikation ändert, wird jede gedruckte oder verteilte Version zum Risiko. Teams, die große Produktsortimente verwalten, können mit der Änderungsgeschwindigkeit oft nicht Schritt halten. Dadurch arbeiten Kunden und Vertriebsmitarbeiter mit veralteten Unterlagen.
Mit AtroPIM werden Vorlagen dagegen einmalig konfiguriert und mit aktuellen Produktdaten verknüpft. Einzelne Produktdatenblätter können auf Abruf erstellt werden, zum Beispiel während eines Verkaufsgesprächs, ohne dass ein Designer oder ein Dokumentationsteam eingebunden werden muss. Vollständige Kataloge können als strukturierte Dokumente produziert werden, ohne dass sie Seite für Seite zusammengestellt werden müssen.

Das System unterstützt zwei Publishing-Workflows, die sich nach dem Grad der erforderlichen redaktionellen Kontrolle richten. Der erste generiert PDF-Dokumente direkt aus HTML5- und CSS3-Vorlagen mithilfe der Twig-Template-Engine. Er eignet sich für Teams, die eine hohe Ausgabemenge bei gleichbleibender Qualität benötigen und bei denen manuelle Schritte zwischen Erstellung und Verteilung nicht erforderlich sind. Der zweite Workflow integriert sich über das EasyCatalog-Plugin in Adobe InDesign. Designer und Redakteure können somit in einer ihnen vertrauten Layoutumgebung arbeiten und beziehen die Daten direkt aus AtroPIM. Änderungen in InDesign können zurück ins System synchronisiert werden und umgekehrt können Datenupdates aus AtroPIM in InDesign-Dokumente einfließen, ohne dass die Layouts neu aufgebaut werden müssen.

Diese Funktionen adressieren Anforderungen in verschiedenen Unternehmensbereichen. Vertriebsteams, die Produktdokumentation kurzfristig benötigen, können genaue, markengerechte Materialien bereitstellen, ohne auf einen Designzyklus warten zu müssen. Dokumentations- und Technikteams, die für technische Datenblätter verantwortlich sind, eliminieren das Risiko, Dokumente zu verteilen, die nicht mehr dem aktuellen Stand entsprechen. Marketingteams, die saisonale Kataloge oder Werbematerialien erstellen, können Kataloge in einem Umfang veröffentlichen, der sonst nicht realisierbar wäre. Betriebs- und Content-Teams, die Produktinformationen über Regionen oder Kategorien hinweg verwalten, können separate Vorlagen für verschiedene Produkttypen oder Märkte konfigurieren. Alle greifen auf dieselbe zugrunde liegende Datenquelle zu.

Auch mehrteilige Publikationen werden unterstützt. Einzelne Dokumente, die aus verschiedenen Vorlagen erstellt wurden, können zu einem einzigen Ausgabedokument mit einheitlichem Inhaltsverzeichnis zusammengeführt werden. Dies ist beispielsweise für Produktpakete nützlich, die technische und kommerzielle Inhalte kombinieren, oder für Kataloge, die Abschnittstrennungen und einheitliche Querverweise erfordern.

Die Dokumente können auf Abruf oder automatisch im Hintergrund erstellt und als digitale Assets im System gespeichert werden, um sie weiterzuverwenden und zu verteilen.
Unternehmen, die prüfen, ob dieser Ansatz zu ihren Arbeitsabläufen passt, erhalten von AtroPIM im Rahmen des Onboarding-Prozesses Beratung und Unterstützung bei der Vorlagenentwicklung.

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AtroCore GmbH
Herr Alexander Zinchenko
Johanna-Kinkel-Str. 1
93049 Regensburg
Deutschland

fon ..: +49 941 463 997 0
web ..: https://www.atropim.com/de
email : promotion@atrocore.com

Die AtroCore GmbH ist ein inhabergeführtes Softwareunternehmen mit Sitz in Regensburg, Deutschland. Gegründet 2020, entwickelt und implementiert das Unternehmen modulare Open-Source-Lösungen für Stammdatenverwaltung, Produktinformationsmanagement, Digital Asset Management und Systemintegration. Die Software wird weltweit in über 30 Ländern eingesetzt und richtet sich an mittelständische und große Unternehmen, die flexible und hoch konfigurierbare Datenmanagementsysteme benötigen.

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Neue Anforderungen verändern die Maschinensicherheit grundlegend – TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH

Software, KI und Cybersicherheit stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen in der Maschinensicherheit. Die 17. Fachtagung Maschinensicherheit am Nürburgring zeigt Lösungen für die Praxis.

BildDie Anforderungen an die Maschinensicherheit verändern sich aktuell mit hoher Dynamik: Mit der neuen Maschinenverordnung rücken insbesondere Software, Künstliche Intelligenz (KI) und die Absicherung vor Cyberangriffen zunehmend in den Fokus sicherheitsrelevanter Betrachtungen. Gleichzeitig prägen Themen wie elektrische Messungen, der Einsatz virtueller Umgebungen sowie der Umgang mit Altmaschinen mit lückenhafter Dokumentation den betrieblichen Alltag.

Für Fachkräfte ergeben sich daraus eine Vielzahl rechtlicher, normativer und praktischer Fragestellungen: Welche Auswirkungen hat die Maschinenverordnung konkret auf Software und KI? Wie lassen sich bestehende Anlagen rechtssicher betreiben? Und wie entwickeln sich zentrale Normen wie die EN ISO 12100 weiter? Insbesondere an den Schnittstellen zwischen Konstruktion, Betrieb und Instandhaltung nimmt die Komplexität weiter zu. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, bestehende Sicherheitskonzepte zu überprüfen, anzupassen und rechtssicher weiterzuentwickeln.

„Klassische Sicherheitskonzepte stoßen zunehmend an ihre Grenzen. Gleichzeitig entstehen innovative Lösungsansätze, die neue Potenziale für effizientere und zugleich sichere Anlagen eröffnen“, sagt Alexander Huy, Fachbereichsleiter Maschinensicherheit der TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH. „Der fachliche Austausch ist entscheidend, um neue Anforderungen richtig einzuordnen und in die Praxis zu übertragen.“

Genau hier setzt die 17. Fachtagung Maschinensicherheit der TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH an. Am 21. und 22. Mai 2026 am Nürburgring oder online diskutieren Expertinnen und Experten aktuelle Entwicklungen, zeigen konkrete Lösungsansätze auf und schaffen Raum für intensiven Erfahrungsaustausch innerhalb der Branche.

