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Studie: Besser als ihr Ruf – nur jede 18te Agentur lässt Google-Rezensionen löschen

Nur 5,67 % der Agenturen lassen Google-Bewertungen löschen (Ø 0,73 %). Löschungen steigern Ratings um +0,28 Sterne. Neue Transparenzhinweise von Google machen Eingriffe sichtbar.

BildDas Thema Bewertungslöschungen auf Google Maps ist derzeit besonders relevant. Hintergrund sind neue Transparenzhinweise, die sichtbar machen, wenn Unternehmen Bewertungen aufgrund von Diffamierungsbeschwerden entfernen lassen haben.

Das Vergleichsportal Agenturtipp.de hat die Google-Profile von 995 Agenturen und Freelancern in Deutschland analysiert, um das Ausmaß von Bewertungslöschungen auf Google zu untersuchen:

* 5,67 % der untersuchten Agenturen haben in den letzten 12 Monaten mindestens eine Google-Bewertung entfernen lassen
* Der Anteil der gelöschten Bewertungen ist mit durchschnittlich 0,73 % insgesamt vergleichsweise gering
* Bei Agenturen mit Löschungen steigt die Durchschnittsbewertung im Schnitt um +0,28 Sterne
* Größere Agenturen zeigen ein deutlich häufigeres Löschverhalten als kleinere Anbieter
* Freelancer verzichten in der Analyse vollständig auf das Löschen von Bewertungen

Das Ergebnis: Nur 5,67 % der Agenturen haben in den letzten 12 Monaten mindestens eine Bewertung entfernen lassen. Insgesamt liegt der Anteil gelöschter Bewertungen bei lediglich 0,73 %.

Gleichzeitig zeigt die Studie, dass sich Löschungen messbar auf die Bewertung auswirken können. Bei betroffenen Agenturen steigt die Durchschnittsbewertung im Schnitt um +0,28 Sterne.

Mit neuen Transparenzhinweisen macht Google entsprechende Löschungen erstmals sichtbar. Damit rückt auch eine zentrale Frage stärker in den Fokus: In welchem Ausmaß beeinflussen solche Löschungen die öffentliche Wahrnehmung von Unternehmen? Kritiker sehen darin das Risiko einer systematischen Verzerrung von Bewertungen, während Befürworter auf den notwendigen Schutz vor unberechtigten oder falschen Aussagen verweisen.

Weitere detaillierte Informationen finden Sie unter:
https://www.agenturtipp.de/ratgeber/studie-jede-18te-agentur-laesst-google-rezensionen-loeschen/

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Sumodo UG (haftungsbeschränkt)
Herr Alexander Walz
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Als neutrales Vergleichsportal unterstützt Agenturtipp.de seit 2018 Unternehmen dabei, eine
geeignete Agentur zu finden. Mit einer transparenten und vergleichbaren Agentur-Darstellung helfen
wir bei der Agentursuche auf dem Weg zu mehr Kunden und einer starken Marke. Hinter der
Plattform stehen die beiden Brüder und Agentur-Experten Christopher und Alexander Walz.

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REPLY stellt die Jury der dritten Ausgabe des Reply AI Film Festivals vor

Beim AI Film Festival werden die besten KI-generierten Kurzfilme ausgezeichnet

BildGabriele Salvatores sowie Rob Minkoff, Catherine Hardwicke, Jed Weintrob, Christina Lee Storm, Nils Hartmann, Guillem Martinez Roura, Filippo Rizzante, Giacomo Mineo, Brian Welk und Denise Negri bilden die Jury des Reply AI Film Festivals 2026. Sie bewerten die eingereichten Kurzfilme nach Kreativität, Produktionsqualität und dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI).

Reply [EXM, STAR: REY] gibt die Jury der dritten Ausgabe des Reply AI Film Festivals bekannt. Die internationale Unternehmensgruppe entwickelt mithilfe von KI neue Geschäftsmodelle und engagiert sich seit Jahren dafür, junge Generationen für Zukunftstechnologien zu begeistern. Mit dem Wettbewerb richtet sich Reply an Kreative, Regisseure und Filmemacher aus aller Welt, die Kurzfilme mit KI-Tools realisieren und neue Ausdrucksformen testen.

Den Vorsitz der Jury übernimmt der italienische Regisseur und Drehbuchautor Gabriele Salvatores. Er ist bekannt für Filme wie „Nirvana“, „Siberian Education“ und „Napoli – New York“ und wurde für „Mediterraneo“ mit dem Oscar als bester fremdsprachiger Film ausgezeichnet. Ihm zur Seite stehen Rob Minkoff, Co-Regisseur von Der König der Löwen und Regisseur von Filmen wie „Stuart Little“, „Die Geistervilla“ und „Mr. Peabody & Sherman“, sowie Catherine Hardwicke, Regisseurin des Welterfolgs „Twilight“. Ergänzt wird die Jury durch Jed Weintrob, Regisseur und Partner bei 30 Ninjas, sowie Christina Lee Storm, vielfach prämierte Filmproduzentin, ehemalige Führungskraft bei DreamWorks Animation und Netflix und heute Head of Studio bei Secret Level. Zum Gremium zählen außerdem der Filmjournalist Brian Welk von IndieWire sowie Giacomo Mineo, VFX-Supervisor für Blockbuster wie „Oppenheimer“ und „The Odyssey“ von Christopher Nolan. Für „Devs“ von Alex Garland erhielt er eine Emmy-Nominierung.

Gabriele Salvatores erklärt: „Ich freue mich sehr, Teil des Reply AI Film Festivals zu sein und eine Initiative zu unterstützen, die mit Neugier und Offenheit auf die Zukunft der Filmsprache blickt. Besonders spannend ist es, Werke aus aller Welt zu sehen, die mit generativen KI-Tools entstanden sind. Diese Technologien können das Talent, die Sensibilität und die kreative Perspektive von Regisseurinnen und Regisseuren weiter stärken, wenn sie im Einklang mit einer klaren künstlerischen Vision eingesetzt werden.“

Komplettiert wird die Jury durch Filippo Rizzante, Chief Technology Officer von Reply, Guillem Martinez Roura, AI & Robotics Lead bei der UN-Initiative „AI for Good“, Nils Hartmann, Executive Vice President von Sky Studios Italia und Produzent erfolgreicher Serien wie Gomorrah, The Young Pope und ZeroZeroZero sowie Denise Negri, Filmjournalistin bei Sky Italia.

Das Motto der diesjährigen Ausgabe lautet „Imaginatio Nova“ und steht für eine neue Phase der Vorstellungskraft, in der sich menschliche Kreativität durch Technologie weiterentwickelt. Die Jury bewertet alle Beiträge, die bis zum 1. Juni 2026 über die Plattform aiff.reply.com eingereicht werden, nach Kreativität, Produktionsqualität und dem Einsatz von KI in allen Phasen der Filmproduktion, von der Idee bis zur Postproduktion.

Neben der Auswahl der besten Original-Kurzfilme vergibt die Jury zwei Sonderpreise: den „AI for Good Award“, der in Zusammenarbeit mit der International Telecommunication Union (ITU) verliehen wird. Ausgezeichnet wird der Kurzfilm, der die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDGs) besonders wirkungsvoll in Szene setzt. Zudem überreicht die Jury den „Reply AI Studios Grand Prix“, der herausragende Leistungen und Innovationskraft im Einsatz von KI würdigt.

Die Finalisten haben die Gelegenheit, ihre Werke bei einer von Reply und Mastercard organisierten Premiere im September in Venedig zu präsentieren. Im Rahmen der Veranstaltung werden auch die Gesamtsieger bekannt gegeben.

Die Initiative ist Teil der Reply Challenges, einem Programm aus Technologie- und Kreativwettbewerben, mit dem Reply innovative Bildungsmodelle fördert und junge Generationen für Zukunftsthemen begeistert. Die Community zählt inzwischen rund 250.000 Teilnehmer weltweit.

Sky Italia begleitet das Reply AI Film Festival als Medienpartner und stärkt damit die Positionierung der Initiative im internationalen Medien- und Entertainment-Umfeld.

Reply
Reply [EXM, STAR: REY, ISIN: IT0005282865] ist spezialisiert auf die Konzeption und Implementierung von Lösungen, die auf neuen Kommunikationskanälen und digitalen Medien basieren. Mit einem Netzwerk hoch spezialisierter Unternehmen definiert und entwickelt Reply Geschäftsmodelle, die durch KI, Big Data, Cloud Computing, digitale Medien und dem Internet der Dinge ermöglicht werden. Reply bietet Beratung, Systemintegration und Digital Services für Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation und Medien, Industrie und Dienstleistungen, Banken und Versicherungen sowie öffentliche Verwaltung. www.reply.com

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Die „Culture Route Festivals“ in Türkiye erreichen mit 26 Städten eine neue Dimension

Türkiye zieht mit einem umfangreichen Programm aus Festivals und Veranstaltungen unter freiem Himmel weiterhin viele Besucher an.

BildDie landesweit bekannten Culture Route Festivals, ein anerkanntes Mitglied der European Festivals Association, gehen in diesem Jahr in ihre bisher größte Runde. Erstmals erstreckt sich die Reihe über 26 Städte. Über mehrere Monate hinweg entsteht so eine kulturelle Reise, die sowohl einheimisches als auch internationales Publikum anspricht und einen umfassenden Einblick in das kulturelle Erbe des Landes bietet.

Organisiert vom Ministerium für Kultur und Tourismus wurden die „Türkiye Culture Route Festivals“ im Jahr 2021 mit dem Beyoglu Culture Route Festival gestartet. Seitdem hat sich das Format schnell weiterentwickelt und über das ganze Land ausgedehnt. Bis 2025 waren bereits 20 Städte Teil des Programms. Insgesamt fanden 9.645 Veranstaltungen statt, an denen mehr als 50.000 Künstler beteiligt waren. Die Ausgabe für 2026 soll die bisher umfangreichste werden. Geplant sind 234 Tage Programm in 26 Provinzen.

Zum Programm 2026 gehören Sanliurfa, Aydin, Mersin, Eskisehir, Manisa, Trabzon, Samsun, Bursa, Sakarya, Van, Konya, Nevsehir, Malatya, Erzurum, Ordu, Çanakkale, Kayseri, Kahramanmaras, Ankara, Istanbul, Gaziantep, Diyarbakir, Mardin, Izmir, Antalya und Adana. Neu im Kalender sind in diesem Jahr Aydin, Eskisehir, Kahramanmaras, Mersin, Ordu und Sakarya.

Kulturelles Erbe im Mittelpunkt

Die Festivalsaison 2026 beginnt am 25. April in Sanliurfa und endet am 15. November in Adana. In diesem Zeitraum verwandeln tausende Veranstaltungen das Land in eine große Bühne für Kunst und Kultur. Das Programm reicht von Konzerten und Ausstellungen bis hin zu Theateraufführungen, Opern, Vorträgen und Workshops.

Auch für Kinder wird es zahlreiche Angebote geben. Workshops, Bühnenprogramme, Spielbereiche im Freien und Bildungsformate sollen früh den Zugang zur Kunst ermöglichen. Gleichzeitig steht in jeder Stadt das jeweilige lokale Kulturerbe im Fokus, sodass die Vielfalt der Regionen sichtbar wird.

Kulinarische Vielfalt im Fokus

Ein neuer Schwerpunkt liegt 2026 auf der Gastronomie. In jeder Festivalstadt werden Expertengremien eingesetzt, die typische Gerichte und kulinarische Besonderheiten identifizieren. Ziel ist es, die regionale Küche authentisch darzustellen und stärker in das Festivalprogramm einzubinden. Auf dieser Grundlage entstehen spezielle kulinarische Routen, die Besucher durch die Geschmackswelt der jeweiligen Region führen.

Zusätzlich wird in jeder Stadt ein sogenannter City Chef benannt. Diese Person gestaltet das gastronomische Programm vor Ort und hebt die kulinarischen Traditionen hervor. Besucher können die regionale Küche auf unterschiedliche Weise erleben, etwa bei Workshops, Verkostungen oder geführten kulinarischen Touren.

Weitere Informationen sowie der vollständige Festivalkalender sind auf der offiziellen Website der Türkiye Culture Route Festivals und über den Instagram-Account @turkiye_kulturyolu verfügbar.

Blick in die Zukunft

Die Türkiye Culture Route Festivals zählen bereits heute zu den umfangreichsten Kulturveranstaltungen weltweit. Sie greifen das reiche kulturelle Erbe Anatoliens auf und entwickeln sich stetig weiter. Für die kommenden Jahre ist geplant, das Format weiter auszubauen. Bis 2027 soll die Zahl der teilnehmenden Städte auf 32 steigen, darunter Balikesir, Denizli, Hatay, Kocaeli, Mugla und Tekirdag.

Link zu Bildern der Türkiye Culture Route Festivals

Türkiye Culture Route Festivals – Kalender 2026
Sanliurfa – 25. April – 3. MaiVan – 11.-19. JuliAnkara – 19.-27. September Aydin – 2.-10. Mai Konya – 18.-26. Juli Istanbul – 26. September – 4. OktoberMersin – 9.-17. Mai Nevsehir – 1.-9. August Gaziantep – 3.-11. Oktober Eskisehir – 16.-24. Mai Malatya – 8.-16. August Diyarbakir – 10.-18. Oktober Manisa – 30. Mai – 7. JuniErzurum – 15.-23. August Mardin – 17.-25. Oktober Trabzon – 6.-14. Juni Ordu – 22.-30. August Izmir – 24. Oktober – 1. NovemberSamsun – 20.-28. Juni Çanakkale – 29. August -6. September Antalya – 31. Oktober – 8. NovemberBursa – 27. Juni – 5. JuliKayseri – 5.-13. September Adana – 7.-15. NovemberSakarya – 4.-12. JuliKahramanmaras – 12.-20. September

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GoTürkiye c/o TravelMarketing Romberg TMR GmbH
Frau Elvira Bredenbals
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email : goturkiye@travelmarketing.de

Die TravelMarketing Romberg TMR GmbH, kurz TMR genannt, vertritt seit 1992 erfolgreich erfolgreich internationale Reiseziele in den deutschsprachigen Märkten Deutschland, Österreich und Schweiz. TMR ist bekannt als effiziente Full-Service-Agentur für Destinationsmarketing, Public Relations, Logistik, Eventmanagement, Social Media und Multimedia. Durch ihre langjährige Tätigkeit im deutschsprachigen Raum verfügt TMR über einen großen Erfahrungsschatz im deutschsprachigen Raum und haben Kontakte zur weltweiten Tourismusbranche.

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Cyber Resilience Act: Deutsche Hersteller unter Zeitdruck

Eine Befragung offenbart den Handlungsdruck: 69% müssen ihr Produktportfolio technisch überarbeiten. Einem Drittel fehlt das notwendige Personal. Bei der Partnersuche setzen 89% auf einen EU-Standort.

BildApril 2026 – Nur 15 Prozent der deutschen Industrieunternehmen sind vollständig auf den EU Cyber Resilience Act (CRA) vorbereitet, der ab Dezember 2027 verbindlich gilt. Das zeigt eine von Trade Estonia beauftragte Befragung unter 200 Entscheidungsträgern aus Fertigung, Maschinenbau und Industrietechnik. 62 Prozent arbeiten noch an der Umsetzung, fast ein Fünftel haben nicht einmal begonnen. Ab Dezember 2027 müssen Hersteller vernetzter Produkte nachweisbare Cybersicherheit über den gesamten Produktlebenszyklus garantieren – andernfalls droht der Verlust des EU-Marktzugangs. Betroffen sind industrielle Steuerungen, IoT-Geräte, vernetzte Maschinen und alle Produkte mit digitalen Elementen.

Strukturelles Problem: Bis zu drei Viertel des Portfolios ist betroffen
Für die Mehrheit der befragten Unternehmen geht es nicht um Einzelfälle, sondern um strukturelle Anpassungen. 69 Prozent geben an, dass ein erheblicher Teil oder sogar die überwiegende Mehrheit ihres aktuellen Produktportfolios technisch überarbeitet werden muss, um CRA-Konformität zu erreichen. Das betrifft nicht nur neue Entwicklungen, sondern vor allem bereits im Markt befindliche, vernetzte Produkte.