Im Fokus steht die ab dem 20. Januar 2027 verpflichtend geltende Maschinenverordnung. Die Teilnehmenden erhalten praxisnahe Handlungsempfehlungen für den sicheren und rechtskonformen Betrieb von Maschinen, lernen aktuelle Entwicklungen rund um Normen wie die EN ISO 12100 (A-Norm) kennen und profitieren vom direkten Austausch mit Fachkolleginnen und -kollegen aus verschiedenen Branchen.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: https://www.tuev-seminare.de/17.-fachtagung-maschinensicherheit/?mtm_campaign=FT17Maschinen&mtm_source=Presse&mtm_medium=Connektar

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TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH
Frau Carolin Gerwert
Am TÜV 1
66280 Sulzbach/Saar
Deutschland

fon ..: 06897506531
web ..: https://www.tuev-seminare.de/
email : carolin.gerwert@tuev-seminare.de

Die TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH ist Teil der TÜV Saarland Unternehmensgruppe und als spezialisierter Dienstleister im Seminargeschäft tätig. Unter Wahrung der Werte Sicherheit, Integrität und Neutralität sowie den Interessen der Stakeholder (Gesellschaft, Gesellschafter, Kunden und Dozenten) entwickelt die TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH innovative Konzepte für Seminare, Inhouse-Schulungen, Fachtagungen und Webinare, die zügig, qualitativ hochwertig und kundenorientiert umgesetzt werden und den höchsten Standards entsprechen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Vermittlung praxisnaher Inhalte, der Beachtung individueller Kundenbedürfnisse und der Auswahl der zur Marke TÜV passenden (technisch orientierten) Themen.

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KRAUSE MONTO Tritte – kompakte Steighilfen für den häufigen Einsatz

Tritte sind praktische Helfer für Arbeiten in niedriger Höhe. Sie verbinden sicheren Stand, schnellen Zugriff und kompakte Bauweise – ideal für Haushalt, Heimwerken und flexible Einsätze.

BildTritte sind kompakte Steighilfen für Arbeiten in geringer Höhe. Mit einer maximalen Standhöhe von bis zu einem Meter schließen sie die Lücke zwischen reinem Bodenzugriff und klassischen Leitern. Sie kommen überall dort zum Einsatz, wo ein sicherer Aufstieg, ein stabiler Stand und eine schnelle Verfügbarkeit wichtiger sind als große Arbeitshöhen oder ausladende Konstruktionen. Gerade im Haushalt, beim Heimwerken und bei handwerksnahen Tätigkeiten spielen sie ihre Stärken aus. Sie sind schnell einsatzbereit, einfach zu transportieren und platzsparend zu verstauen.

Mit der Produktlinie MONTO bietet KRAUSE für dieses Einsatzspektrum ein breit aufgestelltes Sortiment. Die Linie richtet sich an ambitionierte Heimwerker und Handwerker, eignet sich aber auch für den Einsatz im Haushalt und ist für den universellen und häufigen Gebrauch ausgelegt. Innerhalb des Programms zeigt sich deutlich, dass nicht jeder Tritt gleich ist. Anstatt nur ein Grundprinzip in mehreren Varianten anzubieten, differenziert KRAUSE das Sortiment nach konkreten Anforderungen im Alltag: Es gibt kompakte Modelle für den schnellen Zugriff, mobile Lösungen für häufig wechselnde Einsatzorte, komfortorientierte Tritte für längere Arbeiten in geringer Höhe und Ausführungen mit pflegeleichten, eloxierten Oberflächen für sauberes Arbeiten im Innenbereich.

Unterschiedliche Konzepte für unterschiedliche Anforderungen

Gerade bei Tritten für den regelmäßigen Einsatz sind nicht allein Höhe und Bauform entscheidend für den praktischen Nutzen. Viel wichtiger sind die Fragen, wie sicher ein Modell beim Auf- und Abstieg ist, wie komfortabel es sich im Stand anfühlt und wie gut es sich in den Arbeitsalltag integriert. Rutschhemmende Trittflächen, profilierte Fußkappen, integrierte Klappsperren und ausreichend große Standflächen sind deshalb keine Nebensächlichkeiten, sondern zentrale Merkmale für Sicherheit und Anwenderkomfort.

Genau hier setzt das MONTO-Sortiment an. Einige Modelle sind bewusst kompakt und auf spontane Einsätze zugeschnitten. Andere bieten mehr Beweglichkeit oder zusätzlichen Standkomfort. Wieder andere nähern sich einer kleinen Arbeitsplattform an und sind somit für Tätigkeiten geeignet, bei denen die Tritte nicht nur als Aufstiegshilfe, sondern als temporärer Arbeitsplatz dienen.

Kompakte Tritte für den schnellen Zugriff

Zu den kompakten Lösungen innerhalb der MONTO-Produktlinie zählen der Doppel-KlappTritt Treppy, der KlappTritt Toppy, der KlappTritt Toppy Style und der KompaktTritt Picoly. Diese Modelle sind überall dort sinnvoll, wo eine Steighilfe schnell verfügbar sein soll und sich nach Gebrauch platzsparend unterbringen lässt.

Der Doppel-KlappTritt Treppy ist ein leichter und stabiler Aluminium-Tritt mit großer Standfläche, stabilen Metall-Gelenkverbindungen, integrierter Klappsperre und rutschhemmenden Fußkappen. Er ist seit Jahren als kompakter Helfer für viele typische Arbeiten im Haushalt und im Heimwerk etabliert. Neu im Sortiment sind drei zusätzliche Farben, mit denen KRAUSE das Modell noch breiter aufstellt und seine Position als alltagstaugliche Lösung weiter stärkt.

Auch der neue KlappTritt Toppy gehört klar in dieses Segment. Als handlicher Klapptritt aus Stahl ist er für unterschiedlichste Tätigkeiten im Innenbereich ausgelegt und verbindet kompakte Abmessungen mit praxisgerechten Komfortmerkmalen. Sowohl die große obere Standfläche als auch die Stufen messen 300 x 200 Millimeter. Die Stufen sind mit rutschhemmenden Matten ausgestattet und unterstützen somit einen sicheren Auf- und Abstieg. Hinzu kommen rutschhemmende Fußkappen, eine integrierte Klappsperre für die sichere Benutzung und eine Belastbarkeit von bis zu 150 Kilogramm. Mit einer Tiefe von nur 45 Millimetern im zusammengeklappten Zustand lässt sich der Toppy besonders platzsparend verstauen. Genau das macht ihn zu einer sinnvollen Lösung für alle Arbeiten, bei denen ein robuster, sofort einsetzbarer Tritt gefragt ist.

Der KompaktTritt Picoly ergänzt dieses Sortiment als besonders platzsparende Ausführung. Er richtet sich an Anwender, die eine Steighilfe benötigen, die sich schnell bereitstellen und ebenso unkompliziert wieder verstauen lässt. Seine Stärke liegt somit weniger in zusätzlichen Komfortmerkmalen als in seiner kompakten, alltagstauglichen Handhabung.