„Der Cyber Resilience Act verlagert die Verantwortung für Cybersicherheit von der IT-Abteilung in die Produktstrategie“, sagt Leana Kammertöns, Business Development Manager bei Enterprise Estonia. „Für Hersteller bedeutet das: Cybersicherheit wird zu einem Bestandteil industrieller Wettbewerbsfähigkeit – und damit zu einem entscheidenden Faktor für aktuelle Entscheidungen über Produkte, Partner und Entwicklungsprozesse.“

Fachkräftemangel ist größtes Hindernis – externe Unterstützung wird zur Notwendigkeit
Das größte Umsetzungshindernis ist für ein Drittel der Unternehmen der fehlende Zugang zu qualifizierten internen Fachkräften – besonders ausgeprägt bei kleineren Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern (37 Prozent). Die Komplexität der Lieferketten – insbesondere bei Produkten mit Drittanbieter-Komponenten – wird von 27 Prozent als größte konkrete CRA-Herausforderung genannt. Die Absicherung bereits installierter Produktbestände (21 Prozent) und hohe Kosten für potenzielle Hardware-Redesigns (21 Prozent) vervollständigen das Bild.

„Viele Hersteller stehen vor der Aufgabe, bestehende Produkte abzusichern, ohne die laufende Produktion zu unterbrechen. Das ist, als würde man ein Schiff auf See umbauen – man muss es seetüchtig halten, während man es modernisiert“, sagt Marco Spielmann, CEO von Proekspert. „Wenn dann intern die Spezialisten fehlen und gleichzeitig große Teile des Portfolios betroffen sind, wird externe Unterstützung für viele zur pragmatischsten Option.“

Trend zur digitalen Souveränität: EU-Standort wird entscheidend
Vor diesem Hintergrund gewinnt die EU-Ansässigkeit bei der Partnerwahl deutlich an Gewicht: 89 Prozent der befragten Unternehmen bevorzugen einen Partner mit EU-Standort. Im Kontext dieses Trends wird deutlich, dass die Umsetzung des CRA in vielen Unternehmen kein isoliertes Thema ist, sondern mehrere Bausteine parallel betrifft – von IoT-Konnektivität über Transparenz in Produktion und Logistik bis hin zu Fragen europäischer Lieferketten.

„Die Ergebnisse bestätigen einen Trend, den wir in Gesprächen mit deutschen Industrieunternehmen zunehmend beobachten: Für deutsche Hersteller zählt nicht nur, ob ein Partner eine technische Lösung anbieten kann, sondern ob er regulatorische Anforderungen, industrielle Prozesse und langfristige Produktsicherheit zusammendenkt“, sagt Leana Kammertöns. „Genau an dieser Schnittstelle bringen auch estnische Technologie- und Engineering-Unternehmen Erfahrung ein: mit digitaler Umsetzungskompetenz, kurzen Entscheidungswegen und der Fähigkeit, sichere Systemarchitekturen in bestehende Produktlinien, Update-Prozesse und Dokumentationsstrukturen zu integrieren.“

Über die Befragung
Die Befragung „Digitalization and Cyber Resilience Act: Survey in the German manufacturing sector“ wurde im Auftrag von Trade Estonia durchgeführt im Rahmen der diesjährigen Hannover Messe. Befragt wurden 200 Entscheidungsträger aus den Bereichen Fertigung, Maschinenbau, Elektronik und Industrietechnik. Die Erhebung erfolgte online durch SPLENDID RESEARCH GmbH zwischen dem 16. und 20. April 2026.

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Enterprise Estonia
Frau Janika Prott
Sepise 7
11415 Tallin
Estland

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email : press@eis.ee

Über Trade Estonia
Trade Estonia fördert den internationalen Handel und unterstützt estnische Unternehmen beim Export ihrer Produkte und Dienstleistungen. Estland versteht sich als digitale Nation und entwickelt kontinuierlich innovative Ansätze, um die digitale Transformation in Schlüsselindustrien voranzutreiben. Der estnische Gemeinschaftsstand auf der Hannover Messe 2026 zeigt Lösungen entlang zentraler industrieller Herausforderungen. Teilnehmende Unternehmen sind: Eliko, FORECR, Inission, Proekspert, Radius Machining, TB Works, Thorsteel, Valdek und 1oT

Dieses Projekt wird durch die Europäische Union – NextGenerationEU – gefördert und in Zusammenarbeit mit dem Außenministerium der Republik Estland durchgeführt.

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Sympra GmbH (GRPA)
Herr Stefan Justl
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70184 Stuttgart

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Sonnenschutz-Faktencheck im Hautkrebsmonat Mai

Deutsche Krebshilfe klärt über Falschinformationen und gefährliche Trends auf

BildTipps für angeblich gesunde Bräune, UV-Schutz durch bestimmte Lebensmittel oder Sonnenbrand-Tattoos als Social-Media-Trend: Im Netz kursieren zahlreiche Empfehlungen rund um Sonne und Bräune – viele davon sind unseriös gefährlich. Die Deutsche Krebshilfe und die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP) klären anlässlich des Hautkrebsmonats Mai über solche Falschinformationen auf und setzen auf wissenschaftlich fundierte Fakten. Denn: Konsequenter UV-Schutz beugt Hautkrebs wirksam vor.

„Über 355.000 neue Hautkrebsfälle pro Jahr – diese hohe Zahl zeigt, wie groß die gesundheitliche Belastung ist. Und sie ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen“, sagt Gerd Nettekoven, Vorstand der Deutschen Krebshilfe. „Auch wenn die Sterblichkeit im Vergleich zu anderen Krebsarten geringer ist, bleibt Hautkrebs eine sehr ernstzunehmende Erkrankung. Umso wichtiger ist eine klare, faktenbasierte Aufklärung über wirksamen UV-Schutz – damit Hautkrebs gar nicht erst entsteht.“

Sonnenschutz-Mythen und Trends im Check:

Braune Haut ist gesund.
Falsch! Leider wird gebräunte Haut vielfach immer noch mit einem „gesunden“ Aussehen gleichgesetzt. Richtig ist, dass jede sichtbare Bräunung bereits ein Hinweis auf UV-bedingte Hautschäden ist. Bräune ist nichts anderes als ein begrenzt wirksamer Schutzmechanismus der Haut: Sie bildet das Pigment Melanin, um das Erbgut der Hautzellen vor weiterer UV-Strahlung zu schützen.

Sonnenbrand-Tattoos – harmlos und schön.
Influencer in den sozialen Medien machen es vor und insbesondere junge Menschen machen es nach: Sie decken beim Sonnenbaden bestimmte Hautpartien ab, sodass nach dem Sonnenbrand helle Muster entstehen. Diese Sonnenbrand-„Tattoos“ mögen dekorativ wirken, sind aber vor allem gefährlich und ein deutliches Warnsignal für eine massive UV-Belastung. Jeder Sonnenbrand verursacht erhebliche Schäden an der DNA der Hautzellen – besonders in der Kindheit und Jugend – und erhöht langfristig das Risiko für Hautkrebs.

Sonnencreme ist als alleiniger UV-Schutz ausreichend.
Falsch! Sonnenschutzmittel verzögern zwar schmerzhaften Sonnenbrand, blocken die UV-Strahlen aber nicht vollständig ab. Daher gilt: Am besten am UV-Index (UVI) orientieren – der über viele Wetter-Apps verfügbar ist – und mehrere Schutzmaßnahmen kombinieren. Zuallererst Schatten suchen, Kleidung und Kopfbedeckung tragen, Sonnenbrille aufsetzen und abschließend unbedeckte Haut eincremen.

Gezielte Ernährung ersetzt Sonnenschutz.
Falsch! Tomaten, Karotten oder Beeren, Nüsse, Lachs und grüner Tee enthalten zwar Stoffe, wie beispielsweise Beta-Carotin, die die Haut gegen negative Wirkungen von UV-Strahlen unterstützen können. Als alleiniger Schutz reichen sie jedoch nicht aus. Richtiger UV-Schutz basiert immer auf drei Säulen: meiden, kleiden, cremen.

Sonnenbrillen erhöhen die Sonnenbrandgefahr.
Im vergangenen Jahr kursierte die Falschinformation, dass das Tragen einer Sonnenbrille die körpereigene Melaninproduktion reduziert, und damit die Sonnenbrandgefahr erhöht. Dies ist eindeutig falsch. Melanin wird überwiegend in der Haut gebildet und schützt zudem nur begrenzt vor Sonnenbrand. Richtig ist: Sonnenbrillen mit der Kennzeichnung UV 400 oder DIN EN ISO 12312-1 schützen die Augen zuverlässig vor UV-Schäden – etwa vor Hornhautentzündungen, Grauem Star oder sogar bestimmten Krebsarten am Auge. Daher am besten immer eine Sonnenbrille in der Tasche haben und sie an sonnigen Tagen tragen!

Intensives Sonnenbaden gut gegen Vitamin-D-Mangel.
Falsch! Für die Vitamin-D-Produktion reichen bereits kurze Sonnenpausen aus: Laut Robert Koch-Institut genügt es zwischen März und Oktober, zwei- bis dreimal pro Woche Gesicht, Hände und Arme wenige Minuten ungeschützt der Sonne auszusetzen. Längere Aufenthalte in der prallen Sonne bringen keinen zusätzlichen Nutzen – es erhöht lediglich das Hautkrebsrisiko.

Richtiger UV-Schutz – so geht’s!
Wenn Sie in die Sonne gehen, achten Sie auf ausreichenden Schutz durch Schatten, Kleidung und Sonnencreme. Tragen Sie eine Sonnenbrille mit UV-Schutz und eine Kopfbedeckung. Meiden Sie, insbesondere im Sommer, die Mittagssonne und schützen Sie Ihre Kinder. Gehen Sie nicht ins Solarium.

_Über Hautkrebs – Neuerkrankungen in Deutschland_
_In Deutschland werden 2026 über 355.000 Neuerkrankungen an Hautkrebs prognostiziert. Hautkrebs ist damit bundesweit die häufigste Krebserkrankung. Die meisten Menschen erkranken am weißen oder hellen Hautkrebs, dazu gehören das Basalzellkarzinom und das Plattenepithelkarzinom. Diese beiden Hautkrebsarten müssen behandelt werden, aber sie bilden nur selten Tochtergeschwülste und sind daher weniger bedrohlich. Rund 41.700 Menschen sind allerdings vom malignen Melanom betroffen. Er ist besonders gefährlich, weil er Metastasen bilden kann und potenziell tödlich ist. Laut Statistischen Bundesamts starben im Jahr 2023 etwa 4.500 Menschen an einer Hautkrebserkrankung._

_Quelle der Hautkrebsneuerkrankungen: Institut für Krebsepidemiologie e.V., Prognose für 2026 und Zahlen zu Hautkrebs in Deutschland, veröffentlicht im April 2026._

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Deutsche Krebshilfe
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email : presse@krebshilfe.de

Die Deutsche Krebshilfe ist eine gemeinnützige Organisation. Ihr Ziel ist es, die Krebskrankheiten in all ihren Erscheinungsformen zu bekämpfen. Die Deutsche Krebshilfe fördert Projekte zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, medizinischen Nachsorge und psychosozialen Versorgung einschließlich der Krebs-Selbsthilfe.

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CirQmind zeigt auf der interpack neue Wege für Nachhaltigkeit und Innovation

Die ITQ GmbH und die Gerda Stetter Stiftung zeigen mit KI-Demonstratoren, Recycling-Maschinen und Technik-Workshops, wie Circular Economy zum Erlebnis für die nächste Generation wird.

BildGarching, den 29. April 2026 – Nachhaltige Kreislaufwirtschaft braucht technologische Kompetenz und qualifizierten Nachwuchs. Wie sich beides systematisch verbinden lässt, zeigen die ITQ GmbH und die Gerda Stetter Stiftung „Technik macht Spaß!“ vom 07. bis 13. Mai 2026 auf der interpack in Düsseldorf in der VDMA Technologie Lounge in Halle 4A, Stand C54. Im Mittelpunkt steht das Projekt CirQmind – Circular Economy through Circular Society, das junge Menschen für Nachhaltigkeit durch eine gelebte Kreislaufwirtschaft und Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz begeistert.

Kreislaufwirtschaft zum Anfassen: CirQmind live erleben

CirQmind geht weit über klassisches Recycling hinaus. Die Initiative verbindet 4 Kernsäulen _Recycle, Rebuild, Reuse und Reskill_ zu einem ganzheitlichen Bildungsansatz. Am Messestand wird dies greifbar: Besucher können den gesamten Kreislauf von der Müllsortierung über das Schreddern bis hin zur Herstellung neuer Produkte per Spritzguss live miterleben. Aus gesammelten Plastikdeckeln entstehen vor den Augen der Messebesucher individuelle Goodies wie Karabiner und Taschenlampen.

Die Messebesucher können zudem den neuen AI Candy Machine Demonstrator testen. Dabei wird Künstliche Intelligenz nicht erklärt, sondern live erlebt. Per Chatbot wählt man einen Wunsch-Snack. Eine trainierte Bilderkennungs-KI identifiziert und klassifiziert die Objekte in Echtzeit, bevor ein Roboterarm sie präzise greift und serviert. Der gesamte Demonstrator wird von einem interdisziplinären Studierendenteam entwickelt und ist ein Beispiel dafür, wie sich KI-Kompetenz bereits in der Ausbildung praxisnah verankern lässt. Die zugrundeliegenden Prinzipien reichen von eigens trainierten Datensätzen über neuronale Netze bis hin zur automatisierten Sortierung. Diese Technologien lassen sich auf industrielle Anwendungen übertragen, wie auf intelligente Qualitätskontrolle und nachhaltige Recyclingprozesse in der Verpackungsindustrie.

Vielfältiges MINT-Programm auf dem Messestand

Neben dem CirQmind-Exponat bietet die ITQ GmbH ein umfangreiches Workshop- und Aktionsprogramm, das über die gesamte Messewoche für Begeisterung sorgt: Besuchende erhalten praxisnahe Einblicke in Automatisierung, Elektronik und nachhaltige Produktion. Die Teilnehmenden bauen und programmieren in LEGOMindstormsWorkshops autonome Roboter und lernen dabei Grundlagen von Sensorik und Programmierung kennen. Im EU-geförderten Projekt EduDemoS entstehen nachhaltige Demonstratoren zu Solar- und Windenergie aus recycelten Materialien mit IoT-Anbindung. In Minecraft Education Workshops entwickeln Kinder und Jugendliche digitale Zukunftsstädte und wenden Programmierkonzepte wie Variablen, Bedingungen und Schleifen an. Arduino- und Mikrocontroller-Workshops vermitteln einen praxisnahen Einstieg in Elektronik und Embedded Systems.

Die Messewoche wird durch thematische Schwerpunkttage strukturiert. Geplant sind unter anderem ein Thementag Künstliche Intelligenz, eine große Tauschaktion in Kooperation mit der Initiative RecycleBar der Startupscheune am Samstag sowie ein Young Talents Day, der Schulen und Berufsschulen aus der Region einlädt, Zukunftstechnologien hautnah zu erleben.

Hintergrund: Von PlastiX zu CirQmind

Das Projekt CirQmind baut auf den Erfolgen des Studierendenprojekts PlastiX auf und erweitert den Ansatz um eine gesellschaftliche Dimension: Eine funktionierende Circular Economy braucht eine engagierte Circular Society. Durch Workshops, MAKEATHONS und Bildungsprojekte werden Schülerinnen und Schüler, Studierende und Nachwuchsingenieure dazu angeregt, eigene Lösungen für intelligente Müllsammlung, Materialaufbereitung und Wiederverwendung zu entwickeln. Das EU-geförderte Projekt EduDemoS integriert den Kreislaufgedanken direkt in den Schulunterricht: Aus recycelten Kunststofffilamenten werden per 3D-Druck Lernobjekte und Demonstratoren hergestellt.

Die Roadmap von CirQmind umfasst internationale Präsentationen auf den Leitmessen der Branche. Nach der drinktec 2025 folgt nun die interpack 2026 und im nächsten Jahr die automatica 2027.

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ITQ GmbH
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Über ITQ GmbH

Die ITQ GmbH ist ein unabhängiges Engineering- und Beratungsunternehmen für Software- und Systems Engineering sowie KI-gestützte Entwicklungsprozesse. Seit 1998 ist das Unternehmen vor allem für Kunden aus dem Maschinen- und Anlagenbau sowie der Automatisierungstechnik tätig.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Entwicklung sicherer und vernetzter Systeme. Die ITQ GmbH begleitet Unternehmen dabei über den gesamten Entwicklungsprozess hinweg – auch im Kontext regulatorischer Anforderungen wie CRA und NIS2.

Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der engen Verzahnung von Mechanik, Elektronik, Softwareentwicklung und IT-Security, um robuste und zukunftsfähige Systeme ganzheitlich zu realisieren. ITQ arbeitet hierzu mit nationalen und internationalen Verbänden sowie Fachgremien zusammen und ist seit vielen Jahren in Forschungsprojekten aktiv, insbesondere in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Cyber Security und Digital Engineering.