Eloxierte Modelle mit praktischem Mehrwert

Besondere Aufmerksamkeit verdienen die eloxierten Ausführungen innerhalb des Sortiments. Dies betrifft sowohl den Doppel-KlappTritt Treppy eloxiert als auch den neuen KlappTritt Toppy Style. Ihr Vorteil liegt nicht nur in der hochwertigen, sauberen Optik. Eloxierte Oberflächen sind zudem pflegeleicht und tragen dazu bei, dass die Hände beim Arbeiten sauberer bleiben. Das ist besonders bei Tätigkeiten im Innenbereich praktisch, etwa bei Renovierungsarbeiten, beim Montieren in bereits ausgebauten Räumen oder bei Tätigkeiten im Haushalt wie dem Aufhängen von Gardinen. Es ist überall dort von Vorteil, wo Arbeitsmittel regelmäßig angefasst und wieder verstaut werden.

Der Treppy eloxiert verbindet diesen Materialvorteil mit dem bewährten Konzept des kompakten Doppel-KlappTritts. Der Toppy Style greift die Grundidee des handlichen Klapptritts auf und wertet sie gezielt auf. Auch hier kommt eine eloxierte Ausführung zum Einsatz. Hinzu kommen eine rutschhemmend profilierte Standfläche, eine automatische Sicherung und ein Bügel, der das Tragen erleichtert. Damit richten sich beide Modelle an Anwender, die nicht nur auf Funktion, sondern auch auf sauberes Handling, leichte Pflege und eine hochwertige Anmutung achten.

Mobilität als eigenständiger Nutzenfaktor

Der Doppel-KlappTritt Rolly nimmt eine besondere Stellung innerhalb der MONTO-Tritte ein. Während bei anderen Modellen vor allem Kompaktheit oder Standkomfort im Vordergrund stehen, ist es bei diesem Modell die Mobilität. Sein zentrales Funktionsmerkmal ist das RollStop-System. Es ermöglicht, den Tritt leicht zu bewegen und flexibel an wechselnden Einsatzorten zu positionieren, ohne dabei auf einen sicheren und stabilen Stand während der Benutzung zu verzichten.

Gerade bei Tätigkeiten, bei denen der Einsatzort häufig wechselt, ist das ein spürbarer Vorteil. Der Rolly ergänzt das Sortiment somit um eine Ausführung, die den Arbeitsablauf unterstützt und nicht nur den Aufstieg erleichtert. In diversen Farben und zwei Größen ergänzt der Rolly das Sortiment mit insgesamt 7 Varianten.

Mehr Standkomfort bei wiederkehrenden Arbeiten

Je häufiger ein Tritt genutzt wird und je länger man darauf steht, desto wichtiger werden konstruktive Details. Das wird besonders bei Modellen wie dem KlappTritt Toppy XL und dem Doppel-KlappTritt Treppo deutlich. Hier geht es nicht mehr nur um schnellen Zugriff, sondern um mehr Ruhe im Stand und eine insgesamt arbeitsorientiertere Ausführung.

Das zeigt der Treppo besonders klar. Mit seiner großen oberen Standfläche, 125 Millimeter tiefen, rutschhemmenden Stufen, großen, profilierten Fußkappen und einer Multifunktions-Klappsperre ist er deutlich stärker auf wiederkehrende Arbeiten ausgelegt als ein klassischer Kompakttritt. Die größere Stufentiefe verbessert den Aufstieg, während die großzügigere Standfläche mehr Komfort und Sicherheit bei Tätigkeiten bietet, die mehrere Arbeitsschritte umfassen. Auch der Toppy XL steht für diese Entwicklung innerhalb des Sortiments. Er bietet mehr Komfort im Stand und eignet sich für Anwendungen, bei denen etwas länger in der Höhe gearbeitet wird.

Von der Steighilfe zur kompakten Arbeitsplattform

Die Weiterentwicklung vom klassischen Tritt hin zu einer arbeitsplatzorientierten Lösung zeigt sich am deutlichsten bei der Arbeitsplattform StepTop. Im Mittelpunkt steht hier nicht mehr allein der Aufstieg, sondern eine große, stabile Standfläche von 1100 x 300 mm für sicheres Arbeiten in geringer Höhe. Damit nimmt die Arbeitsplattform StepTop eine eigenständige Position innerhalb des MONTO-Sortiments ein und unterstreicht die funktionale Bandbreite der Produktlinie.

Klare Differenzierung innerhalb der Produktlinie

Die MONTO-Tritte von KRAUSE zeigen, dass kompakte Steighilfen heute deutlich differenzierter konzipiert werden. Mit dem Toppy und dem Toppy Style kommen zwei neue Modelle hinzu, die das Segment der kompakten Innenraum-Tritte sinnvoll erweitern. Gleichzeitig stärken drei neue Farben beim Treppy sowie eine neue Farbe beim Rolly, der in zwei Größen erhältlich ist, die bestehenden Produktfamilien. Hinzu kommen funktionale Unterschiede, die den praktischen Nutzen im Alltag klar bestimmen: rutschhemmende Matten und Fußkappen, unterschiedliche Standflächen, größere Stufentiefen, mobile Konzepte wie das RollStop-System oder die Vorteile eloxierter Oberflächen.

Innerhalb der MONTO-Reihe entsteht so kein loses Nebeneinander einzelner Tritte, sondern ein klar gegliedertes Sortiment für verschiedene Arbeitssituationen in Haushalt, Heimwerk und handwerksnahen Anwendungen sowie beispielsweise in der Verwaltung. KRAUSE bietet in diesem Bereich nicht einfach mehrere Größen, sondern durchdachte Lösungen mit jeweils eigenem Schwerpunkt – von der kompakten Alltagshilfe bis zur kleinen Arbeitsplattform.

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KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG
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Am Kreuzweg 3
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Das KRAUSE-Werk in Alsfeld (Hessen) wurde 1900 gegründet und hat eine 125 jährige Tradition in der Steigtechnik. In diesem Zeitraum hat sich unser Unternehmen zu einer international agierenden Unternehmensgruppe entwickelt, mit weiteren Produktionsstät

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Frühjahrsheilpflanze Löwenzahn: Traditionelles Wissen trifft moderne Kräutermedizin

Mit dem Frühling rückt eine oft unterschätzte Heilpflanze in den Fokus: Löwenzahn. Was viele als Unkraut abtun, ist seit Jahrhunderten fester Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin.

BildBern, 30.04.2026 – Mit dem Frühling beginnt die Hochsaison einer der vielseitigsten Heilpflanzen überhaupt: der Löwenzahn (Taraxacum officinale). Was oft als unscheinbares „Unkraut“ gilt, ist seit Jahrtausenden fester Bestandteil sowohl der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) als auch der europäischen Phytotherapie.