In Zusammenarbeit mit Hochschulen engagiert sich ITQ zudem in der Ausbildung des technischen Nachwuchses. Mit der im Mai 2011 gegründeten Stiftung „Technik macht Spaß!“ wird dieses Engagement nachhaltig weiter ausgebaut.

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Warum KSKOMM die Industrie nicht nur kommunikativ bewegt

Vor 3,5 Jahren übernahm die heutige Geschäftsführerin Barbara Hannappel die renommierte Agentur KSKOMM. Im Interview erklärt sie, wie moderne B2B-PR auch funktioniert.

BildNach der erfolgreichen Premiere 2024 steht der Branchen-Wettbewerb GRINDER OF THE YEAR (GOTY) kurz vor seiner zweiten Auflage. Hinter dem Event steht eine Agentur im Wandel: Vor 3,5 Jahren übernahm die heutige Geschäftsführerin Barbara Hannappel die renommierte PR-Agentur KSKOMM. Im Interview erklärt sie, welche Rolle die Kunden spielen und dazu führten, dass eine B2B-Agentur eigene Branchenevents ins Leben gerufen hat und wie diese die Unternehmen in Zeiten des Fachkräftemangels unterstützen.

Sie haben KSKOMM vor 3,5 Jahren übernommen, eine Agentur mit über 30-jähriger Historie. Was war die größte Herausforderung bei diesem Neustart?

Barbara Hannappel: Die größte Herausforderung war es, das Vertrauen des Teams und der Kunden in den Wandel zu gewinnen. KSKOMM war erfolgreich, aber vieles war eben „historisch gewachsen“. Wenn man jahrzehntelange Strukturen aufbricht, verunsichert das erst einmal. Mein Ziel war es zu zeigen: Transformation bedeutet nicht, die Historie wegzuwerfen. Es bedeutet, das starke Fundament zu nutzen, um die Agentur zukunftsfähig zu machen.

Ein markantes Zeichen dieses Wandels ist der von Ihnen ins Leben gerufene Branchen-Wettbewerb „GRINDER OF THE YEAR“. Wie kommt eine PR-Agentur dazu, ein eigenes Event auszurichten?

Barbara Hannappel: Die Idee entstand direkt aus dem engen Dialog mit unseren Kunden. In vielen Kundengesprächen ging es um den Fachkräftemangel und fehlenden Nachwuchs. Als Kommunikatoren haben wir uns gefragt: Wie können wir hier aktiv unterstützen? Wir wollten ein Format schaffen, welches Generationen und Technologien verbindet. Die Premiere des GOTY vor zwei Jahren hat gezeigt, dass Berufe in der Metallbearbeitung äußerst spannend und abwechslungsreich sein können. Auch in diesem Jahr möchten wir junge Menschen für zukunftsträchtige und hoch interessante Hightech-Berufe begeistern! Seit über 30 Jahren bewegt sich KSKOMM in diesem Feld, wir kennen die Branche. Wir begleiten Unternehmen aus der Industrie und Technik seit jeher. Da liegt es nah, dass wir in Sachen Nachwuchs gerne unterstützen möchten.

Warum ist ein Live-Wettbewerb wie der GOTY in Ihren Augen das richtige Instrument für eine moderne B2B-Agentur?

Barbara Hannappel: Weil wir hier unser gesamtes Leistungsportfolio bündeln können: Wir konzipieren das Event, bauen die Website, gestalten Broschüren sowie Anzeigen, akquirieren die Sponsoren und übernehmen die Fachpressearbeit. Wir begleiten diesen Wettbewerb komplett medial. Das ist unsere Stärke. Durch zahlreiche Pressemitteilungen über die eingesetzte Technologie, die Sponsoren und Teilnehmenden bis hin zum eigentlichen Event steigt die Präsenz in den einschlägigen Fachmedien. Darüber hinaus werden zum Beispiel auch soziale Netzwerke kontinuierlich bespielt. Dank der vielfältigen Maßnahmen rund um das Event gewinnen die Sponsoren, die zum Teil auch unsere Kunden sind, sowie die Teilnehmenden an Bekanntheit und Vertrauen.

Wir kennen die Schleiftechnik-Branche seit vielen Jahren und pflegen enge Kontakte zu den Unternehmen. Ein solches Event geht über unsere übliche PR hinaus, es ist ein gemeinsames Erlebnis, das verbindet. Wenn die Finalisten auf der Messe live vor Publikum an den hochmodernen Maschinen programmieren und schleifen, entsteht eine Gänsehaut-Atmosphäre. Das erzeugt eine besondere Aufmerksamkeit und emotionale Bindung, die rein digitale Formate so nicht leisten können. Es ist PR, die man anfassen kann.

Sie haben damit bewusst die Rolle der Agentur erweitert. War das ein strategischer Schritt?

Barbara Hannappel: Ja, absolut. Schreiben für die Fachpresse sowie digitale Kampagnen sind unser Pflichtprogramm und unser tägliches Geschäft, aber ein Live-Event ist die Kür. Daher haben wir uns entschieden, nicht nur Kommunikation für ein bestehendes Event zu machen, sondern selbst ein Format zu entwickeln – von der Idee bis zur Umsetzung. Es ist ein besonderes Schaufenster für unser gesamtes Leistungsspektrum, mit dem wir der Industrie zeigen möchten: Wir verstehen eure Technologie und auch eure Herausforderungen nicht nur „auf dem Papier“, sondern wir packen live vor Ort mit an. In unserer Zeit ist der digitale Kontakt nicht wegzudenken, aber wir möchten mehr sein als Agentur. Wir möchten da sein, präsent und im Geschehen sein, den persönlichen Austausch pflegen und damit vielleicht auch etwas bewegen. So entsteht und bleibt Vertrauen. Der GOTY verbindet Generationen, Sponsoren und Wettbewerber auf einer neutralen, positiven Plattform. Das schafft eine Wirkung und Nachhaltigkeit, die kein PDF und kein Online-Banner je erreichen können.

Die Premiere 2024 auf der GrindingHub war ein großer Erfolg. Was ist das langfristige Ziel hinter diesem Engagement?

Barbara Hannappel: Wir wollen das Image einer ganzen Branche stärken und ganz konkret die Karrieren junger Menschen fördern. Ein wunderbares Beispiel ist da unser Sieger Osman aus 2024, der sein Preisgeld nun für seine Meisterausbildung nutzt. Genau das meinen wir, wenn wir sagen: Die Kombination unserer Arbeit ermöglicht es uns, solche Initiativen anzustoßen und mit Leben zu füllen.

Darüber hinaus geht es uns darum, die Attraktivität der Schleifbranche insgesamt sichtbarer zu machen. Immerhin ist das Werkzeugschleifen sozusagen die Königsdisziplin innerhalb der Zerspanung. Hier wird hochpräzise und technologisch anspruchsvoll gearbeitet. Viele wissen gar nicht, dass vor dem eigentlichen Schleifprozess ein großer Teil der Arbeit in der Programmierung und Simulation liegt. Deshalb ist eine hochmoderne Software Grundvoraussetzung für ein top Ergebnis.

Das Berufsbild des Werkzeugschleifers hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt: Es ist längst kein klassischer „Werkstattberuf“ mehr, sondern eine Aufgabe, die sowohl technisches Verständnis als auch den Sinn und das Auge für höchste Präzision vereint. Gerade für technikbegeisterte junge Menschen ist es ein sehr spannendes Berufsfeld, und speziell für Frauen bietet die Hightech-Branche heute deutlich attraktivere Einstiegsmöglichkeiten als noch vor einigen Jahren.

Langfristig wollen wir genau dieses Bild stärker in den Köpfen verankern und zeigen, wie vielseitig und zukunftssicher solche Berufe sind. Wenn es uns gelingt, mehr (junge) Menschen für diesen Weg zu begeistern und gleichzeitig die Branche enger zu vernetzen, dann haben wir unser Ziel erreicht.

Aktuell laufen die letzten Vorbereitungen für das Finale 2026 in Stuttgart. Wie ist die Resonanz bisher?

Barbara Hannappel: Enorm positiv. Wir haben starke Partner wie UNITED MACHINING SOLUTIONS und WALTER an Bord, die den Wert der Nachwuchsförderung genauso sehen wie wir. Auf den Live-Wettbewerb sind natürlich alle ganz gespannt, denn hier wird wirklich die Leidenschaft für die Schleiftechnik geweckt und der Perfektionismus bis ins kleinste Detail bei den jungen Talenten herausgekitzelt. Es ist die Plattform, bei der sich sowohl Auszubildende als auch Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger im Bereich des Schleifens beweisen, aber auch weiterbilden können.

Die Vorbereitungen schweißen uns als Agentur unheimlich zusammen. Für mein Team und mich ist die Vorfreude riesig, weil wir wissen, dass wir mit dem GOTY etwas geschaffen haben, das Stolz und Begeisterung für Technik und Handwerk weckt.

Der demografische Wandel wird für mittelständische Unternehmen in den nächsten Jahren zu einer echten Belastung. Die Babyboomer-Generation hinterlässt eine große Lücke auf dem Arbeitsmarkt. Laut dem Institut der deutschen Wirtschaft fehlen der Industrie etwa 18.500 Stellen in der Herstellung von Metallerzeugnissen (Stand 2024). Ein Drittel der Mittelständler klagt über Existenzsorgen. Wie optimistisch sind Sie, dass Maßnahmen wie der GOTY dazu beitragen, den Fachkräftemangel in der Branche zu durchbrechen?

Barbara Hannappel: Dazu kann ich nur sagen: Zusehen und nicht handeln ist hier keine Option. Da wir die Branche und deren Themen nun so gut und lange kennen, wissen wir, wie man Sichtbarkeit schafft. Mit dem GOTY setzen wir auf gezielte Talentförderung. Wir bringen Nachwuchskräfte mit führenden mittelständischen Unternehmen zusammen und zeigen, wie vielfältig, anspruchsvoll und zukunftsträchtig das Werkzeugschleifen als eine der Schlüsseltechnologien in der modernen Metallbearbeitung ist. Denn ohne Schleifen wären viele Innovationen nicht denkbar. Die Kombination aus Know-how, Präzision, Hightech und ganz viel Leidenschaft macht das Schleifen zum echten Innovationstreiber in der industriellen Fertigung. Der GOTY eröffnet den Teilnehmenden die Chance auf eine Karriere mit vielversprechenden Perspektiven inmitten eines rasanten technologischen Wandels. Interessierte Zuschauer können sich live vor Ort ein Bild von neuen Maschinen und top Software machen und Kontakte knüpfen. Unternehmen können den Nachwuchs fördern, soziale Verantwortung zeigen und somit aktiv in die Zukunft investieren. Eine Win-win-Situation für alle.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KSKOMM GmbH & Co.KG
Barbara Hannappel
Bahnhofstraße 3
56424 Mogendorf
Deutschland

fon ..: 02623-7990160
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email : info@kskomm.de

KSKOMM gehört zu den führenden Agenturen für Fachpressearbeit und Content-Marketing mit klarem Fokus auf B2B-Kommunikation. Seit über 30 Jahren begleiten wir Industrieunternehmen aus Maschinen- und Anlagenbau, Metallindustrie und Werkzeugherstellung dabei, sichtbar zu werden – in Fachpresse, digitalen Kanälen und darüber hinaus.

Wir machen erklärungsbedürftige Produkte und komplexe Themen verständlich und relevant. Dabei übersetzen wir technische Innovationen in Botschaften, die Zielgruppen erreichen, Vertrauen schaffen und nachhaltige Wirkung entfalten.

Die Anforderungen an moderne Produktionsmittel, Maschinen, Anlagen und Werkzeuge wachsen stetig – Flexibilität, Prozesssicherheit, Qualität und Zuverlässigkeit sind entscheidend. Innovative Lösungen sichern die Wettbewerbsfähigkeit und ebnen den Weg in die Zukunft. Unsere Mission ist es, diese Entwicklungen sichtbar zu machen. Wir bringen die Erfolgsgeschichten unserer Kunden in die Öffentlichkeit, erhöhen ihre mediale Präsenz und unterstützen sie dabei, Leads zu generieren, Umsätze zu steigern und ihre Marktposition zu stärken.

Wir haben das Ganze im Blick – wir analysieren Märkte, verstehen Zusammenhänge und beobachten die Trends, die die Industrie bewegen. Unsere Expertise reicht von Fachpressearbeit über Content-Marketing und Corporate Publishing bis zu Employer Branding, Media-Services und Planung und Durchführung von namhaften Branchenvents. Wir entwickeln individuelle Kommunikationsstrategien, verfassen Pressemitteilungen, betreuen Pressevents und erstellen Inhalte, die Mehrwert bieten.

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Digitale Führerscheinkontrolle: Wie Unternehmen bis zu 85 Prozent Zeitaufwand einsparen

Bonn, 28.04.2026
Ein praxisnaher Überblick über den Status quo der Führerscheinprüfung im Fuhrparkmanagement – und wie No-Code-Workflow-Automatisierung den Prozess grundlegend verändert.

BildPflicht trifft auf Papierkrieg

Die regelmäßige Kontrolle von Fahrberechtigungen gehört in vielen Unternehmen zum gesetzlich vorgeschriebenen Alltag – und ist dennoch nach wie vor in weiten Teilen ein manueller, fehleranfälliger Prozess. Ob KFZ-Führerschein, Flurfördermittelschein oder Fahrausweis für Baumaschinenführer: Verantwortliche im Fuhrparkmanagement und in der Personalverwaltung sehen sich regelmäßig mit demselben Ablauf konfrontiert.

Die Aufgabenkette beginnt mit dem manuellen Verfassen und Versenden von E-Mail-Anfragen an alle fahrberechtigten Mitarbeitenden. Anschließend müssen eingegangene Nachweise heruntergeladen, umbenannt und in einer geordneten Ordnerstruktur abgelegt werden. Parallel dazu gilt es, Rückmeldungen im Blick zu behalten, bei ausbleibenden Antworten nachzuhaken und die Dokumentation in Tabellen oder Listen aktuell zu halten. Fristen für auslaufende Führerscheine oder Zertifikate müssen manuell überwacht werden.

Eine Auswertung des zeitlichen Aufwands macht das Problem greifbar: Pro Mitarbeiter und Kontrollzyklus entsteht durch E-Mail-Kommunikation, Nachfassen, Dokumentenablage und Prüfung der Gültigkeit ein Aufwand von durchschnittlich 17 Minuten. Bei einem Außendienst-Team von 20 Personen und zwei Pflichtkontrollen pro Jahr summiert sich das auf 10 bis 14 Stunden – allein für administrative Routineaufgaben.

Hinzu kommt ein strukturelles Risiko: Fehlende oder lückenhafte Nachweise können im Schadensfall zur haftungsrechtlichen Verantwortung des Unternehmens führen. Spezialsoftware-Lösungen wie Fleetster, Drivers Check oder LapID adressieren diesen Teilprozess zwar, sind jedoch auf genau diese Funktion beschränkt – ein weiterer Kostenpunkt in der betrieblichen Softwarelandschaft.

Automatisierung statt Spezialsoftware

Der Ansatz von Flow360.io zeigt, wie Unternehmen diesen Prozess ohne teure Einzellösungen und ohne aufwendige IT-Projekte digitalisieren können. Die Plattform ermöglicht es, wiederkehrende Geschäftsabläufe per No-Code-Technologie in digitale Workflows zu überführen – also ohne Programmierkenntnisse, im Drag-and-Drop-Prinzip.

Im Anwendungsfall der Führerscheinkontrolle bedeutet das: Erinnerungen an alle fahrberechtigten Mitarbeitenden werden zum definierten Zeitpunkt automatisch per E-Mail Messenger oder über die Flow360-Oberfläche verschickt. Die Mitarbeitenden erhalten über ein smartes Upload-Formular die Möglichkeit, ihren Nachweis direkt per Smartphone hochzuladen – geführt durch klare Anweisungen im Workflow, die Fehler bei der Aufnahme nahezu ausschließen.

Sobald ein Nachweis eingereicht wurde, wird er automatisch in einer revisionssicheren, zentralen Dokumentation hinterlegt. Personalverantwortliche oder Fuhrparkmanager erhalten die Angaben zur Freigabe zugestellt und können über individuelle Freigabeprozesse flexibel steuern, wer welche Kontrolle verantwortet. Ein integriertes Fristenmanagement mit konfigurierbaren Eskalationsstufen sorgt dafür, dass ausstehende Nachweise nicht übersehen werden.