In der TCM ist Löwenzahn unter dem Namen Pu Gong Ying bekannt und wird gezielt zur „Klärung von Hitze“ und zur Ausleitung von sogenannten Toxinen eingesetzt. Typische Anwendungsgebiete sind entzündliche Prozesse, Hauterkrankungen sowie Beschwerden im Bereich Leber, Galle und
Harnwege. Auch in der westlichen Pflanzenheilkunde ist Löwenzahn als Bitterstoffdroge etabliert:
Er unterstützt die Verdauung, regt den Gallenfluss an und fördert die natürliche Entgiftungsfunktion des Körpers. Hier mehr erfahren: https://www.naturalmedizin.ch

Ganzheitliche Kräutermedizin im Fokus

In der Praxis für Akupunktur, TCM, Tibetische Medizin und Kräutermedizin von Dr. med. Marianne Ruoff und Dr. Lama Dietschy in Bern wird Löwenzahn gezielt im Rahmen individueller Therapiekonzepte eingesetzt. „Gerade im Frühjahr eignet sich Löwenzahn hervorragend, um den
Stoffwechsel anzuregen und stagnierende Prozesse im Körper zu regulieren“, erklärt Dr. Ruoff. Dabei kommen je nach Indikation unterschiedliche Zubereitungsformen zum Einsatz – von klassischen Dekokten über Tinkturen bis hin zu Frischpflanzenpräparaten.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Kombination westlicher und östlicher Kräutertraditionen. So wird Löwenzahn in der TCM und Tibetischen Medizin häufig mit weiteren Heilpflanzen kombiniert, um entzündliche oder infektiöse Prozesse gezielt zu behandeln. Auch in der europäischen Volksheilkunde ist die Pflanze seit Jahrhunderten als Frühjahrskur bekannt, die Verdauung, Hautbild und allgemeines Wohlbefinden positiv beeinflussen
kann.

Dr. Ruoff hat ihre langjährige klinische Erfahrung und das traditionelle Wissen zur Pflanze im Buch „Löwenzahn und Löwenkraft“ zusammengefasst. Darin werden sowohl fundierte phytotherapeutische Grundlagen als auch vielfältige volksheilkundliche Anwendungen praxisnah dargestellt. Hier mehr erfahren: https://www.naturalmedizin.ch

Natürliche Unterstützung für Stoffwechsel und Immunsystem

Moderne Untersuchungen bestätigen zahlreiche traditionelle Anwendungen: Löwenzahn zeigt entzündungshemmende, antioxidative sowie stoffwechselregulierende Eigenschaften. Zudem unterstützt er eine gesunde Darmflora und kann zur Regulation von Blutzucker- und Blutfettwerten
beitragen.

Individuelle Beratung entscheidend

Trotz seiner breiten Anwendungsmöglichkeiten ist Löwenzahn nicht für jede Konstitution geeignet. Insbesondere bei Kälte-Symptomatik oder empfindlicher Verdauung sollte die Anwendung fachlich begleitet werden. „Eine fundierte Diagnostik und individuell abgestimmte Kräutertherapie sind
entscheidend für den Therapieerfolg“, betont Dr. Ruoff.

Weitere Informationen zur integrativen Kräutermedizin sowie individuelle Beratung unter:
www.naturalmedizin.ch
Kontakt:
Dr. med. Marianne Ruoff, Dr Lama Dietschy
Allgemeine Innere Medizin FMH
Akupunktur / TCM (SACAM), Tibetische Medizin EMR
Phytotherapie (SMGP)
Kirchenfeldstr. 31,
3005 Bern
info@naturalmedizin.ch

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Praxis für Akupunktur, TCM, Phytotherapie, Kräutermedizin, Tibetische Medizin und TCM- Hautheilkunde
Frau Marianne Ruoff
Kirchenfeldstrasse 31
3005 Bern
Schweiz

fon ..: 031 351 91 88
web ..: https://www.naturalmedizin.ch
email : info@naturalmedizin.ch

Die Akupunktur- und TCM-Praxis in Bern steht seit 20 Jahren exemplarisch für eine moderne Form der Naturheilkunde, die Tradition und Gegenwart verbindet. Durch die Kombination aus Akupunktur, TCM, Tibetischer Medizin und Kräutermedizin entsteht ein integratives Angebot für gesundheitsbewusste Erwachsene, die mehr als eine rein symptomorientierte Behandlung suchen.
Wer sich für ganzheitliche Gesundheit interessiert und offen für einen dialogischen Ansatz zwischen Schul- und Komplementärmedizin ist, findet hier einen kompetenten Ansprechpartner.
Die Praxis verbindet Traditionelle Chinesische Medizin, Tibetische Medizin, Kräutertherapie und Ernährungsberatung zu einem integrativen Behandlungskonzept. Ziel ist eine nachhaltige Förderung der ganzheitlichen Gesundheit – individuell, evidenzsensibel und verantwortungsvoll.

Pressekontakt:

Praxis für Akupunktur, TCM, Phytotherapie, Kräutermedizin, Tibetische Medizin und TCM- Hautheilkunde
Frau Marianne Ruoff
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3005 Bern

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Bewerbungen in der Zahnmedizin: Die häufigsten Fehler von Bewerbern und wie man sie vermeidet

Ein Job in der Zahnmedizin könnte die große Chance sein. Warum viele Bewerber in der Zahnmedizin durch kleine Fehler große Chancen verspielen und wie Sie typische Fehler vermeiden.

BildLudwigshafen, 30.04.2026 – Wer die häufigsten Bewerbungsfehler kennt und meidet hat Vorsprung

Der Fachkräftemangel in der Zahnmedizin verschärft sich weiter. Laut aktuellen Branchenerhebungen bleiben bundesweit zahlreiche Stellen für Zahnärzte und zahnmedizinische Fachangestellte unbesetzt. Und das obwohl ständig zahnmedizinische Studiengänge laufen und medizinische Ausbildungen sehr gefragt sind. Was macht es Bewerbern so schwer, zu überzeugen? Verlassen sie sich zu sehr darauf, dass nur ihr Abschluss zählt oder fehlt es ihnen an Selbstbewusstsein? Eine Analyse der Bewerbungsfehler in der Zahnmedizin zeigt mit welchen Feinheiten sich etwas ändern lässt.

Häufige Bewerbungsfehler in der Zahnmedizin

1. Unvollständige Bewerbungsunterlagen
Fehlende Zeugnisse, lückenhafte Lebensläufe oder nicht beigefügte Approbationsnachweise führen oft zur Aussortierung.

2. Standardisierte Anschreiben ohne Individualisierung
„Sehr geehrte Damen und Herren“ und austauschbare Textbausteine signalisieren mangelndes Interesse. Bewerber, die weder den Namen des Ansprechpartners noch die Besonderheiten der Praxis recherchieren, disqualifizieren sich selbst.

3. Fehlende Branchenkenntnis und mangelnde Fachterminologie
Wer im Anschreiben von „Kunden“ statt von „Patienten“ spricht oder moderne Behandlungsmethoden nicht kennt, offenbart Distanz zum Berufsfeld. Arbeitgeber erwarten fundiertes Verständnis für zahnmedizinische Abläufe, aktuelle Behandlungsstandards und die besonderen Anforderungen der Patientenkommunikation.

4. Unprofessionelle oder veraltete Bewerbungsfotos
Urlaubsschnappschüsse, unscharfe Selfies oder stark bearbeitete Bilder wirken unseriös. In einem Beruf mit direktem Patientenkontakt zählt der erste Eindruck. Das Bewerbungsfoto sollte Professionalität und Vertrauenswürdigkeit ausstrahlen.

5. Unklare oder lückenhafte Zeitangaben im Lebenslauf
Fehlende Monatsangaben, unerklärte Lücken oder widersprüchliche Datumsangaben wecken Misstrauen. Personalverantwortliche betonen: „Transparenz schafft Vertrauen. Wer Orientierungsphasen oder Auszeiten nachvollziehbar erklärt, punktet mehr als jemand, der Lücken zu verschleiern versucht.“

6. Mangelnde Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch
Bewerber, die im Gespräch nicht wissen, welche Leistungen die Praxis anbietet oder wie viele Standorte existieren, hinterlassen einen nachlässigen Eindruck.

7. Unpünktlichkeit und mangelnde Kommunikation
Verspätete Rückmeldungen, nicht eingehaltene Zusagen oder Unpünktlichkeit beim Vorstellungstermin werden oft als Hinweis auf mangelnde Zuverlässigkeit gewertet.

Bewerbungen willkommen bei Prof. Dhom

Das zahnmedizinische Kompetenzzentrum Prof. Dhom zählt mit fünf Standorten in Rheinland-Pfalz (3 mal in Ludwigshafen, Frankenthal, Worms) zu den führenden Praxen der Region. Die Praxen sind auf Implantologie, Parodontologie, Oralchirurgie und digitale Zahnmedizin spezialisiert. Prof. Dhom sucht ständig engagierte Fachkräfte.

Interessierte finden aktuelle Stellenangebote unter www.zahnmedizinische-stellenangebote.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Prof. Dr. Dhom & Kollegen MVZ GmbH
Herr Prof. Dr. Günter Dhom
Bismarckstraße 27
67059 Ludwigshafen
Deutschland

fon ..: 0621-68124444
web ..: http://www.prof-dhom.de/
email : praxis@prof-dhom.de

Das zahnmedizinische Behandlungszentrum Prof. Dr. Dhom & Kollegen MVZ GmbH verfügt über insgesamt 5 Standorte in Rheinland-Pfalz. Mit aktuell 150 hoch qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einer hochwertigen technischen Ausstattung sowie eigenen wissenschaftlichen Aktivitäten gestaltet sie die Zukunft der Zahnheilkunde, Zahnchirurgie und Implantologie mit. Der hohe Behandlungsstandard zeigt sich auch in der Beurteilung von Kollegen und Fachjournalisten. Die Praxis Prof.Dr. Dhom & Kollegen ist als zahnärztlich-implantologische Praxis in der Metropolregion Rhein Neckar in 3 Kategorien in der Ärzteliste des Magazins Focus vertreten und ausgezeichnet.

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Prof. Dr. Dhom & Kollegen MVZ GmbH
Herr Prof. Dr. Günter Dhom
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67059 Ludwigshafen

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HealthTech-Innovation aus Europa

Medical Evidence AI verbindet KI, Patientendaten und Datenschutz – mit klarer Vision für die nächsten 5 Jahre.
„Ich gehe jetzt aktiv in die nächste Phase – wer ist dabei?“

BildWährend viele digitale Lösungen im Gesundheitswesen weiterhin auf isolierte Daten oder reine Studienabfragen setzen, verfolgt Medical Evidence AI einen integrativen Ansatz: Die Plattform kombiniert reale, anonymisierte Patientendaten mit Immunstatus-Analysen, Tumoraktivität im Blut und KI-gestützter Auswertung medizinischer Evidenz.

Bereits heute basiert das System auf über 80 strukturierten Patientenfällen, die vollständig DSGVO-konform pseudonymisiert verarbeitet werden. Ziel ist es, behandelnden Ärztinnen und Ärzten eine fundierte, datenbasierte Entscheidungsgrundlage zur Verfügung zu stellen – ohne dabei personenbezogene Daten offenzulegen.

Im Unterschied zu Plattformen wie OpenEvidence, die primär Zugang zu Studien bieten, geht Medical Evidence AI einen entscheidenden Schritt weiter: Die Verknüpfung von Real-World Data mit individueller Diagnostik ermöglicht erstmals eine fallbezogene Auswertung, die den tatsächlichen Zustand des Immunsystems und die Dynamik der Tumoraktivität berücksichtigt.

Ein zentrales Problem der modernen Onkologie liegt in der Diskrepanz zwischen Therapie und individueller Ausgangslage:
Aktuelle Analysen zeigen, dass ein erheblicher Anteil systemischer Therapien – insbesondere Chemotherapien – nicht die gewünschte Wirkung entfaltet. Ein wesentlicher Faktor ist dabei der Zustand des Immunsystems, der häufig nicht ausreichend berücksichtigt wird. Gleichzeitig berichten Studien, dass für über 90 % der Patientinnen und Patienten die Lebensqualität ein zentrales Entscheidungskriterium darstellt.

Medical Evidence AI setzt genau hier an: Durch die strukturierte Integration von Immunstatus, Tumoraktivität und evidenzbasierter Analyse entsteht ein erweitertes Verständnis der individuellen Therapiesituation. Ziel ist nicht die Ersetzung ärztlicher Entscheidungen, sondern deren datenbasierte Unterstützung.

Fünf-Jahres-Ausblick: Aufbau einer europäischen und globalen Infrastruktur

In der aktuellen Phase liegt der Fokus auf der Skalierung innerhalb Europas. In den kommenden fünf Jahren ist der Aufbau einer international vernetzten Plattform geplant, die:

o tausenden Ärztinnen und Ärzten Zugriff auf strukturierte Fallanalysen ermöglicht
o Labor- und Diagnostikdaten in Echtzeit integriert
o eine standardisierte, datensichere Infrastruktur für evidenzbasierte Onkologie schafft
o den Austausch zwischen Medizin, Diagnostik und Forschung verbessert

Langfristig soll Medical Evidence AI zu einer zentralen Schnittstelle werden, die medizinische Evidenz, reale Patientendaten und KI in einem skalierbaren System vereint.

Datenschutz als Grundprinzip

Ein wesentliches Differenzierungsmerkmal der Plattform ist der konsequente Ansatz „Privacy by Design“. Alle Patientendaten werden über pseudonymisierte Fall-IDs verarbeitet, personenbezogene Informationen werden nicht im System gespeichert. Damit erfüllt die Plattform bereits heute die Anforderungen der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und schafft die Grundlage für eine sichere internationale Skalierung.

Partnerschaften und strategische Zusammenarbeit

Für die nächste Entwicklungsphase sucht Medical Evidence AI gezielt strategische Partner aus den Bereichen HealthTech, MedTech, KI sowie Kliniken und Labore. Neben Kooperationen im Bereich Marktzugang und Netzwerkaufbau ist auch eine Beteiligung im Rahmen der geplanten Finanzierung möglich.