Der wesentliche Unterschied zu Speziallösungen: Der Führerschein-Workflow ist nur einer von beliebig vielen Prozessen, die auf derselben Plattform abgebildet werden können.

Messbare Entlastung in Zeit und Kosten

Die Zeitersparnis durch den automatisierten Workflow ist erheblich und lässt sich konkret beziffern. Im Vergleich zum manuellen Prozess reduziert sich der administrative Aufwand pro Kontrollzyklus von rund fünf bis sieben Stunden auf etwa eine Stunde – hauptsächlich für die abschließende Überprüfung der eingegangenen Uploads und gelegentliches Nachfassen bei einzelnen Mitarbeitenden.

Hochgerechnet ergibt sich folgendes Bild:

* Zeitersparnis pro Kontrolle: 4 bis 6 Stunden (80 bis 85 Prozent weniger Aufwand)
* Zeitersparnis pro Jahr: 8 bis 12 Stunden bei zwei Kontrollzyklen
* Kumulierter Effekt über drei Jahre: 24 bis 36 Stunden – entspricht 3 bis 4,5 Arbeitstagen

Neben dem reinen Zeitgewinn reduziert die Digitalisierung auch qualitative Risiken: Lücken in der Dokumentation, vergessene Fristen oder Fehler bei der Ablage werden durch den strukturierten Workflow strukturell vermieden. Das stärkt die Compliance-Position des Unternehmens und schafft belastbare Nachweise für Prüfbehörden.

Unter Berücksichtigung betriebsüblicher Stundenkosten, so das Unternehmen, amortisiere sich der Einsatz der Lösung bereits nach wenigen Monaten – insbesondere dann, wenn die Plattform für weitere Prozesse im Unternehmen genutzt wird.

Führerscheinkontrolle als Einstieg in die Prozessdigitalisierung

Die Führerscheinkontrolle ist ein vergleichsweise kleiner, aber charakteristischer Prozess – wiederkehrend, dokumentationspflichtig, fehleranfällig im manuellen Betrieb und gut automatisierbar. Sie eignet sich daher als idealer Einstiegspunkt für mittelständische Unternehmen, die ihre Prozesslandschaft schrittweise digitalisieren möchten, ohne sofort ein komplexes ERP- oder BPM-System einführen zu müssen.

No-Code-Plattformen wie Flow360.io adressieren genau dieses Segment: kleinere und mittelgroße Betriebe, die schnell einsatzfähige Lösungen benötigen, ohne IT-Kapazitäten für Implementierungsprojekte binden zu können. Der Workflow für die Führerscheinkontrolle lässt sich nach Unternehmensangaben ohne Schulungsaufwand einrichten und sofort produktiv nutzen.

Langfristig eröffnet die Plattformlogik weitreichende Potenziale: Ähnliche Workflows lassen sich für Arbeitssicherheitsnachweise, Zertifikatsmanagement, Qualitätskontrollen oder Wartungsprotokolle aufbauen – auf Basis derselben Infrastruktur. Der Einstieg über einen konkreten Anwendungsfall wie die Führerscheinkontrolle senkt dabei die Hürde erheblich, da Mitarbeitende das System in einem überschaubaren Kontext kennenlernen.

Die zunehmende regulatorische Anforderungsdichte in Bereichen wie Arbeitssicherheit, Compliance und Dokumentationspflichten dürfte den Bedarf an effizienten, rechtssicheren Workflow-Lösungen weiter steigern. Plattformen, die diese Anforderungen ohne hohen Implementierungsaufwand erfüllen, werden im Mittelstand voraussichtlich weiter an Bedeutung gewinnen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

com.plex GmbH
Frau Maria Christina Bienek
Friedrich Ebert Allee 65
53113 Bonn
Deutschland

fon ..: +49 228 84239484
web ..: https://flow360.io/
email : info@flow360.io

Flow360.io ist eine Workflow-Automation Software der com.plex GmbH, einem deutschen Unternehmen, das seit 1998 Software für mittelständische Unternehmen entwickelt, um komplexe Prozesse für Mitarbeiter zu vereinfachen. „com.plex things made simple“

Mit Flow360.io entwickelte die com.plex ein SaaS (Software as a Service), dass alle Erfahrungen aus über 20 Jahren Prozessmanagement bündelt. Flow360.io ist ein No-Code-SaaS für die Automatisierung von Geschäftsprozessen, das seit 2021 in Zusammenarbeit mit vielen verschiedenen Branchenvertretern weiterentwickelt wurde. Mit Flow360 können Geschäftsprozesse ohne Programmierkenntnisse definiert, automatisiert und in einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess eingebracht werden. Dies ermöglicht Unternehmen die vielfältigen Unternehmensanforderungen in den Bereichen Vertrieb, Marketing, HR, Finanzen, IT und Operations produktiver zu arbeiten und ihre Zeit nicht länger mit der Suche nach Informationen zu verschwenden.

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Wenn der Lieblingsduft mittags verflogen ist: Die Suche nach Beständigkeit

Schluss mit flüchtigen Düften: parfum-und-duft.de setzt auf deutsche Handarbeit und hohe Duftöl-Konzentrationen. Entdecken Sie vegane „Intense“-Parfums für maximale Haltbarkeit im Alltag.

BildWarum hohe Duftölkonzentrationen und deutsche Handarbeit den Unterschied im Alltag machen.

El Puig de Santa Maria (Valencia), 29. April 2026 – Ein guter Duft wirkt wie eine unsichtbare Rüstung. Doch oft verblasst dieser Schutzwall bereits vor dem ersten Termin des Tages. Wer morgens Zeit in sein Äußeres investiert, erwartet Verlässlichkeit. Das Portal parfum-und-duft.de thematisiert genau dieses Bedürfnis nach Qualität. Mit einem Fokus auf handgefertigte „Intense“-Parfums bietet die Plattform Lösungen für Menschen an, die keine Kompromisse bei der Haltbarkeit ihrer Pflegeprodukte eingehen wollen.

Das Geheimnis hinter der Haltbarkeit

Die Dauer eines Dufterlebnisses ist keine Frage des Zufalls. Sie ist reine Chemie. Herkömmliche Produkte verlieren oft schnell ihre Intensität. Auf parfum-und-duft.de finden Nutzer ausschließlich Kompositionen der Klasse „Eau de Parfum Intense“. Diese zeichnen sich durch einen signifikant höheren Anteil an reinen Duftölen aus. Für den Anwender bedeutet dies eine spürbare Ausdauer auf der Haut. Einmaliges Auftragen genügt meist, um den gesamten Tag über eine dezente, aber präsente Aura zu bewahren.

Handwerk als Antwort auf Massenware

In einer Welt der Fließbandprodukte setzt man hier auf Präzision. Jede der über 50 verfügbaren Duftnoten wird in deutschen Manufakturen von Hand zusammengestellt. Diese handwerkliche Fertigung ermöglicht eine strenge Kontrolle der Rohstoffe. Die Qualität der Inhaltsstoffe entscheidet dabei nicht nur über den Geruch. Sie beeinflusst auch die Hautverträglichkeit massiv. Ergänzt wird das Portfolio durch spezialisierte Pflege- und Anti-Aging-Serien, die auf denselben hohen Qualitätsstandards basieren.

Ethik ohne Verzicht: Der vegane Standard

Modernes Selbstbewusstsein definiert sich heute auch über die Herkunft der Produkte. Alle Düfte und Pflegelinien sind vollständig vegan. Auf tierische Zusätze wird konsequent verzichtet. Dieser ethische Ansatz verbindet sich mit der Sicherheit einer Produktion in Deutschland. Kurze Wege und transparente Prozesse garantieren, dass die Inhaltsstoffe den Erwartungen an moderne Kosmetik entsprechen.

„Ein Duft soll ein treuer Begleiter sein, kein flüchtiger Gast“, erklärt die Geschäftsführung von parfum-und-duft.de. „Wir beobachten, dass Menschen die Nase voll haben von teuren Versprechen, die nach einer Stunde verrauchen. Wahre Qualität braucht keine laute Werbung. Sie beweist sich durch Beständigkeit auf der Haut. Genau das liefern wir mit unseren handgefertigten Essenzen.“

Ratgeber: So bleibt der Duft den ganzen Tag erhalten

Damit ein hochwertiges Parfum sein volles Potenzial entfaltet, helfen drei einfache Regeln:

Feuchtigkeit nutzen: Ein Parfum hält auf gut gepflegter, feuchter Haut deutlich länger.