Vision

Die Vision von Medical Evidence AI ist klar:
Eine Zukunft, in der Therapieentscheidungen nicht mehr ausschließlich auf allgemeinen Leitlinien basieren, sondern auf einer Kombination aus individueller Datenlage, medizinischer Evidenz und intelligenter Analyse – mit dem Ziel, Wirksamkeit zu verbessern und gleichzeitig die Lebensqualität der Patientinnen und Patienten stärker in den Mittelpunkt zu stellen.

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Firmenporträt IMMUMEDIC Limited

IMMUMEDIC Limited ist ein international ausgerichtetes Kompetenznetzwerk mit Fokus auf immunologische Diagnostik und personalisierte Therapieansätze im Bereich der Onkologie. Das Unternehmen arbeitet eng mit Ärzten, Immunologen, Laboren und medizinischen Einrichtungen zusammen, um Patienten eine strukturierte und individuelle Einordnung ihrer Situation zu ermöglichen.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Kombination aus Immunstatus-Analysen und der Untersuchung der Tumoraktivität im Blut, um ergänzende diagnostische Informationen bereitzustellen. Ziel ist es, bestehende medizinische Behandlungswege nicht zu ersetzen, sondern sinnvoll zu ergänzen und die Entscheidungsgrundlage für Patienten und Behandler zu erweitern.

IMMUMEDIC versteht sich dabei als Schnittstelle zwischen moderner medizinischer Diagnostik, wissenschaftlicher Evidenz und praktischer Umsetzung im Versorgungsalltag. Durch internationale Kooperationen ermöglicht das Netzwerk eine koordinierte und patientennahe Durchführung der jeweiligen Maßnahmen.

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b.telligent 2026 erneut als „Great Place to Work®“ ausgezeichnet

Interne Umfrage bei der Datenberatung b.telligent beweist: Starkes Team, hohe Identifikation und deutlich verbesserte Fürsorge-Kultur

BildMünchen, 29. April 2026 – b.telligent, eine auf Analytics, Data Management und AI spezialisierte Beratung, gehört auch 2026 zu den „Great Place to Work®“-Arbeitgebern. Das Unternehmen erzielt in Deutschland wieder Spitzenplätze in mehreren Kategorien und überzeugt mit einer sehr hohen Zustimmung seines Teams. Besonders positiv: Nach gezielten Investitionen in mentale Gesundheit, Sozialleistungen und Arbeitsumgebung ist der Bewertungsbereich „Fürsorge“ innerhalb der letzten beiden Jahre von 80 auf 86 Prozent gestiegen.

Teamspirit und Identifikation auf sehr hohem Niveau

In der aktuellen Great-Place-to-Work-Befragung bestätigen 88 Prozent der Mitarbeitenden die Aussage „Alles in allem kann ich sagen, dies hier ist ein sehr guter Arbeitsplatz“. Die durchschnittliche Zustimmung über alle Fragen liegt bei 85 Prozent, die Teilnahmequote bei 81 Prozent. Damit bleibt b.telligent im Rahmen der Great Place to Work Analyse auf sehr hohem Niveau. Zu den bestbewerteten Aussagen zählen Themen wie Willkommenskultur, Fairness und Sicherheit: Neue Kolleg:innen fühlen sich bei b.telligent willkommen, der Teamzusammenhalt wird weiter als sehr positiv bewertet und die Mitarbeitenden empfinden ein faires Miteinander unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder sexueller Orientierung.

Deutlicher Sprung im Bereich Fürsorge

Besonders deutlich verbessert hat sich der Themenblock „Fürsorge“. Dieser Bereich umfasst unter anderem die erlebte Unterstützung durch Führungskräfte, Work-Life-Balance, mentale Gesundheit, Arbeitsumgebung und Sozialleistungen. Die durchschnittliche Zustimmung ist hier um sechs Prozentpunkte auf 86 Prozent gestiegen. Auch der Wert der folgenden Aussage ist immens gestiegen: „Die Mitarbeitenden erhalten hilfreiche Maßnahmen zur Förderung der Gesundheit“. Von 55 auf 82 Prozent. Möglich wurde dies durch ein gezieltes Maßnahmenpaket, das b.telligent nach der letzten Great-Place-to-Work-Befragung 2024 umgesetzt hat. So wurde beispielsweise ein strukturiertes Mental-Health-Angebot, ein KITA-/KIGA-Zuschuss und das Wellpass-Angebot eingeführt. Gleichzeitig wurden an vielen Standorten die Büros modernisiert und verschönert.

„Unser Ziel ist es, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich Menschen fachlich entfalten und gleichzeitig gut auf sich achten können“, betont Julia Querndt, Head of Human Resources & Talent Acquisition bei b.telligent. „Dass unser Team uns im Bereich Fürsorge deutlich bessere Noten gibt als bei der letzten Befragung, ist eine direkte Rückmeldung auf die Maßnahmen, die wir auf den Weg gebracht haben.“ Sie ergänzt: „Das freut uns natürlich sehr und motiviert uns, diesen Weg konsequent weiterzugehen.“

Starkes Team als Basis für erfolgreiche Kundenprojekte

b.telligent versteht die Auszeichnung gleichermaßen als Anerkennung und Verpflichtung. In der internen Auswertung stechen insbesondere die Dimensionen Teamgeist, Glaubwürdigkeit und Fairness hervor. Beim Fokusbereich „Teamgeist“ erreicht b.telligent 92 Prozent Zustimmung, bei „Glaubwürdigkeit“ 88 Prozent und bei „Fairness“ 87 Prozent.

„Unsere Projekte sind komplex und die Kundenansprüche entsprechend hoch. Ohne ein starkes, engagiertes und gut eingespieltes Team wäre das nicht zu stemmen“, sagt Sebastian Amtage, Gründer und Geschäftsführer von b.telligent. „Dass so viele Kolleginnen und Kollegen b.telligent ausdrücklich als ,sehr guten Arbeitsplatz‘ bezeichnen, zeigt uns, wie wichtig der Zusammenhalt über Standorte, Fachbereiche und Karrierestufen hinweg ist. Denn diese Kultur tragen wir im Unternehmen alle mit – von den Berufseinsteiger:innen bis hin zur Geschäftsführung.“

„Great Place to Work®“-Zertifizierungen für b.telligent Deutschland*:

* Platz 10 „Bayerns Beste Arbeitgeber“
* Platz 11 „Beste Arbeitgeber ITK“
* Platz 21 „Deutschlands Beste Arbeitgeber“

„Die Rankings sind für uns wichtig, weil sie extern sichtbar machen, was wir intern jeden Tag leben: ein respektvolles Miteinander, ein funktionierendes Teamwork und die Freude an datengetriebenen Projekten“, bestätigt Klaus Blaschek, ebenfalls Gründer und Geschäftsführer von b.telligent. „Die Auszeichnung gehört deshalb unserem ganzen Team – sonst wären wir nämlich kein ,Great Place to Work‘.“

*in der entsprechenden Größenkategorie

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email : pr@btelligent.com

Über b.telligent
smart data. smart decisions.

b.telligent ist eine auf Analytics und Data Management spezialisierte, technologieunabhängige Beratung. Mit rund 400 Mitarbeitenden an neun Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien und der Schweiz unterstützt b.telligent Unternehmen entlang der Data Value Chain, angefangen bei der Strategie über die Analyse, Konzeption und Implementierung bis hin zum Betrieb und zur Weiterentwicklung der Lösung. Der Fokus liegt dabei auf der Optimierung von digitalen und datengetriebenen Geschäftsprozessen sowie von Kunden- und Lieferantenbeziehungen.

Regelmäßig zählt b.telligent im Ranking des Wirtschaftsmagazins brand eins zu den besten Beratungen Deutschlands. Besonders in den Bereichen Data & Analytics und Artificial Intelligence belegt das Unternehmen eine Spitzenposition. Laut der jüngsten BARC-Analyse gehört b.telligent zudem zu den führenden Service-Providern in der DACH-Region.

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VVK Versicherungsmakler Jürgen Kanabey startet neue Website für persönliche, digitale Versicherungsberatung

VVK Versicherungsmakler startet neue Website: Kunden finden jetzt schneller Informationen zu Versicherungen, Zusatzschutz und persönlicher Beratung durch Jürgen Kanabey.

BildHameln, 30. April 2026 – VVK Versicherungsmakler Jürgen Kanabey präsentiert sich ab sofort mit einer neuen Website unter www.vvk-versicherungsmakler.de
. Der neue Internetauftritt bietet Privatkunden und Unternehmen einen klaren Überblick über die Beratungsleistungen von Versicherungsmakler Jürgen Kanabey und stellt die kundenorientierte, digitale und transparente Betreuung in den Mittelpunkt.

Im Fokus der neuen Website stehen insbesondere Krankenzusatzversicherungen, darunter Zahnzusatzversicherungen, Krankenhaus-Zusatzversicherungen sowie ambulante Zusatzversicherungen. Ergänzend informiert die Website über weitere Versicherungsbereiche wie Sach- und Kfz-Versicherungen, Gewerbeversicherungen, Berufsunfähigkeitsabsicherung, betriebliche Krankenversicherung, betriebliche Altersversorgung und private Vorsorge.

Jürgen Kanabey ist seit 1989 als Versicherungsmakler tätig und betreut Kunden überregional – überwiegend digital. Die Beratung erfolgt flexibel per Telefon, E-Mail, Videocall oder WhatsApp. Damit richtet sich VVK Versicherungsmakler Jürgen Kanabey sowohl an Privatpersonen als auch an Unternehmen, die Wert auf verständliche Erklärungen, unabhängige Vergleiche und persönliche Betreuung legen.

„Als Versicherungsmakler arbeite ich ausschließlich im Auftrag meiner Kunden – nicht für eine bestimmte Versicherungsgesellschaft. Mein Ziel ist es, passende Lösungen zu finden, statt unnötige Produkte zu verkaufen“, erklärt Jürgen Kanabey.

Die neue Website wurde bewusst übersichtlich aufgebaut. Besucher finden schnell Informationen zu den einzelnen Leistungsbereichen, häufig gestellte Fragen sowie direkte Kontaktmöglichkeiten. Besonders wichtig ist dabei der einfache Zugang zur Beratung: Interessenten können online eine Anfrage stellen, bestehende Verträge prüfen lassen oder gezielt einen Versicherungsvergleich anfordern.

Ergänzt wird das Angebot durch einen eigenen Ratgeberbereich. Dort werden zentrale Fragen rund um relevante Themen und neue Entwicklungen verständlich erklärt. Die Inhalte sollen Verbrauchern helfen, typische Fragen besser einzuordnen und sich einen ersten Überblick über wichtige Aspekte der verschiedenen Versicherungsbereiche zu verschaffen.

Mit dem neuen Online-Auftritt stärkt VVK Versicherungsmakler Jürgen Kanabey seine digitale Erreichbarkeit und macht die Beratung für Kunden einfacher zugänglich – unabhängig davon, ob sie aus Hameln, der Region oder einem anderen Teil Deutschlands kommen.

Über VVK Versicherungsmakler

VVK Versicherungsmakler Jürgen Kanabey hat seinen Sitz in Hameln. Seit 1989 ist er als Versicherungsmakler tätig und unterstützt Privatpersonen sowie Unternehmen bei der Auswahl passender Versicherungslösungen. Der Schwerpunkt liegt auf kundenorientierter, transparenter und verständlicher Beratung. Zu den Leistungsbereichen zählen unter anderem Krankenzusatzversicherungen, betriebliche Krankenversicherung, Sachversicherungen, Gewerbeversicherungen, Berufsunfähigkeitsabsicherung und Altersvorsorge.

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VVK Versicherungsmakler Jürgen Kanabey
Herr Jürgen Kanabey
Hefehof 8
31785 Hameln
Deutschland

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web ..: http://www.vvk-versicherungsmakler.de
email : kontakt@vvk-versicherungsmakler.de

Der Internetauftritt von VVK Versicherungsmakler Jürgen Kanabey, bietet Privatkunden und Unternehmen einen klaren Überblick über die Beratungsleistungen und stellt die kundenorientierte, digitale und transparente Betreuung in den Mittelpunkt.

Im Fokus stehen insbesondere Krankenzusatzversicherungen, darunter Zahnzusatzversicherungen, Krankenhaus-Zusatzversicherungen sowie ambulante Zusatzversicherungen. Ergänzend wird über weitere Versicherungsbereiche wie Sach- und Kfz-Versicherungen, Gewerbeversicherungen, Berufsunfähigkeitsabsicherung, betriebliche Krankenversicherung, betriebliche Altersversorgung und private Vorsorge informiert.

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SendSeven aus Augsburg startet DSGVO-konforme Plattform für Omnichannel Kundenservice und Marketing

Augsburger Tech-Start-up startet Omnichannel-Plattform für den Mittelstand. Acht Kanäle DSGVO-konform vereint: WhatsApp, SMS, E-Mail, Instagram, Messenger, Live Chat, Telegram und Browser Push.

BildAugsburg, 29. April 2026 “ Die SendSeven GmbH startet ihre Plattform für Omnichannel Kundenservice und Marketing für den Mittelstand. WhatsApp, SMS, E-Mail, Instagram, Messenger, Live Chat und Telegram laufen in einem Posteingang zusammen, Browser Push ergänzt das Set für ausgehende Kampagnen. Newsletter und Kampagnen gehen raus, Service-Anfragen und Reaktionen darauf kommen rein. Alles in einer Oberfläche, alles auf derselben Kontaktbasis. Pakete starten bei 9 Euro im Monat und enthalten ein Inklusivvolumen für Nachrichten und KI-Abfragen. Größere Pakete senken den Preis pro Nachricht und pro KI-Abfrage spürbar. Gebühren pro Nutzer fallen nicht an. Das Augsburger Unternehmen wurde Anfang des Jahres gegründet, mit einem klaren Anliegen: Was ein Konzern an Kundenkommunikation kann, soll auch ein Autohaus, eine Apotheke oder ein Online-Shop können. Ohne Pro-Nutzer-Lizenzen, ohne fünf parallele Tools.