Nicht reiben: Die Handgelenke nach dem Aufsprühen nicht aneinanderreiben. Das zerstört die Duftmoleküle.

Die richtige Basis: Die Wahl eines „Intense“-Duftes ist die wichtigste Grundlage für Langlebigkeit.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Elmar Heilsberger
Herr Elmar Heilsberger
Calle Purísima 5, #109
46540 El Puig de Santa Maria (Valencia)
Spanien

fon ..: 021913601738
web ..: https://parfum-und-duft.de/
email : kontakt@parfum-und-duft.de

Die Plattform parfum-und-duft.de ist spezialisiert auf den Vertrieb hochwertiger Manufaktur-Düfte und Pflegeserien. Das Sortiment umfasst über 50 vegane Düfte in „Intense“-Qualität, die unter strengen Auflagen in Deutschland handgefertigt werden. Ziel ist es, langanhaltende Dufterlebnisse und effektive Pflege für anspruchsvolle Kunden zugänglich zu machen.

Pressekontakt:

Elmar Heilsberger
Herr Elmar Heilsberger
Calle Purísima 5, #109
46540 El Puig de Santa Maria (Valencia)

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Welche Kinderwunschklinik in Spanien ist die beste für deutsche Frauen?

Warum entscheiden sich immer mehr deutsche Frauen für eine Kinderwunschklinik in Spanien? Der Artikel erklärt die wichtigsten medizinischen und persönlichen Gründe.

BildImmer mehr Frauen aus Deutschland entscheiden sich für eine Kinderwunschbehandlung in Spanien. Doch warum eigentlich? Und wie findet man unter so vielen Kliniken die richtige (die beste) für sich selbst?

Warum Spanien für viele deutsche Frauen beim Kinderwunsch zur ersten Wahl wird

Für viele deutsche Frauen ist der Weg nach Spanien mehr als nur ein medizinischer Schritt, es ist ein Neustart. Denn im Gegensatz zu Deutschland bietet Spanien rechtliche und medizinische Möglichkeiten, die im Heimatland oft stark eingeschränkt sind.

Anonyme Eizellspende, Präimplantationsdiagnostik (PID), keine Wartelisten und einfühlsame Betreuung, das sind nur einige der Gründe, warum Spanien zur ersten Wahl wird.

„Ich war am Boden zerstört nach mehreren gescheiterten Versuchen in Deutschland. In Spanien fühlte ich mich das erste Mal verstanden und ernst genommen.“ – Bewertung einer Patientin auf Google über Vida Fertility

Warum die beste Kinderwunschklinik in Spanien mehr als nur moderne Technik bedeutet

Die Auswahl an Kliniken ist groß, von internationalen Großzentren bis zu kleinen, persönlichen Einrichtungen. Bei Vida Fertility, einer Boutique-Klinik mit Standorten in Madrid und Alicante, erkennen wir klare Muster, wonach unsere deutschen Patientinnen suchen:

Individuelle Diagnostik und keine Standardprotokolle.

Viele Patientinnen berichten, dass sie sich in großen Kliniken wie „eine Nummer“ fühlen. Bei Vida Fertility hingegen wird jeder Fall tiefgehend analysiert, um echte Lösungen zu finden, nicht nur Behandlungen anzubieten.

Spitzentechnologie mit Menschlichkeit.

Der Einsatz von modernsten Verfahren wie Präimplantationsdiagnostik (PGT-A oder PID) ist für viele ein Wendepunkt. Besonders dann, wenn sie trotz eigener Eizellen keine Schwangerschaft erreichen konnten.

Betreuung in der Muttersprache.

Dr. Katharina Spies, deutsche Fachärztin für Reproduktionsmedizin und medizinische Direktorin bei Vida Fertility, betont: „Eine Patientin in ihrer Muttersprache zu begleiten ist nicht nur eine Frage des Komforts – es ist essenziell, um Vertrauen aufzubauen und Ängste abzubauen.“

Unterstützt wird sie dabei von einem deutschsprachigen Team aus vier Koordinatorinnen, das den gesamten Behandlungsverlauf begleitet – vor, während und nach dem Aufenthalt in Spanien.

Kinderwunschklinik in Spanien: Warum Spezialisten für Implantationsversagen für deutsche Patientinnen so wichtig sind

Viele deutsche Patientinnen suchen eine Kinderwunschklinik in Spanien erst dann auf, wenn sie nach mehreren erfolglosen Transfers oder wiederholten Einnistungsproblemen in Deutschland endlich eine gründlichere und individuellere Abklärung wünschen. Gerade bei Implantationsversagen sind Erfahrung, präzise Diagnostik und ein spezialisierter Blick auf Embryonenqualität, Endometrium sowie mögliche genetische oder immunologische Faktoren entscheidend.

Genau deshalb suchen viele Frauen in Spanien nach spezialisierten Ärztinnen, die auch komplexe Fälle umfassend beurteilen können. Dr. Katharina Spies gehört für viele deutsche Patientinnen zu diesen Ansprechpartnerinnen: Sie verbindet reproduktionsmedizinische Expertise mit deutschsprachiger Begleitung und versteht nicht nur die medizinische, sondern auch die emotionale Belastung, die hinter einer langen Kinderwunschgeschichte steht.

Gibt es wirklich die beste Kinderwunschklinik in Spanien?

Die ehrliche Antwort ist: Nein – aber es gibt die passende Klinik.

Jede Frau bringt ihre eigene Geschichte mit, ihre Wünsche, ihre Ängste und ihre Ziele. Die „beste“ Klinik ist deshalb nicht für alle dieselbe, sondern die, die sich auf die individuellen Bedürfnisse einer Patientin einstellen kann.

Wenn Sie Wert legen auf medizinische Exzellenz, menschliche Nähe und eine Betreuung auf Augenhöhe, könnte Vida Fertility genau die Klinik sein, die Sie gesucht haben.

Wo sollte man eine Kinderwunschbehandlung in Spanien durchführen lassen?

In Spanien gibt es viele Kinderwunschkliniken mit moderner Labortechnologie und einem breiten Spektrum an Behandlungen. Gerade deshalb fällt die Entscheidung oft nicht wegen der Technik allein, denn viele Zentren arbeiten bereits auf hohem Niveau. Der wirkliche Unterschied zeigt sich häufig im Team, in der Erreichbarkeit und in der Qualität der persönlichen Betreuung.

Kliniken wie Vida Fertility entscheiden sich bewusst für ein exklusives Modell: persönliche Betreuung, schnelle Entscheidungsprozesse und ein deutschsprachiges Team, bei dem sich viele Patientinnen vom ersten Kontakt an verstanden und gut aufgehoben fühlen. Für deutsche Frauen, die medizinische Erfahrung mit einer persönlichen und vertrauensvollen Begleitung verbinden möchten, ist dies oft der entscheidende Faktor.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Vida Fertility Institute S.L.
Vida Fertility Institute S.L.
Calle Palermo 15
28043 Madrid
Spanien

fon ..: 0034 919 29 83 23
web ..: https://vidafertility.com/de/
email : contact@vidafertility.com

Vida Fertility verfolgt einen detaillierten, personalisierten Ansatz für jeden Patienten und konzentriert sich dabei sowohl auf medizinisches Fachwissen als auch auf den Menschen hinter jedem Behandlungsweg. Die Patienten werden in einer herzlichen und unterstützenden Umgebung empfangen, wobei die neueste Technologie in der Reproduktionsmedizin jede Behandlung optimiert. Das Team sorgt dafür, dass sich die Patienten gehört und in sicheren Händen fühlen, und schafft so Vertrauen und Zuversicht während des gesamten Prozesses. Mit konstant hohen Erfolgsraten und eigenen Eizellspenderinnen arbeitet Vida Fertility intensiv mit internationalen Patienten zusammen, die oft nach zuvor gescheiterten Zyklen nach Madrid und Alicante kommen, was die Klinik zu einer Referenz für komplexe Fälle macht. Die Patienten erhalten vom ersten Kontakt bis zur Schwangerschaft eine nahtlose, beruhigende Betreuung in ihrer eigenen Sprache.

Pressekontakt:

Vida Fertility Institute S.L.
Frau Karine Gautron
Calle Palermo 15
28043 Madrid

fon ..: 0034623131723
email : gautron.k@vidafertility.com

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