Kundenservice ohne App- und Tab-Wechsel

Im Schnitt nutzen mittelständische Kundendienste heute drei bis fünf Messaging- und Mailkanäle parallel. Die einzelnen Tools sind dabei nicht miteinander verknüpft. Eine Anfrage startet morgens per E-Mail, geht mittags in WhatsApp weiter und endet abends in einer Instagram-DM. Drei Kanäle, drei Tools, drei offene Tabs. Die Folge sind Informationsverlust, doppelte Arbeit und frustrierte Kunden. Besonders der rechtskonforme Einsatz von WhatsApp im Team wirft technische und juristische Fragen auf.

Genau hier setzt SendSeven an. Die Plattform führt alle Nachrichtenverläufe in einer zentralen Oberfläche zusammen. Mitarbeiter sehen den kompletten Verlauf eines Kunden auf einen Blick, unabhängig davon, über welchen Kanal er gerade schreibt. Die Kundschaft erwartet Antwort dort, wo sie fragt, nicht dort, wo es dem Unternehmen passt.

Kundensupport-Software und Omnichannel Marketing aus einer Plattform

Das zweite Argument der Gründer richtet sich gegen das gängige Preismodell im Markt. Die meisten Wettbewerber rechnen pro Nutzer und Monat ab, oft im zweistelligen bis dreistelligen Bereich pro Nutzer. Für ein Handwerksunternehmen mit zehn Mitarbeitern, die alle gelegentlich auf Kundenanfragen reagieren, summiert sich das schnell auf vierstellige Monatsbeträge. Die Folge in der Praxis: Software wird rationiert. Nicht jeder bekommt einen Zugang. Antworten dauern länger.

SendSeven verzichtet auf Gebühren pro Nutzer. Pakete starten bei 9 Euro im Monat und enthalten ein Inklusivvolumen für Nachrichten und KI-Abfragen. Jeder Mitarbeiter im Team bekommt einen Zugang, ohne Aufpreis. Eingehende Nachrichten sind kostenfrei, Kontakte unbegrenzt.

Neben dem Tagesgeschäft im Kundenservice nutzen Unternehmen dieselbe Plattform für Omnichannel Marketing: Newsletter, Produktankündigungen und Kampagnen laufen über denselben Kanalmix, über den auch Service-Anfragen beantwortet werden.

_“Service und Marketing laufen über dieselben Kanäle. Verkauft werden zwei Tools mit Pro-Nutzer-Lizenzen. Software-Logik aus den Neunzigern. SendSeven ist die Plattform, die wir uns vor zehn Jahren gewünscht hätten: eine Kommunikationslösung, ein Preis pro Nachricht. Nicht für Amazon. Aber für 95 Prozent des deutschen Mittelstands.“_

_Bosko Babovic, CEO der SendSeven GmbH_

DSGVO-konforme KI aus Europa: Agenten, MCP und Live-Übersetzung

KI-Agent und Antwortvorschläge. Für wiederkehrende Anfragen lässt sich ein KI-Agent dem Team vorschalten. Er beantwortet Standardanfragen rund um die Uhr und übergibt nur komplexe Fälle an Mitarbeiter. Zusätzlich liefert SendSeven Ticket-Zusammenfassungen und Antwortvorschläge dort, wo sie Mitarbeiter messbar entlasten.

MCP-Unterstützung als einer der ersten DACH-Anbieter. Die Plattform unterstützt das Model Context Protocol (MCP), über das externe KI-Agenten wie Claude oder ChatGPT direkt mit dem Posteingang arbeiten können. Unternehmen automatisieren ihren Support damit, ohne die Kontrolle über ihre Daten abzugeben.

Live-Übersetzung für mehrsprachige Kundschaft. SendSeven übersetzt eingehende Nachrichten optional in die Sprache des Mitarbeiters. Die Funktion ist standardmäßig ausgeschaltet, damit PINs oder persönliche Daten nicht versehentlich durch ein KI-System laufen.

Gehostet wird in Deutschland, der Auftragsverarbeitungsvertrag liegt auf Deutsch und Englisch bereit.

_“Datenhoheit ist für uns nicht verhandelbar. Die KI-Modelle laufen in europäischen Rechenzentren, Kundendaten werden nicht zum Training verwendet. Und wir setzen KI bewusst dort ein, wo sie Mitarbeiter messbar entlastet: Ticket-Zusammenfassungen, Antwortvorschläge, optionale Live-Übersetzung. Nicht überall, nur weil es gerade ein Trendthema ist und gut klingt.“_

_Kai Viertel, Geschäftsführer der SendSeven GmbH_

Hinter SendSeven steht ein eingespieltes Team aus der europäischen Messaging-Branche. Seit 1. April 2026 führt eine dreiköpfige Geschäftsführung das Unternehmen: CEO Bosko Babovic (zuvor eCircle, Mapp Digital, MessengerPeople, Sinch), Mitgründer Max (Mitgründer von WhatsBroadcast, später MessengerPeople und Sinch) und CMO Kai Viertel (zuvor ProSiebenSat.1, fischerAppelt, MessengerPeople, Sinch).

Interessierte Unternehmen können SendSeven unter sendseven.com/de 14 Tage kostenlos mit allen Funktionen testen.

Über SendSeven

Die SendSeven GmbH mit Sitz in Augsburg betreibt eine DSGVO-konforme Kundenkommunikations-Plattform für Marketing und Kundenservice. Sieben Kanäle (WhatsApp, SMS, E-Mail, Instagram, Messenger, Live Chat, Telegram) laufen in einem Posteingang zusammen, Browser Push ergänzt das Set für ausgehende Kampagnen. Das Unternehmen richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen im DACH-Raum sowie an Entwicklerteams, die Messaging-Funktionen per API in eigene Produkte einbinden. Gehostet wird in Deutschland.

Mehr Informationen auf sendseven.com.

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Kai Viertel

Geschäftsführer

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Die SendSeven GmbH mit Sitz in Augsburg betreibt eine DSGVO-konforme Kundenkommunikations-Plattform für Marketing und Kundenservice. Sieben Kanäle (WhatsApp, SMS, E-Mail, Instagram, Messenger, Live Chat, Telegram) laufen in einem Posteingang zusammen, Browser Push ergänzt das Set für ausgehende Kampagnen. Das Unternehmen richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen im DACH-Raum sowie an Entwicklerteams, die Messaging-Funktionen per API in eigene Produkte einbinden. Gehostet wird in Deutschland.
Mehr Informationen auf sendseven.com.

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